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Geschichte von H89

Das Goldene Licht Und Das Zittern Gras

28.06.2026
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Der Nachmittagsonne fiel golden durch die Blätter des kleinen Waldes, als sie den Pfad entlanggingen. Das Gras zu beiden Seiten war kniehoch und schwankte leicht in der warmen Brise. Er konnte das leise Rascheln ihrer Schritte im trockenen Untergrund hören, das Zwitschern einiger Vögel in den Bäumen über ihnen. Sie trugen beide kleine Rucksäcke mit Handtüchern und Wasserflaschen, ihre Badesachen bereits unter der Kleidung.

Nach etwa zwanzig Minuten traten sie aus dem Wald heraus, und vor ihnen lag der Weiher. Das Wasser glänzte in der Sonne, klar und einladend. Um diese Tageszeit war der See verlassen – keine anderen Menschen, keine lauten Kinder, nur das sanfte Plätschern des Wassers am Ufer. Das Gras hier war noch höher, fast hüfttief, und bildete eine natürliche, schützende Barriere um den kleinen Strandabschnitt.

"Perfekt," flüsterte sie und ließ ihren Rucksack fallen. Er tat es ihr gleich, und sie begannen, sich auszuziehen. Ihre Kleidung landete gefaltet auf den Rucksäcken. Sie trug einen schwarzen Badeanzug, der ihre Kurven betonte, während er nur eine Badehose anzog. Die Luft fühlte sich warm auf ihrer nackten Haut an, als sie zum Wasser gingen.

Das Wasser war kühl, aber nicht unangenehm. Sie wateten hinein, bis es ihnen bis zur Brust reichte. Ihre Haare klebten sich an ihren Nacken, als sie sich niederließ und das Wasser um sie herum schloss. Er folgte ihr, und nun standen sie sich gegenüber, die Oberkörper aus dem Wasser ragend.

Er nahm ihr Gesicht in seine Hände, ihre Haut war glatt und feucht unter seinen Fingern. Ihre Lippen fanden sich, und der Kuss war zunächst sanft, dann tiefer, fordernder. Seine Hände glitten an ihrem Rücken hinab, über die glatte Stoff des Badeanzugs, und zogen sie enger an sich. Ihre Brüste drückten sich gegen seine Brust, und er konnte ihre Herzschläge spüren, die sich mit seinen eigenen synchronisierten.

Seine Hände wanderten weiter, ergriffen ihren Po und zogen sie fest an sich. Sie stöhnte leise in seinen Mund, ihre Hände vergruben sich in seinem Haar. Das Wasser schwappte um sie herum, als ihre Bewegungen intensiver wurden. Er spürte, wie sich ihr Körper an seinen schmiegte, wie sie sich gegen ihn drückte, eine stille Bitte in ihrer Bewegung.

Nach mehreren Minuten trennten sie sich, beide atmeten schwer. "Lass uns an die Sonne gehen," sagte sie mit heiserer Stimme. Sie wateten zurück zum Ufer, das Wasser perlte von ihren Körpern. Er ging hinter ihr, und als sie das hohe Gras betraten, konnte er nicht widerstehen. Seine Hand legte sich auf ihren Po, über den nassen Stoff des Badeanzugs. Er massierte sie, spürte die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff.

Sie zuckte leicht zusammen, drehte sich aber nicht um. Stattdessen beschleunigte sie ihre Schritte leicht zur Decke, die sie ausgebreitet hatten. Als sie dort ankam, kniete sie sich auf die Decke, um ihr Handtuch zu ordnen. Ihre Position bot ihm einen perfekten Blick auf ihren Po, der sich unter dem engen Stoff abzeichnete.

Er kniete sich hinter sie, seine Hände glitten wieder über ihren Po. Diesmal schob er den Stoff des Badeanzugs beiseite, ihre Haut war warm und weich unter seinen Fingern. Er beugte sich hinunter, sein Gesicht näherte sich ihr von hinten. Seine Zunge berührte ihre Schamlippen, und er spürte, wie sie zitterte.

Sie versuchte, sich wegzudrehen. "Nicht hier," flüsterte sie, aber ihre Stimme zitterte vor Erregung. "Jemand könnte uns sehen."

Er ignorierte ihre Worte, seine Zunge arbeitete tiefer, erforschte jede Falte, jede Wölbung. Seine Finger fanden ihren Eingang, glitten hinein, während seine Zunge weiter ihre Klitoris bearbeitete. Ein zweiter Finger näherte sich ihrem anderen Eingang, zögerte einen Moment, bevor er sanft eindrang.

Sie stöhnte laut, ihre Hände verkrampften sich im Handtuch. "Bitte," keuchte sie, "ich will dich. Ich will deinen Schwanz."

Er zog sich zurück, seine Finger blieben in ihr. Er positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz war hart und pulsierend. Mit einer langsamen, kontrollierten Bewegung drang er in sie ein. Sie war nass und bereit, und er glitt mühelos hinein.

Seine rhythmischen Stöße wurden tiefer, härter. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Stimmen mischten sich mit dem Rascheln des Grases und dem Plätschern des Sees. Er blickte zum Waldrand, hoffte insgeheim, dass jemand sie sehen oder hören würde. Der Gedanke erregte ihn noch mehr.

Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, sie drückte sich ihm entgegen, nahm ihn tiefer in sich auf. Ihre Schreie wurden lauter, ungeniert. Er spürte, wie sich sein Orgasmus näherte, wie sich die Spannung in seinem Unterleib aufbaute.

Mit einem letzten, tiefen Stoß zog er sich zurück. Seine Hand umschloss seinen Schwanz, und mit einem lautlosen Schrei kam er. Seine Samenflüssigkeit landete auf ihrem Rücken, auf dem Badeanzug, auf ihrer Haut. Sie blieb in ihrer Position, atmete schwer, während die letzten Tropfen auf sie fielen.

Die Sonne brannte auf ihre nackten Körper, das Gras schwankte um sie herum. Für einen Moment herrschte Stille, nur ihre schweren Atemzüge waren zu hören. Dann langsam, zögerlich, richtete sie sich auf.

❤️Bedankt haben sich:
kanarienvogel05 , Tom-Fred , nimmersatt1966
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H89

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nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 02.07.2026

sehr geil... da wird er hart von

kanarienvogel05 Avatar

kanarienvogel05 29.06.2026

Hoffe geht noch weiter