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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 17

31.03.2026
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Nach dem letzten Treffen im Konferenzsaal war etwas zerbrochen. Nicht laut, nicht mit Streit. Es war still passiert.
Karl hatte am Ende der Nacht nur gemurmelt: „War geil. Aber ich brauch das nicht jede Woche.“ Er war gegangen, ohne sich nochmal umzudrehen. Berger hatte danach länger geschwiegen als sonst, dann gesagt: „Vielleicht haben wir’s übertrieben. Zu viele. Zu laut.“ Lisa hatte nur genickt, ihre Augen glasig vor Erschöpfung und einem Hauch von Reue. „Ich brauch ’ne Pause. Und du auch, Anna.“
Anna hatte nichts gesagt. Sie hatte nur Jonas angesehen – lange, intensiv – und dann leise geflüstert: „Komm mit zu mir. Nur wir zwei. Keine anderen mehr.“
Jonas hatte genickt. Kein Wort. Nur sein Herzschlag, der plötzlich lauter war als alles andere.
Seitdem gab es keine Treffen mehr im Konferenzsaal. Keine Plane, keinen Trichter, keinen Direktor, keinen Hausmeister. Nur noch Anna und Jonas.
Das erste Mal danach war bei ihr zu Hause, in ihrer kleinen Wohnung am Stadtrand. Kein Licht im Flur. Nur die Lampe im Schlafzimmer brannte warm und schwach.
Anna schloss die Tür hinter ihnen ab, drehte sich um und sah ihn an. Kein Befehl, kein Spiel. Nur sie.
„Zieh dich aus“, sagte sie leise. „Langsam.“
Jonas tat es. Stück für Stück. Sie beobachtete jede Bewegung, als würde sie ihn zum ersten Mal wirklich sehen. Als er nackt vor ihr stand, trat sie näher, legte nur die Fingerspitzen auf seine Brust – kein Druck, nur Berührung.
„Ich hab dich vermisst“, flüsterte sie. „Nicht den Sex mit den anderen. Dich.“
Sie küsste ihn. Nicht hart, nicht dominant. Tief, langsam, als wollte sie ihn schmecken, atmen, spüren. Ihre Zunge glitt über seine, ihre Hände wanderten über seinen Rücken, seine Hüften, seinen Arsch – zärtlich, aber hungrig.
Jonas zog ihr das Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Haut war warm, weich, leicht verschwitzt vom Tag. Er kniete sich hin, küsste ihren Bauch, ihre Hüften, dann tiefer. Anna seufzte leise, als seine Zunge ihre Klit fand – sanft erst, dann fester, kreisend, saugend. Sie griff in seine Haare, nicht um ihn zu dirigieren, sondern um Halt zu finden.
„Ich will dich in mir spüren“, hauchte sie. „Nur dich. Keine anderen Schwänze. Nur deinen.“
Sie zog ihn hoch, legte sich rücklings aufs Bett, zog die Knie an die Brust. Jonas positionierte sich über ihr, rieb seine harte Eichel durch ihre nasse Spalte – langsam, quälend langsam. Anna keuchte, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken.
„Jetzt… bitte…“
Er drang ein. Zentimeter für Zentimeter. Sie war so eng, so heiß, so feucht – als hätte ihr Körper nur auf ihn gewartet. Als er ganz drin war, blieben sie einen Moment einfach so liegen – verbunden, atmend, starrend.
Dann begann er sich zu bewegen. Langsam, tief, jedes Mal bis zum Anschlag. Anna schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn näher, tiefer. Ihre Blicke ließen nicht voneinander ab. Kein Wort. Nur Stöhnen, Seufzen, das leise Klatschen ihrer Körper.
„Ich komm gleich…“, flüsterte sie irgendwann, ihre Stimme brach.
„Komm für mich“, murmelte Jonas. „Nur für mich.“
Sie kam hart – zitternd, lautlos schreiend, ihre Muschi zog sich krampfhaft um ihn zusammen, melkte ihn. Jonas hielt durch, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus, bis sie wieder anfing zu zittern.
„Jetzt du“, keuchte sie. „Spritz in mich. Alles. Ich will dich spüren, den ganzen Tag.“
Er beschleunigte, stieß härter, tiefer. Anna krallte sich an ihn, biss ihm in die Schulter – nicht fest, aber spürbar. Jonas kam mit einem tiefen, erstickten Stöhnen – pumpte Schub um Schub in sie hinein, füllte sie aus.
Sie blieben liegen, verschwitzt, verbunden. Sein Schwanz wurde langsam weich in ihr, aber keiner von beiden wollte sich trennen.
Anna strich ihm über die Wange.
„Von jetzt an nur noch wir“, sagte sie leise. „Kein Berger. Kein Karl. Keine Lisa. Nur du und ich. Und wir machen es so schmutzig oder so zärtlich, wie wir wollen. Aber immer nur wir zwei.“
Jonas nickte, küsste sie sanft.
Doch die Spannung blieb.
Denn in der Schule änderte sich nichts äußerlich. Anna war immer noch die strenge Lehrerin, Jonas der unauffällige Schüler. Aber jetzt gab es Blicke – verstohlene, brennende Blicke im Flur. Eine kurze Berührung im Vorbeigehen. Eine SMS mitten in der Stunde: „Materialraum. 15:10. Nur wir. Bring nichts mit außer dir.“
Und jedes Mal, wenn sie sich trafen – im Materialraum, in ihrem Auto auf dem Parkplatz hinter der Sporthalle, in ihrer Wohnung –, stieg die Gefahr.
Einmal fast erwischt, als der Hausmeister plötzlich den Flur entlangkam, während Jonas gerade in Anna stieß, sie gegen die Wand gedrückt, ihr Rock hochgeschoben, ihre Beine um seine Hüften. Sie hatten beide die Luft angehalten, Jonas tief in ihr, pulsierend, während Karl nur Zentimeter entfernt vorbeiging.
Anna hatte leise in sein Ohr geflüstert: „Nicht rausziehen. Bleib drin. Ich komm gleich nochmal, wenn er weg ist.“
Und sie kam wirklich – lautlos, zitternd, ihre Muschi melkte ihn so fest, dass Jonas fast mitgespritzt hätte.
Danach, als Karl weg war, fickte sie ihn weiter – schneller, härter, als wollte sie die Angst in Lust verwandeln.
„Wir spielen mit dem Feuer“, keuchte sie später, als sie beide verschmiert und atemlos dalagen.
„Und wir verbrennen uns gern“, antwortete Jonas.
Von da an wurde es noch intensiver.
Manchmal zogen sie sich stundenlang aus – berührten sich nur mit den Fingerspitzen, leckten sich langsam, küssten sich, bis sie beide zitterten vor Verlangen.
Manchmal war es roh: Anna auf den Knien, Jonas fickte ihren Mund, bis Tränen liefen, dann ihren Arsch, bis sie schrie – leise, gedämpft in ein Kissen.
Manchmal pinkelte sie ihm in den Mund, während er sie leckte, und er schluckte alles, weil es nur von ihr kam.
Aber immer nur sie zwei.
Kein Publikum. Keine Regeln von außen.
Nur ihre eigene, dunkle, süchtig machende Welt.
Und die ständige Angst – dass jemand etwas ahnt.
Dass Berger misstrauisch wird.
Dass ein falscher Blick in der Klasse alles zerstört.
Aber genau diese Angst machte es erst richtig heiß.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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