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Geschichte von bimann69

Der geile Saunabesuch Teil 2

Leicht fing er mich an, mit dem Plug zu ficken. Zog ihn immer ein kleines Stück heraus und drückte ihn dann wieder in mein williges Loch. Das waren herrliche Gefühle, die in mir aufstiegen. Ich wurde immer geiler. Wenn ich gewusst hätte, was mir dann bevorstand, hätte ich bestimmt jetzt schon abgespritzt. Ich hatte vom Hörensagen von Vielspritzern gehört, aber bisher noch nie einen wirklichen getroffen, geschweige war ich von einem gefickt worden. Das sollte sich an diesem Abend ändern.

Mein Hengst drückte meine Schenkel nach hinten, mein Fickloch hob sich an und er zog den Plug heraus. Als er mein Loch mit seinen Fingern erkundete und feststellte, dass ich bereits schön geschmiert war, dauerte es nur noch Sekunden und ich fühlte seine pralle Eichel am Schließmuskel. Ich entspannte mich total und dann kam dieses einmalig geile Gefühl, wenn ein steifer Schwanz sich seinen Weg durch den Schließmuskel bahnt. Ein wahnsinniges Gefühl von Geilheit stieg in mir auf und ich bäumte mich meinem Stecher entgegen. Langsam drang er weiter in mich ein, bis er mich total ausfüllte und ich sein prallen Eier an meinem Damm fühlen konnte. Nach einigen Sekunden des Verweilens fing er an, mich langsam zu stoßen. Ich genoss diesen Prachtschwanz in meiner Stutenfotze, stöhnte noch lauter und flehte ihn an, mich zu ficken und zu besamen. Wenn ich gewusst hätte.......

Er stieß mich jetzt langsam und stetig, wir wurden beide immer geiler. Dabei wichste er meinen Schwanz. Es war eigentlich kein Wichsen, sondern mehr ein Melken. Fest und fordernd, während er mich weiter fickte. Als ich ihm nach kurzer Zeit sagte, dass ich gleich spritzen müsste, verstärkte er seine Bemühungen und ich fühlte das Sperma in mir hochsteigen. Ich war so erregt, dass ich nur noch lustvoll stöhnen konnte und laut hechelte. Als mein Samen aus mir herauslief, konnte ich nach einigen seiner Stöße fühlen, wie er meinen Darm mit seinem Saft füllte. Warm spritzte er in mich hinein und ich genoss dieses Gefühl vorbehaltlos.

Wenn ich jetzt gedacht habe, das wäre es gewesen, hatte ich mich schwer getäuscht. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus. Dabei lief einiges von seinem Sperma aus meinem aufgefickten Loch. Außerdem lief mein Samen zwischen meinen Schenkeln ebenfalls in Richtung meines Arsches. Mit seiner Schwanzspitze verrührte er sein und mein Sperma zu einem geilen Cocktail auf meinem Loch und führte seinen immer noch steifen Hammer wieder in mich ein. Er glitt im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert in mich. Als er wieder voll in meinen Arsch eingedrungen war, zog er meine Fußsohlen vor seine Schultern. Ich hatte meine Füße auf seine Brust gestellt, war dadurch auf dem Rücken durchgebogen, mein aufgeficktes und bereits einmal besamtes Fickloch lag offen vor ihm und er stieß mich mit einer Heftigkeit, dass mir ganz anders vor Geilheit wurde. Während er mich fickte, gab mein feuchtes Loch schmatzende Geräusch von sich und nach kurzer Zeit konnte ich schon wieder fühlen, wie der nächste Schwall seines Spermas in mich gepumpt wurde.
So etwas hatte ich noch nicht erlebt und ich war vor Lust und Geilheit total weggetreten. War nur noch ein fickgeile Stute, die mit offener Grotte ihrem Hengst das gab, was er (und natürlich auch ich) wollte.
Er fickte mich jetzt langsamer, aber sein Schwanz war immer noch steif. Ich konnte das kaum glauben, genoss diesen Fick jedoch in vollen Zügen. Ich wollte seine Brustwarzen mit meinen Händen zwirbeln, während er mich weiterfickte. Aber er drehte mich herum und sagte mir, dass ich mich jetzt vor ihn hinknien solle. Er möchte mich jetzt Doggy ficken. Das würde er sehr genießen, weil er dabei tief in mein Stutenloch stoßen könne und mich so noch mal besamen möchte. Bekam er noch mal genug, war jetzt mein Gedanke. Aber ich war so geil, dass ich zu allem bereit war.
Ich kniete mich vor ihm hin, er rutschte hinter mich und schon wieder konnte ich fühlen, wie er seine Eichel an meinem Eingang ansetzte. Offen wie ich jetzt für ihn war, stieß er mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag zu. Ich schrie meine Lust hinaus und als ich den Kopf etwas wendete, konnte ich sehen, dass einige Kerle um uns herumstanden und sich entweder selbst oder gegenseitig wichsten. Nacheinander traten einige Kerle an uns heran und als es ihnen jeweils kam, spritzten sie ihren Cum über meinen Arsch und meinen Rücken während ich von meinem Hengst weiter gefickt wurde. Durch das Raus und Rein lief mir auch das Sperma aus seinen beiden vorherigen Orgasmen die Innenseiten meiner Schenkel entlang. Ich war in diesem Moment nur noch eine besamte, vollgespritzte und gefickte Stute.

Nach einiger Zeit lustvollen Fickens stieß mein Hengst bis zum Anschlag zu, verweilte so und ich fühlte noch mal, wie er mich tief in meinen Darm besamte. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und verstrich das Sperma zwischen meinen Arschbacken. Ich konnte mich nicht mehr auf den Knien halten und sank mit weit gespreizten Beinen auf den Bauch. Mein Hengst klopfte mir auf eine Arschbacke, sagte mir, dass das ein wirklich geiler Fick war und rollte sich auf die Seite.

Ich konnte fühlen, wie sich der nächste zwischen meine Schenkel schob. Ich wollte aber jetzt noch nicht sofort wieder gestoßen werden, sondern das Gefühl dieses einmaligen Ficks in mir nachklingen lassen. Aber der Kerl zwischen meinen Schenkeln wollte mich gar nicht ficken. Ich lag ja auf dem Bauch und konnte nicht sehen, wer sich da an mir zu schaffen machte. Aber die zwei Hände, die meine Arschbacken auseinander zogen, die konnte ich fühlen. Und ich konnte fühlen, wie sich ein Kopf zwischen die Schenkel schob. Als sich aber seine Zunge an meinem aufgefickten und besamten Loch zu schaffen machte, konnte ich dieses Gefühl mit Wonne genießen. Wer auch immer das war, ich wurde von ihm einmalig geil gerimmt.
Er leckte das Sperma zwischen meinen Schenkel auf, liebkoste mein Fickloch mit seiner Zunge und kümmerte sich um den Cum, der aus mir herauslief. Wir genossen dieses geile Rimmen beide vorbehaltlos und nach fast endlosem Genuss ließ er von mir ab, drückte mir meinen Plug wieder in den Darm und zog sich zurück.

Ich blieb noch eine Weile liegen und ließ die Erregung in mir abklingen. So etwas war mir noch nie passiert: dreimal von demselben Hengst besamt worden und das ohne Unterbrechen beim Ficken. Diese Geschichte ist keine Fiktion, sondern ist tatsächlich so geschehen. Als ich mich dann schließlich aufrappelte und unter die Dusche ging, war ich rundum zufrieden und meine Geilheit war fürs erste gestillt.

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bimann69

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❤️Bedankt haben sich:
49_baer, deetasdute, ehecuck, wolfmanth, senior60, silbot, bipaar1947
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deetasdute

da denkt mann schon mal drüber nach, sich für den nächsten sauna besuch auch silikonöl zu besorgen

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wolfmanth

Super, sehr geile Story !!