Nachhilfe bei Frau Keller Teil 14
Freitag, 17:45 Uhr. Der Konferenzsaal im zweiten Stock war abgeschlossen, die schweren Holztüren verriegelt. Berger hatte den Schlüssel zweimal umgedreht und die Jalousien runtergelassen, bis nur noch schmale Streifen Abendlicht hereinfielen. Der lange Eichentisch stand in der Mitte, Stühle drumherum weggeschoben. Auf dem Boden lag eine große, wasserdichte Plane – schwarz, glänzend, die Berger extra besorgt hatte. Daneben eine Flasche Wasser (für alle, damit der Urin klarer und milder wurde), Handtücher, Gleitgel und ein paar Spielzeuge: einen großen Trichter mit Schlauch, Vibratoren, Handschellen.
Anna, Lisa und Jonas kamen pünktlich. Berger wartete schon – Hemd offen, Hose ausgezogen, sein dicker Schwanz halbhart vor Erregung. Er musterte sie.
„Ausziehen. Alles. Und auf die Plane knien. Alle vier.“
Sie gehorchten schnell. Nackt knieten sie in einem Halbkreis um ihn herum – Anna und Lisa nebeneinander, Jonas etwas versetzt. Berger goss jedem ein Glas Wasser ein.
„Trinkt. Viel. Ich will, dass wir alle voll sind, wenn es losgeht.“
Während sie tranken, begann er zu erklären, seine Stimme ruhig, aber dominant.
„Heute spielen wir mit Flüssigkeiten. Alles fließt. Kein Zurückhalten. Wer muss, der darf – oder muss – auf die anderen. Mund, Körper, überall. Und wir machen es nass. Sehr nass.“
Anna grinste zuerst. „Dann fang an, Chef. Zeig uns, wer hier die Kontrolle hat.“
Berger nickte Lisa zu. „Du zuerst. Leg dich auf den Rücken. Beine hoch und breit.“
Lisa legte sich hin, hielt ihre Beine mit den Händen auseinander. Berger kniete sich über ihr Gesicht, Schwanz direkt über ihrem Mund.
„Mund auf. Und schluck, was kommt.“
Lisa öffnete weit. Berger entspannte sich – ein warmer, klarer Strahl schoss in ihren Mund. Sie schluckte gierig, hustete leicht, ließ aber nichts rauslaufen. Der Rest lief über ihr Kinn, ihre Brüste, tropfte auf die Plane.
„Gut“, murmelte Berger. „Jetzt du, Anna.“
Anna kroch zu Lisa, küsste sie – schmeckte Bergers Urin auf ihrer Zunge. Dann setzte sie sich rittlings auf Lisas Gesicht.
„Leck mich sauber“, befahl sie. Während Lisa Annas Klit leckte, pinkelte Anna langsam – direkt in Lisas Mund und über ihr Gesicht. Lisa trank, was sie konnte, der Rest lief über ihre Wangen, in ihre Haare, über den Hals.
Jonas sah zu, wichste sich langsam, sein Schwanz pochte.
Berger zog ihn heran. „Jetzt du. Auf alle Viere. Arsch hoch.“
Jonas gehorchte. Berger stellte sich hinter ihn, hielt Jonas’ Schwanz von unten, wichste ihn langsam.
„Lass laufen. Auf Lisa und Anna.“
Jonas entspannte sich – sein Strahl traf Lisas Bauch, rann zwischen ihre Brüste, mischte sich mit Annas und Bergers Flüssigkeit. Anna lachte leise, rieb sich das Nass über die Haut.
„Jetzt Spielchen“, sagte Berger. Er nahm den Trichter mit Schlauch, steckte das Ende in Annas Mund.
„Halt still. Wir füllen dich auf.“
Lisa und Jonas pinkelten abwechselnd in den Trichter – langsam, kontrolliert. Anna schluckte, ihre Kehle arbeitete sichtbar, ein bisschen lief über ihre Lippen. Sie keuchte, ihre Augen glasig vor Erregung.
„Fuck… mehr…“
Berger fickte sie danach – hart, von hinten, während sie immer noch trank. Der Tisch knarrte, als er sie dagegen drückte. Lisa setzte sich auf Annas Rücken, rieb ihre nasse Fotze an Annas Wirbelsäule, pinkelte dabei einen Schwall über Annas Arsch und Bergers Schwanz.
Jonas kniete vor Anna, schob seinen Schwanz in ihren Mund – neben dem Trichter. Sie saugte ihn, während Berger sie von hinten stieß.
Dann der Wechsel: Berger legte sich hin. Alle drei knieten um ihn.
„Jetzt duschen wir dich“, sagte Anna.
Anna pinkelte zuerst – über seine Brust, seinen Bauch, seinen Schwanz. Lisa folgte, zielte direkt auf Bergers Mund. Er öffnete, trank. Jonas zuletzt – sein Strahl traf Bergers Gesicht, lief in seinen Bart.
Berger wichste sich dabei, kam mit einem tiefen Stöhnen – Sperma mischte sich mit dem Urin auf seiner Haut.
Nicht fertig. Berger stand auf, zog Handschellen hervor.
„Jetzt wird’s enger.“
Er fesselte Lisas Hände hinter dem Rücken, Anna half, sie auf den Tisch zu legen – auf den Rücken, Beine gespreizt und hochgebunden an den Tischbeinen. Offen, hilflos.
„Jonas, fick ihre Fotze. Hart.“
Jonas drang ein, stieß tief. Berger kniete über Lisas Gesicht, pinkelte wieder – diesmal langsam, in ihren Mund, während Jonas sie fickte.
Anna setzte sich auf Lisas Bauch, rieb ihre Klit an Lisas Haut, pinkelte dabei über Jonas’ Schwanz und Lisas Muschi – alles wurde glitschig, feucht, laut.
Lisa kam zuerst – schrie in Bergers Strahl hinein, ihr Körper bebte. Jonas zog raus, spritzte über ihren Bauch und Annas Schenkel.
Anna rutschte runter, leckte alles auf – Urin, Sperma, ihre eigene Nässe. Berger zog sie hoch, fickte ihren Arsch – langsam, tief. Jonas kniete hinter Berger, leckte seine Eier, während Berger Anna nahm.
Zum Schluss lagen alle auf der Plane – nass, verschmiert, atemlos.
Berger goss den Rest Wasser über sie alle – wie eine kalte Dusche zum Abschluss.
„Nächste Woche“, keuchte er. „Bringt Spielzeug mit. Und vielleicht noch jemanden. Ich will sehen, wie weit wir gehen können.“
Anna lachte heiser, leckte einen Tropfen von Lisas Brust.
„Solange die Plane hält… gehen wir so weit, wie du willst.“
Jonas lag dazwischen, immer noch hart, trotz allem.
Die Schule war still. Aber in diesem Raum floss alles – und es würde nie wieder trocken werden.