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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 6

29.03.2026
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Sie hatte ihm nur eine kurze Nachricht geschickt:
„20 Uhr. Bei mir. Keine Unterwäsche. Und trink vorher viel Wasser.“
Jonas stand pünktlich vor ihrer Tür, die Blase schon spürbar voll – genau wie sie es wollte. Als sie öffnete, trug sie nur einen schwarzen Seidenkimono, der vorne offen stand. Darunter nichts. Ihre Haut glänzte leicht, als hätte sie gerade geduscht. Sie lächelte knapp, zog ihn herein und schloss sofort ab.
„Ins Bad“, sagte sie ohne Begrüßung. „Jetzt.“
Das Badezimmer war hell erleuchtet, die große ebenerdige Dusche schon angewärmt – Dampf stieg leicht auf. Auf dem Waschbeckenrand lagen zwei große Handtücher und eine Flasche Duschgel. Keine weiteren Toys heute. Nur sie beide und das, worüber sie die ganze Woche geschrieben hatten.
Sie ließ den Kimono fallen. Nackt drehte sie sich zu ihm um.
„Zieh dich aus. Stell dich in die Dusche. Auf die Knie.“
Jonas gehorchte. Das warme Wasser prasselte schon leicht auf seinen Rücken, als er kniete. Sein Schwanz stand steif, die Blase drückte schmerzhaft – eine Mischung aus Erregung und Druck, die ihn fast zittern ließ.
Frau Keller trat unter den Strahl, stellte sich breitbeinig direkt vor ihn. Sie legte eine Hand in seinen Nacken, die andere führte seinen Kopf leicht nach hinten.
„Öffne den Mund“, befahl sie leise. „Und halt still. Ich will, dass du alles nimmst.“
Sie atmete tief ein, entspannte sich sichtbar.
Der erste Strahl kam stark und warm – direkt auf seine Zunge, in seinen Rachen. Salzig, heiß, intensiv. Jonas schluckte reflexartig, spürte, wie es durch seine Kehle rann, wie ein Teil über sein Kinn lief, über seine Brust, mit dem Duschwasser vermischte. Der Geschmack war scharf, fremd, aber genau das machte es so geil: dass es ihr war, dass sie ihm das gab.
Sie hielt seinen Blick fest, während sie weiterließ – kontrolliert, in langen, gleichmäßigen Schüben.
„Trink“, flüsterte sie. „Alles von mir.“
Er schluckte hektisch, hustete einmal leise, als es zu schnell kam, aber sie ließ nicht nach. Der Strahl wurde schwächer, versiegte in kleinen, zitternden Tropfen. Sie drückte ihren Schoß noch einmal gegen seine Lippen, ließ die letzten Reste direkt in seinen Mund laufen.
Dann zog sie ihn hoch, küsste ihn sofort – tief, gierig, schmeckte sich selbst an seiner Zunge.
„Jetzt du“, sagte sie rau. „Ich will dich trinken.“
Sie kniete sich vor ihn, genau wie er es gerade getan hatte. Ihre Hände umfassten seinen Schwanz, richteten ihn auf ihren Mund.
„Lass es laufen. Direkt rein. Und schau mir dabei in die Augen.“
Jonas atmete tief durch, entspannte sich.
Der Druck brach sofort – ein starker, warmer Strahl schoss in ihren offenen Mund. Sie schluckte sichtbar, ohne zu zögern, ihre Kehle arbeitete rhythmisch. Ein Teil lief über ihre Lippen, tropfte auf ihre Brüste, rann über ihre harten Nippel. Sie hielt seinen Blick, ließ keinen Tropfen entkommen, saugte sogar leicht an seiner Eichel, als wollte sie den letzten Rest herausmelken.
Als er fertig war, leckte sie sich demonstrativ über die Lippen, stand auf und presste sich an ihn.
„Jetzt fick mich“, keuchte sie. „Unter dem Wasser. Hart.“
Sie drehte sich um, stützte beide Hände gegen die Duschwand, spreizte die Beine. Jonas trat dicht hinter sie, führte seinen Schwanz an ihren Eingang – sie war klatschnass, nicht nur vom Wasser – und stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß hinein.
Beide stöhnten laut auf.
Das Wasser prasselte auf ihre Rücken, während er sie nahm – schnell, tief, fast brutal. Ihre Muschi fühlte sich noch heißer an, glitschiger, als würde die Mischung aus Pisse und Erregung alles intensiver machen. Bei jedem Stoß klatschte Haut auf Haut, Wasser spritzte in alle Richtungen.
„Härter“, keuchte sie. „Ich will spüren, dass du mich benutzt.“
Er packte ihre Hüften, zog sie zurück, rammte sich in sie. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, Wasser perlte darüber. Sie schob eine Hand zwischen ihre Beine, rieb hektisch ihre Klit.
„Ich komme gleich… spritz mit mir…“
Jonas spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog – eng, pulsierend. Das reichte.
Er stieß noch dreimal tief zu – dann kam er.
Heftig, lang, pumpte sich in sie, während das warme Wasser weiter über sie beide lief. Sie kam gleichzeitig – ein scharfes, abgehacktes Stöhnen, ihr Körper zitterte, ihre Muschi melkte ihn in Wellen.
Eine Weile blieben sie so stehen – verbunden, schwer atmend, das Wasser spülte langsam alles weg.
Dann drehte sie sich um, küsste ihn langsam, fast zärtlich.
„Gut gemacht“, murmelte sie an seinen Lippen. „Das war… perfekt.“
Sie nahm das Duschgel, begann ihn einzuseifen – langsam, fast liebevoll. Ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, seinen immer noch halb harten Schwanz.
„Bleib heute Nacht“, sagte sie leise. „Morgen früh… machen wir das nochmal. Aber dann draußen. Im Garten. Bei Tageslicht.“
Sie lächelte – klein, gefährlich, zufrieden.
„Und nächstes Mal… darfst du mir ins Gesicht pinkeln.“
Jonas schluckte hart, nickte nur.
Er wusste: Er war längst süchtig danach. Nach ihr. Nach allem, was sie ihm gab.

❤️Bedankt haben sich:
sportyalex , NiceOS67 , Arinja
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