Nachhilfe bei Frau Keller Teil 15
Samstagabend, 22:30 Uhr. Der Konferenzsaal war wieder ihr geheimer Tempel. Berger hatte die Plane erneuert – diesmal doppelt dick, mit extra Rändern, damit nichts auf den Teppich lief. Dazu hatte er eine Kiste mitgebracht: Gleitgel in Industriegröße, einen großen schwarzen Dildo, einen Analplug mit Schwanzring, Handschellen, einen Trichter und eine Flasche mit einem speziellen „Cocktail“ (Wasser + leichtes Diuretikum, damit alle schnell voll wurden).
Er schloss die Tür ab, drehte sich um und sagte nur ein Wort:
„Ausziehen. Auf die Knie. Alle.“
Die drei gehorchten. Nackt knieten sie vor ihm. Berger stand über ihnen, sein dicker Schwanz schon steinhart.
„Heute wird es bi. Richtig bi. Jonas, du wirst mich spüren – überall. Und ich will, dass die Frauen zuschauen und mitmachen. Keine Tabus. Alles fließt. Alles wird geschluckt.“
Er zog Jonas hoch, küsste ihn hart, dominant, Zunge tief im Mund. Jonas keuchte, sein eigener Schwanz zuckte. Anna und Lisa grinsten, rieben sich schon gegenseitig.
„Lisa, du fesselst Jonas die Hände hinter den Rücken.“
Lisa tat es. Berger drückte Jonas auf die Plane, auf alle Viere.
„Anna, du leckst seinen Arsch vor. Mach ihn nass und locker.“
Anna kniete sich hinter Jonas, spreizte seine Backen, ließ ihre Zunge kreisen, tief in ihn eindringen. Jonas stöhnte laut. Gleichzeitig pinkelte Anna langsam – ein warmer Strahl direkt in Jonas’ Arschspalte, der über seine Eier lief. Berger wichste sich dazu.
„Jetzt ich.“
Berger kniete sich hinter Jonas, spuckte noch einmal drauf, dann drückte er seine dicke Eichel gegen den engen Eingang. Langsam, aber gnadenlos schob er sich rein. Jonas keuchte, zitterte, aber drückte zurück.
„Fuck… er ist so dick…“
Berger fickte ihn tief, langsam erst, dann härter. Das Klatschen hallte durch den Saal. Anna legte sich unter Jonas, nahm seinen Schwanz in den Mund, saugte ihn, während Berger ihn von hinten nahm.
Lisa stellte sich über Jonas’ Kopf, spreizte die Beine und pinkelte direkt in seinen offenen Mund. Jonas schluckte, hustete, schluckte mehr. Berger lachte dunkel.
„Guter Junge. Trink von ihr, während ich dich ficke.“
Dann der Wechsel: Berger zog raus, drehte Jonas auf den Rücken. Er setzte sich auf Jonas’ Gesicht.
„Leck meinen Arsch, während ich deinen Schwanz reite.“
Jonas’ Zunge drang in Bergers Loch ein – tief, kreisend. Berger ritt Jonas’ Gesicht, wichste sich dabei. Anna und Lisa pinkelten abwechselnd über Bergers Rücken und Jonas’ Körper – alles lief in Jonas’ Mund, über sein Gesicht, in seine Haare.
„Jetzt will ich dich in mir spüren, Jonas“, sagte Berger plötzlich.
Er legte sich hin, Beine hoch. Lisa half, ihn mit Gleitgel einzuschmieren. Jonas drang in Bergers Arsch ein – zum ersten Mal. Berger stöhnte tief, zog ihn näher.
„Härter. Fick deinen Direktor richtig durch.“
Jonas stieß zu, während Anna sich auf Bergers Gesicht setzte und sich an seiner Zunge rieb. Lisa kniete sich über Berger, pinkelte direkt auf seinen Schwanz und Jonas’ Schaft, während der fickte. Die Flüssigkeit machte alles glitschig, laut, pervers.
Berger kam zuerst – ohne Berührung, nur vom Fick in seinem Arsch. Sein Sperma schoss über seinen Bauch. Anna leckte es sofort auf, dann küsste sie Jonas tief – snowballing, Sperma + Urin mischte sich auf ihren Zungen.
Jonas hielt es nicht mehr. Er zog raus, spritzte Berger ins Gesicht. Lisa und Anna pinkelten sofort hinterher – über Bergers Gesicht, in seinen offenen Mund. Berger schluckte, lachte heiser.
„Mehr.“
Sie machten weiter: Der große Dildo kam zum Einsatz. Anna fickte Lisa damit, während Berger und Jonas sich gegenseitig wichsten und küssten. Dann der Trichter: Alle vier pinkelten nacheinander hinein, füllten Anna auf, bis ihr Bauch leicht rund war. Sie spritzte alles wieder raus – direkt in Bergers und Jonas’ offene Münder.
Zum Schluss lagen sie alle ineinander verschlungen auf der nassen Plane – Körper glänzend von Sperma, Urin, Gleitgel und Schweiß.
Berger zog die drei eng an sich.
„Das war erst der Anfang der bi-Phase“, murmelte er. „Nächstes Mal will ich, dass Jonas und ich uns gleichzeitig ficken – 69-Style, während ihr uns vollpisst. Und dann… will ich, dass ihr mir beide in den Mund spritzt und ich alles schlucke.“
Anna lächelte erschöpft, aber hungrig.
„Du wirst immer gieriger, Chef.“
Berger grinste dunkel.
„Und ihr werdet immer schmutziger. Genau so will ich es. Exklusiv. Nur wir vier. Für immer.“
Jonas lag zwischen ihnen, immer noch zitternd von dem, was er gerade erlebt hatte.
Die Schule schlief. Aber in diesem Raum war nichts mehr heilig.