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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 18

31.03.2026
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Es war Mittwoch, die letzte Stunde war gerade vorbei. Jonas saß noch in der Klasse, tat so, als würde er seine Sachen besonders langsam einpacken. Anna – Frau Keller – stand vorne am Pult, sortierte Blätter, aber ihre Bewegungen waren zu langsam, zu bewusst. Sie wusste genau, dass er wartete.
Als der letzte Mitschüler die Tür hinter sich zuzog, schloss sie ab. Das Klicken des Schlosses hallte durch den leeren Raum.
Jonas stand auf, ging langsam auf sie zu. Kein Wort. Nur dieser Blick zwischen ihnen – der, der seit Wochen alles sagte.
Er blieb direkt vor ihr stehen, nah genug, dass sie seinen Atem spüren konnte. Seine Hand wanderte sofort zu ihrer Hüfte, glitt unter den Saum ihrer Bluse, berührte nackte Haut. Anna atmete scharf ein, aber sie wich nicht zurück.
„Jonas…“, murmelte sie warnend, doch ihre Stimme klang schon weich, fast flehend.
Er antwortete nicht. Stattdessen schob er die Hand höher, streifte die Unterkante ihres BHs, drückte leicht gegen ihre Brust. Mit dem Daumen fuhr er über die harte Brustwarze durch den Stoff. Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Lider flatterten.
„Du kannst die Finger nicht von mir lassen, oder?“, flüsterte sie, halb Vorwurf, halb Anerkennung.
„Nein“, sagte er leise, rau. „Und du willst es auch nicht.“
Seine andere Hand wanderte nach hinten, zog sie fester an sich. Er spürte, wie sie sich gegen ihn presste – ihre Hüften suchten automatisch Kontakt. Sein Schwanz drückte schon hart gegen ihre Schenkel durch die Hose.
Anna legte den Kopf in den Nacken, als er ihren Hals küsste – erst sanft, dann mit Zähnen, ein kleines Beißen, das sie leise aufkeuchen ließ.
„Hier nicht“, hauchte sie. „Zu riskant. Jemand könnte…“
„Dann lass uns woanders hingehen“, murmelte er an ihrer Haut. „Jetzt. Sofort. Ich halt das nicht mehr aus.“
Sie lachte leise, atemlos. „Du bist unmöglich.“
„Bitte.“ Er drückte sich noch enger an sie, ließ sie spüren, wie hart er war. Seine Hand glitt jetzt tiefer, unter ihren Rock, zwischen ihre Beine. Der Slip war schon feucht – durchweicht. Er strich mit zwei Fingern über den Stoff, drückte gegen ihre Klit. Anna keuchte laut auf, ihre Knie gaben fast nach.
„Jonas… fuck…“
„Sag ja“, flüsterte er. „Nur wir zwei. Keine anderen. Kein Saal, kein Berger. Nur du und ich. Heute Abend. Bei dir. Oder im Auto. Oder irgendwo, wo niemand uns findet. Aber ich muss dich jetzt spüren. Ganz.“
Anna schloss die Augen, atmete schwer. Ihre Hüften kreisten unwillkürlich gegen seine Hand.
„Ich sollte Nein sagen“, murmelte sie.
„Aber du sagst Ja.“
Stille. Nur ihr beider Atem.
Dann nickte sie langsam.
„Heute Abend. 19:30 Uhr. Mein Auto steht auf dem kleinen Parkplatz hinter der alten Sporthalle. Der, wo nie jemand hinkommt. Ich fahr uns irgendwohin… wo es dunkel ist.“
Jonas grinste, küsste sie hart – Zunge tief, besitzergreifend. Seine Finger schoben den Slip zur Seite, glitten in sie hinein – zwei auf einmal. Anna stöhnte in seinen Mund, krallte sich an seine Schultern.
„Bis dahin“, flüsterte er, zog die Finger langsam raus und leckte sie demonstrativ ab, „denk dran, wie nass du schon bist. Nur für mich.“
Anna zitterte, zog ihn noch einmal zu einem Kuss ran, biss ihm leicht in die Unterlippe.
„Verschwinde jetzt, bevor ich dich hier auf dem Pult nehme und uns beide ruinieren.“
Jonas lachte leise, zog sich zurück – aber nicht ohne noch einmal kurz ihre Brustwarze durch den Stoff zu zwicken.
„Bis später, Frau Keller.“
Er ging zur Tür, drehte den Schlüssel um, warf ihr einen letzten Blick zu – dunkel, versprechend.
Anna blieb stehen, lehnte sich ans Pult, die Beine weich. Sie spürte, wie ihre Nässe an den Innenschenkeln herunterlief.
Und sie wusste: Heute Abend würde sie ihn nicht mehr loslassen.
19:28 Uhr. Der Parkplatz war leer. Nur ihr schwarzer Kombi stand da, Motor schon an.
Jonas kam pünktlich. Er stieg ein, ohne ein Wort.
Anna fuhr los – Richtung Landstraße, dann in einen kleinen Waldweg, den kaum jemand kannte.
Als sie anhielt, tief im Dunkeln, nur das schwache Licht der Armaturenbeleuchtung, drehte sie sich zu ihm.
„Jetzt“, sagte sie heiser. „Zeig mir, wie sehr du mich vermisst hast.“
Jonas zog sie sofort auf die Rückbank.
Und diesmal gab es kein Zurückhalten mehr.
Nur sie zwei.
Nur Hände, Münder, Körper.
Nur ihre eigene, private, verbotene Welt.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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