Nachhilfe bei Frau Keller Teil 105
Rückfahrt....
Nach dem intensiven Vormittag und Nachmittag am Strand und der gemeinsamen Nacht im Hotel machten sie sich gegen späten Nachmittag auf den Heimweg. Tom fuhr, Lena saß neben ihm, Anna und Jonas hinten.
Die Stimmung im Auto war entspannt und warm. Alle vier waren noch ein wenig erschöpft, aber zufrieden. Lena hatte den Kopf an die Scheibe gelehnt und lächelte vor sich hin. Anna legte ihren Kopf auf Jonas’ Schulter und verschränkte ihre Finger mit seinen.
„Das war einer der besten Tage, die ich seit Langem hatte“, sagte Lena irgendwann leise.
Anna nickte. „Mir geht’s genauso. Es war so… natürlich. Kein komisches Gefühl hinterher. Nur richtig schön.“
Tom grinste in den Rückspiegel. „Und anstrengend. Ich glaub, ich brauch erstmal eine Woche Erholung.“
Alle lachten. Jonas strich Anna über den Oberschenkel und flüsterte ihr zu: „Ich hab dich gestern Abend so gerne gesehen. Besonders als du und Lena euch gegenseitig geleckt habt, während wir euch genommen haben.“
Anna spürte sofort wieder dieses warme Kribbeln zwischen den Beinen. Sie drückte seine Hand fester.
Sie unterhielten sich noch eine Weile über den Tag – über den Strand, die Dünen, die Momente, in denen die Spannung umgeschlagen war. Als sie an der Ausfahrt ankamen, stiegen Tom und Lena aus. Es gab lange Umarmungen und Küsse.
„Wir melden uns“, versprach Lena und küsste Anna noch einmal. „Das war zu schön, um es dabei zu belassen.“
„Auf jeden Fall“, antwortete Anna.
Dann fuhren Anna und Jonas allein weiter nach Hause.
Abends zu Hause
Zuhause angekommen, duschten sie erst einmal ausgiebig zusammen. Das warme Wasser spülte den letzten Sand und das Salz von der Haut. Danach zogen sie sich nur lockere Sachen an und setzten sich mit einem Glas Wein auf die Couch.
Anna kuschelte sich an Jonas und seufzte zufrieden.
„Erzähl mir, was dir am besten gefallen hat“, bat sie leise.
Jonas strich ihr durch die Haare. „Der Moment, als du und Lena euch auf der Decke geküsst habt und sie angefangen hat, dich zu lecken. Du hast so geil gestöhnt. Und später, als Tom dich gefickt hat, während ich zugeschaut habe… ich war so hart, dass es fast wehgetan hat.“
Anna lächelte und schob eine Hand unter sein Shirt. „Mir hat besonders gefallen, wie du Lena genommen hast. Die Art, wie sie dich angeschaut hat… und wie du mich dabei immer wieder angesehen hast. Als wolltest du sichergehen, dass ich es auch genieße.“
Jonas nickte. „Genau das wollte ich. Dass du siehst, dass ich dich trotzdem will. Mehr sogar.“
Anna setzte sich auf und legte ein Bein über seinen Schoß. Ihre Stimme wurde rauchiger.
„Und die lesbischen Szenen… fuck. Als Lena auf meinem Gesicht saß und du sie gleichzeitig gefickt hast. Ich konnte alles spüren und hören. Das hat mich so nass gemacht.“
Jonas’ Hand glitt unter ihr Shirt und streichelte ihre Brüste. „Du warst den ganzen Tag schon nass. Ich hab’s gemerkt, als wir im Wasser waren.“
Anna lachte leise und öffnete seine Hose. „Weil ich die ganze Zeit an den Abend gedacht habe. Daran, dass wir euch tauschen. Daran, dass ich dich mit einer anderen Frau sehe… und trotzdem weiß, dass du danach wieder nur mich willst.“
Sie holte seinen schon harten Schwanz heraus und wichste ihn langsam. Jonas schob zwei Finger in sie – sie war wieder extrem feucht.
„Rede weiter“, murmelte er.
Anna ritt seine Finger und sah ihm in die Augen. „Ich will das öfter. Mit denen. Oder mit anderen. Aber immer so wie gestern: ehrlich, geil und am Ende wieder nur wir zwei.“
Jonas zog sie auf seinen Schoß. Anna setzte sich auf seinen Schwanz und nahm ihn tief in sich auf. Sie bewegte sich langsam, während sie weiter über den Tag sprachen – über einzelne Momente, über Blicke, über das Gefühl, beobachtet zu werden und gleichzeitig selbst zu beobachten.
Die Worte wurden immer direkter, die Bewegungen intensiver. Anna kam zuerst, zitternd und eng um ihn geschlossen. Jonas folgte kurz darauf und hielt sie fest, während er sich in sie ergoss.
Danach blieben sie eng umschlungen sitzen.
Anna küsste seinen Hals und flüsterte: „Der Kurzurlaub am Strand war perfekt. Aber das hier… danach mit dir allein… ist genauso wichtig.“
Jonas streichelte ihren Rücken. „Ja. Das ist unser Zuhause. Egal was wir draußen erleben.“
Sie lagen noch lange so da, redeten leise weiter und genossen die Nähe. Draußen wurde es dunkel. Drinnen war es warm und still – nur sie beide und die Erinnerungen an einen unvergesslichen Tag an der Ostsee.