Der Abend, den wir nie laut aussprechen
Es war einer dieser legendären, brütend heißen Sommer, als die Cranger Kirmes tobte. Der Asphalt glühte unter den Füßen, die Luft flimmerte vor Hitze, und wir – ein wilder Haufen von ungefähr 15 Leuten – waren voll dabei.
Vier Pärchen, vier solo Frauen und drei solo Typen. Wir haben den ganzen Abend durchgesoffen, geschrien, gelacht, Achterbahn gefahren. Irgendwann kippte die Stimmung ins Chaos – der Alkohol schlug zu, Pärchen stritten, Leute verschwanden nach Hause oder verloren sich einfach in der Menge. Am Ende blieben nur noch wir vier übrig: ich und drei Mädels.
Lena – die blonde, selbstbewusste Schlange mit endlos langen Beinen und einem Körper, der jeden um den Verstand brachte.
Sophia – etwas kleiner, vielleicht 1,60, aber mit richtigem Kurvenpaket: ein praller, runder Arsch und dicke, schwere Titten, die bei jedem Schritt wippten.
Mia – die absolute Partymaus, immer laut, immer gut drauf, und sobald sie ein paar Bier zu viel hatte, wurde sie rattig wie verrückt. Sie knutschte gerne mit Frauen rum, küsste wild und lachte dabei, als wäre es das Normalste der Welt.
Wir merkten plötzlich: „Scheiße, nur noch wir vier.“ Keiner wollte nach Hause, also sind wir losgezogen – am Rhein-Herne-Kanal entlang, wo es nachts ruhig und dunkel ist. Die Hitze hing immer noch dick in der Luft, wir schwitzten, die Klamotten klebten am Körper. Irgendwann kamen wir an einem kleinen, versteckten Steg vorbei. Wir setzten uns hin, ließen die Füße ins kühle Wasser hängen, quatschten, lachten und tranken den letzten Rest aus der mitgebrachten Flasche.
Plötzlich sprang Mia auf: „Scheiß drauf, mir ist so scheißwarm, ich muss jetzt ins Wasser!“ Ohne Zögern zog sie Top, BH, Rock und Slip aus und sprang nackt rein. Wir starrten uns an – erst baff, dann grinsend. Lena war sofort dabei: „Na gut, warum nicht?“ Langsam, fast provokant zog sie sich aus und stieg rein.
Ich dachte: „Wenn die beiden das machen…“ Also runter mit allem, Schwanz schon halb steif vor Aufregung, und rein ins Wasser.
Sophia lachte laut: „Ihr spinnt doch alle!“ Aber später war auch sie nackt und platschte hinterher.
Wir hatten einen Riesenspaß – tauchten uns gegenseitig unter, versuchten uns zu döppen, griffen spielerisch an Arsch und Titten, lachten wie besessen. Die Nacht war warm, das Wasser erfrischend, und die Stimmung knisterte vor Spannung.
Als wir erschöpft und abgekühlt waren, kletterten wir raus und legten uns einfach nackt auf den breiten Steg. Die Luft war noch heiß, Wassertropfen perlten über unsere Haut. Drei nackte Frauen neben mir – Lena, Sophia und Mia –, die ich seit Jahren kannte, mit denen ich aber nie intim gewesen war. Ich lag da, starrte in den Sternenhimmel und dachte: „Was zur Hölle passiert hier gerade?“
Plötzlich spürte ich einen Fuß an meinem Schwanz – langsam, kreisend, massierend. Ich schaute runter: Lena. Sie grinste mich an, voll Selbstsicherheit, biss sich auf die Lippe. Ich lächelte zurück, ließ es zu. Mein Schwanz wurde sofort steinhart.
Gleichzeitig beugte sich Mia zu Sophia. Sie küssten sich – erst zärtlich, dann wilder. Mias Hände kneteten Sophias dicke Titten, Sophia stöhnte leise in ihren Mund. Ihre Finger wanderten runter, zwischen Sophias Beine, teilten die Lippen und drangen ein. Sophia keuchte laut.
Wir rückten enger zusammen. Lena küsste mich – tief, gierig. Ihre Zunge tanzte mit meiner, während ihre Hand meinen Schwanz fest umfasste und wichste. Mia und Sophia küssten sich weiter, streichelten sich gegenseitig, bis Mia Sophias Beine weit spreizte und mit zwei Fingern tief in sie stieß. Sophia wimmerte: „Mia… ja… genau da…“
Irgendwann löste sich Lena von meinem Mund, schaute mir direkt in die Augen und sagte leise, aber bestimmt:
„Ich will, dass du mich fickst.“
Mein Herz raste. Ich drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre langen Beine weit. Sie war schon klatschnass, die Schamlippen geschwollen. Ich rieb die Eichel durch ihre Spalte, dann stieß ich langsam rein. Lena stöhnte laut auf: „Jaaa… endlich…“
Ich fing an, sie richtig durchzunehmen – hart, tief, rhythmisch. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, sie krallte sich in meinen Rücken, biss mir ins Schulter. „Fick mich“
Neben uns wurde Mia immer wilder. Sie hatte Sophia auf alle Viere gedreht, leckte sie von hinten, Zunge tief in ihrer Muschi. Sophia wimmerte: „Mia… oh Gott… nicht aufhören… ich komm gleich…“
Ich zog mich aus Lena raus, drehte sie um – Doggy. Sie streckte den Arsch hoch, ich rammte wieder rein. Gleichzeitig griff Mia nach meinem Schwanz, als ich kurz rauszog, lutschte ihn gierig ab und führte ihn wieder in Lena. Lena schrie vor Lust: „Ja…“
Dann wechselte ich zu Sophia. Sie lag auf dem Rücken, Beine weit offen. Ihr praller Arsch hob sich vom Steg ab, als ich in sie eindrang. „Fuck…“ Ich fickte sie tief, ihre dicken Titten klatschten bei jedem Stoß. Mia setzte sich auf Sophias Gesicht – Sophia leckte sie gierig, Zunge kreisend um Mias Klit, während ich sie weiter durchvögelte.
Lena kam hinter mich, küsste meinen Nacken, knetete meine Eier, flüsterte: „Gib’s ihr… lass sie kommen…“ Dann wechselte ich wieder – zurück zu Mia. Die Partymaus war am wildesten. Sie setzte sich rittlings auf mich, nahm meinen Schwanz tief in sich auf und ritt mich wie besessen. Ihre Hüften kreisten wild, sie warf den Kopf zurück, schrie: „Ja… fick mich…“
Ich hielt ihre Hüften fest, stieß von unten hoch – hart, schnell. Sie kam zitternd, Muschi krampfte um mich, ein Schwall Nässe lief über meine Eier und den Steg.
Zum Schluss legten sie sich alle drei nebeneinander auf den Rücken – Beine gespreizt, Titten raus. Ich kniete über ihnen, wichste schnell. Sie streichelten sich gegenseitig, küssten sich, leckten sich die Nippel, bis ich kam. Dicke, heiße Schübe – erst über Lenas Titten und Hals, dann über Sophias Bauch und ihre dicken Brüste, zum Schluss direkt in Mias Gesicht. Sie lachten leise, machten sich gegenseitig sauber, verschwitzt, glücklich und total erledigt.
Wir lagen noch eine Weile da, atmeten schwer, schauten in den Himmel. Dann zogen wir uns schweigend an, hakten uns unter – Arm in Arm – und gingen nach Hause.
Keiner von uns hat je wieder ein Wort über diesen Abend verloren.
Aber ich weiß: Wir alle denken manchmal dran.
Arinja