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Geschichte von Tom69695

Sylt die verfickte Insel Teil 2

28.05.2026
3
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Du fährst mit dem Porsche weiter Richtung Autozug nach Niebüll. Die Autobahn geht in die Landstraße über, und als ihr endlich am Terminal ankommt, siehst du es schon von Weitem: eine riesige Schlange aus Autos, die sich über mehrere Spuren und hunderte Meter staut. Der Autozug ist offensichtlich stark ausgelastet.
Du rollst langsam ans Ende der Warteschlange. Der Motor brummt im Leerlauf.
Jenny, die bisher still und etwas in sich gekehrt neben dir saß, richtet sich auf und schaut nach vorne. Ihre Augen werden groß.
„Oh nein…“, murmelt sie leise. „Das sieht richtig schlimm aus.“
Sie holt ihr Handy raus, schaut auf die Uhr und dann auf die App des Autozugs. Ihre Miene wird immer besorgter.
„Wenn wir hier noch länger stehen… schaffen wir es niemals pünktlich zum Hotel. Mein Praktikumsbeginn ist um 11 Uhr. Das wird eng… richtig eng.“
Sie beißt sich auf die Unterlippe, schaut zu dir rüber und wirkt deutlich angespannt. Die Nachwirkungen der Rastplatz-Szene sind ihr immer noch anzusehen — zerzauste Haare, gerötete Wangen und ein leicht unruhiger Sitz.
„Was machen wir jetzt?“, fragt sie leise, fast schon kleinlaut. „Ich kann da nicht zu spät kommen… das ist mein erstes Praktikum in einem 5-Sterne-Hotel. Die sind da extrem streng.“
Jenny rutscht etwas unruhig auf dem Sitz hin und her, die enge Yogahose spannt sich wieder um ihre Beine. Sie schaut dich von der Seite an, wartet auf deine Entscheidung.
Die Schlange bewegt sich nur sehr langsam vorwärts. Es riecht nach verpasster Pünktlichkeit.
Jenny legt vorsichtig eine Hand auf deinen Oberschenkel und flüstert:
„Ich bin eh schon total durcheinander von vorhin… und jetzt das. Sag mir, was du vorhast… ich mach, was du willst.“
Sie schaut dich mit großen, unsicheren Augen an — gehorsam, nervös und immer noch ein bisschen erregt von allem, was bisher passiert ist.
Wo ist das Praktikum frage ich
Im BUDERSAND Hotel - Golf & Spa in Hörnum.
Das ist eines der exklusivsten 5-Sterne-Häuser auf Sylt, direkt am Südzipfel der Insel mit direktem Blick auf den Ellenbogen und das Wattenmeer. Sehr luxuriös, Michelin-Niveau in der Küche und bekannt dafür, dass sie auch Praktikanten und Auszubildende in der Küche aufnehmen.
Jenny schaut dich nervös von der Seite an, während ihr im Stau vor dem Autozug steht.
„Genau da… im BUDERSAND“, sagt sie leise. „Ich soll mich um 11 Uhr im Küchentrakt melden. Der Chef de Cuisine ist wohl ziemlich streng… wenn ich zu spät komme, fängt es schon scheiße an.“
Sie rutscht unruhig auf dem Sitz herum, schaut auf die lange Autoschlange vor euch und dann wieder zu dir.
„Die Schlange bewegt sich fast gar nicht… Ich glaube, wir verpassen den Zug, den wir brauchen. Und selbst wenn wir den nächsten nehmen — es wird knapp oder sogar zu spät.“
Ihre Hand liegt noch auf deinem Oberschenkel, die Finger spielen nervös mit dem Stoff deiner Hose.
„Was machen wir jetzt? Ich will den Job nicht gleich am ersten Tag versauen… aber ich will auch nicht, dass du Stress hast.“
Sie beißt sich auf die Unterlippe und schaut dich mit großen, unsicheren Augen an — wartet auf deine Entscheidung.

Du greifst dein Telefon, suchst die Nummer raus und wählst. Jenny schaut dich mit großen Augen von der Seite an und hört mit.
„Moin Klaus! Hier ist Tom – ja, der Tom! Lange nichts gehört!“
Du redest locker und selbstsicher weiter, während Jenny immer größere Augen bekommt.
„Meine Stieftochter soll heute bei euch fürs Praktikum anfangen. Wir schaffen es nicht pünktlich mit dem Autozug… das wird ja wohl kein Problem sein, oder? Ich komm später mit ihr vorbei. Du kannst mir mein übliches Zimmer fertig machen, ich bleib über Nacht. Alles klar? Super, danke Klaus. Bis später.“
Du legst auf.
Jenny starrt dich einen Moment sprachlos an. Ihre Wangen färben sich wieder tiefrot.
„Du hast… mich gerade als deine Stieftochter vorgestellt?“, flüstert sie leise, fast atemlos. Ihre Stimme hat einen merkwürdigen Unterton – eine Mischung aus Scham und neuer Erregung.
Sie rutscht unruhig auf dem Sitz hin und her, presst die Schenkel zusammen und schaut dich von der Seite an.
„Und du hast dort schon ein ‚übliches Zimmer‘…?“
Sie beißt sich fest auf die Unterlippe, sagt aber nichts weiter dazu. Stattdessen atmet sie etwas schneller.
Du wendest den Porsche und fährst Richtung Dänemark – über die Grenze nach Römö und dann mit der Fähre nach List auf Sylt. Die Strecke ist etwas länger, aber deutlich entspannter als der verstopfte Autozug.
Während der Fahrt sitzt Jenny still neben dir, schaut ab und zu zu dir rüber. Nach ein paar Kilometern legt sie ihre Hand wieder auf deinen Oberschenkel und streichelt leicht darüber.
„Du kennst den Küchenchef also persönlich… und hast schon öfter im Budersand übernachtet“, murmelt sie leise. „Und jetzt bin ich offiziell deine Stieftochter…“
Sie schluckt und flüstert dann mit leicht heiserer Stimme:
„Das ist irgendwie… ziemlich verdorben. Aber es macht mich auch wieder total kribbelig.“
Ihre Finger streichen etwas höher deinen Schenkel hinauf, während die Landschaft an euch vorbeizieht.
„Wie lange brauchen wir jetzt ungefähr mit der Fähre?
Und… was hast du vor, wenn wir im Hotel sind?“
Sie schaut dich mit großen, unschuldig-fragenden Augen an, aber ihr Blick verrät, dass sie längst ahnt, dass dieser Tag noch lange nicht vorbei ist.


Du grinst breit und schaust kurz zu ihr rüber, während du den Porsche souverän Richtung dänische Grenze lenkst.
„Das war nicht der Küchenchef“, sagst du gelassen. „Das war Klaus, der Eigentümer. Wir sind alte Freunde.“
Jenny macht große Augen und schluckt.
„Der… Eigentümer des Budersand?“, flüstert sie beeindruckt. „Und du nennst mich einfach deine Stieftochter…“
Sie sagt nichts mehr, aber du siehst, wie sie unruhig auf dem Sitz herumrutscht und die Beine leicht zusammenpresst.

Auf Römö – Autostrand
Statt zum Hafen zu fahren, lenkst du den Porsche auf den breiten, festen Sandstrand. Es ist noch relativ früh, der Strand ist fast leer. Du fährst langsam bis direkt an die Wasserlinie, wo die sanften Wellen der Nordsee auslaufen. Der Porsche steht mit der Schnauze zum Meer, die Reifen halb im nassen Sand.
Du stellst den Motor ab. Die Wellen rauschen leise, Möwen schreien in der Ferne.
Dann drehst du dich zu Jenny und sagst mit ruhiger, tiefer Stimme:
„Jetzt kannst du zu Ende bringen, was du vorhin angefangen hast.“
Jenny schaut dich einen Moment mit großen Augen an. Ihre Wangen werden sofort wieder rot. Sie beißt sich auf die Unterlippe, dann huscht ein geiles, etwas nervöses Lächeln über ihr Gesicht.
„Hier…? Am Strand? Vor allen…?“, flüstert sie, schaut sich aber schnell um. Außer ein paar weit entfernten Spaziergängern und einem Auto in einiger Entfernung ist niemand in der Nähe.
Sie zögert keine Sekunde länger.
„Okay…“, haucht sie gehorsam.
Jenny beugt sich sofort über die Mittelkonsole, öffnet deine Hose und holt deinen bereits halb harten Schwanz heraus. Ohne weitere Worte schiebt sie ihn sich tief in den Mund und beginnt, ihn hingebungsvoll zu lutschen.
Diesmal ist sie noch gieriger als auf der Autobahn. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Lippen und Zunge vermischt sich mit dem Rauschen der Wellen. Sie nimmt dich tief in den Rachen, saugt fest und bewegt ihren Kopf schnell auf und ab.
„Mmmh… mmmh…“, stöhnt sie vibrierend um deinen Schwanz herum. Ihre blonden Locken fallen nach vorne und streifen deine Schenkel.
Während sie dir einen richtig geilen, nassen Blowjob gibt, ragt ihr Po in der engen Yogahose schön nach oben. Sie spreizt ihre Beine leicht und wackelt mit dem Arsch, als wollte sie dich reizen.
Zwischendurch zieht sie ihn kurz raus, schaut mit glasigen Augen zu dir hoch und keucht:
„Willst du in meinen Mund spritzen…? Oder soll ich mich ausziehen und mich hier am Strand von dir ficken lassen?“
Ihre Zunge kreist wild um deine Eichel, während sie auf deine Antwort wartet. Die kühle Nordseebrise weht durch das offene Fenster und streicht über ihre erhitzte Haut.
Sie ist bereit, genau das zu tun, was du willst.
Du öffnest die Fahrertür, steigst aus und lehnst dich lässig mit dem Rücken gegen die Motorhaube des Porsches.
Die kühle Nordseebrise weht dir um die Beine, die Wellen rauschen nur wenige Meter entfernt ans Ufer. Der nasse Sand knirscht unter deinen Schuhen.
Jenny schaut dich einen kurzen Moment überrascht an, dann huscht ein verdorbenes Lächeln über ihr Gesicht. Ohne ein Wort zu sagen, steigt sie ebenfalls aus, geht um den Wagen herum und stellt sich direkt vor dich.
Die kühle Luft und die Öffentlichkeit scheinen sie nur noch mehr anzumachen.
Sie schaut kurz nach links und rechts — weit und breit niemand in unmittelbarer Nähe — dann sinkt sie ohne zu zögern vor dir in den Sand auf die Knie.
„Wie du willst…“, murmelt sie heiser.
Sie zieht deine Hose ein Stück weiter runter, holt deinen harten Schwanz wieder heraus und schiebt ihn sich sofort tief in den Mund. Hier draußen, vor dem Auto, wirkt sie noch gieriger. Das nasse Schmatzen ihrer Lippen ist jetzt deutlich lauter als im Wagen.
Jenny lutscht dich mit langen, tiefen Bewegungen, nimmt dich immer wieder bis zum Anschlag in ihren warmen Rachen. Ihre blonden Locken wehen im Wind, während sie vor dir kniet. Mit einer Hand hält sie sich an deinem Oberschenkel fest, mit der anderen wichst sie den unteren Teil deines Schafts im gleichen Rhythmus.
„Mmmh… fuck…“, stöhnt sie um deinen Schwanz herum, die Vibrationen fahren dir direkt in die Eier.
Sie schaut zwischendurch immer wieder mit großen, unschuldigen Augen zu dir hoch, während sie dir auf offener Motorhaube einen richtig versauten Blowjob gibt.
Ihr Po in der engen grauen Yogahose ragt einladend nach oben, der dünne Stoff spannt sich stark darüber.
Die Wellen rauschen, der Wind kühlt ihre Haut, und ab und zu fährt in der Ferne ein Auto vorbei — aber Jenny scheint das jetzt egal zu sein.
Sie zieht deinen Schwanz kurz aus dem Mund, leckt langsam von unten nach oben über den ganzen Schaft und flüstert geil zu dir hoch:
„Soll ich weitermachen, bis du mir in den Mund spritzt… oder willst du mich hier draußen auf der Motorhaube ficken?“
Ihre Zunge kreist hungrig um deine Eichel, während sie auf deine Entscheidung wartet. Ihre Wangen sind gerötet, ihre Nippel hart unter dem dünnen Sweatshirt.
Sie kniet weiter brav im Sand vor dir und wartet auf deinen nächsten Befehl.
Du lehnst mit dem Rücken gegen die warme Motorhaube des Porsches, schaust auf sie herunter und knurrst mit tiefer, rauer Stimme:
„Ich will deine Maulfotze ficken… und dann spritze ich dir meine Sahne tief in den Hals.“
Jenny schaut mit großen, glasigen Augen zu dir hoch. Ein kurzer Schauer geht durch ihren Körper. Die direkten, harten Worte lassen sie leise wimmern.
„Ja…“, haucht sie gehorsam, fast ehrfürchtig. „Benutz meine Maulfotze… bitte.“
Sie öffnet ihren Mund weit, streckt die Zunge raus und schaut dir dabei direkt in die Augen — eine perfekte, verdorbene Einladung.
Du greifst mit beiden Händen in ihre blonden Locken, packst sie fest und schiebst deinen harten Schwanz ohne Umschweife tief in ihren Rachen. Jenny würgt kurz, ihre Augen tränen sofort, aber sie hält still und lässt dich in ihre enge, warme Maulfotze eindringen.
Du beginnst, ihre Kehle mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Der nasse, gurgelnde Laut, den sie dabei macht, vermischt sich mit dem Rauschen der Wellen. Speichel läuft ihr aus den Mundwinkeln, tropft auf ihr Sweatshirt und in den Sand.
„Gluck… gluck… gluck…“, würgt sie rhythmisch, während du ihren Kopf immer fester an den Haaren hältst und ihre Maulfotze gnadenlos benutzt.
Ihre Hände krallen sich in deine Oberschenkel, sie atmet stoßweise durch die Nase, wenn du ihr mal kurz Luft lässt. Tränen laufen über ihre geröteten Wangen, aber sie macht keine Anstalten zurückzuweichen. Im Gegenteil — sie entspannt ihren Rachen und lässt dich noch tiefer eindringen.
Du spürst, wie ihre Kehle sich eng um deinen Schwanz zusammenzieht, während du sie hart facefickst. Ihr Blick bleibt die ganze Zeit nach oben gerichtet, unterwürfig und geil.
Nach ein paar Minuten spürst du, wie es in dir aufsteigt. Du drückst ihren Kopf fest gegen deinen Unterleib, bis ihre Nase gegen deinen Bauch drückt, und knurrst laut:
„Jetzt… nimm alles!“
Dein Schwanz zuckt heftig und du spritzt ihr deine dicke, heiße Sahne direkt tief in den Hals. Schub um Schub pumpst du ihr alles in die Kehle. Jenny würgt und schluckt krampfhaft, versucht, alles aufzunehmen, aber ein Teil läuft ihr aus den Mundwinkeln heraus.
Du hältst ihren Kopf solange fest, bis du den letzten Tropfen in sie gespritzt hast.
Erst dann lässt du sie los. Jenny zieht ihren Kopf zurück, hustet und keucht schwer, Speichel und Reste deiner Ladung laufen über ihr Kinn. Sie schaut mit völlig zerfickten, tränenden Augen zu dir hoch, atemlos und zitternd.
Ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Krächzen:
„Danke… dass du meine Maulfotze benutzt hast… ich hab alles geschluckt… fast alles.“
Sie leckt sich die Lippen sauber, wischt sich mit dem Handrücken über das Kinn und bleibt brav auf den Knien im Sand vor dir sitzen — wartend, was du als Nächstes mit ihr vorhast.
Du ziehst deine Hose hoch, machst sie zu und steigst ohne ein weiteres Wort zurück in den Porsche. Der Motor springt mit einem tiefen Brummen an.
Jenny kniet noch einen Moment im Sand, die Lippen geschwollen, das Kinn glänzend von Speichel und Resten deiner Sahne, die Augen glasig. Sie sieht richtig durchgefickt aus.
„Komm, die Fähre kommt gleich“, sagst du knapp.
Sie zuckt zusammen, rappelt sich schnell auf und wischt sich hastig mit dem Ärmel ihres Sweatshirts übers Gesicht. Dann steigt sie eilig auf den Beifahrersitz, noch etwas wackelig auf den Beinen.
„Ja… Entschuldigung“, murmelt sie heiser. Ihre Stimme klingt rau vom harten Deepthroat.
Während du vom Strand zurück auf die Straße fährst, sitzt sie still neben dir. Sie zieht ihr Sweatshirt etwas höher, versucht ihre zerzausten blonden Locken notdürftig zu ordnen, aber es ist deutlich zu sehen, was gerade passiert ist. Ihre Lippen sind noch immer geschwollen und rot, ihre Wangen glühen.
Nach ein paar Minuten auf der Straße schaut sie zu dir rüber, beißt sich auf die Unterlippe und flüstert mit heiserer Stimme:
„Du hast meine Kehle richtig hart benutzt… ich spür das immer noch.“
Sie rutscht unruhig auf dem Sitz hin und her, presst die Beine zusammen und schaut aus dem Fenster, während ihr eine einzelne Träne der Anstrengung über die Wange läuft — die sie schnell wegwischt.
Kurz darauf erreicht ihr den Fährhafen von Römö. Die Fähre legt gerade an. Du fährst direkt auf das Schiff, parkt den Porsche auf dem Autodeck.
Jenny schaut dich von der Seite an, ihre Stimme leise und unterwürfig:
„Danke… dass du mich gerade so benutzt hast. Ich fühl mich total… benutzt.“
Sie zögert kurz, dann legt sie ihre Hand wieder auf deinen Oberschenkel und fragt vorsichtig:
„Soll ich auf der Fähre noch irgendwas für dich machen? Oder… warten wir bis wir im Hotel sind?“
Die Fähre legt ab. Die Nordsee rauscht an den Fenstern vorbei. Jenny sitzt brav neben dir, wartet auf deine Anweisungen.
Die Fähre hat abgelegt und gleitet ruhig durch die Nordsee. Ihr geht hinauf aufs Sonnendeck. Der Wind ist frisch, aber die Sonne scheint kräftig. Nur wenige Passagiere sind oben — die meisten bleiben im Warmen oder im Auto.
Du suchst euch einen der großen, blauen Strandkörbe etwas abseits aus, setzt dich hinein und ziehst Jenny direkt neben dich. Der Korb bietet ein wenig Sichtschutz, aber wer genau hinschaut, kann trotzdem alles erkennen.
Kaum sitzt ihr, lässt du deine Hand ohne Umschweife unter den Bund ihrer engen grauen Yogahose gleiten. Jenny zuckt zusammen und atmet scharf ein.
„Hier…?“, flüstert sie erschrocken, schaut sich schnell um und beißt sich dann fest auf die Unterlippe. Sie protestiert nicht weiter.
Deine Finger schieben sich direkt zwischen ihre noch immer feuchten Schamlippen. Sie ist klatschnass — teils von vorhin, teils weil sie die ganze Zeit schon wieder geil ist. Du findest sofort ihre geschwollene Klitoris und beginnst, sie langsam aber bestimmt zu reiben.
Jenny drückt ihre Schenkel zusammen, versucht sich zu beherrschen, aber schon nach wenigen Sekunden entfährt ihr ein leises, zittriges Stöhnen. Sie lehnt ihren Kopf gegen deine Schulter und krallt ihre Hand in deinen Oberschenkel.
„Oh Gott… deine Finger…“, haucht sie heiser.
Du wirst schneller, tauchst zwei Finger tief in ihre nasse Fotze und fickst sie mit kurzen, festen Bewegungen, während dein Daumen weiter ihre Klit bearbeitet. Jenny presst ihr Gesicht gegen deinen Hals, um ihre Laute zu dämpfen, aber ihr Körper verrät sie.
Ihre Hüften beginnen unwillkürlich zu kreisen, sie drückt sich deiner Hand entgegen.
Ihr Atem wird immer schneller und flacher. Ihre Beine zittern.
„Tom… ich… ich kann nicht leise sein…“, wimmert sie unterdrückt.
Du machst unerbittlich weiter, krümmst deine Finger in ihr und massierst ihren G-Punkt, während dein Daumen immer schneller über ihre Klitoris reibt. Jennys ganzer Körper spannt sich an. Sie vergräbt ihr Gesicht tiefer in deiner Schulter, ihre blonden Locken fallen nach vorne.
Dann kommt sie.
Hart.
Ihr Körper zuckt heftig, ihre Fotze zieht sich krampfhaft um deine Finger zusammen. Sie stößt ein ersticktes, langgezogenes Stöhnen aus, das trotz des Windes und der Motorengeräusche noch deutlich zu hören ist. Ihre Beine zittern unkontrolliert, ein kleiner Schwall ihrer Säfte läuft über deine Hand und in ihre Hose.
Jenny beißt dir leicht in die Schulter, um nicht laut aufzuschreien, während der Orgasmus sie durchschüttelt. Es dauert lange — Wellen um Wellen lässt du sie kommen, bis sie völlig fertig und atemlos in deinen Arm sackt.
Sie keucht schwer, ihr Gesicht glühend rot, die Augen glasig.
„Fuck… ich bin gerade auf dem Sonnendeck gekommen…“, flüstert sie völlig fertig. „Jeder hätte das hören können…“
Ihre Yogahose hat jetzt einen deutlichen nassen Fleck. Sie schaut zu dir hoch, immer noch zitternd, mit diesem unterwürfigen, verdorbenen Blick.
„Du machst mich total fertig…“, haucht sie und presst ihre Schenkel zusammen, während deine Finger noch immer in ihrer pulsierenden Fotze stecken.
Sie wartet schwer atmend, was du als Nächstes mit ihr vorhast. Die Fähre fährt weiter Richtung Sylt.
Ihr steht auf. Jennys Beine sind noch etwas wackelig von dem intensiven Orgasmus. Der nasse Fleck in ihrer grauen Yogahose ist deutlich sichtbar, besonders im Schritt. Sie zieht das Sweatshirt etwas tiefer, versucht vergeblich, sich zu sortieren, und folgt dir dicht hinterher.
Als ihr an dem Strandkorb direkt neben euch vorbeigeht, seht ihr ihn:
Einen alten, fetten, hässlichen Mann, wahrscheinlich Ende 60, mit schütterem grauem Haar, einem riesigen Bauch, der über den Hosenbund quillt, und einem verschwitzten, roten Gesicht. Er sitzt breitbeinig in dem Korb, die Hose offen, und hat seine dicke, kurze Hand fest um seinen steifen, hässlichen Schwanz geschlossen. Er wichst sich langsam und genüsslich, während er euch direkt anstarrt.
Seine kleinen Schweinsaugen leuchten gierig. Er hat alles gesehen. Jennys Orgasmus, wie sie sich an deiner Schulter festgebissen hat, wie ihre Hüften gezuckt haben.
Der Mann grinst dreckig, zeigt seine gelben Zähne und macht keine Anstalten, seine Hand wegzunehmen. Im Gegenteil — er wichst etwas schneller, als ihr vorbeigeht.
Jenny erstarrt mitten im Schritt. Ihre Augen werden riesig.
„Oh mein Gott…“, haucht sie entsetzt. Ihr Gesicht wird schlagartig knallrot. Sie sieht, wie der alte, abstoßende Mann sich einen runterholt — während er sie anstarrt.
Sie presst instinktiv die Beine zusammen, spürt aber sofort, wie ein neuer Schwall Feuchtigkeit in ihre Hose läuft. Ihre Nippel drücken sich hart durch das Sweatshirt.
„Der… der hat uns die ganze Zeit zugeschaut…“, flüstert sie mit zitternder Stimme. „Der hat gesehen, wie ich gekommen bin… wie deine Finger in mir waren…“
Der fette Mann leckt sich über die Lippen und starrt unverhohlen auf den nassen Fleck zwischen ihren Beinen. Er keucht leise und wichst weiter, ohne Scham.
Jenny drückt sich eng an dich, ihre Hand krallt sich in deinen Arm. Ihre Stimme ist nur noch ein heiseres, beschämtes Flüstern:
„Er ist so widerlich… so alt und fett… und trotzdem… fuck, ich werde schon wieder nass.“
Sie schaut schnell weg, aber ihr Blick wandert fast gegen ihren Willen noch einmal zu seinem Schwanz zurück. Ihre Wangen glühen vor Demütigung.
„Können wir… können wir bitte weitergehen?“, bettelt sie leise, klingt aber alles andere als überzeugt. Ihr Körper verrät sie — sie zittert leicht, und ihre Atmung geht wieder schneller.
Der Mann grinst euch weiter dreckig hinterher, seine Hand bewegt sich weiter in seinem Schoß.
Die Fähre hat inzwischen angelegt. Ihr seid fast bei den Autos.

Ihr geht langsam an dem Strandkorb vorbei.
Im letzten Moment greifst du mit einer Hand an Jennys Hüfte, schiebst die enge graue Yogahose mit einem kräftigen Ruck über ihren runden Arsch nach unten bis zur Mitte ihrer Oberschenkel.
Ihr blanker, knackiger Po und ihre immer noch nasse, geschwollene Fotze sind plötzlich komplett entblößt — nur wenige Schritte entfernt von dem alten, fetten Mann.
Jenny stößt einen erschrockenen, hohen Laut aus:
„Tom!!“
Sie greift panisch nach hinten, will die Hose sofort wieder hochziehen, doch du hältst ihre Hand fest und schiebst sie weiter. Ihr Arsch wackelt bei jedem Schritt, die Hose spannt um ihre Schenkel, und jeder kann sehen, wie nass und glänzend ihre Fotze ist.
Der fette, hässliche Alte reißt die Augen auf, sein Mund klappt auf. Er wichst sofort schneller, fast schon hektisch, und starrt gierig auf ihren nackten Arsch und die tropfende junge Fotze.
„Jesses… guck dir diese geile junge Fickfotze an!“, keucht er laut genug, dass ihr es deutlich hört. Sein fetter Bauch wabbelt dabei, während er sich aggressiv einen runterholt.
Jenny wimmert laut vor Scham. Ihr Gesicht ist knallrot, sie versucht verzweifelt, mit einer Hand ihren Arsch zu bedecken, doch es gelingt ihr kaum. Ihre Beine zittern stark.
„Alle können meinen Arsch sehen… oh Gott, ich sterbe vor Scham…“, flüstert sie mit gebrochener Stimme, während sie schnell neben dir herläuft, die Hose immer noch halb heruntergezogen.
Der alte Mann stöhnt laut und deutlich hörbar hinter euch her, als er kommt. Sein widerliches Grunzen verfolgt euch bis zur Treppe.

Unten am Auto angekommen öffnest du den Porsche. Jenny steigt hastig ein, zieht sich die Hose mit zitternden Fingern wieder hoch und sackt tief in den Sitz. Ihr ganzer Körper bebt.
Sie schaut dich mit tränenden, völlig überforderten Augen an. Ihre Stimme ist leise und heiser:
„Du hast mich gerade diesem widerlichen, fetten Alten vorgeführt… meinen nackten Arsch und meine nasse Fotze… direkt vor seinen Augen.“
Sie presst die Schenkel fest zusammen, atmet stoßweise und flüstert dann fast unhörbar:
„Ich bin so gedemütigt… und trotzdem wieder klatschnass.“
Sie lehnt den Kopf gegen die Scheibe, die Wangen glühend rot, und wartet darauf, dass die Fähre entladen wird.
„Du bist wirklich gemein zu mir…“, murmelt sie, klingt aber alles andere als unglücklich dabei.
Der Porsche steht bereit. Die Autos vor euch beginnen langsam vom Schiff zu rollen.



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Kurti5 , Womansurfer , Regi6465 , eduard60 , blufi1 , ingekurt , nimmersatt1966 , NiceOS67
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blufi1 03.06.2026

Megageil!!!

nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 02.06.2026

nicht ganz meine Art Sex, aber doch spannend zu lesen wie es weiter geht.

NiceOS67 Avatar

NiceOS67 31.05.2026

Sehr geil! Bin gespannt, wie es weitergeht...