Nachhilfe bei Frau Keller Teil 35
Freitagnachmittag, 16:30 Uhr.
Lena hatte ihnen die Adresse geschickt und nur geschrieben:
„Meine Eltern sind übers Wochenende weg. Keller. 17 Uhr. Bringt nichts mit außer euch. Ich hab alles vorbereitet.“
Anna und Jonas standen vor dem modernen Einfamilienhaus am Stadtrand. Lena öffnete die Tür – sie trug schon ein kurzes schwarzes Kleidchen, das kaum ihren Po bedeckte, und hatte die Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden. Ihr Blick war anders als in der Dusche – nervös, aber auch aufgeregt und dominant.
„Kommt rein. Und zieht die Schuhe aus.“
Sie führte die beiden direkt in den Keller. Als sie die schwere Tür öffnete, stockte beiden der Atem.
Es war kein normales Hobbyzimmer. Es war ein richtiges kleines Spielzimmer – schwarz-rot eingerichtet, mit gedimmtem Licht. An der einen Wand hing ein großes Andreaskreuz, daneben eine stabile Bank mit Lederriemen. Ketten und Seile hingen von der Decke, auf einem Regal lagen verschiedene Peitschen, Paddel, Vibratoren, Knebel und Gleitgel in verschiedenen Größen. In der Mitte des Raums stand ein großes, mit schwarzem Lackleder bezogenes Bett.
Lena schloss die Tür hinter ihnen und drehte den Schlüssel um.
„Ich steh auf SM“, sagte sie leise, aber selbstbewusst. „Nicht extrem… aber ich mag es, wenn es wehtut und ich die Kontrolle abgebe. Und ich mag es noch mehr, wenn ich zwischendurch die Kontrolle habe.“
Sie sah Anna und Jonas abwechselnd an. „Seid ihr bereit, das auszuprobieren? Ganz langsam zuerst… und dann, wenn es passt, härter.“
Anna lächelte langsam, sichtlich erregt von der Atmosphäre. „Ich bin dabei.“
Jonas nickte nur, sein Schwanz zuckte schon in der Hose.
Lena trat näher. Ihre Stimme wurde sanfter, aber bestimmter.
„Zuerst zieht ihr euch aus. Beide. Langsam.“
Anna und Jonas gehorchten. Als sie nackt vor Lena standen, ging sie um sie herum, betrachtete sie wie Beute.
„Anna, du legst dich zuerst auf die Bank. Auf den Rücken. Beine gespreizt und festgeschnallt.“
Anna legte sich hin. Lena schnallte ihre Knöchel und Handgelenke mit weichen Lederriemen fest. Anna lag nun komplett offen und bewegungsunfähig da. Ihr Atem ging schon schneller.
Lena strich mit den Fingern über Annas Brüste, dann tiefer über ihre nasse Fotze.
„Du bist schon wieder so feucht… geil.“
Sie nahm einen mittelgroßen Vibrator vom Regal, schaltete ihn auf die niedrigste Stufe und drückte ihn langsam gegen Annas Klit. Anna stöhnte sofort auf und zog an den Fesseln.
Jonas stand daneben und schaute zu.
Lena sah ihn an. „Du darfst sie lecken, während ich sie stimuliere. Aber nur mit der Zunge. Kein Schwanz noch.“
Jonas kniete sich zwischen Annas gespreizte Beine und begann, sie zärtlich zu lecken. Lena hielt den Vibrator auf Annas Klit und ließ ihn kreisen. Anna wand sich in den Fesseln, stöhnte lauter.
Nach ein paar Minuten wurde Lena mutiger. Sie nahm ein kleines Paddel und gab Anna einen leichten Schlag auf die Innenseite des Oberschenkels. Anna zuckte zusammen und stöhnte lustvoll.
„Mehr…“, keuchte sie.
Lena schlug etwas fester – abwechselnd auf beide Schenkel und dann leicht auf Annas Brüste. Die Haut wurde rosa. Anna wurde immer nasser, ihre Hüften zuckten.
„Jetzt du, Jonas“, sagte Lena. „Fick sie. Aber langsam. Ich will sehen, wie sie leidet und genießt gleichzeitig.“
Jonas stellte sich zwischen Annas Beine und drang langsam, aber tief in sie ein. Lena setzte sich neben Annas Kopf, hielt ihren Pferdeschwanz fest und küsste sie hart, während Jonas sie in einem langsamen, tiefen Rhythmus fickte.
Anna stöhnte in Lenas Mund. Lena schlug ab und zu leicht mit dem Paddel auf Annas Brüste oder Bauch – nicht zu fest, aber spürbar.
Nach ein paar Minuten löste Lena Annas Fesseln.
„Jetzt wechseln wir. Jonas, leg dich auf das Bett. Auf den Rücken.“
Jonas gehorchte. Lena fesselte seine Handgelenke mit Handschellen ans Kopfteil. Dann setzte sie sich rittlings auf sein Gesicht.
„Leck mich“, befahl sie leise.
Während Jonas Lena leckte, setzte Anna sich auf seinen harten Schwanz und begann, ihn langsam zu reiten. Lena beugte sich vor und küsste Anna, während sie auf Jonas’ Gesicht ritt.
Die Stimmung wurde immer intensiver.
Lena wurde mutiger. Sie nahm eine weiche Peitsche und ließ die Lederschnüre leicht über Annas Rücken und Arsch tanzen, während diese Jonas ritt. Anna stöhnte lauter, ihre Bewegungen wurden schneller.
„Härter“, flüsterte Lena. „Reite ihn richtig.“
Anna begann, Jonas härter zu reiten. Lena schlug jetzt etwas fester mit der Peitsche auf Annas Arsch – rote Striemen zeichneten sich ab. Anna schrie lustvoll auf, ihre Muschi zog sich um Jonas zusammen.
Lena stieg von Jonas’ Gesicht, kniete sich hinter Anna und begann, ihre Klit zu reiben, während Anna Jonas weiter hart ritt.
„Ich will, dass du kommst“, zischte Lena. „Jetzt.“
Anna kam mit einem lauten Schrei – ihr Körper zuckte heftig, sie krallte sich in Jonas’ Brust. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein.
Danach lagen die drei erschöpft und verschwitzt auf dem großen Bett – Anna in der Mitte, Jonas und Lena links und rechts von ihr.
Lena strich sanft über die leichten roten Striemen auf Annas Arsch und lächelte zufrieden.
„Das war erst der Anfang“, sagte sie leise. „Nächstes Mal will ich, dass ihr mich fesselt und beide gleichzeitig nehmt… und ich will schreien.“
Anna drehte den Kopf und küsste Lena zärtlich.
„Du bist gefährlich, Kleine… und ich liebe es.“
Jonas lag da, immer noch schwer atmend, und schaute die beiden Frauen an.
Das Spielzimmer im Keller hatte gerade erst seine Türen geöffnet.
Und alle drei wussten: Es würde noch viel intensiver werden.