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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 104

02.08.2026
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Samstagmorgen – 9:45 Uhr
Anna und Jonas standen vor ihrem Haus, als Tom und Lena vorfuhren. Lena stieg aus und umarmte Anna sofort länger und enger als nötig. Tom gab Jonas die Hand und zog ihn dann zu einer kurzen, festen Umarmung.
„Bereit?“, fragte Lena mit einem Grinsen.
„Mehr als bereit“, antwortete Anna.
Sie stiegen in Toms Auto. Anna und Lena setzten sich nach hinten, Jonas und Tom nach vorne. Schon auf den ersten Kilometern legte Lena ihre Hand auf Annas Oberschenkel. Anna erwiderte die Berührung und strich langsam höher. Die Spannung war von Anfang an spürbar.
Während der Fahrt redeten sie locker, lachten viel und warfen sich immer wieder vielsagende Blicke zu. Lena beugte sich irgendwann zu Anna und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich hab die ganze Woche an dich gedacht. Besonders an deinen Mund.“
Anna spürte, wie es ihr warm wurde. Sie drehte den Kopf und küsste Lena kurz, aber intensiv. Tom sah im Rückspiegel zu und grinste. Jonas legte eine Hand auf Toms Oberschenkel.

Am Strand – früher Nachmittag
Sie hatten einen relativ ruhigen Abschnitt der Ostsee gewählt. Der Strand war nicht ganz leer, aber weitläufig genug, dass man sich zurückziehen konnte. Die Luft roch nach Salz und Sonne.
Sie breiteten Decken aus, zogen sich um und legten sich in die Sonne. Lena trug einen knappen schwarzen Bikini, Anna einen weißen, der fast durchsichtig wurde, sobald er nass war. Die Männer trugen nur Badehosen.
Es begann harmlos: Sie schwammen, warfen sich Bälle zu, lachten. Doch die Blicke wurden länger, die Berührungen absichtlicher. Als sie im Wasser standen, zog Lena Anna an sich und küsste sie – diesmal länger und offener. Ihre Hände glitten über Annas nassen Körper. Tom und Jonas schauten zu, beide deutlich erregt.
Später lagen sie auf den Decken. Anna und Lena lagen eng beieinander, ihre Beine berührten sich. Lena strich langsam über Annas Bauch und flüsterte: „Ich will dich gleich richtig lecken. Hier draußen, wo man uns sehen könnte.“
Anna atmete schneller. „Und ich will zusehen, wie Jonas dich fickt.“
Die erotische Spannung lag den ganzen Nachmittag über ihnen wie eine zweite Haut. Sie aßen Eis, spielten im Wasser, küssten sich zwischendurch und ließen die Hände immer freizügiger wandern.

Abend – der Strand wird leerer
Als die Sonne tiefer stand und die meisten Leute den Strand verließen, wurde die Atmosphäre intensiver. Sie gingen weiter den Strand entlang, bis sie eine etwas abgelegene Düne fanden, die von hohen Gräsern geschützt war.
Dort breiteten sie die Decken aus. Der Himmel färbte sich orange und lila. Die Wellen rauschten leise.
Lena zog Anna zu sich und küsste sie hungrig. Ihre Hände öffneten Annas Bikini. Innerhalb von Sekunden lagen die beiden Frauen halb nackt auf der Decke und küssten sich leidenschaftlich. Lena schob Annas Beine auseinander und leckte sie – langsam, genüsslich, mit lauten, feuchten Geräuschen. Anna stöhnte in die Abendluft und krallte sich in Lenas Haare.
Tom und Jonas zogen sich aus und knieten sich dazu. Jonas küsste Lena, während sie Anna leckte. Tom streichelte Annas Brüste und ließ sich von ihr den Schwanz anfassen.
Bald kam es zum Partnertausch.
Anna lag auf dem Rücken. Tom kniete sich zwischen ihre Beine und drang tief in sie ein. Gleichzeitig setzte sich Lena auf Annas Gesicht und ließ sich von ihr lecken. Jonas kniete hinter Lena und fickte sie von hinten, während sie auf Annas Mund ritt.
Die Geräusche vermischten sich mit dem Rauschen der Wellen: Stöhnen, feuchtes Klatschen, leise Flüche.
Sie wechselten mehrmals.
Lena und Anna lagen Seite an Seite und küssten sich, während die Männer sie abwechselnd nahmen. Dann ritten die beiden Frauen die Männer – Anna auf Jonas, Lena auf Tom – und beugten sich zueinander, um sich zu küssen und gegenseitig die Brüste zu streicheln.
Später kniete Anna auf allen Vieren. Jonas fickte sie von hinten, während Lena sich unter sie legte und ihre Klit leckte. Tom stand vor Anna und ließ sich von ihr den Schwanz tief in den Mund nehmen.
Die Szene war wild, versaut und gleichzeitig seltsam harmonisch. Alle vier waren völlig ineinander versunken. Lena kam laut und heftig, während Jonas sie fickte und Anna sie gleichzeitig leckte. Anna squirted wenig später über Toms Schwanz, als er sie hart nahm. Die Männer hielten nicht lange durch und kamen nacheinander – Tom in Anna, Jonas in Lena.
Danach sanken sie erschöpft auf die Decken. Nackt, verschwitzt, mit Sand auf der Haut und dem Geschmack der anderen im Mund. Der Himmel war inzwischen dunkel, nur noch ein schmaler oranger Streifen am Horizont.
Anna lag zwischen Jonas und Lena, Tom auf der anderen Seite. Sie streichelten sich langsam aus, küssten sich zärtlich und redeten leise.
„Das war… unglaublich“, flüsterte Lena.
Anna lächelte und küsste sie. „Ja. Eines der geilsten Dinge, die wir je gemacht haben.“
Jonas zog Anna enger an sich. „Und trotzdem fühlt es sich an, als würden wir danach noch näher zusammengehören.“
Sie blieben noch lange am Strand liegen, bis die Luft kühler wurde. Dann zogen sie sich an, liefen zurück zum Auto und fuhren zu einem kleinen Hotel in der Nähe, das sie vorher gebucht hatten – für den Fall, dass der Abend so enden würde.
Im Hotel duschten sie zu viert, liebten sich noch einmal langsamer und intensiver und schliefen irgendwann erschöpft und glücklich ein.
Der Tagesausflug an die Ostsee war alles geworden, was sie sich erhofft hatten – und mehr.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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