Eine kleine Bahnreise
Hier mal eine Geschichte wie ich sie gerne erleben würde.
Ich war mit der DB unterwegs hatte noch 2 Stunden Zeit bis mein Anschlusszug weiter ging und ging deshalb in einen Erotikshop der dem Bahnhof gegenüber lag.
Nun sollte ich vielleicht auch erwähnen daß ich ein Geruchs- und Geschmacksmensch bin dazu noch leicht bi- interessiert.
Ich schlenderte also so durch die Regalreihen und gelangte irgendwann in den Kino- und Kabinenbereich. Für Kino war mir die Zeit zu kurz deshalb schaute ich mir die Werbung und die Vorschauen auf den Bildschirmen an.
Schräg vor mir stand ein älterer Herr, mit Bauchansatz und grau melierten Haaren, ich habe ihn so auf Anfang 60 geschätzt, beide Hände in den Hosentaschen und schaute ebenfalls auf die Bildschirme. Nach einer Weile bemerkte er mich und drehte sich leicht zu mir um, grinste verschmitzt und sah langsam an sich herunter. Mein Blick folgte seinem Interessiert und dadurch sah ich daß er das Innenleben seiner ziemlich ausgebeulten Hose durch die Hosentaschen schön massierte und an seinem 3-4 cm geöffneten Reißverschluss seine Eichel heraus lugte. Er sagte leise zu mir ob ich ihm ein wenig helfen wolle, ich griff langsam an seine Hose und spürte einen dicken Schwanz der bei meiner Berührung gleich noch etwas weiter seinen Kopf aus dem Schlitz streckte. "Ich würde mir die Versteifung gerne mal anschauen" sagte ich, "wollen wir in eine der Kabinen gehen"? "Gerne" war die knappe Antwort.
In der Kabine hab ich mich in den Kinosessel gesetzt und er hat vor mir Aufstellung genommen. Da es in der Kabine, wie immer, recht dunkel war spielte sich das meiste mit "fühlen" und weniger mit "sehen" ab.
Ich strich langsam von der rausschauenden Eichel über die Beule zu den gut fühlbaren Eiern nach unten und wieder zurück. Mein Gegenüber stöhnte leise, atmete schwer und ich merkte wie seine Stange in der Hose zuckt.
Oben angekommen suchte ich den Schlitten vom Reißverschluss und zog den langsam nach unten. Es kam ein halbhartes nach unten gebogenes Rohr aus dem sich öffnenden Hosensschlitz, das durch den Eingriff in der Unterhose gezogen war, zum Vorschein.
Der dicke Schanz zuckte bei Berührung meiner Hand und ein zäher großer Tropfen Vorsaft quoll aus der prallen dunklen Eichel. Durch einen Griff mit der einen Hand holte ich seine großen, schweren, schon leicht hochgezogenen, Eier auch durch den Eingriff während ich mit der anderen Hand langsam seinen Schwanz in langen Zügen wichste.
"Ooooooh das ist gut mach ja weiter" murmelte er schwer atment. Jetzt umschloß ich seine heiße Eichel mit meinen Lippen und saugte dran, seine Stange wurde noch härter, dicker und länger weshalb die Vorhaut weiter von seiner Nille zurück gezogen wurde. Gott sei Dank blieb der Kolben so geil krumm. Mittlerweile hatte er die Taschenlampe an seinem Handy angeschaltet weshalb ich jetzt auch alles sehen kann.
Ich knetete mit der einen Hand immer noch seine Klöten und wichste mit er anderen noch seine Schwanzwurzel. "Sag mir Bescheid wenn's dir kommt, ich möchte das auch genießen".
"Jaaaaa ich merk schon wie's in mir hochsteigt" kam es von ihm. Mein kneten, wichsen und saugen wurde intensiver und schneller. Nach einigem geilen Gewichse und Gelutsche seines krummen Prügels, sagte er keuchend und stöhnend "oooooh jaaaaa mir kommt's jetzt gleich, aaaaah ich spritz dir meinen Saft in den Hals". Schwer schnaufend begann sein fettes Rohr zu zucken und zu ruckeln im Sekundentakt schoß eine dicke Ladung Sperma nach der anderen aus seinem Ständer und ich hatte das freudige Gefühl es hört nie auf. Meinen Kopf in seinen Händen haltend entleerte er keuchend und stöhnend seine offensichtlich vollen Hoden in meinen Mund.
Nach mindestens 10 bis 12 Schüben ebbte das Zucken und Spritzen langsam ab und ich merkte das es aus seinem etwas weicher werdenden Schwanz nur noch zu sabbern begann. Er ließ meinen Kopf los und zog gemächlich seinen Spritzer aus meinem Mund. "Aaaaaash das war super" sagte er. "Schön dass dir gefallen hat aber wir sind noch nicht fertig" erwiederte ich, er sah mich mit großen Augen an "für noch eine Runde sollten wir aber eine Weile Pause machen" sagte er, " ich dachte nicht an eine zweite Runde, aber wer so eine Menge leckeres Sperma gerade abgeschlossen hat der muss doch bestimmt mal das Rohr ausspülen, das hätte ich auch noch gerne von dir, denn deine Sahne hat mich durstig gemacht, also wenn du kannst hätte ich gerne deinen Sekt" "OK das lässt sich einrichten" sagte er "klasse das ist aber noch nicht ganz alles worum ich dich bitte". "Wenn du kannst möchte ich daß du noch ein paar Stinker fahren lässt, der Duft ist absolut geil finde ich, auch möchte ich daß du mir Bescheid sagst bevor du Einen rauslässt. "OK das kriege ich hin, hab heute zufällig was gegessen wovon ich dauernd furzen muss, ich halte schon die ganze Zeit Einen auf". Im nächsten Moment hörte ich ein kurzes gequältes Quäcken, " da ist mal der erste kleine Vorgeschmack auf das was noch drinnen ist, mal sehen ob du mein Aroma gleich immer noch willst". Da ich immer noch in dem Kinosessel saß, Schwanz und Arsch in Gesichtshöhe, hörte und roch ich seinen ersten Furz. Der faule schwefelige kurze Furz hatte am Ende noch eine gute Note von Verwesung, er breitete sich von seinem Arsch durch den Hosensschlitz nach vorne langsam aus.
Er roch einfach nur herrlich und ich freute mich schon darauf wie es gleich in der Kabine duften würde.
"Super, dann legen wir los" sagte ich, tief einatmend, und griff nach seinem fetten weichen Vorhautschlauch ich schob seine Pelle etwas zurück, so daß die Eichelspitze schon leicht zu sehen war, im selben Moment drückte er seinen Unterleib ein wenig und die dicke Nille sprang regelrecht bis über die Hälfte aus der Vorhaut. Sein Schwanz wurde jetzt etwas härter und stellte sich leicht auf, das waren wohl die Vorboten für den scharfen, kräftigen Strahl der nun unvermittelt aus der Spitze in meinen weit geöffneten Mund schoß. Der erste Schwung spritzte mir, mit viel Druck, hart gegen meinen Gaumen und ich hatte wirklich Mühe zu schlucken was er da ablassen musste. Zum Glück hatte ich den Mülleimer der in der Kabine stand schon vorsichtshalber zwischen meine Beine geklemmt, weil mir doch etwas von seinem heißen Saft aus dem Mund und am Kinn runter lief. Dann ließ der Druck minimal nach und es war leichter und angenehmer den Sekt zu schlucken. Der leicht bittere, salzige Geschmack auf meiner Zunge war unglaublich. Plötzlich und ohne Anzeichen hörte der heiße goldene Strahl fast gänzlich auf, "da will hinten Einer raus" sagte er leicht stöhnend, der goldene Strahl stand sofort wieder auf während er zu drücken anfing. Er ließ einen lauten, mindestens 5 Sekunden langen richtig dreckig feuchten Furz.
"Aaaaaaaaah", stöhte er, immer noch pissend "der hat gut getan, aber musste jetzt auch raus". "Warte, warte ich muss noch Einen lassen" und schon drückte er wieder einen lauten langen feuchten Stinker in die Hose. Sein Pisstrahl versiegte nun, sein Schwanz wippte nach oben, dann spritzt noch ein heißer Strahl aus der Eichel. Das Spiel mit wippen und spritzen lief noch 5 - 6 so ab als er sagte " jetzt gab's vom Schwanz den Rest und nun kommt der Rest aus der Hintertür".Er begann erneut zu drücken und mit einer glucksenden Gasblase, die in ein langes dumpfes röhren überging und mit einem dreckigen nassen Knarren endete, verabschiedete sich der vorerst Letzte seiner, ungeheuer stinkenden Fürze. Er pustete die angehalten Luft aus, packte seinen schlappen dicken Schwanz und seine Eier die nun schwer in einem großen Sack runterhingen in seine Unterhose, zog den Reißverschluss hoch und sagte "das war das geilste Blaskonzert das ich je erlebt habe". "Auch ich hab's super gefunden, richtig schön nass und mit nem geilen Aroma ".
Der Geruch der nun in der kleinen Kabine herrschte war unbeschreiblich, die Mischung von Sperma, Pisse und seinen mächtigen Stinkern die er losgelassen hatte werde ich wohl nie vergessen.
"Ich wünsche noch einen schönen Tag" sagte er beim Verlassen der Kabine, " vielleicht trifft man sich mal wieder" er blieb abrupt stehen, ich hörte nochmal ein kurzes tiefes Brummen, dann fiel die Tür zu.
Ich saß noch eine Weile da genoss, den Duft nach absoluter Geilheit, wischte mir dann das Gesicht ab und machte mich auf zum Bahnhof.