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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 2

29.03.2026
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Teil II
Jonas kam fünf Minuten früher.
Herzschlag schon im Hals, Hände leicht feucht. Die Tür war nur angelehnt. Er drückte sie vorsichtig auf.
Frau Keller saß bereits am Tisch, diesmal nicht hinter ihrem üblichen Stapel Bücher und Blätter. Vor ihr lag nur ein einzelnes DIN-A4-Blatt – leer. Sie hatte die Arme verschränkt, das Kinn auf die Hand gestützt und sah ihm entgegen, als hätte sie jede seiner Bewegungen schon vorhergesehen.
Kein Kleid heute.
Stattdessen ein dunkelgrauer Bleistiftrock, der knapp über den Knien endete, und eine weiße Bluse, deren oberster Knopf absichtlich offen gelassen war. Die Ärmel hochgekrempelt. Sie sah aus wie eine Lehrerin, die genau weiß, dass sie gerade keine Lehrerin spielt.
„Tür zu. Abschließen“, sagte sie, ohne Begrüßung.
Er tat es. Das Klicken des Schlosses klang diesmal fast wie ein Startschuss.
Als er sich umdrehte, hatte sie sich bereits erhoben. Langsam ging sie um den Tisch herum, setzte sich auf die Kante, genau vor den Stuhl, auf dem er normalerweise saß. Die Beine leicht geöffnet – nicht vulgär, aber eindeutig einladend.
„Zeig her“, sagte sie leise.
Jonas verstand sofort.
Er zog sein Shirt hoch, dann die Jeans ein Stück herunter. Keine Unterwäsche. Genau wie sie es verlangt hatte. Sein Schwanz sprang schon halbhart heraus, zuckte unter ihrem Blick.
Ein winziges, zufriedenes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Brav“, murmelte sie. „Setz dich.“
Er ließ sich auf den Stuhl sinken. Sie blieb auf der Tischkante sitzen, direkt vor ihm, so nah, dass er ihren Duft riechen konnte – etwas Warmes, Teures, mit einer Spur von Erregung darunter.
Ihre Hand wanderte langsam ihren eigenen Oberschenkel hinauf, schob den Rock höher. Zentimeter für Zentimeter. Bis er sah, was sie darunter trug: ein schwarzer String aus feiner Spitze, schon deutlich dunkler in der Mitte.
„Du darfst ihn nicht ausziehen“, sagte sie. „Nur zur Seite schieben.“
Jonas schluckte hart. Seine Hände zitterten leicht, als er den dünnen Stoff mit zwei Fingern beiseitezog. Ihre Schamlippen glänzten bereits. Sie war nass – richtig nass. Ein dünner Faden zog sich von der Spitze des Strings weg, als er den Stoff weiter zur Seite hielt.
„Leck mich“, befahl sie leise. „Aber langsam. Ich will jeden Moment spüren.“
Er beugte sich vor.
Der erste Kontakt seiner Zunge war vorsichtig, fast ehrfürchtig. Er schmeckte sie – salzig, süß, heiß. Sie seufzte leise, legte eine Hand in seinen Nacken und zog ihn näher.
„Tiefer.“
Er gehorchte.
Seine Zunge glitt zwischen ihre Lippen, teilte sie, fand ihren Eingang und drang ein kleines Stück ein. Dann wieder heraus, hoch zu ihrer Klit, kleine, flache Kreise. Immer wieder dieselbe Bahn. Langsam. Quälend langsam.
Ihre Atmung wurde schneller. Ihre Finger vergruben sich in seinen Haaren.
„Saugen“, flüsterte sie.
Er schloss die Lippen um ihre Klit und saugte – nicht hart, sondern mit gleichmäßigem, rhythmischem Druck. Gleichzeitig schob er zwei Finger in sie. Sie war so feucht, dass sie ihn sofort aufnahmen, heiß und eng.
Frau Keller keuchte auf, diesmal lauter.
Ihr Becken begann kleine, unkontrollierte Bewegungen gegen sein Gesicht zu machen.
„Genau so… nicht aufhören…“
Er spürte, wie sie sich um seine Finger zusammenzog. Kurz bevor sie kam, zog sie ihn plötzlich an den Haaren hoch.
„Rein“, sagte sie heiser. „Jetzt.“
Jonas stand auf. Sie lehnte sich nach hinten, stützte sich auf die Ellenbogen, zog die Beine weiter auseinander. Der String hing immer noch zur Seite, ihr Eingang pulsierte sichtbar.
Er positionierte sich, rieb seine Eichel einmal durch ihre Nässe – und stieß dann zu.
Ein langer, tiefer Stoß. Bis zum Anschlag.
Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen.
Ihre Augen hielten seine fest.
„Fick mich, wie du willst“, sagte sie rau. „Aber ich will dich tief spüren. Ganz tief.“
Er begann sich zu bewegen.
Nicht schnell. Sondern kraftvoll. Jeder Stoß saß. Er zog sich fast ganz heraus, nur um dann wieder bis zum Schaft in sie zu rammen. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinandertrafen, war obszön laut in dem stillen Raum.
Sie schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer.
Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken durch das Shirt.
„Härter“, keuchte sie.
Er gab ihr alles.
Der Tisch wackelte gefährlich. Ein Stift rollte herunter, fiel klappernd auf den Boden. Keiner von beiden kümmerte sich.
Plötzlich packte sie sein Gesicht mit beiden Händen, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn – das erste Mal.
Wild. Zungen, Zähne, ein hungriger, fast verzweifelter Kuss.
Als sie sich löste, flüsterte sie direkt an seinem Mund:
„Spritz in mich. Alles. Ich will es spüren.“
Das war zu viel.
Er stieß noch dreimal tief zu – dann kam er.
Heftig. Pulsierend. Er pumpte sich in sie, spürte, wie es warm und viel war, wie es aus ihr herauslief, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte.
Sie kam fast gleichzeitig mit ihm.
Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi melkte ihn in langen, harten Wellen. Ein leises, abgehacktes Wimmern entkam ihr – das erste Mal, dass sie überhaupt einen richtigen Laut von sich gab.
Eine Weile blieben sie so.
Verbunden. Schwer atmend. Schweiß auf ihrer Haut. Sein Sperma tropfte langsam an ihrem Schenkel herunter.
Dann löste sie sich vorsichtig von ihm, zog den String zurecht, strich den Rock glatt. Als wäre nichts gewesen.
Sie nahm das leere Blatt vom Tisch, schrieb mit ruhiger Hand eine Zeile darauf und schob es ihm hin.
„Nächste Woche“, sagte sie. „18:00 Uhr. Pünktlich.“
Jonas sah auf das Blatt.
Darauf stand nur eine Zeile in ihrer sauberen Handschrift:
„Bring Kondome mit. Und etwas, das vibriert.“
Sie nahm ihre Tasche, ging zur Tür, drehte sich noch einmal um.
„Und Jonas…“
Ihr Blick wanderte vielsagend nach unten.
„…nächstes Mal darfst du mich ausziehen.“
Dann verschwand sie.
Er saß noch eine ganze Weile da – mit offenem Reißverschluss, ihrem Geschmack noch auf den Lippen und dem Zettel in der zitternden Hand – und wusste genau, dass er in sieben Tagen wieder hier sein würde.

❤️Bedankt haben sich:
Toni1910 , sportyalex , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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