Nachhilfe bei Frau Keller Teil 64
Mittwochabend, zwei Wochen später – Annas Wohnung
Die drei lagen wieder einmal nackt auf Annas großem Bett, verschwitzt und entspannt nach einer langen, intensiven Runde. Lena hatte den Kopf auf Jonas’ Brust, Anna lag hinter ihr und streichelte langsam ihren Rücken.
Es war still, bis Lena plötzlich leise sagte:
„Ich hab in letzter Zeit viel nachgedacht… und geträumt. Ich werde immer mutiger. Ich will noch mehr Neues ausprobieren.“
Anna hob den Kopf. „Zum Beispiel?“
Lena zögerte kurz, dann sprach sie es aus:
„Ich will Sex an einem öffentlichen Ort… wo uns Leute zuschauen können. Nicht nur zufällig wie am See oder im Wald. Sondern bewusst. Ein Parkplatz. Ein Dogging-Platz. Wo Leute hinkommen, um zuzuschauen oder mitzumachen.“
Jonas atmete tief ein. Sein Schwanz zuckte leicht bei dem Gedanken.
„Das ist… ziemlich krass“, murmelte er. „Aber ich lüge, wenn ich sage, dass mich das nicht sofort anmacht.“
Anna lächelte langsam und dunkel. Sie strich Lena über die Hüfte.
„Ich hab denselben Gedanken schon länger. Ich will gesehen werden. Ich will, dass fremde Männer zusehen, wie ich gefickt werde. Und ich will sehen, wie ihr beide beobachtet werdet.“
Sie setzten sich auf und redeten offen darüber – wie schon so oft in den letzten Monaten.
Lena: „Ich will nicht sofort mit Fremden schlafen. Aber ich will, dass sie zuschauen. Dass sie wichsen, während Jonas mich fickt oder ich Anna lecke.“
Jonas: „Ich will auch zuschauen, wie ihr beide von anderen beobachtet werdet. Und vielleicht… ein bisschen mitmachen. Aber langsam.“
Anna nickte. „Dann machen wir es so. Wir suchen erstmal einen bekannten Dogging-Parkplatz in der Nähe, schauen uns die Szene an, ohne direkt mitzumachen. Und beim nächsten Mal… gehen wir einen Schritt weiter.“
Freitagabend – Erkundung....
Sie hatten sich gut vorbereitet. Anna hatte online recherchiert und einen relativ bekannten, aber nicht zu wilden Parkplatz am Rande eines Industriegebiets gefunden. Er war bekannt dafür, dass dort ab 22 Uhr regelmäßig Dogging stattfand.
Sie fuhren mit Annas Auto hin. Diesmal trug Lena ein kurzes schwarzes Kleid ohne Unterwäsche. Anna hatte ein enges Top und einen kurzen Rock an. Jonas trug Jogginghose und Hoodie.
Als sie auf den Parkplatz fuhren, standen bereits mehrere Autos dort. Manche hatten die Innenbeleuchtung an, in anderen sah man Bewegungen im Dunkeln. Ein paar Männer standen draußen, rauchten oder schauten in Autos hinein.
Anna parkte etwas abseits, aber noch gut sichtbar.
„Erstmal nur beobachten“, flüsterte sie. „Wir schauen, wie die Stimmung ist.“
Sie blieben eine Weile im Auto sitzen. In einem Wagen zwei Plätze weiter sah man deutlich, wie eine Frau auf dem Beifahrersitz einen Mann ritt. Das Auto schaukelte leicht. Zwei Männer standen draußen und schauten zu, einer wichste offen.
Lena atmete schneller. „Das ist so direkt… die machen sich nicht mal die Mühe, sich zu verstecken.“
Jonas hatte bereits eine Beule in der Hose. „Und es scheint sie anzumachen, dass andere zuschauen.“
Anna legte eine Hand auf Lenas Oberschenkel und strich höher.
„Wie fühlst du dich dabei?“
„Geil“, gab Lena zu. „Und nervös. Ich stell mir vor, wie wir gleich die Türen aufmachen und alle zuschauen, wie Jonas mich fickt… oder wie ich dich lecke.“
Nach einer Weile wurden sie mutiger. Anna öffnete das Fenster einen Spalt. Sofort kamen zwei Männer näher und schauten hinein. Anna lächelte sie an, sagte aber nichts.
Jonas schob Lenas Kleid hoch und begann, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Lena spreizte die Beine etwas weiter, sodass die Männer es sehen konnten. Einer der Zuschauer öffnete seine Hose und wichste offen.
Die Spannung im Auto stieg rapide.
Anna drehte sich zu den beiden um und flüsterte:
„Nächstes Mal… parken wir weiter vorne und machen richtig mit. Ich will, dass sie uns richtig sehen. Dass sie zusehen, wie Jonas dich fickt… und wie du squirtest, während sie zuschauen.“
Lena nickte atemlos. „Ja… ich will das. Ich will, dass sie sehen, wie verdorben ich bin.“
Jonas küsste sie hart. „Dann machen wir es nächste Woche richtig.“
Sie blieben noch eine halbe Stunde, schauten zu, ließen sich anschauen und berührten sich gegenseitig, ohne ganz zur Sache zu gehen. Die Vorfreude auf das nächste Mal war jetzt riesig.
Auf der Heimfahrt....
Im Auto herrschte eine fast elektrische Spannung.
Lena saß hinten und hatte bereits zwei Finger in sich, während sie leise stöhnte.
„Ich bin so nass… allein vom Zuschauen und vom Gedanken, dass wir nächstes Mal richtig mitmachen.“
Anna fuhr mit einer Hand zwischen ihren eigenen Beinen.
„Nächste Woche will ich, dass du auf der Motorhaube liegst und Jonas dich fickt, während mehrere Männer um uns herum stehen und wichsen.“
Jonas atmete schwer. „Und ich will zusehen, wie ihr beide von mehreren Leuten angeschaut und berührt werdet.“
Sie kamen kaum zur Tür herein, da fielen sie schon übereinander her – eine wilde, hungrige Runde zu dritt, bei der sie sich gegenseitig erzählten, was sie nächste Woche auf dem Parkplatz alles machen wollten.
Die Lust auf das Neue war stärker denn je.
Und der nächste Parkplatz-Besuch stand kurz bevor.