Nachhilfe bei Frau Keller Teil 13
20:03 Uhr. Die Villa von Herrn Berger lag am Rand der Stadt, ein modernes Gebäude mit viel Glas und diskreter Beleuchtung. Die Einfahrt war lang genug, dass niemand von der Straße aus etwas sehen konnte. Jonas, Anna und Lisa kamen zusammen im Auto von Lisa – sie hatten unterwegs schon geflirtet, berührt, die Spannung aufgebaut.
Berger öffnete persönlich. Kein Anzug mehr – nur ein schwarzes Hemd (oberste Knöpfe offen) und eine dunkle Hose. Sein Blick wanderte sofort über die drei: Annas enges schwarzes Kleid, Lisas Leder-Leggings und Crop-Top, Jonas’ schlichte Jeans und Shirt.
„Kommt rein“, sagte er ruhig, aber seine Stimme hatte einen rauen Unterton. „Kein Smalltalk. Ich hab gewartet.“
Er führte sie ins Wohnzimmer – groß, minimalistisch, ein riesiger Ledersofa, gedimmtes Licht, eine offene Flasche Rotwein auf dem Couchtisch. Die Terrassentür stand einen Spalt offen, kühle Abendluft kam herein.
Berger goss vier Gläser ein, reichte sie herum. Niemand trank wirklich.
Anna stellte ihr Glas ab, trat vor ihn hin.
„Du hast gesagt: alles. Also zeig uns, was du wirklich willst.“
Berger lächelte schmal, zog sein Hemd aus. Darunter ein trainierter Oberkörper – nicht mehr jung, aber gepflegt, breite Schultern. Er öffnete die Hose, ließ sie fallen. Keine Unterwäsche. Sein Schwanz war schon halb hart, dick, schwer.
„Zieht euch aus. Alle. Langsam.“
Sie gehorchten. Anna zog das Kleid über den Kopf – darunter nur schwarze Spitzenwäsche. Lisa kickte die Sneakers weg, schälte sich aus Leggings und Top – nackt darunter, glatt rasiert, Muskeln angespannt. Jonas folgte, Hose und Shirt weg, Boxer runter. Sein Schwanz sprang raus, steif vor Erwartung.
Berger nickte zufrieden.
„Anna, auf die Couch. Beine breit. Lisa, du kniest dich dazwischen und leckst sie. Jonas… du kommst zu mir.“
Anna legte sich hin, spreizte die Beine weit. Lisa kniete sich sofort dazwischen, tauchte mit der Zunge in sie ein – langsame, tiefe Züge, saugte an der Klit. Anna stöhnte leise, griff in Lisas Haare, zog sie näher.
Berger zog Jonas zu sich, legte eine Hand um seinen Nacken, küsste ihn – überraschend dominant, Zunge tief. Jonas keuchte, spürte Bergers harte Länge an seinem Bauch.
„Du fickst mich gleich in den Mund“, murmelte Berger. „Aber erst will ich sehen, wie du Lisa nimmst.“
Jonas nickte, ging hinter Lisa. Sie war auf allen Vieren, Arsch hoch, während sie Anna leckte. Jonas rieb seine Eichel durch ihre nasse Spalte, drang dann mit einem Stoß ein. Lisa wimmerte in Annas Fotze, drückte sich zurück.
Berger kniete sich vor Anna, schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sie nahm ihn tief, würgte leicht, aber saugte gierig. Berger fickte ihren Mund langsam, kontrolliert, während er zusah, wie Jonas Lisa hart nahm.
„Tiefer, Jonas“, befahl er. „Mach sie schreien.“
Jonas beschleunigte, klatschte laut gegen Lisas Arsch. Lisa kam zuerst – zitternd, laut stöhnend in Annas Muschi. Das vibrierte Anna durch, sie kam Sekunden später um Bergers Schwanz herum, ihre Beine zuckten.
Berger zog sich raus, drehte Anna um – auf alle Viere. „Jetzt du, Lisa. Lecke ihren Arsch, während ich sie ficke.“
Lisa gehorchte, spreizte Annas Backen, ließ die Zunge kreisen. Berger drang in Annas Fotze ein – tief, hart. Anna schrie leise auf, drückte sich zurück.
Jonas trat vor Anna, schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sie saugte ihn sauber – schmeckte Lisa darauf. Berger fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem Jonas ihren Mund nahm.
Plötzlich wechselte Berger: Er zog raus, positionierte sich hinter Lisa (die immer noch Annas Arsch leckte). Er spuckte in die Hand, rieb seinen Schwanz ein, drückte langsam gegen Lisas engen Hintereingang.
„Entspann dich“, murmelte er.
Lisa keuchte, nickte. Berger drang Zentimeter für Zentimeter ein – sie wimmerte, zitterte, aber drückte sich zurück. Als er ganz drin war, begann er zuzustoßen – langsam erst, dann schneller.
Anna rutschte unter Lisa durch, leckte ihre Klit, während Berger sie anal nahm. Jonas kniete vor Lisa, fickte ihren Mund.
Die Szene wurde animalisch: Berger stieß hart in Lisas Arsch, Anna leckte sie vorne, Lisa saugte Jonas tief. Stöhnen, Klatschen, feuchte Geräusche – alles mischte sich.
Lisa kam wieder – diesmal explosionsartig, ihr ganzer Körper spannte sich, zog sich um Bergers Schwanz zusammen. Berger folgte kurz darauf: Er zog raus, spritzte heiß über Lisas Rücken und Annas Gesicht.
Jonas hielt es nicht mehr – er zog sich aus Lisas Mund, wichste zweimal und kam über Annas Brüste und Hals.
Einen Moment lang nur schweres Atmen.
Berger setzte sich auf die Couch, zog die drei zu sich. Anna legte den Kopf auf seinen Schoß, Lisa kuschelte sich an seine Seite, Jonas kniete davor.
„Das war erst der Anfang“, sagte Berger leise, strich Anna über die Haare. „Nächste Woche… im Konferenzsaal. Nach Schulschluss. Ich hab den Schlüssel. Und ich will, dass ihr alle kommt – vielleicht bringt ihr noch jemanden mit.“
Anna lächelte schief, leckte einen Tropfen von seinem Schwanz auf.
„Solange du uns deckst… machen wir alles.“
Berger lachte dunkel.
„Oh, ich deck euch. Solange ihr mich… befriedigt.“
Jonas sah die beiden Frauen an – verschmiert, zufrieden, immer noch hungrig.
Und er wusste: Die Schule war jetzt ihr Spielplatz. Und Berger war nicht mehr nur der Direktor.
Er war Teil des Spiels.