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Geschichte von Grumbel

Die Geburtstagsfeier meines Bruders

Schon vor dem Vereinsheim konnte ich den unmelodischen gemischten Chor vernehmen, der mit dem klassischen „Happy Birthday“ Torsten ein Ständchen brachte. Mein kleiner Bruder hatte zur Feier seines 30. Geburtstages geladen. Ich ging durch die Türe, hängte meinen Mantel in die Garderobe und betrat mit meinem Geschenk die „Gute Stube“ Trotz des guten Abzuges, war die Luft rauchgeschwängert und von einem martialischen Stimmengewirr erfüllt. Nahezu 50 Personen waren der Einladung gefolgt und versuchten sich nun, jeder auf seine Weise, zu amüsieren. Vor der Bartheke, wo auch sonst, fand ich meinen Bruder im Kreise einiger Gleichgesinnter. Sie hatten Gläser in der Hand und versuchten in diesem Lärm so etwas wie eine Unterhaltung.

Ich ging auf meinen Bruder zu, legte ihm die Hand auf die Schulter und gratulierte ihm: „Alles Gute Kleiner. Ich wünsche dir, dass du gesund bleibst und weiterhin soviel Erfolg im Beruf und bei den Frauen hast“ Mit diesen Worten drückte ich ihm mein Geschenk in die Hand, nahm im Austausch dazu ein Glas Bier von der Theke und verdrückte mich. Langsam lief ich durch den Raum. Hier und dort traf ich Bekannte, blieb dann für kurze Zeit stehen, um mich am Gespräch zu beteiligen und ging weiter. Eigentlich mag ich solche Partys nicht sonderlich. Mir sind da immer zu viele Leute, die ich eigentlich kennen müsste, kann mich aber an die Meisten nicht richtig erinnern. Der Typ da vorne zum Beispiel. Er unterhält sich gerade mit einer blonden und einer rothaarigen. Ich bin sicher, dass ich ihn kenne, weiß aber nicht, wo ich ihn hin tun soll. Er winkte mir zu und ich ging hin. „Na, wie geht es dir, altes Haus. Schon lange nicht mehr gesehen. Darf ich dir Maritta, meine Frau und ihre Schwester Uschi, vorstellen? Mädels, das ist Claus. Wir kennen uns vom Tennis!“ Jetzt wusste eich wenigsten wieder, woher ich den Typ kannte. Vom Tennisplatz. Da war ich aber auch schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gewesen. Wir tauschten ein paar Nettigkeiten aus, dann ging ich weiter.

Vor dem Buffet hatte der Andrang nachgelassen. Also bewaffnete ich mich mit einem Teller und suchte mir einige Leckereien aus. Mit meinem Teller und einem neuen Glas Bier versehen, schaute ich mich um. Die meisten Tische waren randvoll besetzt. Nur hinten, nicht weit von der Theke entfernt, gab es einen kleinen, quadratischen Tisch, der unbelegt war. Diesen Tisch steuerte ich an und beschäftigte mich mit meinem Teller. Als ich gegessen hatte, sah ich zunächst keinen Grund, diesen Platz zu verlassen. Ich saß ungestört, konnte die Leute beobachten und konnte, wenn ich wollte, ohne aufzustehen Nachschub von der Theke holen.

Die Party wurde immer wilder und ausgelassener. Ständig kamen neue Gäste hinzu. Bedauerlicherweise aber meistens Pärchen. Ich muss es zugeben, an diesem Abend hätte ich mich nicht gewehrt, ein nettes Mädchen kennen zu lernen. Zu lange schon, war ich alleine und zu lange schon hatte ich keinen Sex mehr gehabt. Aber wohin ich auch schaute, die Mädchen waren nicht alleine hier. So gab ich mich weiter meiner Lieblingsbeschäftigung hin: Leute gucken! Ich weiß nicht mehr, wann sie mir zum ersten Mal aufgefallen ist. Irgendwann war sie einfach da gewesen und von mir als vorhanden registriert. Um ehrlich zu sein, sie war nichts Besonderes. Durch das Getuschel am Nachbartisch, wo drei Mädchen saßen, wurde ich auf sie aufmerksam. Groß war sie, das konnte man ohne weiteres sehen. Das Gesicht war irgendwie durchschnittlich und durch die große, leicht getönte Brille schauten zwei Augen ausdruckslos, oder sagen wir besser gelangweilt, durch die Gegend. Das Haar hatte sie zu einem strengen Dutt geflochten. Als Oberteil trug sie ein weites, wallendes, schreiend buntes Etwas, das weit über die Hüfte ging, darunter offensichtlich irgendwelche weiten Hosen. Die Schuhe waren derb und bestimmt bequem. Das Ensemble wurde durch einen lila Schal, was denn sonst, abgerundet In der Hand hielt sie ein Glas mit Saft. Insgesamt das Urbild einer alternativen Öko-Tussi. Ich hakte sie als „nicht interessant“ ab und widmete mich weiterhin meiner Beschäftigung. Hin und wieder wurde ich angesprochen, hin und wieder unterhielt ich mich kurz mit jemand. Das längste Gespräch hatte ich mit der Freundin meines Bruders. Wir sprachen über dies und das und schließlich, weil sie gerade an uns vorbei ging, brachte ich das Gespräch auf die auffallende Erscheinung: „Sag mal, wer ist denn diese Vogelscheuche?“ Martina verschluckte sich fast an ihrem Wein. „Das, das ist Frau Dr. Vera Sauter. Kunsthistorikerin und anerkannte Fachfrau für Denkmäler.“ „So sieht sie auch aus. Wie eine verhängte Ruine.“ Ich sah ein Aufblitzen in Martinas Augen und schon hatte sie mich gepackt und zur Frau Doktor geführt. „Hallo Vera, darf ich dir Claus vorstellen. Claus, das ist Vera, sie arbeitet beim Denkmalschutzamt. Vera, das ist Claus, der Bruder von Torsten.“ Wir nickten uns zu. „Ich denke, ihr könntet eine interessante Unterhaltung führen. Viel Spaß dabei.“ Mit diesen Worten ließ uns Martina stehen Einen Moment sahen wir uns schweigend an. Vera schien nicht gewillt, die Unterhaltung zu beginnen. Also tat ich den ersten Schritt. „Wie haben sie meinen Bruder kennen gelernt?“ „Ich habe für sein Büro einige Expertisen angefertigt. Wir haben dabei festgestellt, dass wir einige Seminare zusammen besucht haben und so hat sich etwas wie eine Freundschaft entwickelt.“

Die Stimme von Vera ließ mich aufhorchen. Das war eine tiefe Altstimme, etwas rauchig, aber angenehm. Ich fragte, ob wir uns irgendwo hin setzen sollten und sie stimmte zu. Eigentlich habe ich als Informatiker nie Zeit gehabt, mich mit Kunst und der Kunstgeschichte auseinander zu setzen. Ich habe auch keinen Geschmack. Selbst bei meine Anzügen und Krawatten bin ich darauf angewiesen, dass der Verkäufer weiß, was zusammen passt. Dennoch hörte ich Vera aufmerksam zu. Sie konnte sehr anschaulich schildern und schon bald hing ich an ihren Lippen. Sie erzählte mir viel über die Symbolik, die den alten Gebäuden innewohnt und gab mir auch ein paar eindrucksvolle Beispiele. Das war zwar alles hoch interessant, aber am meisten beeindruckte mich ihre Stimme. Gerade, weil man bei ihr nicht vom Äußerlichen abgelenkt wurde, konnte diese Stimme ihren Reiz entfalten. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange wir uns unterhalten haben. Plötzlich wurde es noch lauter als es sowieso schon war. Die Musik brach mit aller Macht aus den Lautsprechern und plötzlich hörte man Mädchen kreischen. Es waren vier Mädchen und vier Jungs in ähnlichen Kostümen, die in den Saal stürmten und zur jetzt spielenden Musik einen unheimlich erregenden Tanz vorführten. Die Bewegungen waren mehr als sinnlich. Sie waren eindeutig. Der ganze Tanz schien ein einziges Fruchtbarkeitsritual zu sein. Die Mädchen ließen ihre Becken kreisen und die Jungs pressten sich an die Mädchen. Alle Gäste schauten gebannt auf diese Darbietung. Alle, bis auf eine. Vera zog nur die Augenbraue hoch und schüttelte missbilligend den Kopf. Der Tanz dauerte etwa zehn Minuten, dann verschwand die Gruppe wieder unter tosendem Applaus.

„Das schien dir nicht zu gefallen!“ „Nein , ganz im Gegenteil. Ich finde dieses Zurschaustellung von Sex und die Andeutungen widerlich!“ „Also magst du keinen Sex!“ „Zumindest nicht so!“ Damit war die Angelegenheit erledigt. Zumindest für sie. Für mich nicht. Mich hatte dieser Tanz scharf gemacht. Ich wäre bereit gewesen, sofort jedes der anwesenden Mädchen zu vernaschen. Na ja, vielleicht nicht jedes. Vera kam für so etwas nicht in Frage. Der Abend dauerte schon ziemlich lange und ich hatte immer noch keine Gespielin gefunden. Würde ich auch nicht, wenn ich hier weiter bei Aschenbrödel bleiben würde. Also verabschiedete ich mich, ganz ohne Bedauern, und ging auf die Jagd. Mein Beuteschema war klar. Jung, zierlich, sexy und wenn möglich unkompliziert. Aber dieser Abend stand unter keinem guten Stern. Ich konnte nirgends landen. Hin und wieder sah ich Vera, aber auch sie schien jedes Interesse an mir verloren zu haben. Offensichtlich beachtete sie mich nicht. Gegen Mitternacht beschloss ich, das unerquickliche Spiel zu beenden. Ich machte mich auf meine Abschiedstour. Ich schüttelte Hände, versprach mich zu melden und bedankte mich bei meinem Bruder. „Was, du gehst schon? Die Party ist doch noch in vollem Gange.“ „Ja, ich bin müde und irgendwie auch nicht so richtig gut drauf. Ich melde mich!“ Damit verließ ich den Saal und holte mir meinen Mantel. Draußen blieb ich einen Moment stehen, sah in den Himmel und genoss die frische Luft. Mechanisch steckte ich mir eine Zigarette ins Gesicht.

„Hast du nicht gefunden, was du gesucht hast?“ Schon beim ersten Wort hatte ich die tiefe rauchige Stimme von Vera erkannt. „Nein!“ antwortete ich kurz. Mir war nicht nach einem Gespräch. Vera sah das anders. „Was hast du denn gesucht?“ „Lass gut sein, ich glaube nicht, dass du das verstehst.“ „Es käme auf einen Versuch an.“ Ich antwortete nicht. Nach einer Minute begann sie von neuem. „Dann sage ich dir, was du gesucht hast. Du hast eine Frau für heute Nacht gesucht und bist sauer, weil du abgeblitzt bist. Du kannst es nicht verstehen und auch nicht akzeptieren, dass die Frauen nicht auf deinen Charme und dein Getue hereinfallen und sich mit Freuden in dein Bett zerren lassen. Für dich sind Frauen nur Freiwild. Freiwild und nur zur Befriedigung deiner Gier da. Damit kannst du nicht landen. Ihr Männer seit doch alle gleich.“

„Vielen Dank für deine kompetente Analyse meiner persönlichen Situation!“ Antworte ich, leicht angesäuert. „Was ist so schlimm daran, wenn man etwas Vergnügen haben will?“ „Schlimm ist, dass du das Vergnügen nur für dich suchst und deine Partnerin als Objekt siehst. Ich würde dir schon zeigen, wie so etwas für beide interessant werden kann.“ „Dich habe ich ja nicht gefragt.“ „Stimmt. Sicher passe ich nicht in dein Beuteschema.“ Mit jedem Wort, das sie sagte, wurde ich gereizter. „Nein, passt du nicht. Aber bevor ich gar nichts zum ficken finde, würde ich auch mit dir Vorlieb nehmen.“ Ich schrie es in meinem Zorn heraus. Halb rechnete ich damit, dass sie mir eine runter hauen würde, aber sie stand nur da und schaute mich an. „Ah, jetzt geht dir der Mut aus. Also, was ist? Kommst du mit?“ reizte ich sie weiter. Immer noch sagte sie nichts. „Siehst du. Du bist es nicht gewöhnt, so eine Aufforderung zu bekommen und ich kann es auch verstehen.“ Vera sah mich immer noch an. „Ach was. Rutsch mir doch den Buckel runter.“ Damit drehte ich mich um und ließ sie stehen. Schon war ich fast am Auto angelangt, als ich sie hinter mir hörte. „Wohin gehen wir? Zu dir oder zu mir?“ Jetzt war ich baff. Langsam drehte ich mich um. „Was soll denn das schon wieder?“ „Ist da nicht eindeutig? Du suchst was zum ficken und hast mich gefragt. Das ist meine Antwort.“ Jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Ich würde sie nageln, abspritzen und gehen. „Mir egal“, antwortete ich auf ihre Frage. „Dann gehen wir zu mir. Man muss das angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Es ist mir angenehm, wenn ich nicht mit dem Taxi nach Hause fahren muss.“ Wieder so eine Spitze gegen mich! Wir stiegen ein und außer einigen hilfreichen Worten über den Weg, sagte sie nichts.

Ihre Wohnung war genau so, wie ich sie erwartete hatte. Kunstdrucke an den Wänden, Bücher auf jedem freien Platz und überall standen Kerzen, Duftlampen und sonstiger unnötiger Quatsch herum. Ohne Umschweife führte sie mich in ihr Schlafzimmer und begann, immer noch ohne ein Wort, sich auszuziehen. Auch ich entledigte mich meiner Kleider, sah aber dann doch gebannt auf sie. Sie hatte unter ihrer unförmigen Kleidung ziemlich aufreizende Dessous an und ihr Körper, soviel sah ich jetzt schon, war auch nicht ohne. Plötzlich öffnete sie den Knoten ihrer Haare und schüttelte sie frei. Die Haare fielen ihr bis fast an den Po und als sie ihre Brille ablegte, sah ich in ein paar wunderbare Augen. Mit einer etwas verschämten Bewegung öffnete sie ihr Oberteil und entließ ihre Titten in die Freiheit. Eigentlich hatte sie so gut wie gar keine Titten. Nur eine leichte Wölbung unterhalb ihrer Nippel ließ überhaupt erkennen, dass sie einen Busen hatte. Dann entledigte sich ihres Slips. Mit leicht geöffneten Beinen stand sie vor mir. Ihre Muschi war eigentlich nur ein kleiner Schlitz. Schamlippen waren keine zu sehen. Ich gestand mir ein, dass hier ein wunderschöner Schmetterling unter einer unscheinbaren Larve verborgen gewesen war. Mein Schwanz hatte dies auch bemerkt und war während sie sich ausgezogen hatte ganz schön in die Höhe gewachsen. Mit dem für sie typischen Grinsen, betrachtete sie meine steife Nudel. „Na los, auf was wartest du noch?“ fragte sie mich, während sie sich rücklings auf das Bett fallen ließ. Die Beine hatte sie weit geöffnet. Ich nahm mir nicht die Zeit, diesen wunderbaren Anblick zu genießen. Eigentlich ist das nicht meine Art, aber in diesem Fall konnte ich nicht anders. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel. Mit der rechten Hand packte ich meinen Schwanz, mit der linken spreizte ich ihr die Schamlippen auseinander. Dann rammte ich ihr meine Stange in die Scheide. Ohne innezuhalten, begann ich sofort, sie zu ficken. Meine Stöße waren kräftig und tief. Ich hatte sofort gemerkt, dass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, in sie einzudringen. Trotz ihres Getues, war sie offensichtlich genau so geil, wie ich. Währen der ersten Stöße lag sie unbeteiligt da und grinste mich spöttisch an. Mit der Zeit jedoch verschleierte sich ihr Blick und sie fing an, mitzumachen. Erst langsam, dann immer kräftiger und schneller. Sie fing an zu stöhnen und zu schreien. Einen Moment hatte ich sie im Verdacht, mir etwas vorzuspielen, dann aber sagte ich mir, dass es egal sei. Ich fickte einfach drauf los und achtete nur auf mich und meine Lust. Ich merkte, wie mein Schwanz an den engen Wänden ihres Loches rieb, ich merkte, wie ich mit meinen Stößen so tief in sie eindrang, dass kein Platz mehr zwischen ihr und mir blieb. Ich fickte mir die Seele aus dem Leib. Zu meinem Erstaunen wurden ihre Schreie lauter und spitzer. Dann plötzlich bäumte sie sich mir entgegen, ihr Oberkörper hob sich vom Bett an und ihre Fingernägel verkrallten sich in meinen Armen. Sie kam. Und wie sie kam! Sie schrie und wand sich und versuchte die Beine zusammen zu pressen. Es war mir egal. Unbeeindruckt fickte ich sie weiter. Ich tobte auf ihr herum und trieb ihr meinen Schwanz immer schneller in die Fotze. Die Wellen ihres Orgasmus ebbten ab, aber ich fickte weiter. Schön, sie war gekommen, ich aber noch nicht. Es gefiel mir ausnehmend gut ihn ihrem geilen Loch und so vögelte ich unbeeindruckt weiter. Ich wollte noch nicht abspritzen. Meine Wut und Aggression ihr gegenüber hatte ich vollständig vergessen. Mir ging es nur noch darum, diesen Fick so lange als möglich auszukosten. Wieder wurde ihr Atem schneller, wieder stieß sie spitze Schreie aus, die sich irgendwann zu einem lang gezogenen Heulen vereinten. Ich fickte unverdrossen drauf los. Diesmal spürte ich ihre Fingernägel an meinem Rücken. Tief gruben sie sich ein und erhöhten nur noch mein Lustgefühl. Mitten in ihre konvulsiven Zuckungen hinein ergoss ich mich mit Macht. Der Saft spritze mir nur so aus dem Schwanz und auch ich hatte meinen Bewegungen nicht mehr unter Kontrolle. Ein paar letzte, kräftige Stöße und ich blieb schwer atmend auf ihr liegen. Mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Fotze. Ich spürte ihr Herz rasen und auch ich war völlig ausgepumpt. Langsam beruhigten wir uns wieder. Ich richtete mich auf und zog den immer noch leidlich steifen Schwanz aus ihrem Loch. Dann setzte ich mich zwischen ihre Beine und betrachtete nun endlich ihre Pussy genauer. Ihre Schamlippen klafften weit auseinander, genau wie ihr Loch. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass ihr meine Soße wieder aus dem Loch herauslief. Ich musste ihr eine ganz schöne Ladung in den Bauch gepumpt haben.

Wieder lachte sie mich an. Diesmal war es aber nicht mehr ganz so spöttisch. „Und, bist du nun zufrieden gestellt? Hast du das bekommen, was du wolltest?“ Ich wusste nicht so genau, wie ich jetzt darauf reagieren sollte. „Ja, ich bin zufrieden gestellt. Aber unzufrieden bin ich eigentlich immer noch. So wollte ich es nicht haben. Eigentlich hätte ich gerne noch ein wenig Zärtlichkeit mit dir getauscht, aber du hast mich so verärgert, dass ich einfach nur noch über dich herfallen wollte. Damit habe ich deine Meinung ja bestätigt. Tut mir leid!“ „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. ich weiß, ich habe dich geärgert.“ Dann lachte sie. „Die Nacht ist aber noch jung. Wir können ja noch einmal von vorne anfangen.“ Ich nickte. „Gut. nicht weglaufen, ich komme gleich wieder.“ Schon war sie aufgestanden und verschwunden. Keine Zwei Minuten später, war sie wieder da. In jeder Hand hielt sie ein Glas. Die Gläser immer noch in der Hand, setzte sie sich im Schneidersitz vor mich und hielt mir ein Glas hin. Mechanisch nahm ich es und genauso mechanisch trank ich daraus. Abgelenkt wurde ich von dem Anblick, der sich mir bot. Durch die Art, wie sie vor mir saß, konnte ich ihr kleines, süßes Loch sehen. Ihre Schamlippen waren gespreizt und rosig. Sofort machte sich mein Schwanz wieder bemerkbar, indem er in die Höhe wuchs. Veras sah dies, nahm mir mein Glas aus der Hand, stellte beide Gläser auf das Nachttischen und drückte mich auf das Bett. Zart nahm sie meinen Schwanz wischen ihre Finger und fing langsam an, mich zu wichsen. Als der Bengel wieder in voller Höhe aufrecht stand, beugte sie sich darüber und begann ihn mir zu blasen. Ich war froh, dass die erste Erregung bereits gestillt war, sonst hätte ich dieses Blaskonzert nicht lange ausgehalten. Mit einer ungeahnten Raffinesse bearbeitete sie mein Gerät, dass es jetzt an mir war, zu stöhnen und mich zu winden. Mein Gott, konnte das Mädel blasen. Immer wieder wollte ich sie bitten aufzuhören um nicht vorzeitig spritzen zu müssen und immer wieder zögerte ich den Moment meiner Intervention hinaus. Irgendwann war es zu spät dafür. Ich merkte, wie sich mein Sack zusammenzog und wie sich meine Sahne ihren Weg bahnte. Es war geschehen. Ich spritzte mit einen Aufschrei ab. Vera blies ungerührt weiter. Mit ihrer Zunge umfuhr sie meine Eichel und schleckte auch noch den letzten Tropfen ab. Dann ließ sie von meinem Schwanz ab, richtete sich mit offenem Mund auf und ließ meinen Saft langsam aus ihren Mundwinkel tropfen. Mit ihrer flinken Zunge leckte sie sich den Mund sauber und schluckte die ganze Landung hinunter.

Obwohl ich innerhalb kurzer Zeit zweimal gekommen war, war meine Erregung immer noch groß. Immer noch stand mein Schwanz wie eine Eins. Allerdings stand mir der Sinn jetzt nach etwas anderem. Jetzt drückte ich sie aufs Bett, schob ihre Schenkel auseinander und fasste mit spitzen Fingern beider Hände ihre Schamlippen. Ich zog sie so weit als möglich auseinander und hatte das Vergnügen, so ihren prallen Kitzler direkt vor mir liegen zu haben. langsam näherte ich mich meinem Ziel und ließ ihre Schamlippen Los. Mein Mund war in ihrer Muschi vergraben. Ich fuhr meine Zunge aus und begann sie zu lecken. Erst langsam, wie tastend, dann immer schneller und fester. Hin und wieder nahm ich eine ihrer Schamlippen zwischen meine Lippen und zog daran. Dann wieder bohrte ich ihr mit meiner Zunge in das geile Loch. Obwohl ihr das alles gefallen zu schien, hatte ich doch den Endruck, dass sie es lieber hatte, wenn ich mich mit ihrem Kitzler beschäftigte. Verstärkt wurde der Eindruck noch dadurch, dass ich plötzlich merkte, wie sie mit den Fingern selbst ihre Schamlippen auseinanderdrückte und mir so den Weg zu ihrer Lustperle erleichterte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und beschäftigte mich schließlich ausgiebig, mit diesem kleinen Knubbel im Zentrum des schönsten weiblichen Organs. Ganz verrückt wurde sie, wenn ich ihre Liebesperle zwischen meine Lippen nahm und daran saugte. Jetzt begann ich mein Lieblingsspiel. Ich leckte und saugte sie, bis kurz vor ihren Orgasmus, dann nahm ich sie wieder zurück. Die ersten beiden Male nahm sie das noch hin, dann fing sie jedes Mal an zu knurren, wenn ich sie wieder nicht zu ihrer Erlösung kommen ließ. Je länger dieses Spiel dauerte, umso geiler wurde ich. Irgendwann hatte ich den Eindruck, dass ich sie jetzt genug hingehalten hatte. Also leckte und saugte ich sie wie wieder in Stimmung, machte dann aber weiter, als ich merkte, dass sie kurz davor stand. Dann war es soweit. Ihre Hände krallten sich in meinen Kopf, ihr Becken bäumte sich mir entgegen und sie presste ihre Beine zusammen. Von ihrem Schrei bekam ich diesmal kaum etwas mit, da sie mir mit ihren Schenkeln die Ohren zuhielt. Nur an ihren langsamer werdenden Zuckungen merkte ich, dass ihr Orgasmus verebbte. Ich nahm meine Zunge von ihrem Kitzler und richtete mich auf. Sie lag mit geschlossenen Augen und geöffneten Beinen da und schnaufte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und schickte meinen kampfbereiten Soldaten in den Schützengraben. Diesmal fuhr ich langsam hin und her. Eine Weile ließ sich Vera das gefallen, dann umfasste sie mich und zog mich näher zu sich heran. Langsam, aber kontinuierlich erhöhte ich meine Stoßfrequenz und genauso langsam, aber kontinuierlich begann sie mit ihrem Becken zu kreisen. Nach kurzer Zeit waren wir wieder in einem heftigen Fick vereint. Ich fickte sie, als sei es für mich das letzte Mal, dass ich meinen Schwanz in einer Fickspalte versenken würde und auch Vera tat, als könnte sie nie wieder ficken. Wieder kam Vera als erste und wieder kam sie mit spitzen Schreien. Wieder fickte ich weiter drauf los, als sei nichts geschehen. Es dauerte noch eine ganze Weile bis ich auch endlich so weit war. Ich entlud mich in sie und zog meinen Schwanz zurück. „Bitte nicht aufhören, ich will noch einmal!“ Leichter gesagt als getan. Mein Schwanz machte von seinem Recht auf eine Ruhepause zwischen zwei Einsätzen gebrauch. Aber ich war ja sozusagen nur zu 1/12 kampfunfähig. Noch hatte ich meine Hände (und Finger) und meine Zunge. Meine Zunge kannte sie schon. Meine Finger noch nicht. Also fing ich an, sie zu wichsen. Ich legte meine Handballen auf ihren Unterbauch, spreizte mit Zeige- und Ringfinger ihre Muschi auseinander und fingerte sie mit meinem Zeigefinger. In dieser Haltung konnte ich sowohl ihren Kitzler, als auch ihr Loch bedienen. Diese Bemühungen nahm sie dankend an und gab sich dem Genuss des wieder aufwallenden Orgasmus hin. Wieder bemerkte ich, dass sie zwar alles genoss, was ich tat, es ihr aber am liebsten war, wenn ich mich mit ihrem Kitzler beschäftigte. Als ich merkte, dass sie bald kommen würde, zog ich meinen Finger aus ihrem Loch und rieb ihr kräftig die Lustperle. Ihr Orgasmus war, wenn auch nicht mehr ganz so heftig, wie am Anfang, doch laut und intensiv. Danach hatten wir beide erste einmal genug.

Die nächste Stunde lagen wir nur nebeneinander und redeten leise miteinander. „Weißt du“, sagte sie zu mir. „Ich war nur deshalb so gräzig zu dir, weil ich bemerkte, dass du die anderen Frauen mit eindeutigen Absichten angemacht hast, mich aber scheinbar gar nicht in Betracht gezogen hast. Hättest du mich gefragt, hätte ich empört abgelehnt.“ „Warum bist du dann doch mitgegangen?“ „Am Anfang wollt eich dir nur zu verstehen geben, dass ich dich durchschaut habe. Aber als du dann so ungehalten reagiert hast, ist mir eingefallen, dass es dir im Moment so geht, wie mir. Keine wollte dich haben. Ich habe mir dann überlegt, dass ich auch schon lange keinen Sex mehr hatte und ich habe mir gedacht, dass ich den Spieß ja mal umdrehen könnte: Dich benutzen, nur an mich denken und dich vernachlässigen. hat aber nicht geklappt. Irgendwie hat es für uns beide gepasst.“ „Stimmt!“ Dann herrschte eine Zeitlang Stille zwischen uns.

Vor dem Fenster wurde es langsam hell und ich fragte mich, wie das wohl weiter gehen würde. Fragen wollte ich nicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Langsam tastete sie sich zu meinem Schwanz vor und fing an ihn zu reiben. Gemächlich erwachte mein treuer Kamerad zum Leben. Meine Hand hatte auch schon längst den Weg zwischen Veras Schenkel gefunden. Schwer war es nicht, denn Vera hatte ihre Beine weit gespreizt. Während wir uns langsam wichsten sagte sie zu mir; „Lass es uns noch einmal tun. Schön langsam und intensiv. Und dann musst du gehen. Vielleicht sehen wir uns wieder, vielleicht auch nicht. Wo ich wohne weißt du, meine Telefonnummer gebe ich dir.“ „Einverstanden“ Dann waren wir beide ruhig, bis auf die immer lauter werdenden Atemzüge. Unsre Hände waren beschäftigt. Mein Schwanz war hart, wie aus Eisen und ihre Muschi weich, wie Seide und feucht. „Fick mich!“, flüsterte sie mir keuchend zu. „Dreh dich rum und knie dich hin!“ Sie tat wie geheißen und diesmal drang ich von hinten in diese geile Pflaume ein. Langsam und genüsslich stieß ich sie, wobei ich mich an ihrem Arsch festhielt. Hin und wieder bemerkte ich, wie sie mit einer Hand an meinen Eiern spielte. Lange dauerte das nie, denn sie braucht ihre Hand auch dazu, ihre Spalte zu bearbeiten. So gemütlich und geil dieser Fick auch war, irgendwann begann wir beide, unabhängig voneinander, das Tempo zu forcieren. Diesmal schafften wir es. Ihr Orgasmus kam in geilen Wellen und genau in diese Wellen hinein, spritze ich ihr meinen Saft in das Loch.

Nackt saßen wir auf dem Bett, jeder eine Tasse Kaffe in der Hand. Mit dem Kaffe hatte mir Vera ihre Visitenkarte in die Hand gedrückt. Noch einmal genoss ich den Anblick dieses mädchenhaften, geilen Körpers. Dann bedankte ich mich bei Vera und zog mich an. Vera brachte mich noch zur Tür. Dann fuhr ich nach Hause. Es war gegen neun Uhr, als ich zu Hause ankam. Ich schloss die Tür auf und hörte, noch im Treppenhaus, das Telefon. Es war mein Bruder. „Schade, dass du dich nicht amüsiert hast und so früh gegangen bist. Ich hatte gehofft, dass du irgendwo Anschluss finden würdest.“ „Mach dir keine Sorgen. Alles war prima und ich habe mich amüsiert.“

Ich konnte ihm ja schlecht sagen, wie sehr ich mich mit seiner Kunsthistorikerin amüsiert hatte.

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Eigendlich wollte ich diese Story nur so überfliegen. Aber das wurde nichts, denn du hast sie mehr als suuuuper geschrieben. Also, ich warte auf eine Fortsetzung. Gruß Geheim

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suesser_34

echt super, Kunst ist doch was schönes

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Hanswurst8

geile story

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FrecherER

geile story

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jubb

stille Wasser sind tief

ckif Avatar

ckif

sehr gut weiter!

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solar6

Einfach geil!

obernuckel Avatar

obernuckel

Einfach nur super geil!

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bergamote

Die männliche Erzählperspektive konsequent durchgehalten und trotzdem die Gefühle von ihr deutlich werden lassen. Chapeau! Da macht lesen Spass.

senator1 Avatar

senator1

wahnsinn geile geschrieben und wie ging es bei euch beiden weiter hast du sie noch mal gesehen???

geiler19 Avatar

geiler19

wow ein richtig geiles abenteuer

geiler19 Avatar

geiler19

wow ein richtig geiles abenteuer