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Geschichte von H89

Sonnengetränkte Lust

03.08.2026
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Gestern war ein perfekter Tag für das Schwimmbad. Die Sonne brannte vom Himmel, und die Luft war schwül von der erwartungsvollen Energie eines Wochenendes. Sie betraten die Familienumkleidekabine gemeinsam, der Geruch von Chlor und feuchten Handtüchern lag in der Luft. Er war wie immer schneller beim Ausziehen. Während er bereits in seine Badehose schlüpfte, beobachtete er, wie seine Frau ihre Kleidung ablegte. Ihr Körper war eine Symphonie aus Kurven und weicher Haut, die im gedämpften Licht der Kabine schimmerte. Als sie ihren BH auszog und ihre Brüste freigaben, spürte er, wie sich sein Schwanz sofort versteifte. Die Vorstellung, sie hier in dieser halböffentlichen Umkleidekabine zu nehmen, ließ ihn pochen. Er zog seine Badehose enger, um seine Erektion zu verbergen, aber es war vergeblich. Sie bemerkte seinen Blick und ein Lächeln spielte um ihre Lippen, als sie ihren Slip auszog und ihre glatt rasierte Fotze enthüllte.

Sie machten sich auf den Weg zum Schwimmbereich, die warme Luft schlug ihnen entgegen. Draußen suchten sie sich einen Liegeplatz in der prallen Sonne, wo die Sonnenstrahlen auf ihre Haut fielen. Das Wasser des Beckens glitzerte verlockend, und sie ließen sich nicht lange bitten. Sie tauchten hinein, die kühle Flüssigkeit umschloss ihre Körper und löste die Hitze des Tages. Unter Wasser trafen sich ihre Hände, seine strichen über ihre Brüste, ihre umfasste seinen Schwanz durch den nassen Stoff der Badehose. Sie küssten sich, ihre Zungen tanzten miteinander, während die anderen Schwimmer um sie herum planschten. Es war ein gefährliches Spiel, die Anspannung war spürbar, die Möglichkeit, erwischt zu werden, machte alles nur noch aufregender.

Nach dem Schwimmen kehrten sie an ihren Platz zurück, die Sonne hatte ihre Haut erwärmt und golden gefärbt. Er holte die Sonnencreme heraus und begann, ihren Rücken einzucremen. Seine Hände glitten über ihre weiche Haut, kreisten langsam nach unten, während sie leise stöhnte. Als er an ihrem Po ankam, ließ er seine Finger länger verweilen, strich über die empfindliche Haut zwischen ihren Beinen. Sie drehte sich um, und er cremte ihren Bauch ein, seine Helden wanderten höher zu ihren Brüsten, wo ihre Nippel bereits hart waren. Sie spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, diesmal deutlicher, da die Badehose nass an ihm klebte. Es war das zweite Mal an diesem Tag, dass sie seine Erregung sah, und diesmal zögerte sie nicht.

Sie streifte mit ihren Fingern über seinen Schwanz, spürte die Wärme durch den Stoff. "Ich will ihn spüren", flüsterte sie, ihre Stimme rau von Verlangen. Ihr Blick war direkt, fordernd. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor sexueller Spannung. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, packten sie ihre Wertsachen und machten sich auf den Weg zurück zur Umkleidekabine. Jeder Schritt war eine Qual, die Vorstellung dessen, was gleich passieren würde, ließ beide pochen. Die Geräusche des Schwimmbads verblassten, als sie die Kabine betraten und die Tür hinter sich abschlossen.

Sobald die Tür geschlossen war, warf er sie gegen die Wand, seine Lippen fanden ihren Hals, während seine Hände eilig ihren Bikini zur Seite schoben. Seine Finger fanden ihre nasse Spalte, sie war bereits bereit für ihn. "Kein Vorspiel", sagte sie keuchend, ihre Hände zerrten an seiner Badehose. "Ich will deinen Schwanz. Jetzt." Ihre Worte waren ein Befehl, und er gehorchte sofort. Er schob ihren Slip vollständig zur Seite, positionierte seinen harten Schwanz an ihrer Eingang und drang ohne Vorwarnung in sie ein.

Sie war eng, nass und unglaublich heiß. Er stieß tief in sie ein, jedes Mal härter und tiefer als zuvor. Ihre Schenkel pressten sich gegen seine Hüften, während er sie gegen die Wand drückte. Die Geräusche ihrer stoßartigen Bewegungen füllten die kleine Kabine, das leise Quietschen der Tür, ihr keuchendes Atmen, das nasse Geräusch seines Schwanzes in ihrer Fotze. Er nahm sie so hart und tief, wie er konnte, seine Hände griffen nach ihrem Po, zog sie an sich, um noch tiefer in sie einzudringen.

Er spürte, wie sich sein Orgasmus aufbaute, die Spannung in seinen Hoden wuchs unkontrollierbar. "Ich komme", stieß er hervor, seine Stimme brach. Sie antwortete nur mit einem lauten Stöhnen, ihre Finger gruben sich in seine Schultern. Mit einem letzten, tiefen Stoß explodierte er, sein Saft schoss in sie, füllte sie vollständig. Er zitterte vor der Intensität seines Orgasmus, während er sich langsam aus ihr zurückzog. Ein kleiner Tropfen seines Samens lief ihre Schenkel hinunter.

Sie zog ihren Slip wieder zurecht, ohne ein Wort zu sagen, und ging zur Dusche. Das Wasser lief über ihren Körper, wusch den Beweis ihrer Leidenschaft fort,

Das warme Wasser lief über ihre Schultern und strömte ihren Rücken hinunter, während sie unter der Dusche stand und die Augen schloss. Jeder Tropfen schien eine eigene Erinnerung an den gerade vergangenen Moment zu sein – die rohe, ungestüme Leidenschaft in der Umkleidekabine. Sie spürte, wie eine warme, zähe Flüssigkeit langsam ihre inneren Schenkel hinunterlief, ein Beweis seiner Lust, der sich noch immer in ihr befand. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihren Lippen, als sie nach unten griff und ihre Finger durch ihre nassen Schamlippen gleiten ließ. Die Mischung aus Wasser und seinem Sperma fühlte sich unendlich erotisch an, und sie konnte nicht anders, als sich selbst zu berühren. Ihre Finger kreisten sanft um ihre Klitoris, die noch immer empfindlich und geschwollen war von ihrem vorherigen Orgasmus. Sie dachte an die Art, wie er in sie eingedrungen war, ohne Vorwarnung, hart und tief, und wie seine Laute ihre eigenen übertönt hatten. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, während sie sich selbst streichelte, die Erinnerung frisch und lebendig in ihrem Geist.

Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, verließ sie die Duschkabine und trat in die sonnige Nachmittagshitze hinaus. Er hatte es sich nicht nehmen lassen, in der Zwischenzeit zwei Liegestühle neben dem Beckenrand aufzustellen, und auf einem kleinen Tisch standen zwei Tassen mit dampfendem Kaffee. Er saß bereits auf einem der Stühle, die Beine lang ausgestreckt, und blickte ihr entgegen, als sie auf ihn zuging. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er sie sah, nur mit einem Handtuch um ihren Körper gewickelt, ihre nassen Haaren zu einer dunklen Masse auf ihren Schultern gelegt. Sie ließ sich auf den Stuhl neben ihm fallen, das Handtuch rutschte ein wenig, und legte ihre Beine an.

"Ich habe jetzt richtig Bock", sagte sie mit einem leisen, verheißungsvollen Lächeln, während sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel legte und ihn sanft streichelte.

Er erwiderte ihr Lächeln, seine Augen funkelten vor Missetat. "Jetzt oder wenn wir uns umziehen gehen?", fragte er, seine Stimme ein leises Raunen, das nur sie hören konnte.

"Später", antwortete sie, nahm ihre Kaffeetasse und nippte daran, während ihre Augen ihn nie verließen. "Lass uns erst ein bisschen auftanken."

Sie saßen eine Weile schweigend da, tranken ihren Kaffee und genossen die Wärme der Sonne auf ihrer Haut. Doch die Stille war nicht leer; sie war erfüllt von unausgesprochenen Wünschen und der Spannung, die zwischen ihnen lag. "Ich kann es immer noch spüren", flüsterte sie nach einer Weile, ihre Hand wanderte höher auf seinem Oberschenkel. "Wie du in mir warst. Wie du mich gefüllt hast."

Ein tiefes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. "Und ich kann immer noch sehen, wie du unter mir kommst", erwiderte er, seine Stimme wurde heiserer. "Wie dein Körper zittert und du schreist."

Die Worte entfachten ein neues Feuer in ihr. Sie stellte ihre Tasse ab und beugte sich vor, ihre Lippen nur einen Zentimeter von seinen entfernt. "Ich will mehr", hauchte sie. "Ich will dich noch einmal spüren."

Er zog sie an sich und küsste sie, ein tiefer, leidenschaftlicher Kuss, der alle ihre Sinne überflutete. Nach ein paar Minuten lösten sie sich voneinander, beide keuchend und mit pochenden Herzen. "Lass uns noch ein wenig ins Wasser gehen", schlug er vor, "um abzukühlen."

Sie nickte, und gemeinsam standen sie auf und ließen sich ins kühle Wasser gleiten. Die Abkühlung war eine willkommene Erleichterung, aber die Erregung in ihnen war ungebrochen. Sie spielten im Wasser, spritzten sich gegenseitig an und ihre Hände fanden immer wieder zueinander, streichelten und berührten unter der Wasseroberfläche, während andere Badegäste in der Nähe lachten und schwammen. Das Risiko, erwischt zu werden, machte die Spannung nur noch größer.

Nach einer Weile beschlossen sie, dass es genug war. Sie stiegen aus dem Wasser, trockneten sich hastig ab und eilten zurück zur Umkleidekabine. Kaum war die Tür hinter ihnen verriegelt, fiel er auf die Knie vor ihr. Seine Hände fuhren unter ihren nassen Badeanzug und zogen ihren Slip langsam ihre Hüften hinunter. Er blickte zu ihr auf, seine Augen voller Verlangen, und dann beugte er sich vor und seine Zunge fand ihre nasse, erregte Muschi.

Er leckte sie mit langen, langsamen Streichen, seine Zunge erforschte jede Falte, jede Winkel ihrer weiblichen Lust. Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab, ihr Kopf war nach hinten geworfen und laute Stöhnen entwichen ihrer Kehle. Er intensivierte seine Bemühungen, seine Lippen schlossen sich um ihre Klitoris und er saugte sanft, während seine Finger in sie eindrangen und ihre empfindliche Stelle massierten. Es dauerte nicht lange, bis ihre Beine zu zittern begannen und ein gewaltiger Orgasmus durch ihren Körper schockierte. Sie schrie , ihr Körper zuckte unkontrollierbar, während die Welle der Lust sie überrollte.

Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, zog er sie hoch und drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Er drückte seinen harten Schwanz zwischen ihre Schenkel und stieß ein paar Mal in sie, bevor sie sich losriss und sich zu ihm umdrehte. "Diesmal aber auf den Arsch oder die Brust", sagte sie mit einem bestimmten Blick.

Er lächelte sie an, ein verständnisvolles, erregtes Lächeln. Sie drehte sich um und bückte sich ein wenig, sodass ihre großen, festen Brüste für ihn perfekt positioniert waren. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und legte ihn zwischen ihre Brüste. Sie drückte ihre Brüste von außen aneinander, schloss seinen Schwanz in einer warmen, weichen Umarmung ein. Er begann, seine Hüften zu bewegen, sein Schwanz gleitete auf und ab zwischen ihren Brüsten, die Haut glatt und feucht unter ihm. Jeder Stoß war eine neue Welle der Lust, die Sicht ihrer Brüste, die seinen Schwanz umschlossen, war fast zu viel für ihn. Er beschleunigte sein Tempo, seine Atmung wurde schwerer, und mit einem lauten, tiefen Stöhnen kam er. Heiße, weiße Strahlen seines Sperma landeten auf ihrer Brust und ihrem Hals, ein Zeichen seiner Leidenschaft, das sie nun trug.

❤️Bedankt haben sich:
clstBW7473 , Kurti5 , Maik54 , eduard60 , Edward256
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