Nachhilfe bei Frau Keller Teil 5
Nächstes Date – Freitagabend, ihre Wohnung
Zwei Wochen waren seit jener langen Nacht vergangen.
Jonas hatte jeden Tag an sie gedacht – an ihren Duft, ihre Befehle, die Art, wie sie ihn genommen hatte, ohne Hemmungen. Die Nachrichten waren kurz gewesen, aber präzise:
„Freitag, 20 Uhr. Bei mir. Sei pünktlich. Und sei vorbereitet.“
Er klopfte. Die Tür öffnete sich fast sofort.
Frau Keller stand da – in einem schwarzen Spitzen-Body, der mehr zeigte als verbarg, die Nähte spannten sich über ihre Brüste, ein Strumpfbandgürtel hielt hauchdünne Strümpfe. Aber sie war nicht allein.
Neben ihr lehnte eine Frau an der Wandflur, vielleicht Mitte vierzig, schlank, mit schulterlangen, rabenschwarzen Haaren und einem rauchigen Lächeln. Sie trug ein dunkelviolettes Seidenkleid, das eng anlag und einen tiefen Rückenausschnitt hatte. Ihre Augen musterten Jonas sofort von oben bis unten – hungrig, ohne Scham.
„Das ist Lena“, sagte Frau Keller ruhig. „Meine beste Freundin seit der Uni. Und sie hat seit Monaten von dir gehört.“
Lena trat vor, streckte die Hand aus, aber statt sie zu schütteln, legte sie sie flach auf seine Brust.
„Sie hat nicht übertrieben“, murmelte sie mit tiefer, rauchiger Stimme. „Jung, hart, gehorsam… genau mein Typ.“
Jonas spürte, wie sein Puls sofort hochschoss. Frau Keller schloss die Tür hinter ihm, drehte den Schlüssel um.
„Kein Smalltalk heute“, sagte sie. „Wir haben beide Lust auf dich. Und wir teilen gern.“
Sie nahmen ihn in die Mitte, führten ihn direkt ins Wohnzimmer. Die Couch war schon vorbereitet – zusätzliche Kissen, eine Decke auf dem Boden davor, auf dem Couchtisch Gleitgel, Kondome, ein paar Toys, die er schon kannte… und ein neuer, etwas größerer Vibrator.
Lena setzte sich als Erste, zog Jonas zwischen ihre Beine.
„Zieh dich aus. Langsam. Wir wollen zusehen.“
Er gehorchte. Shirt, Jeans, Boxershorts – alles fiel. Sein Schwanz stand schon steif, die Eichel glänzte leicht.
Frau Keller trat hinter ihn, presste sich an seinen Rücken, ihre harten Nippel durch den Spitzenstoff spürbar.
„Gefällt dir das? Zwei Frauen, die nur dich wollen?“
„Ja“, brachte er hervor.
Lena lachte leise, zog ihr Kleid hoch. Kein Slip. Ihre Muschi war rasiert, die Lippen schon geschwollen und feucht.
„Knie dich hin. Zeig mir, was du mit dem Mund kannst.“
Er kniete sich vor sie. Frau Keller kniete sich hinter ihn, ihre Hand umfasste seinen Schwanz von hinten und begann ihn langsam zu wichsen – fest, rhythmisch.
Jonas beugte sich vor. Lenas Duft war anders als der von Frau Keller – würziger, intensiver. Er leckte erst außen entlang, teilte ihre Lippen mit der Zunge, dann drang er tiefer ein. Sie schmeckte salzig-süß, schon sehr erregt.
Lena seufzte, legte eine Hand in seinen Nacken.
„Genau so… tiefer… saug an meiner Klit.“
Er gehorchte. Saugte, leckte in schnellen Kreisen. Gleichzeitig spürte er, wie Frau Keller hinter ihm ihren Finger mit Gleitgel benetzte und langsam seinen Anus umkreiste – neckend, eindringend, nur die Spitze.
„Entspann dich“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Heute teilst du mit uns.“
Lena kam zuerst – schnell, hart. Ihre Beine zitterten, sie presste sein Gesicht fest gegen sich, ein kehliges Stöhnen entkam ihr. Jonas spürte, wie sie pulsierte, wie Nässe über sein Kinn lief.
Kaum war sie fertig, zog Frau Keller ihn hoch.
„Jetzt wir beide“, sagte sie zu Lena.
Sie legten Jonas auf den Rücken auf die Couch. Lena setzte sich rittlings auf sein Gesicht, senkte sich langsam, bis ihre nasse Muschi seinen Mund bedeckte.
„Leck weiter“, befahl sie.
Gleichzeitig kniete Frau Keller über seinem Schwanz, positionierte sich und ließ sich langsam auf ihn sinken – ohne Kondom, heiß und eng.
Beide Frauen bewegten sich jetzt im Takt. Lena rieb sich an seinem Mund und seiner Zunge, Frau Keller ritt ihn tief, ihre Hände auf seinen Oberschenkeln abgestützt.
„Fühlt er sich gut an?“, fragte Lena keuchend.
„Besser als gut“, antwortete Frau Keller. „Er hält durch… und er spritzt viel.“
Sie wechselten die Positionen. Lena legte sich auf den Rücken, Beine weit gespreizt. Jonas drang in sie ein – langsam, tief. Frau Keller kniete sich über Lenas Gesicht, ließ sich von ihr lecken, während sie Jonas zusah.
„Fick sie hart“, sagte Frau Keller. „Sie mag es, wenn es wehtut.“
Jonas gehorchte. Tiefe, kräftige Stöße. Lena stöhnte laut in Frau Kellers Muschi hinein, ihre Nägel gruben sich in seinen Arsch, zogen ihn tiefer.
Frau Keller kam als Nächste – zitternd, laut, ihre Säfte liefen über Lenas Kinn.
Dann Lena – wieder, diesmal mit Jonas tief in sich. Sie zog sich um ihn zusammen, melkte ihn fast schmerzhaft.
„Jetzt du“, keuchte Frau Keller. „Spritz in sie. Oder auf uns. Wie du willst.“
Jonas zog sich zurück, wichste sich hektisch. Beide Frauen knieten vor ihm, Münder offen, Zungen raus.
Er kam – heftig, in langen Schüben. Der erste Strahl traf Lenas Zunge, der zweite Frau Kellers Wange, dann verteilte es sich über ihre Brüste. Beide leckten es auf, küssten sich danach – mit seinem Sperma zwischen ihren Lippen.
Eine Weile lagen sie alle drei da – verschwitzt, schwer atmend, Körper ineinander verschlungen.
Lena lachte leise, strich Jonas über die Wange.
„Das war erst der Anfang. Nächstes Mal bringen wir noch ein paar Toys mehr mit… und vielleicht eine Augenbinde für dich.“
Frau Keller lächelte, küsste ihn auf den Mund.
„Du hast uns beiden gefallen. Sehr sogar.“
Sie stand auf, reichte ihm die Hand.
„Dusche. Zusammen. Und danach… Runde zwei.“
Jonas folgte ihnen – nackt, erschöpft, aber schon wieder hart werdend.
Er wusste: Diese Nacht würde er nicht so schnell vergessen.
Runde zwei – Unter der Dusche
Die drei stolperten lachend und atemlos ins Badezimmer. Das Licht war hell, aber gedimmt durch eine matte Glastür, die die große Regendusche abtrennte. Frau Keller drehte das Wasser auf – heiß, dampfend, der Strahl prasselte laut auf die Fliesen. Der Raum füllte sich schnell mit Nebel, der ihre verschmierten Körper umhüllte.
Lena war die Erste, die unter den Strahl trat. Das Wasser rann über ihre schwarzen Haare, klebte sie an ihren Nacken, lief in Rinnsalen über ihre Brüste und den flachen Bauch. Sie drehte sich um, sah Jonas an und winkte ihn zu sich.
„Komm her, Junge. Zeit, uns sauber zu machen… oder schmutziger.“
Frau Keller schob Jonas vorwärts, ihre Hand glitt über seinen Hintern, kniff leicht zu. „Und wehe, du bist nicht gleich wieder hart.“
Unter dem heißen Wasser presste sich Lena sofort an ihn – vorne. Ihre nasse Haut glitt über seine, ihre Brüste drückten sich gegen seine Brust. Sie küsste ihn hungrig, ihre Zunge schmeckte nach Rotwein und dem Nachgeschmack ihres ersten Höhepunkts. Ihre Hand wanderte nach unten, umfasste seinen Schwanz, der unter dem warmen Strahl schnell wieder anschwoll.
Von hinten drückte sich Frau Keller an ihn, ihre harten Nippel bohrten sich in seinen Rücken. Sie goss etwas Duschgel in ihre Hand – duftend nach Lavendel und etwas Herbem – und begann, es über seinen Körper zu verteilen. Langsam, kreisend, von den Schultern abwärts. Ihre Finger glitten über seine Flanken, dann tiefer, zwischen seine Beine.
„Teilt euch ihn“, murmelte sie Lena zu. „Ich will sehen, wie du ihn nimmst.“
Lena lächelte rauchig, drehte Jonas um, sodass er jetzt mit dem Rücken zum Strahl stand. Sie kniete sich hin, das Wasser prasselte auf ihren Rücken, während sie seinen Schwanz in den Mund nahm – tief, ohne Vorspiel. Saugend, leckend, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während sie ihn mit der Hand am Schaft massierte.
Jonas stöhnte auf, stützte sich an der Wand ab. Frau Keller kniete sich hinter ihn, ihre Hände spreizten seine Pobacken leicht. „Entspann dich“, flüsterte sie, bevor ihre Zunge dazwischen glitt – neckend, leckend, erst außen, dann tiefer. Sie umkreiste seinen Anus, drückte leicht mit der Zungenspitze dagegen, während Lena vorne weiter blies.
Die Kombination war überwältigend. Jonas' Knie wurden weich, sein Schwanz pochte in Lenas Mund. Er spürte, wie Frau Kellers Finger hinzukam – einer, mit Duschgel glitschig, drang langsam in ihn ein, fand seine Prostata und massierte sie sanft.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte Lena, zog sich kurz zurück, wichste ihn stattdessen schnell.
„J-ja… Gott…“, keuchte er.
Frau Keller lachte leise, schob den Finger tiefer, begann ihn zu ficken – langsam, rhythmisch. „Dann komm für uns. Spritz in ihren Mund.“
Lena nahm ihn wieder tief auf, saugte hart. Die Prostata-Massage von hinten, der heiße Mund vorne, das Wasser überall – es dauerte keine Minute.
Jonas kam explosiv. Sein Schwanz pulsierte, er pumpte sich in Lenas Rachen, die alles schluckte, ohne zu zögern, ihre Augen auf seine gerichtet, triumphierend.
Als er fertig war, stand Lena auf, küsste ihn, ließ ihn seinen eigenen Geschmack schmecken. Frau Keller zog ihren Finger heraus, stand ebenfalls auf und drehte sich um.
„Jetzt revanchier dich“, sagte sie. „Bei uns beiden.“
Sie und Lena lehnten sich an die Wand, nebeneinander, Beine gespreizt. Jonas kniete sich abwechselnd vor sie – erst leckte er Frau Keller, tief in sie eintauchend, dann Lena, saugte an ihrer Klit. Seine Hände halfen nach: Finger in der einen, während seine Zunge die andere verwöhnte.
Beide Frauen stöhnten, hielten sich aneinander fest, küssten sich über ihm. Lena kam zuerst – laut, ihre Hände in seinen Haaren vergraben. Dann Frau Keller, die sich zitternd gegen seinen Mund presste.
Das Wasser rann weiter, heiß und unermüdlich. Als sie alle drei aufstanden, verschlungen, schwer atmend, flüsterte Lena: „Runde drei im Bett? Mit Toys?“
Frau Keller nickte, sah Jonas an. „Bist du bereit für mehr?“
Er grinste, immer noch hart. „Immer.“
Runde drei – Im Bett mit Toys und Fisting
Nach der Dusche trockneten sie sich nur halbherzig ab, die Haut noch feucht und glänzend vom Wasser. Frau Keller führte die Gruppe ins Schlafzimmer, wo das große Bett wartete – die Laken schon zerwühlt von der ersten Nacht. Auf dem Nachttisch lag eine Auswahl an Toys: der schwarze Vibrator aus der Dusche, ein größerer Dildo mit gerippter Oberfläche, ein Set Analplugs in steigender Größe, ein Paar Nippelklemmen mit Kette dazwischen und eine Flasche Gleitgel, die schon halb leer war.
Lena grinste, als sie die Sammlung sah. „Du hast dich vorbereitet, was? Lass uns den Jungen richtig testen.“
Frau Keller schob Jonas auf das Bett, auf den Rücken. „Leg dich hin. Arme über den Kopf. Wir fangen mit dir an.“
Lena kletterte über ihn, setzte sich rittlings auf seine Brust, ihre nasse Muschi nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. „Leck mich, während sie dich vorbereitet.“
Jonas' Zunge tauchte sofort ein, leckte ihre Klit in schnellen, flachen Bewegungen. Lena seufzte zufrieden, begann ihre Hüften zu wiegen.
Frau Keller kniete sich zwischen seine Beine, goss Gleitgel auf ihre Hand – viel, tropfend. Sie umfasste seinen Schwanz, wichste ihn langsam, bis er wieder steinhart war. Dann wanderte ihre andere Hand tiefer, umkreiste seinen Anus mit einem Finger, drang langsam ein.
„Entspann dich“, murmelte sie. „Wir gehen tiefer heute.“
Sie schob den zweiten Finger hinzu, dehnte ihn sanft, kreisend. Jonas stöhnte in Lenas Muschi hinein, was sie nur lauter keuchen ließ. Frau Keller arbeitete sich vor – dritter Finger, dann der vierte. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft, aber gemischt mit Lust, als sie seine Prostata traf.
„Fühl das“, sagte sie rau. „Ich will meine ganze Hand in dir.“
Lena kam in dem Moment – hart, ihre Säfte über sein Gesicht laufend. Sie stieg ab, keuchend, und half Frau Keller. „Lass mich übernehmen.“
Frau Keller zog ihre Finger heraus, goss noch mehr Gleitgel. Sie formte ihre Hand zu einer schmalen Keilform, Daumen eingeklappt. Langsam, quälend langsam, drückte sie vorwärts. Jonas' Körper spannte sich an, aber er atmete tief, wie sie es ihm gesagt hatte. Die Spitzen ihrer Finger glitten hinein, dann der breite Teil der Hand. Mit einem letzten, kontrollierten Druck rutschte sie ganz rein – ihre Faust in ihm, eng umschlossen.
Jonas keuchte laut auf, ein Mix aus Schmerz und Ekstase. „Fuck… das ist…“
„Gut, oder?“, flüsterte Frau Keller. Sie begann, ihre Hand minimal zu bewegen – drehend, leicht vor und zurück. Jede Bewegung sandte Wellen durch seinen Körper.
Lena nahm den großen Dildo, goss Gleitgel darauf und kniete sich hinter Frau Keller. „Deine Belohnung.“
Sie führte den Dildo an Frau Kellers Muschi, drang langsam ein, während diese weiter Jonas fistete. Frau Keller stöhnte, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger, härter.
„Nimm den Vibrator“, keuchte sie Lena zu. „Für ihn.“
Lena schaltete den Vibrator ein, presste ihn gegen Jonas' Schwanz, ließ ihn summen, während Frau Keller ihre Faust tiefer drehte. Die Vibrationen, die Dehnung – es war zu viel.
Jonas kam explosionsartig, sein Sperma spritzte über seinen Bauch, pulsierend, ohne dass jemand seinen Schwanz berührte. Sein ganzer Körper bebte, die Faust in ihm verstärkte jeden Puls.
Frau Keller zog sich langsam zurück, ihre Hand glänzend. Lena zog den Dildo heraus, leckte ihn demonstrativ ab.
„Jetzt wir“, sagte Lena, legte sich auf den Rücken, Beine weit gespreizt. „Fist mich. Aber mit dem Plug drin.“
Frau Keller grinste, goss Gleitgel auf ihre Hand und einen der größeren Plugs. Sie schob den Plug in Lenas Arsch – tief, bis zum Anschlag. Lena keuchte, biss sich auf die Lippe.
Dann begann Frau Keller mit den Fingern in Lenas Muschi – eins, zwei, drei, vier. Jonas sah zu, immer noch atemlos, und wichste sich langsam wieder hart.
Als die Faust ganz in Lena glitt, schrie sie leise auf – Lust pur. Frau Keller fistete sie rhythmisch, der Plug verstärkte alles. Lena kam schnell, squirting ein wenig, ihre Muskeln zogen sich um die Faust zusammen.
Frau Keller zog heraus, drehte sich zu Jonas. „Deine Runde. Fist mich jetzt.“
Sie legte sich hin, spreizte die Beine. Jonas goss Gleitgel, begann mit Fingern – vorsichtig, aber bestimmt. Als seine Hand ganz in sie glitt, stöhnte sie laut, ihre Augen rollten zurück.
Lena nahm den Vibrator, presste ihn gegen Frau Kellers Klit, während Jonas fistete – drehend, stoßend.
Frau Keller kam am härtesten – zitternd, laut schreiend, ihr Körper bog sich durch.
Alle drei kollabierten danach, verschwitzt, verschmiert, in einem Haufen aus Gliedern und Toys.
„Nächstes Mal mehr?“, murmelte Lena.
Frau Keller lachte leise. „Definitiv.“
Jonas lächelte nur – erschöpft, aber bereit für alles.