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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 31

06.04.2026
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Ostermontag, 14:20 Uhr.
Der Wald war heute belebter als am Vortag. Viele Familien waren unterwegs, suchten die letzten Ostereier oder machten Spaziergänge. Anna hatte Jonas eine Nachricht geschickt:
„Selbe Lichtung wie gestern, aber diesmal näher am Hauptweg. 14:30 Uhr. Ich will, dass es richtig riskant wird. Komm.“
Als Jonas ankam, stand Anna schon da – wieder in einem leichten Sommerkleid, aber diesmal ohne BH und ohne Slip. Sie zog ihn sofort hinter einen dichten Busch, nur etwa acht Meter vom Hauptweg entfernt. Man konnte Stimmen und Schritte deutlich hören.
„Ich bin schon den ganzen Morgen nass“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Der Gedanke, dass uns jemand sehen könnte… macht mich verrückt.“
Sie küsste ihn gierig, schob ihre Hand in seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Jonas drückte sie gegen einen Baum, schob ihr Kleid hoch und drang mit zwei Fingern sofort in sie ein. Anna keuchte leise.
„Schnell… aber tief“, hauchte sie.
Jonas fickte sie mit den Fingern, während sie seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörten sie Stimmen näher kommen – ein Mann und eine Frau, Mitte 30, spazierten Hand in Hand den Weg entlang.
Anna erstarrte nicht. Im Gegenteil. Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen am Baum ab, schob den Arsch nach hinten und flüsterte:
„Nimm mich. Jetzt. Lass sie vorbeigehen.“
Jonas zögerte keine Sekunde. Er spuckte auf seinen Schwanz, setzte an und drang mit einem Stoß in ihre nasse Fotze ein. Anna biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen.
Er fickte sie in langsamen, aber tiefen Stößen. Das Paar kam immer näher. Man konnte schon ihre Unterhaltung verstehen.
Anna wurde immer erregter. Ihre Beine zitterten.
„Sie sind gleich da… sie können uns sehen, wenn sie nur ein bisschen zur Seite schauen…“, flüsterte sie heiser. „Das macht mich so geil…“
Genau in diesem Moment drehte die Frau den Kopf in ihre Richtung. Sie erstarrte kurz – sie hatte sie gesehen. Anna und Jonas, halb hinter dem Busch, aber deutlich erkennbar: Anna mit hochgeschobenem Kleid, Jonas, der sie von hinten fickte.
Die Frau blieb stehen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ihr Freund bemerkte es auch und folgte ihrem Blick.
Für ein paar Sekunden passierte nichts. Das Paar stand einfach da und starrte.
Anna sah ihnen direkt in die Augen, lächelte leicht und drückte ihren Arsch fester gegen Jonas.
„Nicht aufhören“, keuchte sie leise. „Sie schauen zu… fuck, sie schauen wirklich zu…“
Jonas fickte sie weiter – jetzt etwas schneller. Anna wurde immer lauter, versuchte aber, es zu unterdrücken. Die Frau biss sich auf die Lippe, ihre Hand wanderte unwillkürlich zu ihrem eigenen Oberschenkel. Der Mann stand nur da, mit offenem Mund.
Anna kam plötzlich und heftig – sie presste ihr Gesicht gegen den Baumstamm, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze zog sich krampfartig um Jonas zusammen. Ein kleiner, unterdrückter Schrei entfuhr ihr.
Das reichte. Jonas spritzte tief in sie hinein, während das fremde Paar immer noch zusah.
Das Paar stand noch zwei, drei Sekunden wie erstarrt, dann drehte die Frau sich schnell weg und zog ihren Freund weiter. Man hörte sie aufgeregt flüstern, während sie davongingen.
Anna lachte atemlos, drehte sich um und küsste Jonas wild.
„Das war… unglaublich. Ich bin noch nie so hart gekommen, während jemand zugeschaut hat.“
Sie zog ihr Kleid runter, aber Jonas’ Sperma lief schon an ihren Schenkeln herunter.
„Lass uns gehen“, sagte sie. „Zu mir nach Hause. Ich bin noch lange nicht fertig.“
Bei Anna zu Hause – eine Stunde später
Die Wohnungstür fiel kaum ins Schloss, da drückte Anna Jonas schon gegen die Wand im Flur.
„Ich bin immer noch so geil von vorhin“, keuchte sie. „Die Art, wie sie uns angestarrt haben… das hat mich total angemacht.“
Sie zog ihn ins Schlafzimmer, schubste ihn aufs Bett und zog sich das Kleid über den Kopf. Nackt und mit seinem Sperma zwischen den Beinen stieg sie über ihn.
„Ich will, dass du mich nochmal nimmst – aber diesmal langsam und tief, während ich dir genau erzähle, wie es mich erregt hat, beobachtet zu werden.“
Anna setzte sich auf ihn, führte seinen wieder harten Schwanz in ihre immer noch nasse Fotze und begann, sich langsam zu bewegen.
„Als die Frau uns gesehen hat…“, flüsterte sie, während sie ihn ritt, „…da ist mir richtig heiß geworden. Ich wollte, dass sie sieht, wie tief du in mir bist. Ich wollte, dass sie sieht, wie ich für dich komme.“
Jonas hielt ihre Hüften, stieß von unten zu. Anna wurde schneller, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß.
„Ich stell mir vor, wie sie jetzt zu Hause sind und darüber reden… wie er sie vielleicht gerade fickt und dabei an uns denkt…“
Sie beugte sich vor, küsste Jonas tief und ritt ihn härter.
„Nächstes Mal will ich, dass noch mehr Leute zuschauen. Oder dass wir es absichtlich machen… irgendwo, wo es nicht nur Zufall ist.“
Jonas drehte sie plötzlich um, legte sie auf den Rücken und fickte sie tief und intensiv.
„Du bist süchtig danach, oder?“, keuchte er.
Anna nickte, die Augen glasig vor Lust.
„Ja… es macht mich so verdammt geil…“
Sie kam ein zweites Mal – laut und zitternd, krallte sich in seinen Rücken. Jonas folgte kurz darauf, spritzte erneut tief in sie hinein.
Danach lagen sie verschwitzt und atemlos nebeneinander.
Anna strich ihm über die Brust und lächelte verschmitzt.
„Danke für das riskante Osterei gestern und heute. Aber ich glaube, wir sind jetzt offiziell süchtig nach dem Kick.“
Sie küsste ihn zärtlich.
„Und ich will noch viel mehr davon.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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