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Geschichte von angeleyez

Heiße Nächte in Frankfurt

Wir schreiben das Jahr 2006. Einen Tag nach seinen Geburtstag merkte er dass ihm im Leben etwas fehle. Eine Bettgespielin, die ihm zu jeder Zeit hörig und ergeben ist. Sofort fielen ihm die Vorzüge des World Wide Webs ein. Da wimmelt es nur von devoten Schlampen die nur darauf warten benutzt zu werden. Nach endlos langen Stunden der Suche fand er eine Seite die Ausschließlich für Singles bestimmt war. Nun dachte er sich es ist eine Herausforderung in diesen Milieu aus einem einsamen Mädel eine devote Schlampe zu machen. Auch hier vergingen Stunden der Suche, doch schließlich wurde er fündig. Veronica war ihr Name und sie war süße 20 Jahre alt. Ein anmutiges junges hübsches Mädchen von der man den Eindruck hatte, das Sie mit solchen Neigungen nichts am Hut hätte. Er sprach Sie freundlichst an und beide kamen auch sehr schnell ins Gespräch. Sie unterhielten sich über Dies und Das. Allmählich begann sich in seiner Hose etwas zu regen. Es war ihm sehr unangenehm aber er zeigte es ihr nicht. Doch wie Sie so in Ihrer Webcam sprach mit ihren prallen Lippen konnte er es letztlich nicht mehr aushalten. Er öffnete seine Hose und begann sich heimlich einen zu wichsen. Dabei stellte er sich die wildesten Dinge vor. Wie er sie ans Bett fesseln würde und ihrs nach allen Regeln der Kunst besorgen würde. Seine Phantasien wurden immer heftiger und stärker bis der Höhepunkt ihn erreichte und er laut stöhnte und die Spuren dieses Traumes auf der Linse seiner Cam ein jähes Ende fanden. Als er im Kopfe zu sich kam, begriff er sofort die peinliche Lage. Er traute sich nicht seine Augen zu öffnen da er befürchtete das Sie weg sei oder laut lachend vor ihrem Rechner sitze. Schließlich öffnete er doch die Augen und sie saß noch da. Mit offener Hose und ohne Bluse völlig in Ekstase was ihn sehr überraschte. Als auch Sie zum Höhepunkt kam lächelten beide verlegen. Nun begannen Sie offen über Ihre Neigungen zu erzählen. Nach einigen Hin und Her stellten sie fest das es das sei was sie suchten. Schließlich verabredeten Sie, das er von Berlin nach Frankfurt käme, und Sie mit einen schönen Rollenspiel begrüßen würde.

Die Tage bis zur Abreise schienen sich ins Endlose zu dehnen. Jede Nacht musste er an die Situation vorm PC denken. Dies brachte ihm jede Nacht die schönsten feuchten Träume.

Endlich war er da der lang ersehnte Tag und er ging seine Sachen noch einmal durch, auf das er auch nichts vergessen habe. Neben diversen Kleidungsstücken fanden sich auch die exotischsten Sexspielzeuge vom Dildo über straffe Seile und Peitschen bis hin zum Einbrecherkostüm und Waffe. Voller Erwartungen und Vorfreude machte er sich auf den Weg. Gekleidet wie ein Geschäftsmann saß er im Zug und machte sich Gedanken über die Leute die er dort sah. Er dachte ob andere Menschen mit denselben Neigungen im Zug säßen. Aber alle sahen so „normal“ aus. Die Stunden der Fahrt zogen sich wie Kaugummi, aber mit jeder verronnenen Minute wuchs in ihm die Aufregung. Als der Zug endlich in Frankfurt ankam war die Aufregung in ihn verflogen. Stattdessen machte er sich Gedanken, wo er sein Einbrecherkostüm anziehen könnte. Nach 20 Minuten mit dem Bus stand er vor ihrer Haustür.

Abgesprochen war das sie ihren Wohnungsschlüssel unter der Fußmatte deponierte. Leicht ängstlich schaute er nach und da lag er auch. Er öffnete die Tür zum Mietshaus. Noch immer wusste er nicht wo er sich umziehen sollte. Schließlich entdeckte er den Kelleraufgang den er hinab ging um sich dort umzuziehen. Er zog sich seine Einbrechermaske, die nur seine Augen preisgaben, über. Streifte seine schwarzen Klamotten über steckte die ungeladene Pistole in den Halfter, verstaute noch die Handschellen und die Seile am Gürtel.

Dann machte er sich auf den Weg in den 4. Stock. Auf den Weg dorthin merkte er nicht dass die Aufmerksame Nachbarin aus den 3. ihn so sah. Oben angekommen steckte er den Schlüssel ins Schloss und klapperte ein bisschen mit ihn. Das war das Zeichen das er es sei. Schließlich öffnete er die Tür stürmte in die Wohnung, schmiss die Tür zu und überwältigte sein „Opfer“. Sie trug einen schwarzen Minirock darunter ein einfaches Schulmädchenhöschen und ein graues Top das leicht unter ihrer Seidenbluse zu erkennen war.
Er warf Sie auf den Boden, und fesselte ihre Hände mit den Handschellen. Mit der linken Hand drückte er ihr Gesicht fest auf den Boden, mit der rechten Hand zog er seine Waffe und streichelte ihr damit über den Rücken. Er sagte ihr wenn sie ALLES tun würde was er verlange würde ihr nichts Schlimmes widerfahren. Sie willigte mit erregter Stimme ein. Er steckte seine Waffe wieder in den Halfter und legte diesen ab. Er schob seine Hände zwischen ihre Beine, die sie darauf hin zusammen kniff.
„So bist du nicht willig so brauch ich Gewalt!“ flüsterte er ihr ins Ohr. packte sie und warf sie aufs bett. Er vertaute ihre Arme und ihre Beine mit den Pfosten des Bettes und schob seine Hand wieder unter ihren Rock. „Gefällt dir das?“ „Ja mein Herr!“ erwiderte Sie mit höriger Stimme. „Gefällt dir auch DAS?“ und zerreißt gewalltvoll ihr Höschen.
Mit jauchzender Stimme schrie sie: „JAA mein Herr“.
Er begann mit seiner Zunge über ihre feuchte Spalte zu fahren, was sie allmählich in Ekstase
Versetzte.
Des Weiteren vernahm sie ein Summen wie von einen Rasierapparat, schmerzvoll musste sie erfahren das es ein Vibrator war den er ihr in ihr Arschloch rammte.

Immer wieder schob er ihn Rein und Raus, Rein und Raus.
Schmerz verwandelt sich langsam in reizvoller Lust.
Er zog seine Hose aus und Lockerte die Handfesseln, „Meinst du denn du hast es verdient wenn ich dein Mund ficke?“, „Nein mein Herr, ich verdiene nichts“, und er schob seinen harten und großen Schwanz in ihren Fickmund. Mit kleinen heftigen Stößen schiebt er ihn immer tiefer in ihren Hals.
Mit leicht aggressiver Stimmer fragte er sie: „Na du Schlampe gefällt dir das? Das ist es was du verdient hast“.
Er zog seinen Schwanz raus um sie sprechen zu lassen: „Ja mein Herr, das habe ich verdient und ich bin jetzt bestraft“
Das sah ER allerdings anders und zog ihren Kitzler Vakuum, rammte seinen Schwanz in ihre nasse Fotze und fickte sie ins bodenlose der Vibrator im Arsch erledigte den Rest und sie kam laut schreiend zu ihren ersten Orgasmus.
Doch plötzlich hämmert es an der Tür: „POLIZEI AUFMACHEN“
Da hatte doch eine Dame aus den 3. eine Beobachtung gemacht und die Polizei gerufen.
Beide Erschraken zutiefst und sie verkrampfte ihre Fotze derart das es ihm unmöglich war seinen harten Riemen aus ihrer Lustloch zu ziehen.
„AUFMACHEN ODER WIR TRETEN DIE TÜR EIN“.
„Ich kann nicht“ erwiderte ER.
Darauf brach die Polizei die Tür auf, und Stürmte mit der Waffe im Anschlag die Wohnung.
Als sie ins Schlafzimmer kamen sahen sie was dort vor sich ging und fingen an zu Schmunzeln.
Beiden war die Situation sichtlich peinlich, So hatten sie sich das Alles nicht vorgestellt.

Die herbeigerufene Feuerwehr brachte beide in ihrer „verklemmten“ Lage ins Krankenhaus wo ein Arzt sie befreite.
Sie mussten noch einige Tage im Krankenhaus bleiben, wer weiß was dort noch so alles passiert ist?
Aber das ist eine andere Geschichte.

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❤️Bedankt haben sich:
swali