Nachhilfe bei Frau Keller Teil 22
Montagmorgen. Die Schule summte wie immer – Schüler rannten durch die Flure, Türen knallten, irgendwo lachte jemand zu laut.
Jonas saß in der ersten Stunde bei Frau Keller im Matheunterricht. Er hatte den Platz ganz hinten gewählt, schräg gegenüber ihrem Pult. Anna stand vorne an der Tafel und erklärte gerade etwas über Ableitungen. Ihr schwarzer Bleistiftrock saß perfekt, die weiße Bluse war bis zum zweiten Knopf geschlossen – streng und professionell wie immer.
Doch Jonas sah nur die kleinen Details, die niemand sonst bemerkte.
Die leichte Röte auf ihren Wangen.
Die Art, wie sie ab und zu die Beine leicht zusammenpresste.
Und vor allem: den winzigen dunklen Fleck auf ihrem Rock, direkt an der Innenseite des rechten Oberschenkels – ein Überbleibsel vom Freitag am See, das sie wohl nicht ganz weggewischt hatte.
Anna drehte sich zur Klasse um und ihr Blick traf Jonas für eine halbe Sekunde länger als bei den anderen. Ihre Augen verdunkelten sich kurz. Sie wusste, dass er es gesehen hatte.
„Jonas“, sagte sie plötzlich mit ruhiger Lehrerinnenstimme, „kannst du bitte die Ableitung von f(x) = x² an der Tafel zeigen?“
Er stand auf, spürte sofort, wie sein Schwanz sich in der Hose regte, nur weil er ihre Stimme hörte. Als er an ihr vorbeiging, streifte seine Hand ganz leicht ihren Oberschenkel – eine winzige, unsichtbare Berührung. Anna atmete scharf ein, so leise, dass nur er es hören konnte.
An der Tafel schrieb er langsam, bewusst. Hinter sich hörte er, wie Anna sich auf ihren Stuhl setzte und die Beine übereinanderschlug. Er riskierte einen kurzen Blick über die Schulter.
Sie hatte den Rock ein kleines Stück höher rutschen lassen. Absichtlich. Der dunkle Fleck war jetzt deutlicher zu sehen – und darunter schimmerte ganz leicht etwas Feuchtigkeit auf ihrer Haut.
Jonas wurde knallhart.
Als er fertig war und zurück zu seinem Platz ging, ließ Anna ihren Stift fallen. Sie bückte sich langsam danach, direkt in seine Richtung. Für einen winzigen Moment konnte er unter ihren Rock sehen: kein Slip. Nur ihre nackte, glänzende Fotze, die immer noch leicht geschwollen war vom Wochenende.
Sie richtete sich wieder auf, als wäre nichts gewesen, und lächelte unschuldig in die Klasse.
„Sehr gut, Jonas. Setz dich wieder.“
Den Rest der Stunde verbrachten sie in stillem, brennendem Dialog ohne Worte.
Jedes Mal, wenn sie sich an die Tafel drehte, schob sie ihren Hintern ein kleines Stück weiter in seine Richtung.
Jedes Mal, wenn sie sich setzte, spreizte sie die Beine unter dem Pult gerade so weit, dass nur er es sehen konnte.
Und einmal, als sie einen Schüler an der ersten Reihe etwas fragte, schob sie ganz langsam zwei Finger zwischen ihre Beine, strich einmal kurz über ihre Klit und führte die Finger dann unauffällig an ihre Lippen – als würde sie nachdenken.
Jonas saß da mit einem schmerzhaft harten Ständer und konnte kaum stillsitzen.
Kurz bevor die Stunde zu Ende war, vibrierte sein Handy leise in der Tasche. Eine Nachricht von Anna:
„Heute Nachmittag. 16:00 Uhr. Wieder am See.
Bring eine große Decke mit.
Ich will, dass du mich draußen leckst, bis ich den ganzen Waldboden nass mache.
Und diesmal will ich, dass du zusiehst, wie ich spritze – richtig nah.
Keine Unterbrechung. Egal wer vorbeikommt.“
Jonas las die Nachricht zweimal. Sein Puls raste.
Er tippte nur eine kurze Antwort:
„Bin da. Und ich höre erst auf, wenn du nicht mehr laufen kannst.“
Anna las die Nachricht, lächelte ganz leicht und löschte sie sofort.
Als die Glocke läutete, stand sie auf, strich ihren Rock glatt und sagte mit normaler Lehrerinnenstimme:
„Viel Erfolg bei den Hausaufgaben. Bis morgen.“
Doch als Jonas an ihrem Pult vorbeiging, flüsterte sie so leise, dass nur er es hören konnte:
„Und bring Gleitgel mit. Ich will heute nicht nur geleckt werden.“
Sie sah ihm noch einmal tief in die Augen – voller Vorfreude und dunkler Lust.
Dann drehte sie sich um und verließ das Klassenzimmer, als wäre sie die harmloseste Mathelehrerin der Welt.
Jonas blieb noch einen Moment sitzen, bis sein Ständer halbwegs verschwunden war.
Der See wartete.
Und Anna würde dort wieder komplett ihm gehören.