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Geschichte von Zum-Spass1234

Wellness Wochenende als Wetteinsatz

20.10.2026
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Beim durch die Wette gewonnenen Wellnesswochenende, welches von Donnerstag bis Montag ging, habe ich gleich am ersten Nachmittag im SPA Bereich einen Mann (Benny) kennengelernt. Er war auf einem Führungskräfteseminar seiner Firma und auch im Hotel untergebracht.
Der konnte seine Augen gar nicht von mir lassen und da er mir sympathisch war, neckte ich ihn ein wenig. So mit Handtuch von den Beinen rutschen lassen, ein wenig von meinen Brüsten sehen lassen und dergleichen mehr.
Am Abend im hoteleigenen Restaurant, ich saß schon auf meinem Platz, stand er plötzlich neben mir und fragte sehr höflich an, ob er mir beim Abendessen Gesellschaft leisten dürfe. Er meinte, der Genuss wäre doch doppelt so groß als wenn jeder alleine sitzen würde. Da er mir gut gefiel und wirklich sehr sympathisch war, willigte ich ein und wir genossen ein vorzügliches 4 – Gänge Menü.
Die Unterhaltung war sehr kurzweilig und Benny ist ein großartiger Gesprächspartner. Natürlich war auch Sexualität ein Thema und er wollte wissen, warum ich nicht komplett rasiert bin. Ganz einfach antwortete ich, weil es mir so am besten gefällt und ich meinen Landing Stripe nicht hergeben würde. Er hat mir dann auch erzählt, er steht auf ganz blank rasierte Pussys und er mich schon dazu bringen würde, meinen Landing Stripe zu opfern. Niemals im Leben antwortete ich selbstbewusst, na das werden wir schon sehen, meinte er nur. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen wie er das bewerkstelligen wollte. Damit war für mich dieses Thema abgehakt.
Im Anschluss gingen wir noch für einen Absacker in die Hotelbar und verabschiedeten uns so gegen 23:30 Uhr. Jeder ging auf sein Zimmer!
Am nächsten Tag nachmittags, als ich auf dem Weg ins SPA war, kam mir Benny auf dem Hotelflur entgegen und wollte wissen was ich vorhabe. Ich erklärte ihm, dass ich unterwegs war um zum Schwimmen und er sagte, oh gut da komme ich mit. Da er gerade von der Tagung kam, wollte er nur noch seine Kleidung loswerden und die Badesachen holen, und damit ich nicht allein auf dem Hotelflur herumstand, sollte ich kurz mit auf sein Zimmer kommen und da bin ich mitgegangen. Auf seinem Zimmer angekommen zog er sich bis auf die Unterhose aus und dann sagte Benny zu mir, er habe noch die Flasche Prosecco da, die zur Begrüßung auf dem Zimmer stand. Er öffnete die Flasche und schenkte zwei Gläser ein. Wir unterhielten uns angeregt und lachten viel, - ich habe schon erwähnt welch amüsanter Erzähler er ist – dann folgte das zweite Glas Prosecco und noch ein drittes. Wir alberten rum, hatten Spaß und die Zeit verging wie im Fluge.
Nach drei Gläsern Prosecco brauchte ich nicht mehr schwimmen gehen, was ich Benny auch sagte. Anstatt zu antworten öffnete er den Gürtel meines Bademantels und fing an mich zu streicheln. Das war sehr angenehm, mir wurde ganz heiß dabei und ich ließ ihn gewähren. Er streifte mir den Bademantel von den Schultern, küsste und streichelte mich überall. Ich bemerkte, dass es zwischen meinen Schenkeln feucht wurde und als seine Finger auf dem Weg zu meinem Dreieck waren, öffnete ich sie. Er fand meinen Kitzler und massierte ihn ganz zärtlich und ich wurde unheimlich geil davon. Ich legte mich auf sein Bett um besser genießen zu können. Benny streichelte und küsste mich am ganzen Körper, flüsterte mir zu – ich möchte Dich zum Orgasmus lecken. Genau das wünschte ich mir zu diesem Zeitpunkt sehnlichst und antwortete – nur das stoppelt aber, ich bin leider nicht frisch rasiert – er stand auf und ging in sein Bad und kam kurz darauf mit Rasierzeug zurück.
Das übernehme ich doch gerne meinte er grinsend, kniete sich hin, drückte meine Schenkel auseinander und verteilte den Rasierschaum über meine Pussy. Dann holte er in einem Glas noch etwas Wasser und fing an mich zu rasieren. Zuerst unten die Schamlippen, dann seitlich rechts und links. Er machte das ganz langsam und vorsichtig mit so einer Hingabe, dass ich kaum die Klinge spürte. Doch auf einmal bemerkte ich, dass da etwas nicht stimmt, er war mit dem Rasierer quer über meinen Landing Stripe gefahren und hatte ihn mit einem Zug fast ganz abrasiert. Ich stützte mich auf die Ellenbogen um mir das Drama anzuschauen, da standen nur noch ein paar traurige Reste meines Streifens.
Ich war entsetzt und fragte ihn, warum er meinen Landing Stripe gefrevelt habe. Ich habe Dir doch gestern schon gesagt, dass ich an meinen Landing Stripe niemals selbst Hand anlegen würde. Worauf Benny mit den Schultern zuckte und nur meinte – eben darum, weil Du es nie selbst machen würdest, musste ich es tun. Im Übrigen kannst Du ihn wieder wachsen lassen, wenn Du zuhause bist. Zuerst war ich ganz schön ärgerlich, doch Benny machte unbeirrt weiter, jetzt war es auch schon egal, er rasierte die letzten Stoppel, wusch den restlichen Schaum weg und schon kurz darauf war da alles völlig blank. Daraufhin besah er sich sein „Werk“ und strahlte, so habe ich es am liebsten, kein einziges Haar stört mich beim Lecken. Ich lag noch immer mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett, Benny beugte sich dazwischen und fing an meine Spalte zu lecken und am Kitzler zu saugen. Zärtlich lecken und saugen immer im Wechsel, ich wurde fast verrückt davon. Kurz bevor ich vor einem Orgasmus stand, legte er eine Pause ein und pustete mit spitzen Lippen kalte Luft auf meine Spalte und begann dann wieder von vorn. Irgendwann hielt ich das Spiel nicht mehr aus und bettelte ihn förmlich an, nicht immer kurz vor meinem Orgasmus aufzuhören. Da lachte er nur leise und sagte, so mag ich es, wenn Frauen um ihrem Orgasmus betteln. Endlich, nach einer gefühlten Stunde lecken setzte er zum Endspurt an und saugte sich regelrecht an meinem Kitzler fest. Ich bekam dadurch zu einem wahnsinnig intensiven Orgasmus, der mich fast wegbeamte. So merkte ich es gar nicht richtig, dass er noch während mein Orgasmus abklang, mir seinen Schwanz in die Pussy schob und anfing mich vögeln. Erstaunlicherweise hatte er kein Problem meine nach einem Orgasmus richtig enge Pflaume zu durchbohren.
Benny fickte mich ausdauernd und als er bemerkte, dass ich vor meinem zweiten Orgasmus stand, hämmerte er mir seinen Prügel in immer schnelleren Tempo bis zum Anschlag rein. Dann kam es mir noch einmal gewaltig und kurz darauf drückte er seinen Schwanz tief ich mich und pumpte mir sein Sperma in den Muttermund. Er legte sich auf mich und blieb einfach so liegen bis sein Schwanz von allein aus meiner überschäumenden Pussy rutschte, erst dann stand er auf um ins Bad zu gehen. Mich ließ er einfach so liegen, schaute aus der Badezimmertüre und sagte, es fängt schon an zu dämmern, Du solltest zusehen das Du auf dein Zimmer kommst, um dich zum Abendessen zu richten. Er hat mich nicht einmal gefragt ob ich duschen möchte.
Natürlich ging die ganze Sache weiter, dass sprengt jedoch den Rahmen, es ist eh schon viel zu lang geworden.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60
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