Nachhilfe bei Frau Keller
Es war schon die vierte Nachhilfestunde in diesem kleinen, stickigen Lehrerzimmer im Altbau. Immer dieselbe Zeit: 17:30 Uhr. Immer dieselbe Ausrede: „Mathe muss endlich mal sitzen, bevor die Abiprüfungen kommen.“
Heute trug Frau Keller ein dunkelgrünes Strickkleid, das sie sonst nie in der Schule anzog. Es schmiegte sich enger an ihre Hüften, als es sollte. Jonas hatte sofort gemerkt, dass sie heute keine Strumpfhose trug – nur nackte Beine und schwarze Pumps mit dünnem Absatz. Jedes Mal, wenn sie die Beine übereinanderschlug, hörte er das leise Schaben von Haut auf Haut.
„Konzentrier dich“, sagte sie leise, ohne ihn wirklich anzusehen. Ihr Stift kreiste über seinem Heft, aber sie schrieb nichts. Stattdessen wanderte ihre linke Hand langsam unter den Tisch.
Jonas spürte, wie sich sein Puls in den Ohren hämmerte.
„Frau Keller…“, begann er.
„Psst.“
Ein einzelnes Wort. Scharf. Weich zugleich.
Ihre Finger fanden seinen Oberschenkel. Ganz leicht nur. Dann etwas fester. Dann glitten sie höher, bis sie die harte Wölbung unter dem Stoff seiner Jeans spürten. Sie drückte einmal kurz zu – nicht zärtlich, sondern fordernd.
„Du bist schon die ganze Stunde so abgelenkt“, murmelte sie, den Blick immer noch auf das Heft gerichtet, als würde sie eine Gleichung erklären. „Vielleicht sollten wir das Problem… anders lösen.“
Sie öffnete den ersten Knopf seiner Jeans, ganz langsam, fast geräuschlos. Der Reißverschluss folgte. Jonas hielt die Luft an, als ihre warme Hand durch den Schlitz glitt und ihn umfasste. Kein Zögern. Kein Streicheln. Sie packte ihn einfach fest und begann, ihn mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen zu massieren.
„Weiter schreiben“, flüsterte sie. „Sonst merkt jemand, dass du nicht rechnest.“
Er nahm zitternd den Stift. Kritzelte irgendwas. Seine Schrift war kaum lesbar.
Plötzlich stand sie auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel um. Das Geräusch war lauter, als es hätte sein sollen. Dann kam sie zurück, schob seinen Stuhl ein Stück nach hinten und kniete sich zwischen seine Beine.
„Nicht bewegen“, sagte sie nur.
Sie zog seine Jeans und Boxershorts weit genug herunter, dass sein Schwanz frei lag – steinhart, die Spitze schon feucht. Ohne Vorwarnung nahm sie ihn in den Mund. Tief. Bis fast zum Anschlag. Jonas stöhnte auf, zu laut. Ihre Hand schnellte hoch und presste sich auf seinen Mund.
„Leise“, zischte sie um ihn herum, bevor sie weitermachte.
Ihre Zunge kreiste um die Eichel, dann saugte sie hart, ließ ihn wieder tief in ihren Rachen gleiten. Immer wieder. Rhythmisch. Gnadenlos.
Nach vielleicht zwei Minuten zog sie sich zurück, Speichel glänzte an ihren Lippen. Sie stand auf, drehte sich um, schob ihr Kleid hoch bis zur Taille. Kein Slip. Nur nackte Haut, glatt rasiert, die Schamlippen schon sichtbar feucht und geschwollen.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab, beugte sich vor, spreizte leicht die Beine.
„Komm“, sagte sie leise. Kein Befehl. Keine Bitte. Einfach ein Fakt.
Jonas stand auf, die Jeans hing ihm in den Kniekehlen. Er trat dicht hinter sie, führte seine Eichel an ihren Eingang, spürte die Hitze, die Nässe. Dann drang er mit einem einzigen, langsamen Stoß ganz in sie ein.
Frau Keller keuchte leise auf – der erste echte Laut, den sie von sich gab.
„Fester“, flüsterte sie.
Er gehorchte.
Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie zurück, während er zustieß. Hart. Tief. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den kleinen Raum. Der Tisch knarrte bei jedem Stoß. Ihre Brüste wippten unter dem Kleid, die Nippel zeichneten sich deutlich ab.
„Schneller“, keuchte sie.
Er gab ihr, was sie wollte.
Ihre Finger krallten sich in die Tischkante. Ihr Atem ging stoßweise.
„Fass mich an“, befahl sie plötzlich.
Seine rechte Hand wanderte nach vorn, fand ihre Klit, rieb sie in schnellen kleinen Kreisen.
Das war zu viel.
Sie kam fast lautlos – nur ein scharfes, abgehacktes Einatmen, dann zitterten ihre Beine, ihre Muschi zog sich eng um ihn zusammen, melkte ihn. Das reichte.
Jonas stieß noch zweimal tief zu, dann ergoss er sich in sie. Pulsierend. Viel. Er spürte, wie es warm an seinen Schenkeln herunterlief, als er sich langsam zurückzog.
Einen Moment lang standen sie beide einfach nur da. Schwer atmend. Verschwitzt. Das Zimmer roch nach Sex und Kreide.
Dann zog sie ihr Kleid glatt, als wäre nichts gewesen.
„Nächste Stunde“, sagte sie mit ruhiger Stimme, „bringen Sie bitte die Ableitungsregeln mit. Und…“
Sie drehte sich um, sah ihm direkt in die Augen.
„…keine Unterwäsche.“
Sie lächelte knapp.
Dann nahm sie ihre Tasche und ging hinaus, als wäre sie gerade nur eine besonders effektive Nachhilfestunde gewesen.
Jonas saß noch lange da, die Hose offen, ihr Duft an seinen Fingern, und wusste genau:
Nächste Woche würde er pünktlich um 17:30 Uhr wieder hier sitzen.