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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 10

31.03.2026
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Die Tage danach waren wie ein Drahtseilakt. Jonas spürte es in jeder Stunde: Annas (Frau Kellers) Blicke waren nicht mehr neutral. Sie streiften ihn länger, fordernder. In der Pause schickte sie ihm eine Nachricht: „Heute Mittag. Dachterrasse. Oben am alten Gewächshaus. 12:45. Komm allein. Und bring nichts mit außer deinem Schwanz.“
Die Dachterrasse war tabu – offiziell nur für Lehrer zugänglich, aber der Schlüssel hing immer am Haken im Sekretariat, und Anna hatte ihn sich „ausgeliehen“. Das Gewächshaus oben war seit Jahren verrammelt, die Scheiben blind vor Schmutz, aber drumherum gab es eine kleine, windgeschützte Ecke mit ein paar alten Bänken. Von unten sah man nichts, aber wenn jemand die Treppe hochkam…
Jonas war pünktlich. Anna wartete schon, lehnte am Geländer, Rock kürzer als üblich, Bluse so weit offen, dass man den Spitzen-BH sah. Sie zog ihn sofort hinter das Gewächshaus, drückte ihn gegen die Wand.
„Kein Vorspiel“, flüsterte sie. „Ich bin schon nass seit der ersten Stunde.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand ab, schob den Rock hoch. Kein Slip. Jonas öffnete die Hose, drang ein – hart, tief, sofort. Sie keuchte leise, biss sich in die eigene Hand, um nicht zu laut zu sein. Das Klatschen ihrer Körper war das Einzige, was in der stillen Mittagspause zu hören war.
Unten auf dem Hof bellte jemand – ein Lehrer rief Schüler zusammen. Jemand lachte. Jonas fickte schneller, tiefer. Anna kam schnell, zitterte, presste die Schenkel zusammen, melkte ihn fast.
„Spritz rein“, zischte sie. „Ich will es spüren, den ganzen Tag.“
Er tat es. Heiß, pulsierend. Sie stöhnte unterdrückt, lehnte den Kopf zurück an seine Schulter.
Genau in dem Moment hörten sie Schritte auf der Treppe.
Anna erstarrte. Jonas auch.
Die Schritte kamen näher – langsam, bedächtig.
Anna zog den Rock runter, Jonas die Hose hoch. Zu spät, um wegzulaufen.
Frau Meier – Lisa – trat um die Ecke. Diesmal nicht schockiert. Sondern grinsend. In der Hand hielt sie ihr Handy. Die Kamera-App war offen.
„Na sieh mal einer an“, sagte sie leise. „Mittagspause auf dem Dach. Wie… kreativ.“
Anna drehte sich um, wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Lisa. Du spionierst?“
„Ich wollte nur frische Luft. Und hab euch zufällig gesehen.“ Sie hielt das Handy hoch. „Und jetzt hab ich Beweise. Zwei Lehrerinnen und ein Schüler? Das wird die Schulleitung interessieren. Oder die Polizei.“
Jonas’ Herz raste. Er wollte was sagen, aber Lisa hob die Hand.
„Aber ich bin nicht hier, um euch zu ruinieren.“ Ihr Blick wanderte über Jonas’ immer noch halbharte Beule in der Hose. „Ich will mitmachen. Und zwar richtig. Heute Nachmittag, letzte Stunde Freistunde. Im Physiksaal. Der hat diese abgetrennte kleine Vorbereitungskammer. Dunkel, schalldicht, wenn man die Tür zumacht.“
Anna lachte leise, fast erleichtert. „Du erpresst uns zu einem Dreier?“
„Nicht erpressen. Teilen.“ Lisa trat näher, strich Jonas über die Brust. „Ich will ihn in mir spüren, während du zuschaust, Anna. Und dann wechseln wir. Und wenn wir fertig sind… lösche ich das Video. Versprochen.“
Jonas sah Anna an. Sie nickte langsam.
„Einverstanden. Aber nur, wenn du mitspielst. Keine halben Sachen.“
Lisa lächelte. „Oh, ich spiel mit. Hart.“
Letzte Stunde. Der Physiksaal war leer – der Lehrer krank. Die Klasse hatte Freistunde. Jonas, Anna und Lisa schlossen die Tür zur kleinen Vorbereitungskammer ab. Drinnen: Regale mit Geräten, ein alter Labortisch, schwaches Licht durch ein kleines Fenster.
Lisa zog sich sofort aus – Leggings runter, Top weg. Nackt, athletisch, Muskeln angespannt. Sie drückte Jonas auf den Tisch, setzte sich rittlings auf ihn.
„Du zuerst in mich“, sagte sie zu Jonas. Dann zu Anna: „Und du leckst mich, während er mich fickt.“
Anna kniete sich hin, schob Lisas Beine auseinander. Jonas drang in Lisa ein – eng, heiß, anders als Anna. Lisa stöhnte laut – zu laut. Anna legte ihr die Hand auf den Mund.
„Leise. Oder wir fliegen alle raus.“
Lisa nickte, ritt Jonas hart, während Anna mit der Zunge über Lisas Klit fuhr, dann über Jonas’ Schaft, der immer wieder raus- und reinschlitt.
Sie wechselten: Anna legte sich auf den Tisch, Beine hoch. Jonas fickte sie von vorne, tief. Lisa setzte sich auf Annas Gesicht, rieb sich an ihrer Zunge.
Die Geräusche – feucht, klatschend, unterdrückte Stöhner – hallten in dem kleinen Raum.
Plötzlich: Ein Klopfen an der Saaltür draußen.
„Ist da jemand?“ Eine Stimme – der Hausmeister.
Alle erstarrten.
Lisa keuchte leise: „Nicht aufhören.“
Anna flüsterte: „Mach weiter. Leise.“
Jonas stieß weiter in Anna, langsam, kontrolliert. Lisa rieb sich schneller auf Annas Mund.
Das Klopfen hörte auf. Schritte entfernten sich.
Lisa kam zuerst – zitternd, biss in ihre eigene Faust. Anna folgte, zog Jonas tiefer rein. Er spritzte in sie, pulsierend, während Lisa sich herunterbeugte und alles ableckte – von Annas Schenkeln, von Jonas’ Schwanz.
Danach saßen sie da, verschwitzt, atemlos.
Lisa nahm ihr Handy raus, zeigte das Video vom Dach – und löschte es vor ihren Augen.
„Jetzt sind wir quitt“, sagte sie. „Aber nächstes Mal… will ich, dass wir es noch riskanter machen. Im Lehrerzimmer. Während der Konferenz. Oder im Umkleideraum der Mädchen, nach dem Sport.“
Anna grinste. „Du bist verrückt.“
„Und ihr seid süchtig danach“, erwiderte Lisa. „Genau wie ich.“
Jonas sagte nichts. Er wusste nur: Das Risiko war jetzt nicht mehr nur hoch. Es war explodierend.
Und irgendwie wollte er genau das.

❤️Bedankt haben sich:
sportyalex , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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