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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 30

06.04.2026
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Ostersonntag, 10:30 Uhr. Der Wald lag ruhig und sonnig da. Die Bäume waren noch nicht ganz grün, aber die Sonne wärmte schon angenehm. Anna hatte Jonas eine Nachricht geschickt:
„Ostereiersuche im Wald hinter dem alten Forsthaus. 10:45 Uhr. Nur wir zwei. Bring eine kleine Tasche mit – für die ‚Eier‘ 😉“
Jonas fand sie an einer großen, alten Eiche. Anna trug ein helles, knielanges Frühlingskleid mit dünnen Trägern, darunter offensichtlich nichts. Ihre Haare waren offen, sie lächelte ihn schon von Weitem an.
„Frohe Ostern“, sagte sie leise und küsste ihn lang und zärtlich. „Ich hab ein paar Eier versteckt… aber die meisten sind in meiner Tasche. Und ein paar ganz besondere warten auf dich.“
Sie nahm seine Hand und zog ihn tiefer in den Wald, weg vom Weg, bis sie eine kleine, von Büschen umgebene Lichtung erreichten. Dort breitete sie eine große Picknickdecke aus.
„Suchen wir zuerst die normalen Eier?“, fragte Jonas grinsend.
Anna schüttelte den Kopf, zog das Kleid langsam über den Kopf und stand nackt vor ihm. Ihre Brüste waren leicht gerötet von der Sonne, die Nippel schon hart.
„Nein. Heute suchen wir etwas anderes.“ Sie drehte sich um, bückte sich leicht und spreizte die Beine. „Such mit der Zunge.“
Jonas kniete sich sofort hinter sie, legte die Hände auf ihren Arsch und leckte sie von hinten – langsam, tief, genüsslich. Anna stöhnte leise, drückte sich gegen sein Gesicht.
Nach ein paar Minuten drehte sie sich um, setzte sich auf die Decke und spreizte die Beine weit.
„Jetzt such vorne… und zwar gründlich.“
Jonas tauchte mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel. Er leckte sie ausgiebig, saugte an ihrer Klit, fickte sie mit der Zunge. Anna wurde schnell nass, ihre Hüften kreisten.
Plötzlich hörte Jonas ein Geräusch – Schritte auf dem Waldweg, nicht weit entfernt. Ein älteres Paar mit Hund ging vorbei, vielleicht 30 Meter entfernt. Sie waren durch die Büsche kaum zu sehen, aber man konnte sie hören.
Anna erstarrte kurz – dann lächelte sie dunkel und zog Jonas’ Kopf fester zwischen ihre Beine.
„Leck weiter“, flüsterte sie erregt. „Ich steh drauf, wenn jemand in der Nähe ist… wenn sie uns fast erwischen könnten.“
Jonas leckte schneller. Anna wurde lauter, biss sich aber auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Als das Paar vorbeigezogen war, keuchte sie:
„Mehr… ich will, dass du mich richtig nimmst, während noch Leute in der Nähe sein könnten.“
Sie drehte sich auf alle Viere, den Arsch hochgereckt. Jonas kniete sich hinter sie, spuckte auf seinen Schwanz und drang langsam in ihre nasse Fotze ein. Er fickte sie in tiefen, aber kontrollierten Stößen.
Anna stöhnte leise, drückte sich ihm entgegen.
„Härter… aber leise“, hauchte sie. „Stell dir vor, jemand kommt und sieht mich, wie ich hier auf allen Vieren gefickt werde…“
Jonas wurde schneller, hielt ihre Hüften fest. Das Klatschen ihrer Körper war gedämpft, aber deutlich zu hören. Wieder näherten sich Schritte – diesmal ein Jogger, der auf dem Parallelweg lief.
Anna wurde sofort noch nasser. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihre Klit.
„Nicht aufhören… lass ihn vorbeilaufen… ich komm gleich…“
Der Jogger lief nur wenige Meter entfernt vorbei. Anna biss in die Decke, um nicht laut zu schreien, und kam heftig – ihre Muschi zog sich krampfartig um Jonas’ Schwanz zusammen.
Jonas hielt durch, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus.
Als der Jogger weg war, drehte Anna sich um, legte sich auf den Rücken und zog Jonas auf sich.
„Jetzt spritz in mich“, flüsterte sie. „Ich will dein Sperma spüren, während wir hier im Wald liegen und jederzeit jemand kommen könnte.“
Jonas stieß tief in sie, küsste sie wild. Nach wenigen harten Stößen kam er – tief in ihr, mit langen, heißen Schüben. Anna hielt ihn fest, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, und genoss jeden Puls.
Danach lagen sie eng umschlungen auf der Decke, sein Sperma lief langsam aus ihr heraus und tropfte auf die Decke.
Anna strich ihm über den Rücken und grinste schmutzig.
„Ich liebe es, wenn wir fast erwischt werden… das macht mich so unglaublich geil. Nächstes Mal will ich noch näher am Weg sein… oder sogar, dass jemand uns wirklich sieht.“
Jonas lachte leise, küsste ihre Brust.
„Du bist verrückt… aber ich bin dabei.“
Sie blieben noch eine Weile liegen, nackt in der Sonne, hörten dem Wald zu und genossen die verbotene Nähe.
Anna küsste ihn zärtlich auf die Lippen.
„Frohe Ostern, Jonas. Das war das beste Osterei, das ich je bekommen habe.“
Die Sonne schien warm auf ihre nackten Körper.
Und der Wald hielt ihr Geheimnis – vorerst.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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