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Geschichte von H89

Vibrationen der Unterwerfung

05.06.2026
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Er beobachtet sie, wie sie auf dem Teppich kniet, ihre Schultern angespannt. Er wählt einen vibrierenden Plug aus seiner Sammlung und führt ihn langsam in sie ein. Ihr Stöhnen verrät ihre Mischung aus Schmerz und Erregung, als er sie mit Worten und Taten an den Rand des Wahnsinns treibt.

Das Licht der Nachttischlampe malte weiche Schatten an die Wände des Schlafzimmers. Die Luft war ruhig und schwer von einer unausgesprochenen Erwartung. Sie kniete auf dem dicken Teppichboden am Fußende des Bettes, ihr Rücken war ihm zugewandt, die Schultern leicht gespannt. Ihre Hände ruhten entspannt auf ihren Oberschenkeln, eine Haltung, die sie nach unzähligen Wiederholungen verinnerlicht hatte. Er beobachtete sie einen Moment lang, das Spiel ihrer Muskeln unter der Haut, den sanften Rhythmus ihres Atems. Dann drehte er sich um und ging zur Kommode. Seine Schritte waren bedächtig, jedes Geräusch bewusst gesetzt. Er öffnete die unterste, schwerere Schublade, die mit einem leisen, metallischen Knirschen ihre Vorräte preisgab. Darin, auf schwarzem Samt ausgebreitet, lag seine kleine, wachsende Sammlung an Utensilien für ihren Arsch. Sein Blick fiel auf den glänzenden, schwarzen Plugs aus Silikon, auf den Umschnalldildo, den er noch nicht eingesetzt hatte, und auf das kleine, ferngesteuerte Gerät, das er heute für sie auserkoren hatte. Seine Finger schlossen sich um den vibrierenden Plug. Er fühlte das kühle, glatte Material, seine perfekte, abgerundete Form, die dafür gemacht war, sich sanft aber unerbittlich einzufügen und zu bleiben. Er nahm auch eine kleine Flasche Gleitmittel und schloss die Schublade wieder zu.

Er kniete sich hinter sie, seine Knie strichen an ihren Waden. Er konnte die Wärme ihrer Haut spüren, selbst durch die Stoff seiner Hose. Ohne ein Wort legte er eine Hand auf ihren unteren Rücken, drückte leicht, bis sie sich noch weiter vorbeugte und ihr Arsch noch deutlicher präsentiert wurde. Mit der anderen Hand klappte er die Flasche Gleitmittel auf und verteilte eine großzügige Portion auf dem Plug. Das kühle Gel tropfte auf ihre Haut, direkt über ihr kleines, festes Loch, und sie zuckte bei der plötzlichen Kälte kurz zusammen. Er setzte die Spitze des Plugs an. Ihr Atem stockte für einen Moment. Er drückte nicht, er wartete. Er ließ sie die Anwesenheit des Objekts spüren, die unausweichliche Absicht. Dann, langsam und mit einem gleichmäßigen, unerbittlichen Druck, begann er, den Plug in sie einzuführen. Ihr Körper wehrte sich für einen winzigen Augenblick, eine unwillkürliche Kontraktion, bevor ihre Muskeln nachgaben und der Plug sie mit einem leisen, feuchten Geräusch verschluckte. Sie stieß einen gedämpften Laut aus, eine Mischung aus Schmerz und Erleichterung, als der breiteste Teil sie dehnte und der schmalere Hals einrastete und das Gerät an seinem Platz sicherte. Der kleine Handgriff saß fest zwischen ihren Pobacken.

Er öffnete seine Hose, ließ sie samt seiner Boxershorts zu Boden fallen. Sein Schwanz war bereits hart, sprang frei und pochte vor Erregung. Er positionierte sich an ihrer nassen, bereits geöffneten Fotze und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein. Sie stöhnte auf, diesmal lauter, als die Doppelbefüllung sie durchfuhr – sein harter Schwanz in ihrer Fotze, der feste Plug in ihrem Arsch. Er begann, sie zu vögeln, einen langsamen, tiefen Rhythmus, bei dem er bei jedem Stoß das Ende des Plugs spürte. Er beugte sich über sie, seine Lippen streiften ihr Ohr. „Der bleibt drin“, flüsterte er, seine Stimme ein leises, raues Kommando. „Solange, bis ich auf deine geilen Titten oder deinen Arsch abgespritzt habe. Verstanden?“ Sie antwortete nicht mit Worten, sondern indem sie ihre Hüfte ein wenig gegen seine drückte, eine nonverbale Bestätigung, die er spürte.

Seine Stöße wurden fester, präziser. Er genoss das Gefühl, sie so zu besitzen, beide Löcher gefüllt zu sein, während er sie nach seinem Willen benutzte. Nach ein paar Minuten griff er nach der kleinen Fernbedienung, die auf dem Nachttisch lag. Ein leises Klicken ertönte, gefolgt von einem tiefen, summenden Vibration, das durch den Plug direkt in ihr Inneres übertragen wurde. Ihr Körper zuckte heftig. Ein lautes, unerwartetes Stöhnen entkam ihrer Kehle, und ihre Fotze umklammerte seinen Schwanz sofort fester. Das war der erste Riss in ihrer Fassade. Die Vibration war ein konstanter, pulsierender Rhythmus, der seine eigenen Stöße begleitete und jede Bewegung intensivierte.

Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze, glänzend von ihrem Saft. Er griff nach ihrem Haar, zog ihren Kopf leicht zurück und führte ihr seine Eichel an die Lippen. „Mach ihn sauber“, befahl er. Ohne zu zögern öffnete sie ihren Mund und nahm ihn hinein. Ihre Zunge umspielte ihn, schmeckte die salzige, leicht säuerliche Note ihrer eigenen Erregung. Er schob sich tiefer in ihren Mund, während die Vibration in ihrem Arsch unvermindert weiterlief. Er genoss den Anblick, wie sie sich willig seinem Schwanz hingab, ihre Augen geschlossen, ihre Lippen um seinen Schaft versiegelt. Nach einer Weile zog er sich wieder zurück, sein Schwanz nun triefend von ihrem Speichel.

Er kniete sich wieder hinter sie und drang erneut in ihre Fotze ein, diesmal rauer und schneller. Er drehte an der Fernbedienung und erhöhte die Vibrationsstufe auf die nächste Stufe. Das Summen wurde höher, dringlicher. Ihr ganzer Körper begann zu zittern. Sie stützte sich mit einer Hand auf dem Boden ab, um nicht zusammenzubrechen. Er wechselte erneut. Zog seinen Schwanz aus ihrer klammen Fotze und steckte ihn ihr wieder in den Mund. Der Wechsel zwischen den beiden Löchern, kombiniert mit der unaufhörlichen Stimulation in ihrem Arsch, trieb sie an den Rand der Wahnsinns. Ihr Atem ging in keuchenden Stößen, und sie saugte an seinem Schwanz, als wäre es ihr einziger Halt.

Sein Schwanz war noch tief in ihrem Mund, als sie mit gedämpfter, verzweifelter Stimme sagte: „Ich… ich komme gleich.“ Die Worte waren schwer verständlich, aber die Dringlichkeit war unmissverständlich. Er zog seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund. „Ja, komm“, sagte er, seine Stimme ruhig und kontrollierend im Gegensatz zu ihrem keuchenden Flehen. „Komm, wie du willst. Aber der Plug bleibt drin, bis *ich* fertig bin, du geiles Drei-Loch-Stück.“ Das Wort traf sie wie ein Schlag, aber sie schien es zu brauchen, um die letzte Schwelle zu überwinden. Ihr Körper krümmte sich, und ein langgezogenes, unterwürfiges Stöhnen entwich ihr, während ihr Orgasmus durch sie hindurchrauschte, eine Welle aus Kontraktionen und Zuckungen, die von der Vibration angetrieben wurde.

Er wartete nicht, bis die Welle abgeklungen war. Er ging sofort wieder hinter sie, packte ihre Hüfte fest und stieß ihr seinen Schwanz mit aller Kraft wieder in die Fotze. Einmal, zweimal, dreimal. Jeder Stoß war hart, tief und besitzergreifend. Er spürte, wie sein eigener Höhepunkt näher rückte, die Spannung in seinem Unterleib sich auf einen Punkt bündelte. Er zog sich im letzten Moment aus ihr. „Auf die Knie“, befahl er. Sie gehorchte sofort, drehte sich mit zitternden Gliedern um und kniete sich ihm hin, ihr Gesicht erhoben, ihre Brüste präsentierten sich ihm. Er stand über ihr, seine Hand um seinen nassen, pochenden Schwanz geschlossen. Mit einem tiefen Grunzen kam er. Heiße, dicke Ladungen seines Samens spritzten auf ihre Haut, trafen ihre Brüste, ihre Schlüsselbeine, liefen in weißen Strahlen ihre Brustwarzen hinunter. Sie blieb regungslos knien, atmete schwer, während der Plug in ihrem Arsch weiter summte, ein stummer, vibrierender Zeuge seiner vollständigen Besitzergreifung.

❤️Bedankt haben sich:
Regi6465 , eduard60 , blufi1 , augenxxx
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H89

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