Nachhilfe bei Frau Keller Teil 34
Anna strich Lena sanft über die nassen Haare, während diese weiter zwischen ihren Beinen leckte.
„Komm hoch, Lena“, flüsterte Anna zärtlich. „Nicht nur ich soll Spaß haben.“
Sie zog Lena hoch und küsste sie langsam, tief und liebevoll. Lena schmeckte nach Anna und Jonas – eine Mischung, die sie leise aufstöhnen ließ. Jonas trat näher, stellte sich hinter Lena und legte seine Hände vorsichtig auf ihre Hüften. Er küsste ihren Nacken, ganz sanft.
„Ist das okay für dich?“, fragte er leise an ihrem Ohr.
Lena nickte, ihre Stimme zitterte leicht vor Aufregung. „Ja… ich will… ich will euch beide spüren.“
Anna lächelte warm und führte Lena zur Bank in der Dusche. Sie setzte sich hin und zog Lena auf ihren Schoß, sodass sie mit dem Rücken zu Anna saß. Annas Beine spreizten Lenas Schenkel weit auseinander.
„Entspann dich“, flüsterte Anna und küsste Lenas Schulter. „Wir machen ganz langsam.“
Jonas kniete sich vor Lena. Er sah ihr tief in die Augen, während er seinen noch harten Schwanz langsam durch ihre nasse Spalte gleiten ließ – nur reibend, nicht eindringend. Lena atmete schneller, ihre Brust hob und senkte sich schnell.
Anna streichelte von hinten Lenas Brüste, spielte zärtlich mit ihren harten Nippeln und küsste ihren Hals.
„Du bist wunderschön“, murmelte Anna. „So empfindlich… so feucht…“
Jonas drückte seine Eichel sanft gegen Lenas Eingang und schob sich Millimeter für Millimeter in sie. Lena keuchte leise auf, ihre Hände krallten sich in Annas Oberschenkel. Anna hielt sie fest, flüsterte beruhigend:
„Ganz ruhig… lass ihn rein… spür ihn…“
Jonas drang langsam und tief in sie ein, bis er ganz in ihr war. Dann blieb er still, ließ Lena sich an das Gefühl gewöhnen. Die drei saßen einfach nur da – verbunden, unter dem warmen Duschwasser, das über ihre Körper lief.
Anna küsste Lenas Nacken, Jonas küsste ihren Mund. Es war intim, fast liebevoll. Jonas begann, sich ganz langsam zu bewegen – lange, tiefe Stöße. Lena stöhnte leise in Jonas’ Mund, ihre Hüften kreisten sanft mit.
„Fühlt sich das gut an?“, flüsterte Jonas.
„Ja… so tief…“, hauchte Lena.
Anna ließ eine Hand zwischen Lenas Beine gleiten und streichelte ihre Klit im gleichen langsamen Rhythmus, in dem Jonas sie fickte. Lena zitterte zwischen ihnen, ihr Atem wurde immer unregelmäßiger.
Nach ein paar Minuten wurde Lenas Stöhnen lauter. Ihr Körper spannte sich an.
„Ich… ich komme gleich…“, flüsterte sie.
„Komm für uns“, murmelte Anna und küsste sie. „Lass los.“
Lena kam zärtlich und intensiv zugleich – ihr ganzer Körper bebte, sie presste sich fest gegen Anna und Jonas, während ihre Muschi rhythmisch um Jonas’ Schwanz zuckte. Ein leises, langes Stöhnen entfuhr ihr.
Jonas hielt still, ließ sie ihren Orgasmus voll auskosten.
Als Lena wieder ruhiger atmete, zog Anna sie sanft von Jonas herunter und legte sie auf die breite Bank. Sie küsste Lena zärtlich auf den Mund, dann auf die Brüste, dann tiefer.
„Jetzt bist du dran, Jonas“, sagte Anna leise und sah ihn an. „Fick sie richtig. Aber erst noch ein bisschen zärtlich… und dann härter.“
Jonas positionierte sich zwischen Lenas Beinen. Anna kniete sich neben sie, hielt eine von Lenas Händen und streichelte ihre Klit, während Jonas wieder in sie eindrang – diesmal etwas fester.
Lena stöhnte laut auf. Jonas begann, sie in einem stetigen Rhythmus zu ficken – erst noch zärtlich und tief, dann immer schneller und härter. Das nasse Klatschen wurde lauter, mischte sich mit Lenas immer höher werdenden Stöhnlauten.
Anna beugte sich über Lena und küsste sie wild, während sie gleichzeitig ihre Klit schneller rieb.
„Nimm sie härter“, flüsterte Anna Jonas zu. „Sie kann das. Sie will es.“
Jonas packte Lenas Hüften fester und fickte sie jetzt richtig hart – tiefe, schnelle Stöße, die Lenas Körper auf der Bank durchschüttelten. Lena schrie leise auf, ihre Beine zitterten.
„Ich… ich komme nochmal… fuck…“, keuchte sie.
Anna rieb ihre Klit schneller. „Dann komm. Komm auf seinem Schwanz.“
Lena kam ein zweites Mal – diesmal härter, lauter. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, sie krallte sich in Annas Arm, während sie heftig zuckte.
Jonas konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen stieß er noch ein paar Mal hart zu und spritzte tief in Lena hinein – lange, heiße Schübe.
Anna küsste Lena zärtlich, während diese noch zitternd dalag.
Danach lagen die drei eng umschlungen auf der nassen Bank unter dem warmen Duschstrahl – schwer atmend, verschwitzt, nass von Wasser und Lust.
Anna strich beiden sanft über die Haut und lächelte zufrieden.
„Ihr wart wunderbar… beide.“ Sie sah Lena an. „Und du… du bist jetzt Teil davon. Willst du das wirklich?“
Lena nickte atemlos, ein glückliches, erschöpftes Lächeln auf den Lippen.
„Ja… ich will mehr. Viel mehr.“
Anna küsste sie sanft auf die Stirn, dann Jonas.
„Dann treffen wir uns bald wieder. Aber jetzt… lasst uns erstmal duschen und uns anziehen, bevor noch jemand kommt.“
Das Wasser prasselte weiter über die drei nackten Körper.
Die Schule war still.
Aber in dieser Dusche hatte gerade etwas Neues, Heißes und Gefährliches begonnen.