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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 32

08.04.2026
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Dienstag nach den Osterferien. Die Schule hatte wieder begonnen und die Stimmung war träge. Die letzte Stunde war Sport bei Frau Keller gewesen. Anna hatte die Klasse besonders hart rangenommen – wahrscheinlich, um ihre eigene innere Unruhe zu überspielen.
Jonas blieb absichtlich langsam. Als die anderen Jungs endlich in der Umkleide waren und das Lachen und das Klappern der Spinde langsam verstummte, schlich er sich in den Mädchen-Umkleideraum.
Anna wartete schon. Sie stand unter einer der Duschen ganz hinten, das Wasser lief warm über ihren nackten Körper. Ihr Sport-BH und die Leggings lagen nass auf dem Boden.
Sie sah ihn kommen, lächelte dunkel und streckte die Hand aus.
„Komm her. Schnell. Die anderen sind schon weg.“
Jonas zog sich in Rekordzeit aus und trat zu ihr unter den heißen Strahl. Sofort presste Anna sich an ihn, küsste ihn hungrig, ihre nasse Haut glitt an seiner entlang.
„Ich hab dich die ganzen Ferien vermisst…“, murmelte sie zwischen den Küssen. „Und ich bin schon seit der Stunde so geil.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an den Fliesen ab und schob ihren Arsch nach hinten. Jonas brauchte keine weitere Aufforderung. Er drang mit einem tiefen Stoß in sie ein – sie war bereits klitschnass, nicht nur vom Duschwasser.
„Fuck… ja… genau so“, keuchte Anna leise. Das Wasser prasselte auf ihre Rücken, während Jonas sie von hinten fickte – erst langsam, dann immer schneller und tiefer. Das nasse Klatschen ihrer Körper hallte in der leeren Dusche wider.
Anna stöhnte unterdrückt, drückte sich ihm entgegen.
„Härter… ich brauch es hart heute…“
Jonas packte ihre Hüften und stieß kräftiger zu. Anna warf den Kopf in den Nacken, ihre nassen Haare klebten an ihrem Rücken.
Genau in diesem Moment öffnete sich leise die Tür zum Duschraum.
Eine Schülerin – Lena, 18, aus der Parallelklasse, groß, sportlich, lange braune Haare – trat ein. Sie hatte ihre Sporttasche vergessen und wollte sie noch holen. Sie erstarrte im Türrahmen.
Vor ihr: Frau Keller, nackt, auf allen Vieren fast, die Hände gegen die Fliesen gestützt, und Jonas, der sie hart von hinten fickte. Das Wasser lief über beide Körper, Annas Stöhnen war trotz des Wassers deutlich zu hören.
Lena blieb wie angewurzelt stehen. Ihre Augen wurden groß. Sie machte keinen Mucks.
Anna bemerkte sie zuerst. Statt zu erschrecken oder aufzuhören, lächelte sie langsam und sah Lena direkt in die Augen, während Jonas weiter in sie stieß.
„Na… Lena?“, sagte sie mit leicht atemloser, aber überraschend ruhiger Stimme. „Willst du nur zuschauen… oder mitmachen?“
Lena schluckte schwer. Ihre Wangen wurden knallrot, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen biss sie sich auf die Unterlippe und ihre Hand wanderte unwillkürlich zu ihrem eigenen Oberschenkel.
„Ich… ich hab meine Tasche vergessen…“, stammelte sie leise.
Jonas hatte inzwischen auch bemerkt, dass sie nicht mehr allein waren. Er wurde langsamer, zog sich aber nicht zurück – sein Schwanz steckte weiter tief in Anna.
Anna lachte leise, fast herausfordernd.
„Die Tasche kann warten. Komm näher. Ich sehe doch, wie du guckst.“
Lena machte zögernd zwei Schritte näher. Das Wasser spritzte leicht auf ihre Sportklamotten. Sie konnte jetzt alles genau sehen: wie Jonas’ Schwanz immer wieder in Frau Kellers nasse Fotze glitt, wie Annas Brüste bei jedem Stoß wippten, wie erregt beide waren.
„Ich… ich hab so etwas noch nie gesehen…“, flüsterte Lena, aber ihre Stimme klang nicht schockiert – eher fasziniert und erregt.
Anna streckte eine Hand nach ihr aus, ohne dass Jonas aufhörte, sie zu ficken.
„Dann schau nicht nur zu. Zieh dich aus. Oder komm einfach her und lass dich berühren. Ich beiße nicht… es sei denn, du willst es.“
Lena zögerte noch einen Moment. Dann stellte sie langsam ihre Tasche ab. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Reißverschluss ihrer Trainingsjacke öffnete.
Anna lächelte triumphierend und drückte ihren Arsch fester gegen Jonas.
„Braves Mädchen… komm her. Heute wird es noch viel interessanter.“
Das Wasser prasselte weiter.
Lena stand halb ausgezogen da, die Jacke schon offen, und starrte die beiden an – unsicher, aber eindeutig erregt.
Jonas sah Anna fragend an.
Anna grinste nur und flüsterte ihm zu:
„Lass sie zuschauen… erstmal. Und dann sehen wir, wie weit sie gehen will.“
Die Dusche war plötzlich viel zu klein für drei Personen – und doch genau richtig.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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