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Geschichte von Rob2924

Die urologische Überraschung - Teil 2 – Der Spezialist

01.06.2026
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Ohne sich irgendetwas überzuziehen war sie nach oben zur Tür gelaufen, um diesen Bob reinzulassen. Augenblicke später standen beide dann vor mir, - Bea nackt in ihrer vollen Schönheit und dieser Bob. Ein junger Mann, bekleidet mit Jeans und Shirt. Er baute sich ganz nah vor mir auf und sagte:
„So, du möchtest also bei uns aufgenommen werden? Bea sagte mir, dass du einiges ver-tragen kannst und dass man dich ziemlich rannehmen muss, bis du zum Abspritzen kommst. Dann wollen wir mal sehen, ob das auch stimmt.“ – Er blickte dann zu mir runter auf meinen steifen Schwanz: „Deine Bea hat dich ja schon schön vorbereitet, - prima.“
Er wandte sich dann ab, - ging zur Werkbank, wo er seinen Metallkoffer abstellte. Bea hatte sich auch einen Hocker genommen und sich neben mich gesetzt. Sie tat dann das, was sie gerne tat, - sie packte meinen Schwanz und schob die Vorhaut ganz nach hinten. Unser Besuch hatte sich inzwischen uns angepasst und Jeans und Shirt abgelegt. Auch er präsentierte sich uns mit einem richtig prächtigen steifen Penis. Er öffnete dann den Koffer und kam dann mit einem eigenartigen Gestellt zu uns. In einer Hand hielt er einen Plug, von dem ein Kabel herunter hing. Er meinte dann zu Bea:

„Wie machen wir das jetzt? Das Ding müssen wir in seinen Hintern einführen. So wie du ihn fixiert hast, haben wir keinen Zugang zu seinem Anus…“

Bea unterbrach ihn: „Das ist kein Problem. Der Hocker, auf dem er sitzt, hat zentral ein großer Loch.“

„Okay, dann zieh ihm die Arschbacken auseinander und führe dieses Teil ein. Wir versuchen das erst einmal mit der mittleren Größe, - Länge 50 mm, an der breitesten Stelle sind es 35 mm.“

Meine Bea hatte sich schon mit dem Ding bewaffnet, das sie jetzt vor sich ablegte. Sie schob dann beide Hände unter meine Pobacken und zog sie auseinander. Dabei ging sie nicht gerade sanft mit mir um. Sie nahm dann den Plug, der von Bob vorher schon mit einer Paste eingerieben worden war.

„Ich muss urinieren“, sagte ich zu Bea, die jetzt gerade dabei war, die dickste Stelle durch den Schließmuskel zu drücken.

„Das habe ich gehört“, meinte Bob dann, „du musst gar nichts, - auch nicht urinieren. Das musste du zurückhalten, - wenigstens noch einige Minuten.

Mein Flüstern hatte er also mitbekommen. Er stand breitbeinig vor uns und spielte auch mit seinem Schwanz, - setzte sich dann auf Beas Hocker und begann damit, eine etwa einen halben Meter lange Schiene mit einer Schraubzwinge zu befestigen. „Uriniert wird erst, wenn die Genehmigung dazu erteilt wird. Vorher nicht!“ sagte er und Bea zugewandt fügte er hinzu: „Können wir seine Sitzgelegenheit etwas nach hinten schieben, damit ich seinen Hodensack hier freibekommen?“

Das machten sie dann auch. Sekunden später hing mein Hodensack genau über der Öffnung dieser Metallkonstruktion. – Der Mann stand nun vor mir, - mit seinem harten Stän-der und einem Grinsen, das nichts Gutes ahnen ließ. So packte er dann auch meinen Sack und schob ein Ei nach dem anderen durch die jetzt schon viel zu kleine Öffnung dieser Konstruktion. Mehr noch, - ich sah dann, wie er dann begann, die beiden Ringteile noch mehr zusammenzuschieben. Nicht gerade sanft umfasste er von unten den Sack und zog kräftig daran, wodurch die Vorhaut nach hinten gezogen und der Schwanz dadurch noch mehr unter Spannung gebracht wurde.

Ich beobachtete jetzt, wie Bob eine weitere Vorrichtung auf die Schiene schob, auf der mehrere Metallginge mit unterschiedlichen Durchmessern angebracht waren. Offenbar konnten auch diese Öffnungen durch Stellschrauben, die an der Seite zu sehen waren, verkleinert werden. Ich sollte nicht lange warten müssen, bis dies auch geschah.

Es war Beas Aufgabe, den Schwanz jetzt durch die vier Öffnungen zu drücken. Ich wusste, dass sie das gerne machen würde. Sie hob den Schwanz dann etwas an, der in ziemlicher Spannung auf der Schiene lag und schob mit der freien Hand die Konstruktion an den Penis heran, hob ihn etwas an und drückte die inzwischen stark angeschwollene Eichel durch den ersten Ring. Drei weitere folgten. Zwischendurch sah Bea mich an. Sie ahnte wohl, dass ich da wohl einiges zu spüren bekam. Als sie die Eichel gerade durch den letzten Ring gedrückt hatte, sagte Bob, der einen Schlauch und einen Katheter in seinen Händen hielt:

„So, jetzt lass mich mal wieder ran. Ich werde jetzt gleich seine Blase ein wenig entlasten.“

Dann saß er ganz nah vor mir, - zog an dem vorderen Ring direkt hinter meiner Eichel noch ein wenig und ließ ihn dann einrasten. Ich war froh, dass er mit der Schwanzlänge nun zufrieden zu sein schien. Er hatte sich seinen Hocker noch einmal zurechtgerückt und saß dann mit seinem ebenfalls steifen Schwanz vor mir und hatte nun meine Eichel ins Visier genommen. An Bea bemerkte ich dann auch andere Seiten, denn sich sah da auf einmal ihre linke Hand auf Bobs Oberschenkel. Sie ließ das Glied dann mehrmals mit einem festen Griff durch ihre Hand gleiten, - mit der anderen Hand bearbeitete sie parallel dazu noch dessen Sack. Ich sah, wie Bob das sichtlich genoss, - sich dann aber wieder meinem eingespannten Schwanz zuwandte.

„ich werde den Katheter nun einführen und gleich die Blase entleeren“, sagte er, „die Schlauverlängerung führt dann zu dem Behälter hier am Tisch und wird dann der Wiederverwertung zugeführt.“

Was das zu bedeuten hatte, sollte ich nur kurze Zeit später erfahren. – Ich spürte nun, wie er das Teil durch die Harnröhre schob. Ich sah dann aber auch, dass die Verlängerung des Schlauchs, den er am Katheter angebracht hatte, zu einem Gefäß führte, das am Beistelltisch angebracht war, auf dem noch weitere Utensilien lagen. Sekunden später spürte ich tatsächlich die Entlastung. Der Urin war ziemlich schnell durch den Schlauch in den Beutel gelaufen. Am Rande bekam ich mit, dass Bea ihre Sitzposition geändert hatte. Sie hatte mitbekommen, wie geil Bob ihre Handlungen an seinem Schwanz fand und hatte sich jetzt hinter ihm gesetzt und nun von hinten mit beide Hände rechts und links am Körper des Mannes vorbei zu dessen Genitalien griff, die sie nun recht intensiv und kunstvoll bearbeitete… - So kannte ich meine Bea noch nicht.

Sie musste dann aber die Behandlung von Schwanz und Sack dieses Mannes vor ihr been-den, weil dieser etwas von ihr wollte: „Kindchen, hör mal einen Moment auf und hol mir den Mundknebel, der dort auf der Werkbank liegt und bring auch gleich den Schlauch mit, der daneben liegt.“

Ich hatte eine Ahnung, was jetzt kommen würde, wollte das aber noch nicht wahrhaben. – Bea war aufgestanden, - ging zur Wand und kam dann mit den beiden Teilen zurück.

„Leg den Schlauch hier ab und leg ihm den Knebel an“, sagte er dann. – Sie schritt zur Tat, wie ihr befohlen, - kam zu mir und sagte dann in einer eigenartigen Freundlichkeit, die ich so auch noch nicht bei ihr kannte:

„Mach den Mund auf.“ – Sie drückte mir dann eine rote Kunststoffkugel zwischen die Zähne. Zwei Klettbänder hielten das Ding dann fest an Ort und Stelle… Ich hatte die kleine Öffnung an der Kugel natürlich nicht sehen können. Bob nahm das eine Schlauchende nun und drückte es durch die Öffnung. Der Schlauch lag nun auf meiner Zuge. Eine kleine Klammer an der Kugelöffnung sorgte dafür, dass nichts verrutschen konnte.

Bea stand neben mir und sah mich an. Sie wusste jetzt wohl auch, was nun folgen würde. Wir hatten so etwas bisher noch nicht praktiziert, aber wohl schon darüber gesprochen…
„Ich hatte von Wiederverwertung gesprochen“, sagte Bob nun und zeigte auf einen kleinen Kasten auf dem Tisch, „wenn ich den Schalter hier umlege, wird eine kleine Pumpe deine soeben ausgeschiedene Flüssigkeit wieder in dich hinein befördern. Damit warten wir aber noch einen Moment. Ich möchte zunächst etwas anderes machen…“

Teil 3 folgt

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5
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