Nachhilfe bei Frau Keller Teil 7
Am nächsten Morgen war die Schule wie immer – nur dass nichts mehr wie immer war.
Jonas saß in der dritten Stunde Mathe bei Frau Keller. Sie stand vorne, Kreide in der Hand, erklärte irgendwas mit quadratischen Funktionen, als wäre gestern nichts gewesen. Ihr Kostüm saß perfekt, die Bluse bis oben zugeknöpft, die Haare streng zurückgebunden. Kein Blick zu ihm, kein verräterisches Lächeln. Perfekte Fassade.
Aber als sie sich einmal umdrehte, um etwas an die Tafel zu schreiben, rutschte ihr Rock ein winziges Stück hoch – und Jonas sah den blassen Abdruck eines Fingers auf ihrem Oberschenkel. Sein Finger? Lukas’? Egal. Sein Schwanz zuckte sofort in der Hose.
Lukas saß zwei Reihen hinter ihm. Als Jonas sich kurz umdrehte, trafen sich ihre Blicke. Lukas grinste nur knapp, zog dann die Augenbrauen hoch, als wollte er sagen: „Und jetzt?“
Nach der Stunde blieb Jonas sitzen, bis der Raum leer war. Frau Keller packte langsam ihre Sachen zusammen, ohne ihn anzusehen.
Erst als die Tür ins Schloss fiel, sprach sie.
„Du bist mutig, noch hierzubleiben.“
„Ich… wollte nur wissen, ob gestern… echt war.“
Sie drehte sich um, kam langsam auf seinen Tisch zu, setzte sich auf die Kante direkt vor ihm. Ihre Knie berührten fast seine.
„Es war echt. Und es war gut.“ Sie beugte sich vor, ihre Stimme wurde leiser. „Aber ich hab gestern nicht gelogen. Nächstes Mal will ich mehr. Einen Dritten. Jemanden, der nicht aus der Schule kommt. Jemanden, der älter ist. Erfahrener.“
Jonas schluckte. „Und woher soll ich den nehmen?“
„Du findest einen.“ Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, drückte leicht zu. „Oder ihr beide sucht zusammen. Ich geb euch bis Freitag. Samstagabend, 20 Uhr, mein Haus. Adresse schick ich dir heute Abend per verschlüsselter Nachricht. Bringt Kondome mit. Und Alkohol, wenn ihr wollt – ich hab genug da.“
Ihre Finger glitten höher, streiften kurz seine Beule. Jonas keuchte leise.
„Und wenn wir niemanden finden?“
„Dann kommst nur du. Aber Lukas würde ich vermissen.“ Sie lächelte schmal. „Er hat Talent.“
Sie stand auf, strich ihren Rock glatt und ging zur Tür.
„Ach ja“, sagte sie noch, ohne sich umzudrehen. „Sag Lukas, er soll sich rasieren. Überall. Ich mag es glatt.“
Die Tür fiel hinter ihr zu.
Jonas blieb sitzen, bis sein Ständer halbwegs weg war. Dann zog er sein Handy raus und schrieb Lukas:
„Samstag 20 Uhr bei ihr. Sie will einen Dritten. Älter. Erfahren. Hast du ’ne Idee?“
Antwort kam in unter zehn Sekunden:
„Mein Cousin ist 24, studiert Sport, fickt wie ein Pornodarsteller. Hat schon Dreier gemacht. Diskret. Sag Bescheid, ob ich ihn frage.“
Jonas starrte auf die Nachricht. Sein Puls raste.
„Frag ihn. Aber sag ihm nicht sofort alles. Nur… dass es heiß wird.“
„Schon erledigt. Er sagt ja. 😈“
Freitagabend trafen sie sich zu dritt in Lukas’ Keller – Jonas, Lukas und Max, der Cousin. Groß, breite Schultern, Dreitagebart, das Lächeln eines Typen, der genau weiß, was er wert ist.
Sie tranken ein paar Bier, redeten erst normal, dann weniger normal.
Als Jonas endlich alles erzählte – Lehrerin, Park, Samstag – pfiff Max anerkennend.
„Fuck. Das ist next level. Ich bin dabei. Aber ich hab eine Bedingung.“
„Welche?“
„Ich will sie zuerst in den Arsch ficken. Wenn sie das zulässt.“
Lukas lachte nervös. Jonas wurde rot, nickte aber.
„Frag sie selbst. Sie steht auf Direktheit.“
Samstag, 19:55 Uhr. Die drei standen vor Frau Kellers Haus – ein kleines Reihenhaus am Stadtrand, Licht brannte im Wohnzimmer.
Jonas klingelte.
Sie öffnete in einem schwarzen Seidenkimono, darunter offenbar nichts. Ihre Augen wanderten sofort zu Max.
„Du hast nicht zu viel versprochen“, sagte sie zu Jonas, ohne Begrüßung.
Max trat vor, gab ihr die Hand – und hielt sie länger fest.
„Ich bin Max. Und ich hab gehört, du magst es hart.“
Frau Keller lächelte langsam.
„Kommt rein. Und zieht euch aus. Im Flur. Alles.“
Vier Minuten später standen sie nackt im Wohnzimmer. Sie musterte sie der Reihe nach, ließ ihre Finger über jeden Schwanz gleiten – prüfend, abschätzend.
„Gut“, murmelte sie. „Sehr gut.“
Sie ließ den Kimono fallen. Nackt, rasiert, die Brustwarzen schon hart.
„Jonas, du fickst meinen Mund. Lukas, meine Fotze. Max…“ Sie drehte sich um, ging auf alle Viere auf dem großen Wohnzimmerteppich. „…du nimmst meinen Arsch. Aber langsam am Anfang. Ich will alles spüren.“
Max kniete sich hinter sie, spuckte in die Hand, rieb seinen dicken Schwanz ein, dann ihre enge Öffnung. Jonas kniete vor ihr, schob sich in ihren Mund. Lukas drang von unten in ihre nasse Spalte ein.
Sie stöhnten alle vier fast gleichzeitig.
Max drückte sich Zentimeter für Zentimeter rein. Frau Keller wimmerte um Jonas’ Schwanz herum, aber sie drückte sich zurück, wollte mehr. Als er ganz drin war, begann er zuzustoßen – tief, kontrolliert, aber hart.
Die Bewegungen wurden synchron: drei Schwänze in ihr, drei Rhythmen, die sich fanden. Sie kam zweimal hintereinander – einmal laut schreiend, das zweite Mal zitternd, fast lautlos.
Danach zogen sie sich zurück, drehten sie auf den Rücken.
„Jetzt alle zusammen“, keuchte sie. „Spritz auf mich. Überall.“
Sie wichsten sich über ihr ab – Jonas auf ihre Brüste, Lukas auf ihren Bauch, Max auf ihr Gesicht. Sie öffnete den Mund, ließ es reinlaufen, schluckte einen Teil, der Rest lief ihr über Kinn und Hals.
Als sie fertig waren, lag sie da, verschmiert, atemlos, zufrieden.
„Nächste Woche“, sagte sie leise, „bringt ihr Spielzeug mit. Und vielleicht eine Freundin von euch. Ich will sehen, wie ihr mich teilt… mit einer Frau.“
Sie lächelte matt.
„Aber jetzt… Duschen. Und dann geht. Bis Montag seid ihr wieder brave Schüler.“
Die drei zogen sich schweigend an, verließen das Haus.
Draußen, auf der Straße, sah Max die beiden an.
„Ihr habt ’ne verdammte Lehrerin als Sexsklavin. Respekt.“
Jonas lachte nur trocken.
„Nein. Sie hat uns.“
Und irgendwie wussten alle drei: Es würde noch viel intensiver werden.