Nachhilfe bei Frau Keller Teil 12
Am nächsten Morgen um 8:05 Uhr saß Anna im Büro des Direktors. Die Tür war geschlossen, die Jalousien halb heruntergelassen. Herr Berger saß hinter seinem massiven Schreibtisch, die Hände gefaltet, und sah sie an – nicht wütend, nicht vorwurfsvoll. Eher… interessiert.
„Setzen Sie sich, Frau Keller.“
Anna nahm Platz, Beine übereinandergeschlagen, Rock eine Spur kürzer als üblich. Sie wusste, dass er es bemerkte.
„Ich komme gleich zur Sache“, begann Berger leise. „Ich habe in den letzten Wochen… Beobachtungen gemacht. Ungewöhnliche Zeiten in Ihrem Büro. Häufige Besuche von Schülern – insbesondere Jonas. Und gestern Nachmittag…“ Er tippte auf sein Handy. „…habe ich ein sehr interessantes Geräusch aus Ihrem Büro gehört. Und eine Silhouette an der Jalousie, die nicht nach Akten sortieren aussah.“
Anna lächelte schmal. „Und was haben Sie vor? Mich melden? Suspendieren?“
Berger lehnte sich zurück. „Das wäre die offizielle Variante. Die inakzeptable Variante.“ Sein Blick wanderte über ihren Ausschnitt, dann wieder hoch. „Aber ich bin ein pragmatischer Mann. Und ich habe… eigene Bedürfnisse, die seit Jahren nicht erfüllt werden. Meine Frau und ich… nun ja. Sie verstehen.“
Anna hob eine Augenbraue. „Sie erpressen mich also zu Sex?“
„Nein.“ Er stand auf, kam langsam um den Schreibtisch herum, blieb direkt vor ihr stehen. „Ich biete einen Deal an. Sie geben mir, was ich will – diskret, regelmäßig, intensiv. Und ich sehe weg. Mehr noch: Ich schütze Sie. Und ich… sorge dafür, dass gewisse Räume der Schule ungestört bleiben.“
Anna stand ebenfalls auf. Sie war nur Zentimeter von ihm entfernt. Sie konnte sein Aftershave riechen – holzig, teuer. Und sie sah die Beule in seiner Anzughose.
„Und was genau wollen Sie, Herr Direktor?“
Er legte eine Hand an ihre Wange, strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Alles. Aber heute fangen wir klein an. Hier. Jetzt.“
Anna griff nach unten, strich über seine Hose. Hart. Sehr hart.
„Dann schließen Sie die Tür noch mal ab“, flüsterte sie.
Berger drehte den Schlüssel. Dann zog er die Jalousien ganz runter.
Anna kniete sich langsam hin, öffnete seinen Gürtel, zog die Hose runter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, venig, schon feucht an der Spitze. Sie nahm ihn in den Mund, tief, ohne zu zögern. Berger stöhnte leise, griff in ihre Haare.
„Genau so… tiefer.“
Sie saugte hart, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn bis zum Anschlag. Berger zitterte leicht, seine Hüften zuckten.
„Stehen Sie auf“, befahl er nach einer Minute.
Anna erhob sich. Berger drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Er schob ihren Rock hoch, riss den Slip zur Seite – nicht runter, nur beiseite. Dann drang er ein. Ein einziger, harter Stoß. Anna keuchte auf, biss sich auf die Lippe.
Er fickte sie tief, kontrolliert, aber kraftvoll. Der Schreibtisch knarrte leise bei jedem Stoß. Anna stützte sich auf die Ellbogen, drückte sich zurück.
„Härter“, zischte sie.
Berger packte ihre Hüften, stieß schneller zu. Sein Atem ging stoßweise. „Du kleine Schlampe… du machst das nicht zum ersten Mal, oder?“
„Nein“, keuchte Anna. „Und es wird nicht das letzte Mal sein.“
Er zog sich plötzlich raus, drehte sie um, hob sie auf den Schreibtisch. Beine weit gespreizt. Er kniete sich hin, leckte sie – gierig, tief, saugte an ihrer Klit. Anna warf den Kopf zurück, krallte sich in seine Haare.
„Fuck… ja… genau da…“
Sie kam schnell – hart, zitternd, biss sich in die Faust, um nicht zu schreien. Berger stand auf, drang wieder in sie ein, fickte sie durch den Orgasmus hindurch.
„Jetzt du“, keuchte er. „Spritz auf mich.“
Anna rutschte runter, kniete sich wieder hin. Sie wichste ihn schnell, hart, nahm die Eichel in den Mund. Berger kam mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen – heiße Schübe über ihre Zunge, ihre Lippen, ihr Kinn.
Sie schluckte einen Teil, ließ den Rest laufen, sah zu ihm hoch.
Berger atmete schwer, zog sie hoch, küsste sie – schmeckte sich selbst.
„Heute Abend“, sagte er leise. „Mein Haus. 20 Uhr. Bringen Sie Lisa mit. Und Jonas. Ich will euch alle drei. Und ich will… alles sehen.“
Anna wischte sich das Kinn ab, lächelte.
„Einverstanden. Aber wir haben Bedingungen. Keine Schmerzen. Keine Aufnahmen. Und wenn es uns nicht gefällt… ist es vorbei.“
Berger nickte. „Einverstanden.“
Anna strich ihren Rock glatt, öffnete die Tür einen Spalt.
„Bis heute Abend, Herr Direktor.“
Sie ging hinaus – Beine noch weich, sein Sperma immer noch warm auf ihrer Haut.
Im Flur wartete Jonas. Er sah ihren Gesichtsausdruck.
„Und?“
Anna zog ihn in eine Nische, küsste ihn kurz, hart.
„Er macht mit. Heute Abend bei ihm. Du, ich, Lisa… und er. Es wird sehr heiß. Und sehr riskant.“
Jonas schluckte. Sein Schwanz zuckte sofort.
„Fuck.“
Anna grinste. „Genau das ist der Plan.“
Und während die Schulglocke zur ersten Stunde läutete, wusste Jonas: Die Grenzen waren nicht nur überschritten. Sie waren pulverisiert.