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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 4

29.03.2026
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Samstagabend – 20:00 Uhr, ihre Wohnung
Jonas stand pünktlich vor der Tür im vierten Stock eines Altbaus mit hohen Decken und knarrendem Parkett im Flur. Kein Klingelschild mit Namen – nur eine schlichte, schwarz lackierte Tür. Er klopfte zweimal, wie sie es ihm per Nachricht am Freitagabend geschrieben hatte.
Die Tür öffnete sich fast sofort.
Frau Keller – nein, heute war sie einfach nur noch sie – trug ein dunkelrotes Seidenkleid, das vorne bis knapp über die Mitte des Oberschenkels reichte und hinten fast bodenlang war. Der Ausschnitt war tief, aber nicht vulgär; er zeigte gerade genug, um den Blick sofort dorthin zu ziehen. Keine Schuhe. Barfuß. Die Nägel dunkel lackiert.
Sie lächelte nicht sofort. Sie musterte ihn erst von oben bis unten, als würde sie prüfen, ob er wirklich gekommen war.
„Komm rein.“
Ihre Stimme war ruhiger als im Klassenzimmer. Tiefer. Weniger kontrolliert.
Die Wohnung roch nach Jasmin und einem Hauch von Rotwein. Schwaches Licht – nur ein paar Stehlampen und Kerzen auf dem langen Esstisch. Kein Fernseher an. Keine Musik. Nur das leise Ticken einer alten Wanduhr.
Sie schloss die Tür hinter ihm ab. Das Geräusch war endgültig.
„Jacke aus. Schuhe auch.“
Er gehorchte. Als er wieder hochsah, stand sie schon dicht vor ihm. Nah genug, dass er ihre Körperwärme spürte.
Ihre Hand legte sich flach auf seine Brust, genau über dem Herzen.
„Kein Zeitlimit heute“, sagte sie leise. „Keine Regeln. Keine Noten. Nur wir beide, bis einer von uns nicht mehr kann.“
Sie nahm seine Hand und führte ihn durch den Flur ins Wohnzimmer. Dort stand eine große, dunkle Ledercouch, davor ein niedriger Tisch mit zwei Gläsern Rotwein und einer offenen Flasche.
Sie drückte ihm ein Glas in die Hand.
„Trink einen Schluck. Aber nicht zu viel. Ich will dich bei klarem Verstand.“
Er nahm einen kleinen Schluck. Der Wein war schwer, samtig.
Dann stellte sie ihr Glas ab, trat ganz dicht an ihn heran und küsste ihn – ohne Vorspiel, ohne Zögern. Ihre Zunge glitt sofort in seinen Mund, fordernd, hungrig. Ihre Hände fuhren unter sein Shirt, Nägel leicht über seinen Bauch kratzend.
Als sie sich löste, waren ihre Lippen feucht.
„Zieh dich aus. Ganz. Jetzt.“
Er zog sich aus, Stück für Stück, während sie zusah. Kein Kommentar. Nur dieser ruhige, brennende Blick.
Als er nackt vor ihr stand – hart, pochend, ohne etwas zu verbergen – trat sie einen Schritt zurück und ließ das rote Seidenkleid von den Schultern gleiten.
Darunter trug sie nichts.
Nur ihre Haut, weich, leicht gebräunt, die Brüste voll, die Nippel schon hart. Zwischen ihren Beinen ein schmaler Streifen dunkler Haare – der einzige Hinweis, dass sie sich nicht komplett rasierte.
Sie setzte sich auf die Couch, lehnte sich zurück, spreizte langsam die Beine.
„Knie dich hin.“
Er kniete sich zwischen ihre Schenkel auf den dicken Teppich.
„Leck mich. So lange, bis ich komme. Und hör nicht auf, wenn ich komme. Mach weiter, bis ich dich wegstoße.“
Er beugte sich vor.
Der erste Kontakt seiner Zunge war vorsichtig. Sie schmeckte intensiver als im Klassenzimmer – tiefer, reifer, nach Verlangen und warmer Haut. Er begann langsam, lange Bahnen von unten nach oben, dann konzentrierte er sich auf ihre Klit, kleine, flache Kreise, ab und zu leichtes Saugen.
Ihre Hand legte sich in seinen Nacken. Nicht drückend. Nur führend.
„Genau so… tiefer mit der Zunge… ja…“
Ihre Hüften begannen kleine, wiegende Bewegungen. Ihr Atem wurde schneller. Nach ein paar Minuten schob sie zwei Finger in sich selbst, während er weiterleckte – öffnete sich für ihn, zeigte ihm, wie tief sie es wollte.
Als sie kam, war es nicht leise.
Ihr Rücken bog sich durch, die freie Hand krallte sich in die Couch, ein langer, rauer Laut brach aus ihr heraus – halb Stöhnen, halb Fluchen. Ihre Muschi pulsierte sichtbar, zog sich zusammen, ein Schwall von Nässe lief über sein Kinn.
Er hörte nicht auf.
Sie zitterte, versuchte ihn wegzuschieben – aber nur halbherzig. Nach zehn, fünfzehn Sekunden kam ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus. Diesmal schrie sie leise auf, ihre Beine schlossen sich um seinen Kopf, hielten ihn fest, während sie sich gegen sein Gesicht presste.
Erst danach schob sie ihn wirklich weg, keuchend, verschwitzt, mit glasigen Augen.
„Genug… komm her.“
Sie zog ihn hoch, drehte ihn auf den Rücken auf die Couch. Dann stieg sie über ihn, positionierte sich über seinem Schwanz.
„Kein Kondom heute“, sagte sie rau. „Ich will dich spüren. Alles.“
Sie senkte sich langsam auf ihn.
Beide stöhnten gleichzeitig, als er ganz in ihr verschwand. Sie war heiß, nass, eng – und sie bewegte sich sofort, nicht sanft, sondern fordernd. Auf und ab, kreisend, dann wieder tief nach unten, bis ihre Schambeine aneinanderstießen.
Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab. Ihre Nägel gruben sich ein.
„Fass meine Brüste“, keuchte sie.
Er umfasste sie, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel – erst sanft, dann fester, als sie es mit einem scharfen „Ja!“ verlangte.
Sie ritt ihn schneller, härter. Das Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten herunter.
„Ich will dich kommen spüren“, flüsterte sie. „Tief in mir. Jetzt.“
Ihre Worte, ihr Blick, die Art wie sie sich um ihn zusammenzog – es war zu viel.
Er packte ihre Hüften, stieß von unten zu, einmal, zweimal – dann kam er.
Heftig. Lang. Er pumpte sich in sie, spürte, wie es warm aus ihr herauslief, während er weiter in sie stieß, bis er leer war.
Sie kam fast gleichzeitig mit ihm – ein drittes Mal, zitternd, mit geschlossenen Augen, den Mund offen, aber ohne Laut.
Eine Weile blieben sie so. Sie auf ihm, immer noch verbunden, schwer atmend. Sein Schwanz wurde langsam weicher in ihr, aber sie bewegte sich nicht.
Dann beugte sie sich herunter, küsste ihn langsam, fast zärtlich.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte sie an seinen Lippen.
Sie stieg von ihm herunter, nahm seine Hand und zog ihn hoch.
„Komm mit ins Schlafzimmer.“
Sie ging vor ihm her, nackt, mit seinem Sperma, das langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief.
An der Schlafzimmertür drehte sie sich um, lehnte sich gegen den Türrahmen.
„Heute Nacht“, sagte sie leise, „gehört jeder Zentimeter von mir dir. Und jeder von dir mir.“
Sie führte ihn ins Schlafzimmer, ohne ein weiteres Wort.
Das Licht war gedimmt – nur zwei kleine Nachttischlampen mit warmem, bernsteinfarbenem Schirm. Ein großes Bett mit dunkelgrauer Bettwäsche, zwei zusätzliche Kissen am Kopfende. Auf dem Nachttisch lagen ein paar Dinge bereit: das Fläschchen Gleitgel von vorhin, ein schwarzes, schmales Plug aus glattem Silikon, daneben ein dünner, längerer Vibrator und – unauffällig, aber deutlich sichtbar – eine Packung Feuchttücher.
Frau Keller drehte sich zu ihm um.
Nackt, ohne jede Scham, die Haut noch leicht gerötet von vorhin. Sie musterte seinen Körper – den halb harten Schwanz, die leichten Schweißperlen auf seiner Brust – und lächelte knapp.
„Leg dich auf den Rücken. Beine etwas angewinkelt.“
Jonas gehorchte. Das Laken fühlte sich kühl an seiner erhitzten Haut an.
Sie kniete sich neben ihn, nahm das Gleitgel und drückte eine großzügige Menge auf ihre Finger. Dann auf seine.
„Fühl erst einmal selbst“, sagte sie leise. „Damit du weißt, wie viel Druck ich brauche… und wie viel ich aushalte.“
Sie führte seine Hand zwischen ihre Beine – nicht nach vorn, sondern weiter hinten.
Ihre Finger dirigierten seine. Er spürte die enge, warme Öffnung, die sich unter seiner Berührung leicht zusammenzog. Sie war schon feucht vom früheren Sex, aber hier war alles enger, heißer, widerständiger.
„Langsam kreisen“, flüsterte sie. „Nur außen erst. Spür, wie sie sich entspannt.“
Er tat es. Kleine, sanfte Kreise um ihren Anus. Sie atmete tief ein und aus, ließ die Schultern sinken. Nach einer Weile drückte sie seine Mittelfinger-Spitze leicht dagegen – nicht hinein, nur Andeutung.
„Jetzt etwas mehr Druck. Ganz langsam.“
Der Muskel gab nach einem Moment nach. Nur die Fingerspitze glitt hinein. Sie keuchte leise – kein Schmerz, eher Überraschung und Lust zugleich.
„Gut so… tiefer. Aber nur, wenn ich es sage.“
Sie bewegte ihre Hüften minimal, half ihm, Zentimeter für Zentimeter tiefer zu kommen. Als sein Finger bis zum zweiten Glied drin war, hielt sie seine Hand fest.
„Bleib so. Beweg dich nicht. Lass mich mich daran gewöhnen.“
Ihre freie Hand wanderte zu seinem Schwanz, umfasste ihn fest und begann ihn langsam zu wichsen – genau im gleichen gemächlichen Rhythmus, in dem sie ihre Hüften auf seinem Finger kreisen ließ.
Nach einer Weile zog sie seinen Finger heraus, nahm das schwarze Plug vom Nachttisch und hielt es ihm hin.
„Das ist für mich. Du darfst es einführen.“
Sie drehte sich um, ging auf alle Viere, den Rücken leicht durchgebogen, den Hintern ihm entgegen gestreckt.
Die Position war eindeutig: offen, einladend, ohne Scham.
Jonas kniete sich hinter sie.
Er trug noch mehr Gleitgel auf – auf das Plug und großzügig um ihren Eingang herum. Dann setzte er die abgerundete Spitze an.
„Drück sanft, aber gleichmäßig“, sagte sie über die Schulter. „Wenn ich „stopp“ sage, hörst du sofort auf.“
Er drückte.
Der Muskel wehrte sich kurz – dann gab er nach. Das Plug glitt langsam hinein, Stück für Stück. Sie atmete kontrolliert, tief. Als der breiteste Teil kam, hielt sie kurz die Luft an – ein leises, kehliges Stöhnen entkam ihr. Dann saß es vollständig. Nur der kleine flache Griff ragte noch heraus.
Sie ließ den Kopf sinken, zitterte leicht.
„Fühlt sich… voll an“, murmelte sie. „Gut voll.“
Sie drehte sich wieder um, legte sich auf den Rücken, zog die Knie an die Brust und spreizte die Beine weit.
„Jetzt du.“
Sie nahm noch mehr Gleitgel, verteilte es auf seinem Schwanz – vom Schaft bis zur Spitze. Dann auf ihren eigenen Eingang.
Ihre Finger glitten kurz in sich selbst, dehnten sich, bereiteten sich vor.
„Knie dich zwischen meine Beine. Und schau mir ins Gesicht, während du reingleitest.“
Jonas positionierte sich.
Seine Eichel drückte gegen die enge Öffnung – viel enger als vorhin mit dem Finger. Er spürte den Widerstand, spürte auch das leichte Vibrieren des Plugs in ihrer Vagina durch die dünne Trennwand.
„Langsam“, hauchte sie. „Atme mit mir.“
Er drückte vorwärts.
Die Spitze glitt hinein – nur ein kleines Stück. Sie biss sich auf die Lippe, die Augen halb geschlossen.
„Weiter… ja… genau so…“
Zentimeter für Zentimeter arbeitete er sich tiefer.
Es war unglaublich eng, heiß, fast überwältigend. Als er halb drin war, hielt er inne. Sie nickte knapp.
„Alles. Ich will alles.“
Der letzte Stoß war langsam, aber entschieden.
Er versank bis zum Anschlag in ihr. Beide stöhnten gleichzeitig auf – er vor Lust, sie vor einer Mischung aus Dehnung und intensivem Druck.
Einen Moment blieben sie einfach so. Verbunden. Regungslos.
Er spürte jeden Puls ihres Körpers um sich herum. Den Plug in ihrer Vagina, der jede Bewegung verstärkte.
Dann begann sie, ihre Hüften minimal zu bewegen – kleine Kreise.
„Fick mich jetzt“, flüsterte sie. „Aber langsam. Lass mich jeden Zentimeter spüren.“
Er zog sich zurück – fast ganz – und glitt wieder tief hinein.
Langsam. Tief. Rhythmisch.
Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, fand ihre Klit und begann sie zu reiben – schnell, kreisend.
Ihr Atem wurde schneller, abgehackter.
„Härter… bitte…“
Er steigerte das Tempo.
Tiefe, kräftige Stöße. Das Bett knarrte leise. Ihre Brüste bewegten sich bei jedem Stoß. Ihre Nägel gruben sich in seinen Oberarmen.
„Fass den Plug… beweg ihn leicht… rein und raus… nur ein bisschen…“
Er griff nach dem Griff, zog das Plug ein kleines Stück heraus und drückte es wieder hinein – im gleichen Rhythmus wie seine Stöße.
Das war zu viel für sie.
Ihr Körper spannte sich an.
Ein langer, rauer Laut brach aus ihr heraus. Ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen – sowohl vorne als auch hinten. Sie kam hart, zitternd, die Beine um seine Hüften geschlungen, ihn tief in sich haltend.
Das Melken ihres Orgasmus riss ihn mit.
Er stieß noch zweimal tief zu – dann kam er in ihr.
Heftig, lange, pulsierend. Er spürte, wie er sich in sie ergoss, wie es warm und viel war, wie sie es mit jedem Puls tief in sich aufnahm.
Sie hielten einander fest, während die Wellen abebbten.
Nach einer langen Weile zog er sich langsam zurück.
Sie blieb liegen, Beine gespreizt, sein Sperma sickerte langsam aus ihr heraus, vermischte sich mit dem Gleitgel. Das Plug saß immer noch in ihr.
Sie sah zu ihm hoch, verschwitzt, mit einem kleinen, erschöpften Lächeln.
„Bleib heute Nacht“, sagte sie leise. „Morgen früh… machen wir weiter.“
Sie zog ihn zu sich herunter, küsste ihn langsam, schmeckte nach Schweiß und Verlangen.
„Und nächstes Mal…“, murmelte sie an seinen Lippen, „…zeigst du mir, wie weit du gehen willst.“
Ihre Hand glitt träge über seinen Rücken.
„Schlaf jetzt ein bisschen. Du wirst es brauchen.“

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