Der ArbeitsKollege Teil 3
Dies ist eine Geschichte, komplett frei erfunden, alle Protagonisten sind volljährig. Sie handelt von vielerlei Fetischen und dazu gehört auch Dirty. Wer das also nicht mag, sollte hier die Seite schließen.
Allen anderen viel Spass.
Auf dem Weg nach Hause störte mich der Käfig sehr, aber ich versuchte mich auf den Geschmack zu konzentrieren. Bis heute hatte ich keine Ahnung, wieso ich die Herrensahne so gern mochte. Was war das Geheimnis?
Zu Hause angekommen, wollte ich es mir direkt gemütlich machen und den Stick anschauen. Aber als ich mich auszog, bemerkte ich erst, das ich ja in Unterwäsche kaum hier rumlaufen konnte, aber viel schwerwiegender war, wo sollte ich mit der Schmutzwäsche hin? Ich konnte ja kaum die Mädchenwäsche in den Wäschepuff werfen. Ich schrieb Herrn Schmidt an, was ich tun soll und ich gern meine Wäsche wieder hätte.
Ich hatte mir erstmal einen Jogger übergezogen und beim warten auf eine Antwort, schaute ich mir den Stick an. Der war ziemlich langweilig. Es ging nur ums Küssen. Es war zwar bemerkenswert, wie sie küssten, aber nur Küssen ist langweilig. Beim Küssen sah man aber, wie der Mann, der in der Regel deutlich größer war bei allen Sequenzen, von oben herab küsste, und die Frau Ihren Kopf weit nach hinten in den Nacken gelegt hat, damit sich Ihre Münder überhaupt trafen. Aber nicht nur das sah skurril aus, auch wie der Kuss ausgeführt wurde. Nicht zärtlich, kein Austausch von angenehmen Emotionen. Nein, es war, als würde der Mann die Frau in Besitz nehmen. Als wäre die Frau nur Mittel zum Zweck. Die Frauen aber ließen es sich gefallen, ordneten sich unter und ließen sich den Mund von der Zunge des Mannes durchwühlen. Und die Küsse dauerten immer sehr lange. Aber am auffälligsten war, das der Mann auf sehr viel Spucke in den Mund der Frau laufen lies, oder aber bei kleineren Pausen direkt rein spuckte. Sowas hatte ich noch nie gesehen und es ekelte mich auch ein wenig an.
Plötzlich kam die Antwort und Herr Schmidt bot mir an, morgen in der Mittagspause mit Ihm drüber zu sprechen. Ich bestätigte ihm kurz die Möglichkeit und ging schlafen.
Der nächste Morgen war ähnlich dem vorherigen. Nur musste ich diesmal den BH noch zusätzlich anziehen. Als ich dann meinen Pullover anzog, sah das schon recht voluminös aus. Ich hatte Bedenken, das man es erkennt. Mit der Jacke drüber war erstmal nichts zu erkennen, so dass ich zumindest bis zu Herrn Schmidt kam.
*Knicks*, „guten Morgen, Sir." „Oh, Sissy, schon wieder gleich heute früh. Was treibt Dich her?" Ich öffnete meine Jacke und äußerte meine Bedenken. „Komm mal her, Sissy. Schau mal da unten." Herr Schmidt zeigt auf den Hof, wo gerade eine Dame aus einem der anderen Büros ging. „Da ist Volumen. Bei Dir erkennt das niemand. Selbst ich erkenne nichts. Das ist nur in Deinem Kopf." Ich war beruhigt und ging dann zur Arbeit.
Zur Mittagspause kam ich dann wieder zu ihm, knickste und sagte „guten Tag, Sir". Herr Schmidt lächelte und fragte, „möchte die Sissy heute gar keine Herrensahne?" Eigentlich hatte ich mir den ganzen Tag fest vorgenommen, heute nicht danach zu fragen, weil ich es gar nicht wollte und schon gar nicht mehr musste. Oder doch? Wie auch immer, als ich nur das Wort hörte, lief mir das Wasser im Mund zusammen. *Knicks*, entschuldigen Sie, Sir. Doch Ihre Sissy hätte gern Ihre Herrensahne. Darf sie bitte Ihren Schwanz lutschen?"
„Machen wir, komm mit." Mehr zog er sie hinter sich her, als das sie zum Auto gingen. Dort angekommen ging aber nicht die Routine los. Nein, Herr Schmidt gab mir ein neues Kleid, eine Strumpfhose und neue Heels. An Ort und Stelle hatte ich mich auszuziehen und die gereichten Kleidungsstücke anzuziehen. Dann sollte ich einsteigen und wir fuhren los. Ohne wirklich zu wissen, wohin es ging, saß ich schweigend da und war unsicher, was mich erwartet.
Wir kamen dann an ein Wohnhaus in einem Nachbarort, bei welchem wir parkten. „Wir sind da! Laß uns in die obere Etage." „Sir, ich kann doch so nicht raus!", sagte ich schockiert. Doch Herr Schmidt drängte mich aus dem Auto und drückte mich Richtung Eingang. „Denk an Deine Bewegungen, an die Schrittlänge und Deine Hüftbewegungen!"
In der Wohnung zog er mich an sich uns sagte, „Sissy, ich werde Dich jetzt herumführen und Dir die Wohnung zeigen. Dann sagst Du mir, ob sie Dir gefällt. Verstanden?
Mein Kopf war weit im Nacken und mein Gesicht zeigte nach oben. Ein knappes „Ja, Sir!", lies meine Nervosität herausblicken.
Das Wohnzimmer war sehr schick eingerichtet. Alles war neu. Neue Möbel, neue Wände, neuer Boden. Was aber auffiel, war der Style. Er war zwar schick, aber auch recht weiblich, als würde eine Frau hier wohnen. Als wir ins Schlafzimmer gingen, war die Überraschung erstmal groß. Zwei Wände waren komplett in rosa gestrichen. Ein kleines Bett mit Bettwäsche in Pastelltönen. Ein riesiger Kleiderschrank stand an einer der weißen Wände und in einer Ecke ein kleiner Frisiertisch.
Die Küche war schön groß und das Bad ausreichend. Allerdings waren in beiden Räumen, also Küche und Bad vereinzelt Fliesen, bzw. Kachel ebenfalls in rosa.
Am Ende des Rundgangs fragte Herr Schmidt dann, wie ich die Wohnung fände und setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch. „Sie ist nett, nur etwas sehr fraulich eingerichtet, finde ich. Aber sonst wirklich nett."
„Jetzt pass genau auf, Sissy. Wenn Dir die Wohnung wirklich gefällt, würde ich sie Dir überlassen. Du wirst Dir nie eine leisten können, darum biete ich Dir diese an. Als Gegenleistung erwarte ich keine Miete, sondern nur, das ich jederzeit Dein Gast sein darf und Du mich immer so empfängst!", dabei zeigte er auf mein Outfit.
„Was sagte er da?" Mir blieb fast das Herz stehen. „Er bot mir die Wohnung kostenlos an?" Meine Gedanken schossen quer. Ich begann zu zittern, dann rannen mir Tränen die Wange runter. Auf die wenigen Bedingungen achtete ich gar nicht mehr. „Sir, meinen Sie das im ernst?" Herr Schmidt lächelte nur und sagte, „Sissy, Du brauchst es nur anständig zu wünschen!" Meine Gedanken waren immer noch nicht wieder geordnet, dennoch schoss ich noch eine Frage raus, die zwar völlig unpassend war, aber mich scheinbar beschäftigte. „Und muss ich dann immer Ihren Schwanz lutschen?" „Sissy, denk nach!" Natürlich wusste ich, was er meinte. Aber ich war anderer Meinung. Die Wohnung wollte ich aber haben, daher spielte ich mit.
*knicks*, „Sir, ich möchte die Wohnung sehr, sehr gern haben und würde Sie gern jederzeit als Gast haben!" Herr Schmidt lächelte nur, „...und...?" „Mist", ich dachte das reicht aus.
*knicks*, „Sir, ich möchte die Wohnung sehr, sehr gern haben und würde Sie gern jederzeit als Gast haben, um Ihnen den Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken zu dürfen!"
„Toll, Kleines. Das ist ein sehr schöner Schritt. Ich werde Dir gleich einiges erklären, aber erfülle Dir erstmal Deinen Wunsch", Herr Schmidt klang tatsächlich fröhlich und ich war immer noch außer Rand und Band. Natürlich konnte ich die Ausmaße noch gar nicht überblicken. Ich knickste nur, fragte wieder nach, seinen Schwanz lutschen zu dürfen und wollte gerade zu ihm gehen, als er sagte, „Stop, Sissy! Bleib da. Und geh langsam auf die Knie. Dann krabbelst Du langsam auf mich zu und schaust mich die ganze Zeit lächelnd an." Gesagt, getan. Und als ich bei ihm war, zog er selbst seine Hose und Unterhose runter, sein Hemd etwas rauf. Ich sah das erste Mal seinen Körper, also teilweise. Und der war wirklich dick. Der Bauch lag auf seinem Schwanz, war aber dennoch deutlich zu sehen, so groß war der.
„Jetzt darfst Du, Süße!", war mein Startschuss. Ich fing an, seinen Schwanz zunächst lange und ausführlich zu lecken. Der ganze Schaft wurde nass gemacht, auch seine Hoden lies ich nicht aus. Außerdem achtete ich die ganze Zeit darauf, ihn anzuschauen und zu lächeln, sofern es mir gelang. Mit der Zeit rutschte Herr Schmidt immer weiter mit dem Po von der Couch, so dass ich besser an seinen Schwanz kam, und feuerte mich an, „Ja, Baby, nimm ihn Dir. Nimm ihn schön tief rein in Deine süsse Fresse. Saug mir die Sahne raus..." Meine Gedanken waren komplett ausgeschaltet. Ich war nur noch mit meinem Mund bei seinem Schwanz. Ich wollte ihn unbedingt zum spritzen bringen, ihn praktisch belohnen, für seine Güte, mir die Wohnung zu geben. So wurde ich noch intensiver, immer mehr Engagement legt ich an den Tag, als wäre es die Weltmeisterschaft im Schwänze lutschen. Herr Schmidt stöhnte immer lauter und kurz bevor er kam, drückte meinen Hinterkopf ganz fest auf seinen Schoss, so das ich würgen musste, weil die Eichel an mein Zäpfchen vorbei stiess. Tief im Rachen hatte ich seinen Kolben und er schrie, „jaaaaa, Baby, lass es laufen..." Ohne zu schlucken lief mir die Sosse tatsächlich einfach runter in den Magen. Sechs, Sieben Spritzer und dann noch Reste kamen aus dem Schwanz. Und Herr Schmidt verkrampfte, der ganze Körper war starr. Er lag nur da und hielt meinen Kopf auf seinen Schwanz gedrückt. Ich aber spürte nur den dicken Bauch an meinem Kopf. Der größte Teil meines Kopfes war in seinem Bauch versunken und wurde von ihm dort gehalten.
Nach bestimmt 5 oder 6 Minuten erst, löste er seine Umklammerung und störte entspannt aus. „Wow, Sissy, an Dir ist ne Bitch verloren gegangen. Mit jedem Mal werden Deine Blaskünste noch besser. Übst Du heimlich?" Ich lächelte nur, da ich die Frage nur als Witz annahm, während ich seinen Schwanz sauber leckte. Und ich war zufrieden. Ich merkte, das ich etwas konnte, bekam Bestätigung und lernte von Herrn Schmidt Disziplin. Als mein Sahnespender sauber war, stand ich auf und knickste. „Danke Sir, für Ihre leckere Herrensahne." Während er aufstand, sagte ich weiter, „und Danke Sir, das Sie mir diese tolle Wohnung geben. Sie machen mich sehr glücklich." Ich lachte ihn an und tat dann etwas, war ich vor drei Wochen noch nicht mal erdenken hätte können. Ich umarmte ihn, als sei er mein Vater. Etwas überrascht, aber doch sachlich korrekt, tätschelte er mir den Kopf und sagte nur, „ja, Kleine, ich weiß. Drück Dich ruhig an meinen Bauch."
Als ich ihn wieder los lies sagte er, „komm, ich erkläre Dir jetzt alles." Dann zog er mich ins Schlafzimmer. „Hier wird zunächst Dein Hauptzimmer sein, wenn Du allein bist. Denn...", dabei zog er den Kleiderschrank auf, „...hier sind Deine Sachen, und die musst Du alle noch anprobieren. Richtig?" Erstarrt schaute ich auf die übermäßig viele Kleidung. Es übermannte mich wieder, ob des Wissens, das ich weiter die Kleidung tragen musste. Mir rannen die Tränen runter.
Und als er das sah, sagte er beinah spöttisch, „och, Sissy, freust Du Dich so, über die Überraschung? Die Kleidung habe ich nur für Dich gekauft. Die kannst immer schön tragen hier." Als wäre es ein wirklich tolles Geschenk, fuhr er fort, „Du erinnerst Dich doch noch an die Filme, wie die Mädchen die Kleidung probiert und kombiniert haben, ja? Leise aber doch hörbar sagte ich „ja, Sir", während ich knickste. „Prima, aber jetzt schnell. Zieh Deine Hose und Deinen Pulli wieder an und komm."
Als wir wieder zum Auto gingen, sagte Herr Schmidt dann, „Ich habe mir heute den Rest des Tages frei genommen, und für Dich habe ich das auch gleich eingerichtet. Ist das Toll?" Tatsächlich freute ich mich, heute nicht mir zur Arbeit zu müssen und bejahte erneut. „Dann können wir ja gleich Deinen Umzug machen. Wir fahren jetzt zu Deinen Eltern, sagen denen, das Du ausziehst und bringen Deine Sache her. Einverstanden?" Das erste mal fragte mich Herr Schmidt nicht, als wäre die Antwort schon klar, sondern, als dürfte ich wählen.
Und ich war einverstanden, wollte ich doch gleich in meine neuen eigenen vier Wände.
Bei meinen Eltern, sagte Herr Schmidt, „Ihr Sohn würde gern umziehen und wir unterstützen ihn dabei. Er bekommt eine Wohnung und zieht damit jetzt aus."
Meine Eltern waren etwas verblüfft, aber kommentierten die klare Aussage, gewohnt intolerant, „die kann er sich doch sowieso nicht leisten. Der ist bald wieder hier."
Herr Schmidt und ich gingen in mein Zimmer und packten nur das notwendigste, wie er es nannte. Das waren mein Laptop, die USB-Sticks, und etwas Hygieneartikel. Ich stand doof im Raum, und schaute ihm nur zu. „Deine Kleidung kannst Du hier lassen." Dann steckte er die Unterwäsche komplett ein.
Als ich mich von meinen Eltern verabschieden wollte, sagten die nur, „ja, ja, geh, Du undankbares Kind."
„Süsse, komm, mach Dir nichts draus, Du hast ja mich." Das war in dem Moment so herzerwärmend, das ich mich an ihn kuschelte, als wir wieder zum Auto gingen. Im Auto streichelte er mir dann ganz sanft die Wange und meine Schleusen öffneten sich komplett. Ich weinte so doll, das man deutlich merkte, wie viel sich die letzten Wochen angestaut hatte. Und Herr Herr Schmidt nahm mich in den Arm und redete beruhigend auf mich ein, „Sissy, Du brauchst was zur Beruhigung, richtig?" Ich nickte nur und drückte mich an ihn. „Komm lass uns schnell los."
Wieder in der Wohnung hatte ich mich noch nicht wieder beruhigt. Nein, im Gegenteil, ich weinte nach wie vor. „Sissy, zieh Dich schnell wieder um und mach wieder das, was Du am besten kannst." Natürlich wusste ich, was er meinte und ging sofort ins Schlafzimmer, um mir Kleid und Heels wieder anzuziehen. Wieder bei ihm knickste ich und fragte zum x-ten mal. „Sir, darf Ihre Sissy bitte ihren Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken?" Ich sagte das mit einer Leidenschaft, das ich es selbst glaubte, das ich es wollte. Aber ich wusste auch, das er recht hatte, es beruhigte mich. Und als ich meine Routine abgespult hatte, war meinen Weinen vorbei und ich freute mich, den tollen Geschmack wieder im Mund zu haben. Aber mich belastete etwas. Der Peniskäfig drückte an meinen Schwanz, das es weh tat.
„Sir, wie lange muss Ihre Sissy den Käfig tragen? Er schmerzt. Darf ich den wieder abnehmen?" Herr Schmidt lachte und fragte neugierig, „er schmerzt? Das heißt Du bist erregt? Magst Du mir so gern den Schwanz lutschen?" Verschämt schaute ich zu Boden und sagte, „ja, Sir, Ihre Sissy ist erregt. Und sie würde gern mal wieder einen Orgasmus haben!" „Wie süss Du bist. Toll, das es Dich erregt, mich zu befriedigen. Du machst tolle Fortschritte, wenn wir auch erst am Anfang sind. Allerdings hast Du den Käfig nicht von mir. Also mußt Du die Ärztin fragen. Oder hat sie es Dir gesagt?" Ich schämte mich immer mehr. Natürlich wollte Herr Schmidt nun wissen, was die Ärztin gesagt hat und ich erzählte ihm vom zu vielen wichsen und meiner Lüge.
„Na, dann hast Du Dir den Käfig aber auch verdient und gleichzeitig hilft er Dir. Aber wenn Du mal wieder einen Orgasmus möchtest, dann nimm den Stick hier. Da kannst Du sehen, wie das auch anders geht." Ich nehm den Stick und wir gingen zur Tür. Er trat wieder ganz nah an mich ran, meinen Kopf musste ich wieder ganz weit in den Nacken kippen, um ihn anzusehen.
„Wenn Du es möchtest, weißt Du ja, wie man es sagt, richtig?" „Ja, Sir", antwortete ich nur knapp, wusste aber natürlich nicht was er konkret meinte. „Gut, dann schau auch den Stick von gestern weiter. Dann bis morgen, 17Uhr." Er ging und ich war das erste mal in der Wohnung allein.
Ich ging dann ins Schlafzimmer, zog meine Sachen aus und bemerkte, das ich nicht wirklich was zum anziehen hatte, weil ja alles nur noch Mädchenwäsche war. Also schaute ich mir die Kleidung ein wenig sorgfältiger an und stellte dann fest, das auch Hauskleidung dabei war. Ich entschied mich dann für ein Hauskleid in pink und Pantoletten mit 6cm Absatz. Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer vor den Rechner und sah die Filme vom Vortag. Dabei erinnerte ich mich an die Situation an der Tür eben gerade. „Wie es wohl wäre, wenn er mich küssen würde. Und ob er das wohl wollte", grübelte ich während der Filme immer mehr.
Später am Abend sah ich dann noch die anderen Filme, vom Stick des Tages. Es waren alles Transen, wie sie im Film genannt wurden. Aber alle waren allein zu sehen, alle hatten Ihren Penis im Käfig und schoben sich mal sanft, mal heftig einen Dildo oder Kunstpenis in den Po. Aber das entscheiden war, das alle einen Orgasmus am Ende bekamen. Und wieder begann ich zu grübeln, ob ich das wohl auch machen sollte, um wenigstens so einen Orgasmus zu bekommen. „Nein, ich bin nicht schwul. Und außerdem werde ich einfach zur Ärztin gehen und fragen, den Käfig zu entfernen.
Als ich zu Bett wollte, überlegte ich, was ich wohl anziehen soll, weil ich ja keinen Pyjama hatte. Ich ging dann nackt zu Bett.
Freitag wachte ich dann früh auf. Es war, als hätte ich 12 Stunden durchgeschlafen. Ich fühlte mich gut und war wach. Die viele Zeit nutzte ich, um noch die Filme weiter zu schauen. Einen Mix aus den Filmen von gestern Abend drangen in meinen Kopf und ich wollte immer mehr einen Orgasmus. Das muss ich heute morgen gleich klären. Also schnell unter die Dusche, BH, Unterwäsche an. Die Hose und den Pullover von gestern und schnell zu Herrn Schmidt.
*Knicks*, „guten Morgen Sir. Darf Ihre Sissy bitte Ihren Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken. Außerdem würde sie gern wissen, wo ich solche Kunstpenisse herbekomme. Ich möchte einen Orgasmus." Herr Schmidt lächelte. „Wie süss. Ich verstehe Dich natürlich. Und weil Du so gelehrig bist, hast Du hier ein Geschenk." Ich war etwas baff, als er mir einen Karton überreichte. „Nimm ihn mit nach Hause und schau Dir alles in Ruhe heute Abend an. Ich komme um 18Uhr zu Dir. Der 17Uhr-Termin entfällt heute."
Ich wurde rot und bedankte mich überschwänglich. „Sie sind so nett, warum machen Sie das?"
Herr Schmidt aber kam nur langsam auf mich zu und stellte sich abermals ganz dicht an mich. Wieder war mein Kopf ganz im Nacken und ich schaute von unten rauf. Herr Schmidt blickte auf mich, durchdrang mich mit seinen Augen und ich konnte nur wieder starren und wusste nicht was los ist. Lediglich meine Reaktion lies erahnen, das irgendetwas in mir arbeitete. Denn ich deutete einen Knicks an und bettelte nur leise, „Sir, bitte küssen Sie Ihre Sissy." Herr Schmidt schaute mich weiter an, ohne eine Reaktion. Ich überlegte, ob ich es nicht hätte sagen sollen oder gar dürfen. Was war falsch? Also trat ich kurz etwas zurück, machte einen anständigen Knicks und schaute ihm in die Augen. In einem klaren Ton, sagte ich erneut, „Sir, bitte bitte küssen sie Ihre Sissy." Herr Schmidt lächelte siegesbewusst und sagte, „aber gern, Du gelehriges Mädchen. Komm her."
Als ich wieder mit Kopf im Nacken vor ihm stand, kam etwas, was ich mir in meinem ganzen bisherigen Leben nicht vorstellen konnte. Mit seinem linken Arm umarmte er mich über die Schulter, und mit der Hand des anderen Arm griff er an meinen Po. Und dann spürte ich erstmalig eine fremde Zunge in meinem Mund. Und das war keine weibliche. Herr Schmidt leckte mir den ganzen Mundraum aus, biss auf meine Lippen, lies Speichel in meinen Mund laufen, während er mich die ganze Zeit fest an sich drückte und meinen Hintern knetete. Dies tat er, genau wie das Küssen, nicht sanft. Nein, ich spürte jeden Finger tief in meinem „Sitzfleisch". Zusätzlich bemerkenswert war aber, das der Kuss bestimmt eine Viertelstunde dauerte. Ich wurde in seinen Armen immer willenloser, weil ich mich so konzentrieren musste, nicht laut zu stöhnen, oder unseren Speichel auf die Kleidung tropfen zu lassen. Am Ende nahm er sein Kopf etwas zurück, schaute mich an und wartete. Ich machte meine Augen auf, schaute ihn an und überlegte. Ich dachte an die Filme und mir war klar, was er erwartete. Mein Blick wurde von Scham gefüllt, aber dennoch machte ich meinen Mund weit auf. Das Lächeln des Triumphes war wieder da, und Herr Schmidt spuckte mir ein paar mal in den Mund und sagte dann, „schön schlucken! Und jetzt ab an die Arbeit."
Den ganzen Tag wurde ich nicht wieder klar. Ich hatte ständig die Gedanken an den Kuss, wie Herr Schmidt mich „vereinnahmte" und mein Gesicht feucht, nein, eher nass leckte. Auch seine Hand auf meinem Hintern war spürte ich noch, als wäre sie noch real vorhanden.
Am Nachmittag zu Hause wusste ich nicht so recht, was ich tun sollte, schaute mir also die Filmchen an, wo die Frauen so derbe geküsst wurden. Überraschender Weise gefiel es mir an dem Tag viel besser, es war gar nicht langweilig. Also schaute ich noch intensiver, was dort ablief, wie sich die Männer nehmen, was sie sollen und wie die Frauen sich verhalten.
Pünktlich um 18Uhr kam Herr Schmidt. Nicht aber das er klingelte. Nein, er schloss auf und kam einfach rein. Ich saß im Wohnzimmer, erschrak kurz und stand schnell auf, um Herrn Schmidt gebührend zu begrüßen. *Knicks*, Guten Abend Sir, Ihre Sissy hat noch etwas die Filmen geschaut. Ich hoffe, das war in Ihrem Sinne."
Herr Schmidt lächelte, „wie niedlich Du bist! Zeig mal, was Du gelernt hast!" Ich hatte gesehen, das es heute morgen ganz anders war, als in den Filmen. Also knickste ich erneut, lächelte ihn an und ging zu ihm. Ganz eng, warf meinen Kopf in den Nacken und machte meinen Mund auf. Herr Schmidt zögerte keinen Moment, umarmte mich, schob seine Hand unter mein Kleid und steckte mir fordern seine Zunge in den Mund. Es war noch mal deutlich ungewohnter, als heute Morgen, spürte ich doch seine Hand auf meine nackten Haut am Po. Auch schob er immer wieder mal Finger unter die Unterhose und streichelte meine Poritze. Diese ganzen neuen Eindrücke liessen meinen Schwanz wieder hart werden, bzw. versuchte er es in dem Käfig. Es tat weh, aber ich konzentrierte mich weiter auf das Küssen. Tatsächlich ist das reale Küssen viel schöner, als die Filmchen, merkte ich, als Herr Schmidt plötzlich aufhörte, mir noch ein Ladung seines Speichels in den Mund drückte und auf meine Schultern drückte.
Trotz des spontanen Aufgabenwechsels, wusste ich, was zu tun ist. Ich ging also in die Knie, öffnete seine Hose und nehme seinen prächtigen Schwanz raus. „Ja, Baby, nimm ihn Dir, verwöhne ihn und lass Deinen Liebling spritzen." Herr Schmidt sagte das, als sei ich verliebt in seinen Schwanz, was mir ein leises Lächeln entlockte. Ich versuchte meine Art dieses Gedankens live umzusetzen. Also küsste ich die Eichel, leckte den Schaft mehrfach rauf, als würde ich ein Eis lecken, liebkoste den Schwanz, als sei ich wirklich verliebt. Immer mal wieder strich ihn durch mein Gesicht, oder drückte meine Zunge in des kleine Loch vorn. Das machte ich so langsam und ausgiebig, das Herr Schmidt anfing leicht zu Stöhnen und sagte, „Sissy, er bleibt ja Dein Liebling, aber jetzt lass mich Deinen Kopf ficken." Ob der derben Wortwahl zuckte ich kurz zusammen und lies den Schwanz los. Sowohl meine Hände als auch mein Mund waren weg vom Schwanz, was Herr Schmidt sofort nutzte, um meinen Kopf zu nehmen und seinen Schwanz gegen meine Mund zu drücken. Sofort ging mein Mund auf und Herr Schmidt schob seinen Schwanz erstmalig grob rein. Man konnte es wirklich so sagen, er fickte meinen Kopf. Ohne große Variantenreichtum an den Tag zu legen, fickte er hart, tief und lange, so dass es mir schwerfiel, Luft zu bekommen. Aber Herr Schmidt lies sich nicht beirren. Immer weiter fickte er, bis er schließlich mit einem langen und lauten Stöhnen in meine Kehle spritzte. Schlucken brauchte ich nicht wirklich, es lief alles einfach runter. Als er komplett leer war, lies er sich auf die Couch fallen, ich erholte mich kurz ein paar Sekunden und war mir meiner noch nicht fertigen Aufgabe bewusst. Ich krabbelte zu ihm, leckte seinen Schwanz sauber und bedankte mich lächelnd.
„Wow, Sissy, Du bist ein Naturtalent. Die Ärztin hat wirklich recht. Wahnsinn." Ich hatte keine Ahnung was er damit meinte, war aber mächtig stolz, solch ein Kompliment bekommen zu haben. Ich wurde leicht rot, lächelte aber von Ohr zu Ohr. „Ja, Sissy, da kannst Du wirklich stolz drauf sein. Und Du ist auch so gelehrig. Deine Spritze zeigt gute Wirkung, oder?" Ahnungslos nickte ich nur.
„Was sagst Du denn zu Deinem Geschenk?" Ich wurde rot, aber vor allem leicht panisch. Das hatte ich glatt vergessen, als ich nach Hause kam. „Oh, Du hast es noch gar nicht aufgemacht? Prima, dann können wir es ja zusammen aufmachen."
Was da zum Vorschein kam, war schon wirklich eine Herausforderung für mich. Es war lauter Sexspielzeug. Ohne das ich es alles zuordnen konnte, wusste ich sofort, das ich es teilweise aus dem Filmchen kannte. Ich schaute fragend zu Herrn Schmidt, der mich lächelnd ansah und fragte, „na, freut sich die Sissy?" Um ihn nicht vor den Kopf zu stoßen, nickte ich und lächelte dabei. „Kennst Du das alles, Sissy?" „Nein, Sir, nicht alles." „Was kennst Du denn?" Ich nahm ein Dildo und hielt ihn hoch, „den haben die Frauen in den Filmchen benutzt." „Das hast Du toll beobachtet." Er sagte das, als sei ich unterentwickelt, nahm es aber so hin. „Und was kennst Du noch?" Ich zeigte ihm noch einen Kunstpenis, die ich ebenfalls in den Filmen gesehen hatte und sagte dann, dass das alles sei. „Oh, ehrlich? Wie süss. So ein braves Mädchen, noch so wenig Erfahrungen mit Sexspielzeug. Ich werde es Dir gern beibringen. Zunächst mal die weiteren Spielzeuge. Herr Schmidt zeigte mir dann Plugs in unterschiedlichen Dicken, Kunstpenisse mit Saugnapf, einen Ring für den Mund mit Schnallen dran, Nippelklemmen, Liebeskugeln und weitere Peniskäfige.
Bei letzterem erschrak ich und wollte Herrn Schmidt dazu befragen, doch er kam mir zuvor. „Weißt Du, Sissy, die Ärztin ist mir zuvor gekommen. Von mir hätte es den auch gegeben, und weißt Du warum?" Ich schüttelte nur den Kopf. „Dummchen, Du sollst Dich natürlich auf meinen Schwanz fokussieren. Der hat Dir doch so viel Freude bereitet bislang. Darum solltest Du Dich viel viel mehr darauf konzentrieren, damit Du Deinem Liebling immer in Gedanken bei Dir hast, nicht wahr?" Ich nickte nur, hatte aber nix begriffen. „Dein Schwanz ist doch außerdem viel zu klein, um als Schwanz bezeichnet werden zu können." Ich wurde wieder mal rot, ich schämte mich so sehr.
„So, dann werde ich mal gehen und lass Dich mit Deinen neuen Errungenschaften allein.",
sprach´s und ging zur Tür. Ich stand zwar gerade ziemlich neben mir, war aber so geistesgegenwärtig, das ich ihm hinterher lief, um ihn an der Tür zu verabschieden. Und wie ich das zu tun hatte, erklärte mir Herr Schmidt genau. Ich hatte mich ihm zum Küssen anzubieten, wie ich es in den Filmchen gelernt hatte und auch schon heute Morgen und als er vorhin kam, praktiziert hatten. Es war eine neue Regel, die ich zu lernen und auszuüben hatte. Ich knickste also, ging ganz nah an ihn heran und öffnete meinen Mund. Der Kuss war zwar deutlich kürzer, aber nicht weniger intensiv. Mein Käfig störte mal wieder und tat schon fast weh.
Als Herr Schmidt weg war, dachte ich nur daran meinen Druck loswerden zu können. Ich schaute mir also die Filme wieder an, nahm mir die Spielzeuge und machte es nach. Dildo lutschen, Po anfeuchten, reinschieben. „Aua", schmerzverzerrt zog ich den Dildo wieder raus. „Warum sieht es auf den Filmchen so leicht und für die Frauen so geil aus?", ging es mir durch den Kopf. Ich probierte es erneut und wieder tat es weh. Beim dritten Mal, machte ich es noch viel vorsichtiger, aber es tat dennoch weh. Ich brach ab, war frustriert und wusste nicht, was ich machen sollte.
In meiner Gemütslage schrieb ich Herrn Schmidt eine Mail. Die Antwort kam fast direkt.
„Mein kleines Dummchen, Dein Popo ist doch noch ganz eng, da kannst Du Dir nicht gleich einen Dildo reinschieben. Bist Du so geil, das Du Dir gleich den ganzen Kunstschwanz reinschieben wolltest? Wie süss. Ich erkläre es Dir. Zum Weiten Deiner Po-Muschi musst Du sie vordehnen. Das dauert etwas. Also, nimm Dir den kleinsten Plug und schiebe ihn dir bis zur Verjüngung rein. Den läßt Du dann heute Nacht drin und Morgen früh tauscht du ihn gegen den nächst größeren. Gegen Mittag komme ich zu Dir und erkläre dir weiteres. Schlaf gut, mein Lutschprofi."
Mit einem lächeln nahm ich den letzten Satz auf, überlegte dann aber kurz, ob ich da machen sollte mit dem Plug. Ich wollte doch nur einen Orgasmus... „Nein, nicht „Nur", ich will einen Orgasmus. Ich machte also, wie von Herrn Schmidt empfohlen und schob mir den Plug rein. Wieder tat es weh, aber ich zog ihn nicht sofort raus. Ich verharrte an den Stellen und drückte dann weiter. Als er drin war, fühlte es ich mich ausgefüllt. Ich schaute mir die anderen großen an und stellte fest, wie ich mir wohl damit vorkam. Nach ein paar Minuten war es auch gar nicht so schlimm. Ich zog mich dann aus und machte mich bettfertig. Heute allerdings mit zwei Utensilien: Dem Käfig und dem Plug. Im Schlafzimmer dachte ich dann an die letzte Nacht und wollte nicht wieder nackt schlafen. Ich schaute im Kleiderschrank nach einem Schlafanzug. Aber wie sollte es anders sein. Nur Nachthemden und -kleider. Ich zog also ein Nachtkleid an und war überrascht, wie kuschelig es war. Nur dieses Mädchenrosa war schon etwas seltsam.
Am nächsten Morgen nahm ich mir direkt den nächsten Plug und führte ihn mir, wieder unter leichten Schmerzen, ein. Erst dann ging ich unter die Dusche und zog mich an. Ich wusste ja, das Herr Schmidt kommen würde und wollte mir daher besonders Mühe mit der Kleiderwahl und dem Style geben. Ich stand dann vorm Schrank und sah mir fast alles an. Es war so viel. Und dann kam mir der Gedanke, ob Herr Schmidt vielleicht wollte, das ich Strapse trage. Und evtl. eine Minikleid? Je länger ich vor dem Schrank stand, desto unklarer wurde ich in meiner Auswahl. Also nahm ich dann einen String, ein Strapskorselett, Strümpfe und ein Minikleid. Das Kleid war leuchtend rot und Stretch, die Strümpfe schwarz, das Korselett schwarz mit rot der String rot.
Zum Schluß noch die Heels, mit den hohen Abätzen. Als ich dann so auf Herrn Schmidt wartete, wurde ich unruhig. Ich zweifelte, ob er es so wollte. Oder ging ich zu weit? Ich schaute noch einmal kurz die Filmchen, wo es ums Styling ging. Es beruhigte mich etwas, da ich feststellte, das ich es so fast nachgemacht hatte. Nur die Strapse sollen etwas unten rausschauen und meine Brauen konnte ich noch mal kontrollieren. Ich ging also ins Bad und schaute in den Spiegel. Ja, etwas konnte ich wieder nachzupfen. Doch als ich fertig war, wie ich dachte, ging mir durch den Kopf, das die eigentlich noch viel zu buschig waren. Ich überlegt kurz und zupfte dann noch mehr weg, so dass ich am Ende nur noch zwei schmal Streifen hatte. Zufriedener ging ich wieder ins Wohnzimmer.
Es klingelte. Völlig erschrocken kam mir in den Sinn, das es jemand Fremdes sein muss. Was sollte ich machen? Mein Starre löste sich, als ich den Schlüssel im Schloss hörte. Ich ging zum Flur, so wie es mir die Filme und Herr Schmidt gelehrt hatten und sah Herrn Schmidt. Er sah verändert aus, so in seiner Freizeitkleidung, allerdings nicht viel besser. Der dicke Bauch zeichnete sich noch deutlicher ab und seine Jeans hing weit im Schritt.
*Knicks*, „guten Tag, Sir." Ich ging weiter auf Herrn Schmidt zu, während er die Tür schloss. „Wow, siehst Du heiss aus. Sissy, Du bist ja richtig sexy. Hast Du das alles für mich angezogen?" Etwas verschämt schaute ich zu Boden und sagte knapp, „Ja, Sir.", stellte mich dann aber wieder in meine Begrüßungsposition und machte den Mund auf.
Wieder vereinnahmte er mich und knetete meinen Hintern. Aber diesmal drückte er auch regelmäßig den Plug, so dass ich ungewollt aufstöhnte. Herr Schmidt drückte und drückte und ich versuchte unbeabsichtigt dem auszuweichen. Dabei merkte ich seinen harten Schwanz an meinem Bauch, wo er immer stärker gegen drückte. Als er aufhörte und mir wieder ein paar mal in den Mund gespuckt hatte, nahm er mich bei der Hand, zog mich ins Wohnzimmer und sagte, „lass mich Dich erst mal ansehen, Du sexy Biene." Ich kam mir vor wie bei einer Fleischbeschauung. Er drehte mich umher und ging um mich herum, um alles zu sehen. Immer wieder und wieder. Nach fünf Minuten sagte er, „toll, Sissy, Du hast wirklich viel gelernt. Und man sieht Dein wahres Talent. Aber zum Glück habe ich noch ein paar Sachen mitgebracht."
Er stellte seine Tasche auf das Sofa und kramte etwas drin rum. Er nahm dann eine Kulturtasche heraus und drückte sie mir in die Hand. „Geh ins Bad, und mach Dich fertig. Komplettiere Dein Style. Wieder mal mit Fragezeichen im Gesicht drückte mich Herr Schmidt nur Richtung Bad.
In der Tasche war lauter Schminke, Haarspray, Nagellacke, Nagellack-Entferner usw. Als ich mich gerade fragte, wie ich das wohl verwenden sollte, rief Herr Schmidt, „Du hast 45 Minuten!"
Sofort lackierte ich mir die Fingernägel. Natürlich passend zum Outfit. Anschließend die Augen, die Wimpern und die Wangen. Den Lippenstift wählte ich, ebenfalls passend, in einem grellen rot.
Ich hatte noch fünf Minuten, aber was ich mit den Haaren machen sollte, fiel mich nicht ein. Also toupierte ich die Haare ein wenig, wie ich es in den Filmen gesehen hatte und sprühte Haarspray rein. Es sah zwar ein wenig wild aus, aber besser konnte ich es nicht.
Bei Herrn Schmidt zurück kam ein, „wow". Das musst Du noch etwas üben, aber für das erst mal bist Du die perfekte Fickschlampe!" Er lächelte und wartete auf meine Reaktion. Ich war natürlich wie immer geschockt, ob der Ausdrucksform, aber war auch ein wenig stolz, das ich ihm gefiel und meine Aufgaben scheinbar immer besser erfüllte. *knicks*, „danke Sir.", sagte ich dann schnell.
„Prima, bevor wir anfangen mach mir einen Kaffee und bringe ihn mir." Es kam mehr als Befehl, aber ich gehorchte. Mit seinem Kaffee setzten wir uns auf die Couch und Herr Schmidt begann mir ein paar Dinge zu erläutern.
„Weißt Du Sissy, Du bist nun drei Wochen unter meinen Fittichen und machst eine so tolle Entwicklung. Du machst, was man Dir sagt, Du hörst zu, bist nicht mehr aufbrausend. Aber das wichtigste, Du machst eine Entwicklung durch und mit, die in Deinem Inneren verborgen liegt. Ich lese Dir mal einen Part aus dem Bericht der ersten Untersuchung vor."
„...Jonas Köster steht auf dicke, große Brüste, gern auch aus Silikon...; ...er mag Frauen in ganz schlank, gern auch dünn...; ...und möchte gern viel mehr lernen, was die Frauen alles machen müssen, wie er es sich vorstellt..."
Die Bruchstücke aus dem Bericht der Ärztin waren so belanglos, wie unverständlich für mich. Auch hatten sie so gar nichts damit zu tun, was Herr Schmidt mit mir die letzten Wochen veranstaltete. Ich aber begriff nichts. „Sir, ich wünsche mir genau so eine Freundin, ja. Das habe ich doch immer gesagt." Herr Schmidt lächelte, sagte aber dazu nichts und fuhr fort.
„...und das erregt ihn auch sehr schnell und sehr stark...", ich wurde wie immer rot und senkte meinen Kopf. „...daher empfehle ich..., ...Jonas Köster die Möglichkeit der Errektion zu nehmen, damit sich in Gänze auf die Wünsche im Inneren konzentriert werden kann..., ...um hier komplett die Styling-Aufgaben und die sexuellen Aufgaben der Frau zu verinnerlichen..."
Herr Schmidt lachte, als er nach dem Vorlesen meine Fragezeichen in meinem Gesicht sah. „Sissy, vertraust Du mir?" Ich nickte und sagte, „Sie werden sicher wissen, was Sie tun!" Doch plötzlich sah er mich grimmig an. Ich erschrak. Hatte ich was falsches gesagt? Ich dachte schnell nach, „was hatte ich gesagt?" Ich stand schnell auf, um es ganz richtig zu machen und machte es kurz. *knicks*, „Ja, Sir!"
„So ist es brav, Kleines. ...und wenn Du mir vertraust, lass es einfach geschehen. Ich werde Dir nichts schlechtes tun, sofern Du Dich weiterentwickelst und machst, was ich anordne. Und jetzt noch meine Frage dazu; Willst Du alles mitmachen und machen, was ich sage, ohne Einschränkung und ohne zu überlegen?"
Ich wusste sofort, was er erwartet und ich hatte ja auch bei der „Übergabe" der Wohnung schon gehört, was er wollte. Also antwortete ich direkt, „Sir, bitte entwickeln Sie mich weiter, nach meinen Inneren Wünschen. Ich werde alles machen, was Sie sagen, ohne Einschränkungen und ohne zu überlegen!" *knicks*