Die Arzttochter, die nur noch Anal wollte … und dann doch nicht nur mich
Es war Sommer 2000. Christine und ich waren schon ein ganzes Jahr zusammen – seit sie 19 geworden war. Ihre Eltern, beide Ärzte, hatten wieder mal für zwei Wochen Urlaub in Italien gemacht und das große Haus mit Garten uns überlassen. Der Garten war riesig, von hohen Hecken und alten Bäumen umgeben – absolut uneinsehbar. Hinten lag der tiefe Swimmingpool, der im Sommer unser heimlicher Fickplatz wurde.
Christine war 20, schlank bis fast zerbrechlich, schwarzes mittellanges Haar, das ihr immer ins Gesicht fiel, relativ große, feste Titten (C-Cup, mit kleinen dunklen Nippeln, die sofort steif wurden), und ein praller, runder Arsch – perfekt zum Greifen, zum Klatschen, zum Durchficken.
Der erste Sex mit ihr war vor einem Jahr gewesen – zärtlich, ein bisschen unsicher, in ihrem Zimmer. Danach blieb sie lange schüchtern. Aber über die nächsten sechs Monate drehte sie komplett durch. Langsam, aber unaufhaltsam. Zuerst wollte sie öfter, dann länger, dann härter. Sie fing an, mir in der Uni-Parkgarage einen zu blasen, zog mich in leere Hörsäle, ließ sich in der Umkleide nach dem Sport fingern. Irgendwann hing sie wirklich nur noch an meinem Schwanz. Morgens weckte sie mich mit einem tiefen Blowjob, abends bettelte sie um einen schnellen Fick auf dem Klo bei Freunden. Sie war geil geworden – richtig geil, unersättlich, dreckig.
Und jetzt hatten wir das ganze Haus für uns.
An diesem Abend – die Sonne war gerade untergegangen, die Luft noch warm und klebrig – hatten wir eine große Decke auf der Wiese direkt vor dem Pool ausgebreitet. Wir lagen nackt darauf, Sterne über uns, Grillen zirpten, der Pool glitzerte im Mondlicht. Christine saß breitbeinig, spielte mit ihren Nippeln und schaute mich mit diesem neuen, hungrigen Blick an.
„Ich will heute was Neues ausprobieren“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Ich will, dass du mich in den Arsch fickst.“
Ich dachte erst, ich hätte mich verhört. Wir hatten bisher nur Muschi und Mund gehabt – Anal war nie Thema. Aber sie grinste schief, drehte sich auf alle Viere, Arsch hoch, Gesicht runter, Hände in die Decke gekrallt.
„Ich hab die ganze Woche dran gedacht. Ich will es spüren… ganz tief… mach mich zu deiner kleinen, geilen Anal-Schlampe.“
Mein Schwanz stand sofort wie eine Eins. Ich kniete mich hinter sie, spuckte auf ihr enges, rosa Loch, rieb mit dem Daumen drumherum. Sie keuchte schon bei der ersten Berührung: „Ja… mach weiter… dehn mich…“
Ich nahm Gleitgel (sie hatte es heimlich besorgt), schmierte meinen Schwanz dick ein und setzte die Eichel an. Langsam drückte ich rein – nur die Spitze. Christine schrie auf, halb Lust, halb Schmerz: „Oh fuck… es brennt… aber gut… tiefer… bitte tiefer…“
Zentimeter für Zentimeter schob ich mich vor, bis ich ganz drin war. Ihr Arsch umklammerte mich heiß und eng wie ein Schraubstock. Sie zitterte am ganzen Körper, stöhnte laut: „Fick… so voll… fick meinen Arsch… fick ihn richtig…“
Ich fing an – erst langsam, dann schneller, härter. Jeder Stoß klatschte laut gegen ihre Backen. Sie schrie bei jedem Eindringen: „Ja! Ja! Zerfick meinen Arsch! Härter!“ Ihre Titten wippten wild, sie knetete sie selbst, zwirbelte die Nippel. Sie war so laut, dass ihre Schreie über die Wiese hallten und im Pool widerhallten.
Plötzlich drehte sie sich um, setzte sich rittlings auf mich – Beine weit gespreizt, Füße links und rechts von meinen Hüften auf der Decke. Sie führte meinen Schwanz wieder in ihren Arsch, ließ sich langsam runtergleiten, bis ich wieder ganz drin war. Dann fing sie an zu reiten – auf und ab, kreisend, wild. Ihre Muschi lag offen vor meinem Bauch, sie rieb sich hektisch die Klit, während sie sich selbst auf meinen Schwanz spießte.
„Fick meinen Arsch… ja… reib mich… ich komm gleich… ich komm in meinem Arsch…“
Sie schrie laut, ihr ganzer Körper bebte, Muschi pulsierte, ein Schwall Nässe spritzte raus und durchnässte die Decke. Ihr Arsch krampfte so stark um mich, dass ich nicht mehr halten konnte – ich spritzte tief in ihren Arsch, Schub für Schub, füllte sie komplett aus. Sie fiel nach vorne auf mich, keuchte: „Das war… das Geilste, was ich je gefühlt hab… ich will nur noch das…“
Von da an war Anal ihr Fetisch – und sie wollte nur noch das. Vaginal? Kaum noch. Sie hing wirklich nur noch an meinem Schwanz – aber vor allem in ihrem Arsch.
Am nächsten Tag am Poolrand: Sie lag auf dem Bauch auf der Decke, Arsch hoch, Beine gespreizt. „Fick mich hier… draußen… in den Arsch…“ Ich nahm sie doggy, Sonne brannte auf unseren Rücken, sie schrie laut genug, dass es über die Hecken hallte.
In der Küche: Sie beugte sich über die Arbeitsplatte, Rock hoch, kein Slip. „Schnell… ram ihn rein…“ Ich fickte sie hart anal, während der Kaffee durchlief.
Im Elternbett: Sie ritt mich wieder – Beine gespreizt, Arsch auf meinem Schwanz, rieb sich die Klit, bis sie squirted und schrie: „Füll meinen Arsch… spritz rein… ich will dein Sperma drin spüren…“
Auf der Wiese nachts: Sterne über uns. Sie auf allen Vieren, ich von hinten – laut, dreckig, animalisch. Sie bettelte: „Härter… zerreiß mich… ich bin deine geile Anal-Schlampe…“
Sie war pervers bis ins Mark. Wollte es an den verrücktesten Orten: Im Auto auf dem Parkplatz (sie ritt mich anal, Fenster runter), im Bad unter der Dusche (Wasser lief ihr übers Gesicht, während ich sie von hinten nahm), sogar im Flur vor dem Spiegel (sie schaute sich selbst zu, wie ihr Arsch gefickt wurde, und kam dabei fast ohne Berührung).
Wir blieben noch ein weiteres Jahr zusammen – bis Sommer 2001. Die Geilheit ließ nie nach, im Gegenteil: Sie wurde immer fordernder, immer lauter, immer experimentierfreudiger. Aber irgendwann spürte ich, dass sie nicht mehr nur mich wollte.
Ich erfuhr es durch Zufall: Eine Freundin von ihr erzählte mir in einem betrunkenen Moment, dass Christine seit Monaten mit einem anderen Typen fickte – einem Kommilitonen aus ihrem Medizin-Seminar. Sie trafen sich heimlich, vögelten in seinem WG-Zimmer, in Autos, sogar mal in einem leeren Hörsaal. Und ja – sie ließ sich auch von ihm in den Arsch ficken. Genau das, was sie bei mir entdeckt hatte, gab sie jetzt weiter.
Ich stellte sie zur Rede. Sie weinte, gab es zu, sagte, sie liebe mich immer noch, aber sie könne nicht mehr anders – die Geilheit sei zu stark, sie brauche es ständig, von verschiedenen Schwänzen, an verschiedenen Orten. „Stille Wasser sind tief“, sagte sie mit einem traurigen Lächeln. „Du hast das in mir geweckt… jetzt hört es nicht mehr auf.“
Ich trennte mich von ihr. Es tat weh, verdammt weh. Aber es war auch eine Art Erleichterung. Ich hatte eine Tür geöffnet, die sie nie wieder schließen wollte – und ich war nicht mehr der Einzige, der sie durch diese Tür führte.
Manchmal denke ich noch an sie: An die Wiese vor dem Pool, die Decke unter uns, an ihren Schrei, wenn ich tief in ihrem Arsch war. Und dann denke ich: Ja, stille Wasser sind tief.
Und manche werden nie wieder seicht.
Arinja