Nachhilfe bei Frau Keller Teil 9
Es war Montag nach der letzten Stunde. Jonas hatte extra gewartet, bis der Flur leer war. Frau Keller hatte ihm in der Pause eine kurze Nachricht geschickt: „Materialraum, 15:20. Allein. Sofort.“
Der Materialraum lag im Keller, staubig, voll mit alten Kisten, Kreide und verstaubten Experimentierkästen. Die Tür quietschte, als Jonas eintrat. Frau Keller stand schon da – Rock hochgeschoben, Bluse halb offen, lehnte mit dem Rücken an einem Regal. Sie lächelte nur knapp, zog ihn sofort zu sich ran.
„Kein Wort“, flüsterte sie. „Nur ficken. Schnell und hart.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen am Regal ab, schob den Rock höher. Kein Slip darunter. Jonas öffnete die Hose, drang ohne Vorspiel in sie ein – sie war schon feucht, eng, heiß. Er stieß zu, tief, rhythmisch. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, drückte sich ihm entgegen.
Genau in dem Moment ging die Tür auf.
Frau Meier – die junge Sportlehrerin, Ende 20, athletisch, kurze blonde Haare, immer in engen Leggings und Tanktop – stand im Türrahmen. Schlüsselbund in der Hand. Sie wollte offenbar nur schnell was holen.
Sekundenlange Erstarrung.
Frau Keller erstarrte nicht. Sie richtete sich langsam auf, ließ Jonas aber in sich, drehte nur den Kopf.
„Lisa“, sagte sie ruhig, fast amüsiert. „Du bist früh dran.“
Frau Meier (Lisa) starrte erst Jonas an, dann Frau Keller (Anna, wie Jonas jetzt erst realisierte – die beiden duzten sich offenbar). Ihr Blick wanderte runter – auf Annas hochgeschobenen Rock, Jonas’ Schwanz, der halb in ihr steckte, die tropfende Nässe an ihren Schenkeln.
„Was… zur Hölle…“, brachte Lisa hervor. Aber sie schloss die Tür nicht. Sie zog sie hinter sich zu. Und verriegelte sie.
Anna lächelte schmal. „Willst du mitmachen? Oder nur zuschauen?“
Lisa lachte einmal kurz, ungläubig. „Du fickst einen Schüler. Im Materialraum. Und fragst mich, ob ich mitmache?“
„Genau das frag ich.“ Anna zog Jonas langsam aus sich raus, drehte sich um, lehnte sich ans Regal. Ihr Blick fixierte Lisa. „Oder willst du mich melden? Dann tu’s. Aber du weißt, was dann passiert. Deine kleine Affäre mit dem Referendar letztes Jahr… das würde auch rauskommen.“
Lisa biss sich auf die Unterlippe. Ihre Wangen röteten sich – nicht nur vor Scham. Jonas sah, wie ihre Nippel durch das dünne Top stachen.
„Verdammt, Anna“, murmelte sie. Dann trat sie näher. „Aber wenn ich mitmache… dann bestimme ich mit.“
Anna grinste. „Einverstanden.“
Lisa zog sich das Top über den Kopf – kein BH, kleine feste Brüste, harte Nippel. Sie kickte die Sneakers weg, schob Leggings und String runter. Rasierter Venushügel, schon glänzend.
Sie ging vor Anna auf die Knie, sah zu Jonas hoch. „Du bleibst hart, oder?“
Jonas nickte nur, wichste sich langsam weiter.
Lisa legte den Mund auf Annas Klit, leckte einmal lang und tief. Anna keuchte auf, griff in Lisas Haare. „Genau so… tiefer.“
Jonas trat hinter Lisa, kniete sich hin. Lisa spreizte die Beine etwas weiter – Einladung. Er rieb seine Eichel durch ihre nasse Spalte, dann drang er ein. Lisa stöhnte in Annas Fotze hinein, vibrierte damit noch mehr.
Anna kam zuerst – schnell, hart, presste Lisas Gesicht gegen sich, zitterte am ganzen Körper. Als sie runterkam, zog sie Lisa hoch, küsste sie wild, schmeckte sich selbst.
„Jetzt du“, sagte Anna zu Lisa. „Leg dich hin.“
Lisa legte sich auf den alten, staubigen Teppichboden. Anna setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, rieb sich an Lisas Zunge. Jonas kniete sich zwischen Lisas Beine, drang wieder in sie ein – diesmal langsamer, tiefer. Lisa wimmerte unter Anna, ihre Hände krallten sich in Annas Arsch.
Anna beugte sich vor, küsste Jonas über Lisas Körper hinweg. Ihre Zungen trafen sich, während er Lisa fickte.
„Spritz in sie“, flüsterte Anna ihm ins Ohr. „Ich will sehen, wie du sie vollpumpst.“
Jonas beschleunigte, stieß härter zu. Lisa kam mit einem erstickten Schrei – ihr ganzer Körper spannte sich an, zog sich um ihn zusammen. Das reichte. Jonas zog sich zurück, wichste zweimal hart – und spritzte über Lisas Bauch und Annas Schenkel, die immer noch auf Lisas Gesicht saß.
Anna rutschte runter, leckte Jonas’ Sperma von Lisas Bauch, dann von ihren eigenen Beinen. Lisa lag da, keuchend, verschmiert, grinste schief.
„Ihr seid beide wahnsinnig“, sagte sie atemlos.
Anna lachte leise. „Und du bist jetzt dabei.“
Sie halfen sich gegenseitig hoch, zogen sich an. Lisa wischte sich mit einem alten Tuch das Gesicht ab.
„Nächstes Mal“, sagte Lisa zu Anna, „bring ich die Handschellen aus dem Sportraum mit. Und du, Jonas… du erzählst keinem was. Sonst…“
Sie ließ den Satz offen, zwinkerte aber.
Anna küsste Jonas kurz auf den Mund. „Bis bald. Und nächstes Mal… vielleicht zu viert. Ich kenn da noch jemanden.“
Die drei verließen den Raum nacheinander – erst Lisa, dann Anna, dann Jonas.
Im Flur oben begegnete Jonas Lukas.
„Und? Wie war’s?“
Jonas grinste nur. „Es ist… komplizierter geworden.“
Lukas lachte. „Geiler Scheiß.“
Und Jonas wusste: Ja. Genau das war es.