Nachhilfe bei Frau Keller Teil 3
Teil III
Jonas klopfte nicht einmal.
Er drehte einfach den Schlüssel herum, den sie ihm letzte Woche unauffällig in die Jackentasche gesteckt hatte, und trat ein.
Der Raum war anders vorbereitet.
Die Jalousien waren vollständig heruntergelassen. Nur das warme Licht der alten Schreibtischlampe brannte. Auf dem Lehrertisch lag nichts außer einem kleinen schwarzen Samtbeutel und einer dünnen, silbernen Kette mit einem Karabinerhaken – wie man sie manchmal an Schlüsselanhängern sieht, nur deutlich stabiler.
Frau Keller stand mit dem Rücken zu ihm am Fenster, obwohl da nichts mehr zu sehen war.
Sie trug heute ein schwarzes Etuikleid, das hinten einen tiefen Schlitz hatte – bis fast zum Steißbein. Die Schultern waren frei, der Stoff spannte sich straff über ihren Rücken. Keine sichtbare Unterwäsche. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt, ein paar lose Strähnen fielen ihr in den Nacken.
Ohne sich umzudrehen sagte sie:
„Tür zu. Abschließen. Und dann komm her.“
Er gehorchte. Das Schloss klickte. Seine Schritte klangen laut auf dem Linoleumboden.
Als er direkt hinter ihr stand, spürte er ihre Körperwärme, bevor er sie überhaupt berührte.
Sie drehte sich langsam um. In der rechten Hand hielt sie den kleinen Samtbeutel. Sie öffnete ihn und ließ zwei Dinge herausgleiten: ein schmales, schwarzes Vibrationsgerät – nicht besonders groß, aber mit einer deutlich geschwungenen Form – und ein kleines Fläschchen Gleitgel.
„Du hast mitgebracht, was ich wollte?“ fragte sie leise.
Jonas nickte, zog die kleine Packung Kondome aus der Hosentasche und legte sie auf den Tisch.
Sie warf nur einen kurzen Blick darauf, dann sah sie ihm wieder in die Augen.
„Heute bestimme ich das Tempo“, sagte sie. „Und du wirst genau das tun, was ich sage. Keine Fragen. Kein Zögern.“
Sie nahm seine rechte Hand, führte sie unter ihr Kleid.
Direkt zwischen ihre Beine.
Kein Slip. Nur nackte, schon sehr feuchte Haut. Sie war glatt rasiert, geschwollen, heiß. Ihre Schamlippen öffneten sich fast von selbst unter seinen Fingern.
„Fühl, wie bereit ich schon bin“, flüsterte sie. „Das ist, weil ich den ganzen Tag an das hier gedacht habe.“
Sie drückte seine Hand fester gegen sich, ließ ihn spüren, wie sie sich rhythmisch zusammenzog.
Dann nahm sie das Vibrationsgerät, schaltete es auf die niedrigste Stufe und drückte es ihm in die Hand.
„Hinein. Ganz langsam. Und dann lass es drin, während du mich küsst.“
Jonas führte das schlanke Teil an ihren Eingang.
Sie war so nass, dass es fast von selbst hineinglitt. Er schob es langsam tiefer, spürte, wie ihre Wände es umschlossen. Als es ganz drin war, summte es leise in ihr. Ihre Lider flatterten kurz.
„Küss mich“, befahl sie.
Er beugte sich vor.
Ihre Lippen trafen sich – zuerst vorsichtig, dann sofort gierig. Zungen, die sich suchten, Zähne, die leicht bissen. Während sie küssten, spürte er das leise Vibrieren durch ihren Körper gehen. Ihre Hüften machten winzige, kreisende Bewegungen.
Nach einer Weile löste sie sich von seinem Mund, drehte sich um und stützte beide Hände auf die Tischkante.
Der tiefe Schlitz im Kleid gab den Blick frei auf ihren nackten Hintern. Sie spreizte die Beine etwas weiter.
„Zieh die Kondome auf. Aber erst, wenn ich es sage.“
Sie griff nach hinten, zog ihre Pobacken leicht auseinander.
Ihr Eingang glänzte, das schwarze Toy ragte ein kleines Stück heraus, vibrierte weiter.
„Zieh es raus. Langsam.“
Er fasste den Griff, zog das Gerät quälend langsam heraus. Es war überzogen mit ihrem Saft. Sie stöhnte leise, als die Spitze ihren Eingang verließ.
„Jetzt das Kondom.“
Er rollte es hastig über. Seine Hände zitterten.
„Und jetzt…“, sie sah über die Schulter, ihre Stimme war rau, „…nimm mich von hinten. Aber nicht schnell. Tief. Und halt das Toy fest an meine Klit, während du in mir bist.“
Jonas trat dicht hinter sie.
Er führte seine Spitze an ihren Eingang, drückte langsam hinein. Sie war so eng und heiß, dass er fast die Kontrolle verlor, bevor er überhaupt ganz drin war.
Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, hielt er inne.
Sie keuchte.
„Beweg dich. Langsam.“
Er begann, sich zurückzuziehen und wieder tief in sie zu stoßen – lange, kontrollierte Bewegungen. Gleichzeitig hielt er das noch feuchte Vibrationsgerät fest gegen ihre Klit. Die niedrige Stufe summte direkt auf ihrem empfindlichsten Punkt.
Frau Keller senkte den Kopf, biss sich auf die Unterlippe.
Ihre Fingerknöchel wurden weiß, so fest hielt sie die Tischkante.
„Stufe höher“, keuchte sie nach einer Weile.
Er schaltete.
Das Summen wurde deutlich lauter. Ihr ganzer Körper reagierte sofort – ein Zittern lief durch ihre Beine.
„Fester… tiefer…“, brachte sie hervor.
Er packte ihre Hüften mit der freien Hand und stieß jetzt kraftvoller zu.
Das Klatschen ihrer Körper wurde lauter, das Vibrieren und ihr unterdrücktes Stöhnen mischten sich zu einem einzigen, geilen Geräusch.
Plötzlich spannte sie sich an.
„Nicht aufhören“, zischte sie. „Ich komme gleich… halt es genau da… genau da…“
Er presste das Toy noch fester gegen sie, stieß gleichzeitig so tief wie möglich zu.
Sie kam hart.
Ihr ganzer Rücken bog sich durch, ein langer, abgehackter Laut entkam ihr – nicht laut, aber roh und unkontrolliert. Ihre Muschi zog sich in langen, krampfartigen Wellen um ihn zusammen, melkte ihn fast schmerzhaft eng.
Das reichte.
Jonas stieß noch zweimal tief hinein – dann kam er.
Er presste sich fest gegen sie, pumpte sich in das Kondom, spürte, wie sein Schwanz in ihr zuckte und zuckte. Sie zitterte immer noch, kleine Nachbeben liefen durch ihren Körper.
Eine ganze Weile blieben sie so.
Er immer noch in ihr, das Toy summte leise weiter an ihrer Klit, bis sie schließlich die Hand hob.
„Aus.“
Er schaltete es ab, zog es vorsichtig heraus. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück. Das Kondom war prall gefüllt.
Sie drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken gegen den Tisch, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen.
Sie nahm das benutzte Kondom vorsichtig von ihm ab, knotete es zu und ließ es in den kleinen Mülleimer unter dem Tisch fallen – als wäre das die normalste Sache der Welt.
Dann sah sie ihn an, ein kleines, gefährliches Lächeln auf den Lippen.
„Nächste Woche“, sagte sie leise, „bringen wir das hier hinter uns…“
Sie deutete auf das Zimmer, den Tisch, die Jalousien.
„…und treffen uns woanders. Bei mir. Samstagabend. 20 Uhr.“
Sie strich ihm einmal kurz über die Wange.
„Und Jonas?“
Ihre Stimme wurde ganz weich, fast zärtlich.
„Diesmal darfst du mich die ganze Nacht haben. Ohne Uhr. Ohne Regeln.“
Sie nahm ihre Tasche, hängte sie sich über die Schulter.
„Zieh dich an. Und vergiss nicht abzuschließen, wenn du gehst.“
An der Tür drehte sie sich noch einmal um.
„Und bring nichts mit“, sagte sie. „Nur dich. Und… viel Ausdauer.“
Dann war sie weg.
Jonas stand noch lange allein im Raum.
Der Duft von ihr hing immer noch in der Luft. Das Vibrationsgerät lag vergessen auf dem Tisch. Und in seinem Kopf hämmerte nur ein einziger Gedanke:
Samstag. 20 Uhr.