Nachhilfe bei Frau Keller Teil 11
Die Spannung hing wie ein unsichtbares Netz über der Schule. Seit zwei Wochen bemerkte Jonas die Veränderungen beim Direktor – Herrn Berger, Mitte 50, groß, immer im grauen Anzug, mit diesem durchdringenden Blick, der sonst nur bei Disziplinproblemen zum Einsatz kam.
Erst waren es die kleinen Dinge: Berger blieb länger im Flur stehen, wenn Anna (Frau Keller) mit Jonas sprach. Sein Blick wanderte über ihre Figur, dann zu Jonas, dann zurück. Einmal fragte er Anna in der Lehrerkonferenz – laut genug, dass Jonas es durch die offene Tür hörte – ob sie „in letzter Zeit besonders engagiert in der Nachmittagsbetreuung“ sei. Anna hatte nur gelächelt und geantwortet: „Man muss die Schüler ja bei Laune halten.“
Aber gestern war es eskaliert.
Jonas hatte eine SMS von Anna bekommen: „Heute 16:15. Mein Büro. Letzte Stunde ist frei. Komm durch den Hintereingang. Lisa kommt auch. Wir machen es schnell, aber intensiv.“
Das Lehrerbüro von Anna lag im ersten Stock, Eckzimmer mit Fenster zum Innenhof. Die Jalousien waren immer halb runter, wenn sie „arbeitete“. Jonas schlich sich rein, Herz hämmernd. Lisa war schon da – in Sportklamotten, Leggings und enges Top, Schweißperlen am Hals vom letzten Sportunterricht.
Anna schloss die Tür ab, zog die Jalousien ganz runter. Das Zimmer wurde dämmrig, nur das Deckenlicht brannte.
„Kein Wort“, flüsterte Anna. „Er ahnt was. Berger hat mich heute zweimal gefragt, warum ich so oft allein mit Schülern bleibe. Wir müssen leise sein. Aber ich will euch beide. Jetzt.“
Sie zog Jonas zu sich, küsste ihn hart, während ihre Hand schon in seine Hose glitt. Lisa trat von hinten an Anna heran, schob ihre Bluse hoch, knetete ihre Brüste durch den BH. Anna stöhnte leise in Jonas’ Mund.
Lisa kniete sich hin, zog Annas Rock hoch, Slip zur Seite. Ihre Zunge fand sofort Annas Klit – schnell, kreisend. Jonas öffnete seine Hose, schob sich in Annas Mund. Sie saugte gierig, tief, während Lisa zwei Finger in sie schob.
Plötzlich: Schritte im Flur. Schwere, bedächtige Schritte.
Alle erstarrten.
Die Klinke wurde heruntergedrückt. Die Tür rüttelte leicht – abgeschlossen.
„Frau Keller?“, dröhnte Bergers Stimme durch die Tür. „Sind Sie noch da? Ich sehe Licht.“
Anna zog Jonas langsam aus ihrem Mund, legte einen Finger an die Lippen. Lisa blieb unten, leckte weiter – ganz leise, ganz langsam. Anna zitterte schon.
„Einen Moment, Herr Berger“, rief Anna mit erstaunlich fester Stimme. „Ich sortiere nur Unterlagen. Kommen Sie in fünf Minuten wieder?“
„Machen Sie auf. Es dauert nicht lange.“
Jonas’ Herz raste so laut, dass er dachte, Berger müsste es hören. Lisa grinste teuflisch, schob ihre Finger tiefer in Anna, fickte sie langsam weiter. Anna biss sich auf die Lippe, presste die Schenkel zusammen.
„Herr Direktor, ich bin… gerade nicht angezogen. Ich hab mich umgezogen, nach dem Sport…“ Eine Lüge, die so dreist war, dass Jonas fast lachen musste.
Stille draußen. Dann: „Verstehe. Aber wir müssen reden. Über Ihre… Betreuungszeiten. Und über Schüler Jonas. Er scheint öfter bei Ihnen zu sein.“
Lisa zog ihre Finger raus, stand auf, küsste Anna auf den Hals. Jonas spürte, wie Anna kam – lautlos, zitternd, ihre Nägel gruben sich in seinen Arm.
Berger wartete noch zwei Sekunden. „Gut. Morgen früh, 8 Uhr, in meinem Büro. Bringen Sie die Anwesenheitslisten mit. Und… seien Sie pünktlich.“
Die Schritte entfernten sich.
Anna keuchte leise, drehte sich um, zog Lisa hoch und küsste sie wild. „Du verrückte Schlampe“, flüsterte sie. „Du hast weitergemacht, während er direkt vor der Tür stand.“
Lisa lachte leise. „Und du bist gekommen. Hart.“
Jonas stand da, immer noch steinhart. Anna sah ihn an, Augen dunkel vor Lust und Adrenalin.
„Jetzt du“, sagte sie zu ihm. „Leg dich auf den Schreibtisch.“
Er tat es. Anna setzte sich rittlings auf ihn, führte ihn in sich ein – langsam, tief. Lisa kniete sich über Jonas’ Gesicht, senkte sich auf seinen Mund. Er leckte sie, schmeckte ihren Schweiß und ihre Erregung.
Anna ritt ihn hart, leise klatschend, aber kontrolliert. „Er ahnt es wirklich“, keuchte sie. „Morgen will er mich sprechen. Vielleicht erpresst er mich… oder er will mitmachen.“
Lisa lachte atemlos, rieb sich schneller auf Jonas’ Zunge. „Dann laden wir ihn ein. Stell dir vor: Der Direktor, du, ich… und Jonas. Alle zusammen. Im großen Konferenzsaal. Während die Putzfrau unten staubsaugt.“
Der Gedanke reichte. Anna kam wieder – diesmal lauter, biss sich in die Faust. Jonas folgte, spritzte tief in sie. Lisa kam Sekunden später, erstickte ihr Stöhnen in ihrer eigenen Hand.
Sie blieben einen Moment so liegen – verschwitzt, verschmiert, atemlos.
Dann zog Anna sich zurück, strich ihren Rock glatt. „Morgen früh gehe ich zu ihm. Allein erstmal. Ich teste, wie weit er geht. Wenn er wirklich was ahnt… und wenn er will… dann machen wir es riskanter als je zuvor.“
Lisa grinste. „Und wenn er nein sagt?“
„Dann erpressen wir ihn zurück“, sagte Anna ruhig. „Ich hab Fotos von ihm und seiner Sekretärin letztes Jahr im Kopierraum. Er weiß das nicht.“
Jonas starrte sie an. Das war neu. Und verdammt heiß.
Anna küsste ihn zum Abschied. „Geh jetzt. Und sei morgen unauffällig. Aber hart, wenn ich dich rufe.“
Sie verließen das Büro nacheinander – erst Lisa, dann Jonas, dann Anna.
Im Flur unten wartete Lukas mit verschränkten Armen.
„Und? Hat der Alte euch erwischt?“
Jonas schüttelte den Kopf. „Noch nicht. Aber es wird… sehr spannend.“
Lukas grinste. „Geil. Sag Bescheid, wenn der Direktor mitmischt. Ich will Popcorn.“
Und Jonas wusste: Das Netz zog sich enger. Und irgendwie wollte er genau in der Mitte sein, wenn es riss.