Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von Grumbel

Mein Freund, Max und ich

Seit etwa gut zwei Jahren bin ich jetzt mit Lukas zusammen und seit etwa einem halben Jahr haben wir eine gemeinsame Wohnung. Wir sind glücklich und haben uns unser gemeinsames Leben gut eingerichtet. Ohne aneinander zu klammern, genießen wir unsere Zweisamkeit. Da wir beide arbeiten, beschränken sich unsere gemeinsamen Zeiten auf die Abende und natürlich die Wochenenden. Wir haben viele gemeinsame Interessen und doch hat jeder von uns auch seinen Freiraum, um sich mit anderen auszutauschen.

Ein wichtiger Aspekt in unserem Leben ist der Sex.. Nach einigen enttäuschenden Beziehungen, habe ich mit Lukas endlich den Liebhaber gefunden, der meine Vorlieben teilt, ja neue Vorlieben mit mir gemeinsam entdeckt hat. Beide lieben wir den zärtlichen Sex, was aber nicht heißt, dass es bei uns nicht auch heiß hergehen kann. Ziemlich früh habe ich erkannt, dass Lukas es sehr mag, wenn ich in den stillen Stunden eines Samstag- oder Sonntagnachmittags, ihn dadurch verführe, dass ich mich langsam und zur Musik vor ihm ausziehe, nachdem ich vorher durch, wie unabsichtlich wirkendes, spielen mit meinen Reizen, sein Verlangen angeheizt habe. Irgendwann, am Anfang unserer Beziehung, hatten wir nach einer heißen Liebesnacht darüber gesprochen, dass wir uns gegenüber ehrlich mit dem jeweiligen Verlangen und mit Wünschen umgehen wollten. Will heißen, wenn einer etwas Besonderes ausprobieren wollte, sagte er es auch. Nun soll das nicht heißen, dass wir unsere freie Zeit ständig mit Experimenten im Bett verbracht hätten. Nein, wir führten eigentlich ein normales Sexleben, das hin und wieder durch besondere Experimente angereichert wurde.

Es war an einem Freitagabend. Lukas hatte sich mit Max auf ein Bier verabredet, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass am Abend Melanie zu mir kommen würde. Lukas mag Melanie, aber da Melanie im Moment schwanger war, war ihm auch klar, worum sich unsere Gespräche drehen würden. Also verabredete er sich mit Max. Ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil, ich freute mich auf den Tratsch und Klatsch mit Melanie. Lukas hatte sich mit einem zarten Kuss von mir verabschiedet und war gegen 19.00 Uhr gegangen. Etwa eine halbe Stunde später rief mich Melanie an. Sie fühlte sich nicht richtig wohl und bat darum, das Treffen zu verschieben. Klar, dass ich dem zustimmte. Dennoch redeten wir noch gut eine halbe Stunde miteinander. Natürlich war ich enttäuscht. Nachdem ich ein wenig in der Wohnung herumgewuselt war, entschloss ich mich dazu mir den Abend so angenehm, wie nur irgend möglich zu machen. Ich ließ mir ein Bad ein und machte es mir mit einem Buch und einem Glas Rotwein in der Wanne gemütlich. Kein schlechter Start für ein entspanntes Wochenende.

Eine Stunde verbrachte ich gemütlich in der Wanne, dann hatte ich genug davon. Außerdem wurde das Wasser langsam kälter. Ich wusch mich unter der Dusche und bemerkte bei meiner Körperreinigung, dass es mal wieder an der Zeit war, mich zu rasieren. Sich seifte mir die Beine ein und schabte sie mir glatt, das selbe tat ich mit den Achselhöhlen. Mit einem Blick und durch meine tastenden Hände, stellte ich fest, dass es ebenfalls an der Zeit war, meine Muschi zu rasieren. Das nahm nun natürlich etwas mehr Zeit in Anspruch. Sehr sorgfältig schabte ich mir die Muschi blank Jede Frau kennt die Griffe, die dafür erforderlich sind und es mag sogar Männer geben, die uns dabei schon zugeschaut haben. Durch die Berührungen wurde ich natürlich angeregt. Wäre Lukas jetzt da gewesen, hätte das Ganze sicher im Bett geendet. Auch als ich mich später abgetrocknet hatte und mich mit einer pflegenden Lotion einrieb, spürte ich bei meinen streichelnden Berührungen ein Verlangen in mir aufsteigen. „Ob Lukas bald nach Hause kommt?“ Fragte ich mein Spiegelbild. Das zuckte nur mit den Schultern. Dennoch bereitete ich mich darauf vor, Lukas später zu verführen. Schwer war das nicht. Ich wusste ja, was er mochte. Nackt vor dem Spiegel stehend, flocht ich mir die Haare zu lustigen Zöpfchen, dann betupfte ich verschiedene Stellen meines Körpers mit dem Parfum dass er am liebsten an mir mochte und zog mir fast durchsichtige, spitzenbesetzte Dessous in unschuldigem Weiß an. Auf Makeup verzichtete ich. Wenn alles so kommen würde, wie ich es mir vorstellte, würde das Makeup ja sowieso bald verschmiert sein. Eine weiße, blickdichte Bluse, deren obersten Knöpfe offen blieben und mein kurzer karierter Rock vervollständigten das Ensemble. Ich betrachtete mich im Spiegel. Für ein Schulmädchen vielleicht etwas zu alt, wirkte ich doch irgendwie süß. Welcher Mann konnte diesem Anblick und einem gekonnten Augenaufschlag widerstehen? Ich kannte keinen.

Schon war ich wieder im Wohnzimmer und wollte es mir auf meinem Sessel gemütlich machen, als mir ein Gedanke kam. Also zurück ins Bad und die Dessous wieder ausgezogen. Ohne BH und ohne Höschen zog ich mir das vorher gewählte Outfit wieder an und kuschelte mich dann mit meinem Buch in meine Decke. Ich hatte schon eine Weile gelesen, als ich die Tür hörte. Lukas kam früher, als ich das erwartete hatte. Aber erkam nicht alleine. Max war noch mit dabei. Ich würde mit meiner Verführung noch etwas warten müssen. Hoffentlich nicht zu lange! Die Beiden waren erstaunt, mich alleine vorzufinden. Ich klärte den Sachverhalt. „Max wollte nur noch schnell mein neues Programm anschauen.“ Max nickte zustimmend. „Zehn Minuten, dann bin ich weg.“ „Lasst euch nur Zeit. Ich lese hier noch ein bisschen.“ Lukas holte das Laptop und die Beiden setzten sich mir gegenüber auf die Couch. Meine Haltung kam mir nun doch nicht so ganz passen vor. Also stand ich auf, legte die Decke zusammen und setzte mich „anständig“ hin. Ein flüchtiger Blick von Max streifte mich und ich sah, dass er Stilaugen bekam.

Max kannte ich auch schon ewig. Als bester Freund von Lukas, ging er bei uns ein und aus. Ich mochte ihn. Zwar zog er sich schräg an, irgendwie im Stile der 70er, war aber ein angenehmer Gesellschafter. Und ein notorischer Junggeselle. Hin und wieder sah man ihn bei Veranstaltungen mit weiblicher Seitendeckung, aber es war nie die Selbe. Die Beiden machten am Laptop rum und ich las. Wenn ich manchmal über den Rand des Buches sah, bemerkte ich, dass sowohl Lukas, als auch Max nicht so ganz bei ihrem Geschäft waren. Viel zu häufig waren ihre Blicke auf mich gerichtet. Schließlich legte ich das Buch weg. Max und Lukas kamen auch zum Ende und wir unterhielten uns noch eine kleine Weile. Dann brach Max etwas überhastet auf. Lukas brachte ihn zur Tür und war kurze Zeit später wieder bei mir. Lukas fragte nach Melanie. Ich berichtete, was ich wusste und begann dabei mit meinem Spiel. Ganz intuitiv ging ich vor, ohne Plan. Mit geschlossenen Beinen saß ich auf meinem Sessel und beugte mich mehr, als nötig gewesen wäre vor, um mein Glas zu holen. Lukas Blick hing in meiner Bluse. Mit dem Glas in der Hand lehnte ich mich demonstrativ zurück und nahm die Schultern nach hinten. So kam mein Busen schön zur Geltung. Ich trank einen Schluck und stellte mein Glas auf den Tisch. Als ich mich wieder etwas zurück lehnte, gingen meine Beine leicht auseinander. Der Rock war sowieso schon ziemlich kurz, aber durch die Bewegung rutschte er noch mehr nach oben. Lukas musste unbedingt sehen, dass ich kein Höschen an hatte. Kurz danach stand ich auf, um mir ein Taschentuch zu holen. Ich lief an Lukas vorbei und streifte ihn kurz. Auf dem Rückweg blieb ich beim ihm stehen, beugte mich zu ihm und küsste ihn. Ein Blick auf seine Hose zeigte mir, dass meine Strategie richtig war.

Jetzt kam der nächste Schritt. Ich stellte die Musikanlage an, ging in die Mitte des Zimmers und begann mich in leichten Tanzschritten zu wiegen. Lukas blieb sitzen und beobachtete mich. Mein Gesicht ihm zugewandt, öffnete ich die restlichen Knöpfe meiner Bluse und entließ meine Möpse ins Freie. Groß waren sie ja nicht, aber Lukas hatte sich nie darüber beschwert. Ich wackelte en wenig mit dem Oberkörper, während ich die Bluse ganz auszog. Meine Hände streiften über meine Hüften und in der Aufwärtsbewegung zog ich die eine Seite des Rockes mit nach oben. Kurz blitze meine frisch rasierte Schnecke auf. Ich drehte mich um meine Achse und beugte mich nach vorne. Mit einer kleinen Bewegung schlug ich den Rock nach oben und bot Lukas so den Anblick meines Hintern. Da ich die Beine etwas auseinander genommen hatte, musste er unbedingt meine Schamlippen sehen. Ich richtete mich auf und drehte mich wieder um. Ganz langsam öffnete ich den Knopf meines Rockes und ließ ihn, unterstützt durch neuerliche Hüftbewegungen, fallen.

Langsam ging ich auf Lukas zu, beugte mich über ihn und begann, ihm das Hemd erst aufzuknöpfen und dann auszuziehen. Lukas sagte nichts, Lukas berührte mich nicht. Ich wusste warum und es war mir gerade recht so. Nach dem Hemd kamen erst die Schuhe und dann die Hose an die Reihe. Langsam öffnete ich Knopf und Reißverschluss und befreite ihn von diesem Kleidungsstück. Zurückgelehnt, saß er in Boxershorts vor mir und präsentierte mir seinen noch immer bedeckten Schwanz. Meine nächste Aktion galt seinen Boxershorts. Als ich sie ihm auszog, sprang sein steifer Schwanz senkrecht in die Höhe. Noch einmal richtete ich mich auf und ließ mich von ihm bewundern, dann ging ich vor ihm auf die Knie. Lukas öffnete seine Beine und ich begann, mit meinen Händen an seiner Stange und seinen Eiern zu spielen. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Hand zuckte, als ich die Vorhaut zurück schob. Mit der Faust, seinen Schwanz gleichzeitig festhaltend und zurück drückend, hob ich mit der anderen Hand seinen Sack an und leckte ihm die Sacknaht von unten nach oben. Wieder zuckte er zusammen. Und er stöhnte auf. Meine Zunge kletterte weiter nach oben, erreichte die Wurzel seines Schwanzes und schließlich den Schaft. Den leckte ich sorgsam ab, ehe ich meine Lippen über seine Eichel stülpte und ihn lutschend und saugend verwöhnte.

Es machte mir ungeheuren Spaß, Lukas harten Speer zu bespielen. Ich merkte, dass ich immer kribbeliger und feuchter wurde. Lukas hatte mir eine Hand auf den Kopf gelegt. Klar, er kam in dieser Position weder an meine Titten, noch an meine Spalte, obwohl ich seine zärtlichen Hände genau dort unheimlich gerne gespürt hätte. Auch Lukas hatte seine Freude an meinem Spiel. Ich hörte, wie er lustvoll aufstöhnte, wenn meine Zungenspitze kleine Triller auf seiner Eichelspitze tanzte. Schließlich hörte ich ihn heißer flüstern, „Schatz, komm, lass uns rüber gehen.“ Noch einmal umfuhr ich seine Eichel zärtlich mit meiner Zunge, dann ließ ich ihn los. Wir standen auf und gingen Arm in Arm ins Schlafzimmer. Jetzt wurde es wirklich schön. Während ich mit seinem Schwanz spielte, beschäftigte er sich liebevoll und lustvoll mit meinem Busen und mit meiner Muschi. Unter seinen zärtlichen und kundigen Bewegungen schmolz ich dahin, wie Eis in der Sonne, ohne jedoch seine Rute zu vergessen. Ich erfreute mich an ihrer Härte und ihrem Pulsieren und ersehnte den Moment, an dem ich meinen Freund in mir spüren würde.

Aber noch war es nicht soweit. Lukas spielte mit meinen Gefühlen, ließ sie in mir erstarken und dann wieder abebben, geradeso, wie er es im Moment empfand. Für mich war es herrlich zu spüren, wie meine Lust anstieg, sich der imaginären Grenze näherte und dann wieder von ihm zurück genommen wurde. Lukas wusste, dass ich dieses Spiel mochte. Ohne dass ich die Veränderung sofort bemerkte, näherte sich seine Zunge meiner Spalte. Und als ich dann schließlich seine Zungenspitze auf meinen Schamlippen spürte wusste ich, dass das herrliche Verwöhnen so schnell kein Ende nehmen würde. Gekonnt setzte Lukas seine Zunge ein. Umschmeichelte meinen Kitzler, liebkoste meine Schamlippen und erkundete meinen Eingang, der seinen Speer kaum mehr erwarten konnte. Schließlich fing Lukas an, meine Spalte zu küssen und sich küssend langsam weiter nach oben vorzuarbeiten. Noch mehr fieberte ich dem Moment entgegen, an dem er ich endlich aufspießen würde. Der Moment kam und war noch herrlicher, als ich es erträumt hatte. Ganz sanft bohrte sich seine brettharte Stange langsam in mich und weitete mir das Loch. Ganz tief versenkte er sich in mich und presste sich an mich. Ich spürte ihn mit jeder Nervenzelle in mir. Schließlich begann er mich zu stoßen. Sanft und vorsichtig zuerst, dann immer schneller und heftiger. Für einige Augenblicke ließ ich es geschehen und genoss es, dann beteiligte ich mich aktiv an diesem Spiel. Ich bewegte mein Becken vor und zurück und zur Seite und ließ die Muskeln meiner Muschi spielen. Meine Hände fuhren über seinen Rücken und spielten mit seinen Haaren. Ich war so geil geworden, dass es kein Wunder war, dass ich ob dieser Behandlung ziemlich schnell kam. Meine Schreie mussten durch das ganze Haus dröhnen. Lukas verlangsamte während meines Orgasmus das Tempo etwas, um es kurz danach wieder anzuziehen. Noch war ich erregt, noch hatte ich nicht genug und hielt ihm kräftig entgegen. Während meines zweiten Orgasmus umklammerte ich ihn mit meinen Beinen und presste ihn fest an mich. Seine Bewegungen wurden kurzzyklischer und leichter, dafür begannen meine Muschimuskeln erneut und kräftiger zu spielen. Schließlich spürte ich, wie Lukas sich aufbäumte und sich unter Stöhnen in mir ergoss. Es war herrlich zu spüren, wie sein pulsierender, zuckender Schwanz, tief in mir steckend, seinen Segen in mich spritzte. Unsere Bewegungen wurden langsamer und ließen schließlich ganz nach. Wir befreiten uns von einander. Seite an Seite, ich in seinem Arm, liegend, streichelten wir uns noch eine Weile und küssten uns zärtlich. Schließlich schlief ich in Lukas Arm ein. Mein letzter Gedanke war, dass ich doch eine gute Idee gehabt hatte. Es war herrlicher, geiler und doch zärtlicher Sex gewesen, den wir uns in dieser Nacht geschenkt hatten.

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemütlich. Wir hatten ja Zeit. Unser Gespräch ging unaufgeregt hin und her. Beide waren wir entspannt, beide waren wir glücklich und zufrieden.
Irgendwann lachte Lukas plötzlich laut auf. Ich sah ihn fragend an. „Du weißt schon, dass du Max gestern Abend ziemlich zugesetzt hast. Als der dich so gesehen hat, wären ihm fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Und ich bin sicher, dass er bei einer deiner Bewegungen auch deine süße Muschi hat aufblitzen sehen.“ Ich wurde rot. „Das wollte ich nicht. Das war nur für dich bestimmt!“ „Ist schon gut Schatz, ich mach dir ja keinen Vorwurf!“ Gedankenverloren rührte er in seiner Kaffeetasse. „Ist was?“ Fragte ich ihn und er schüttelte den Kopf. Aber irgendwie war er etwas abwesend. Irgend etwas schien zu beschäftigen. Den ganzen Vormittag über schien er über etwas nachzudenken, kam aber nicht ins Reine mit sich.

Als ich am frühen Nachmittag vom Einkaufen zurück kam, stand er am Küchenfenster und starrte ins Leere. Ich umarmte ihn von hinten. „Was ist den los, Schatz?“ Aber er schüttelte nur den Kopf. Später saßen wir im Wohnzimmer. Ich hatte mich in seinen Arm gekuschelt und las, während er mir gedankenverloren den Kopf streichelte. Plötzlich fing er zu reden an. „Schatz, noch mal wegen gestern abend. Du weißt schon, Max.“ Ich war still und hörte zu.
„Du hast Max ziemlich scharf gemacht und mich auch. Wie soll ich dir das nur erklären? Irgendwie dachte ich in dem Moment daran, wie es wohl wäre, wenn du dich mit Max vergnügen würdest.“ Ich fuhr hoch und sah in fassungslos an. „Das kannst du doch nicht wollen!“ „Nicht so, wie du es dir denkst. Nicht heimlich!“ Und dann ganz leise. „Ich würde da gerne zuschauen.“ Das Blut wich mir aus dem Gesicht. Was meinte Lukas da? Ich sollte es mit Max treiben, während er uns dabei beobachtete? Mein Erster Gedanke war Ablehnung, Abscheu. Ich stand auf und ging im Zimmer hin und her. Meine Gedanken fuhren Karussell. Ich fand die Vorstellung einfach absurd. Aber je mehr ich darüber nachdachte, umso mehr stieg auch die Neugier in mir an. Es wäre mal etwas Anderes. Etwas Aufregendes vielleicht sogar. Max sah gut aus und ich mochte ihn. Jetzt verblüfften mich meine Gedanken.

Ich setzte mich neben Lukas, der mich unverwandt ansah. „Du meinst also, ich soll Max schöne Augen machen, ihn sozusagen so reizen, dass er nicht mehr anders kann? Ich soll ihn verführen, dass er mich dann verführt und du schaust zu?“ Lukas nickte leise mit dem Kopf. „Oder so ähnlich. Ich weiß, dass dich Max attraktiv findet.“ Noch lange redeten wir über dieses Thema und meine anfängliche Ablehnung wandelte sich langsam aber sicher in Neugier. Schließlich einigten wir uns darauf, Max am Abend zum Essen einzuladen und abzuwarten, was passieren würde. Lukas telefonierte mit Max. Ohne zu wissen, welche Rolle wir ihm zugedacht hatten, nahm Max freudig an und sagte sein Kommen auf 20.00 Uhr zu. Für mich war es an der Zeit in die Küche zu gehen und das Essen vorzubereiten. Ich war ziemlich unkonzentriert, das muss ich zugeben und als das Essen schließlich fertig war und nur noch wenig an der vereinbaren Zeit fehlte, war ich hypernervös. Aber auch das muss ich zugeben, neugierig.

Max kam pünktlich und das Essen verlief in einem entspannten Rahmen. Trotzdem merkte ich, dass sowohl Lukas, als auch ich nicht so ganz bei der Sache waren. Nach dem Essen, räumten wir gemeinsam den Tisch ab und ich machte die Küche fertig. Die Tür zum Wohnzimmer war nur angelehnt und ich hörte die Männer reden. Geschickt brachte Lukas das Gespräch auf den gestrigen Abend. Schließlich hatte er Max soweit, dass der von sich aus sagte, wie gut ich ihm gestern gefallen hätte und wie aufreizend sexy ich ausgesehen hätte. „Wie schon oft, habe ich gestern Abend verflucht, dass Tina deine Freundin ist!“ Das war ein Zugeständnis. Leise ging ich in Schlafzimmer, suchte mir zusammen, was ich brauchte und verschwand ins Bad. Lange brauchte ich nicht. Etwas Hygiene und dann ein neues Outfit, ähnlich dem gestrigen, aber doch anders. Wieder trug ich nichts unter meiner Bluse und selbstverständlich auch unter meinem lustigen, kurzen Faltenröckchen. Diesmal war es ein Blaues. Die Zöpfchen hatte ich gegen einen Pferdeschwanz getauscht. Diesmal zog ich mir hohe, spitze Schuhe an und stöckelte so, ein wenig mit dem Hintern wackelnd, zu den Männern zurück. Max fielen fast die Augen aus dem Kopf und Lukas grinste in sich hinein.
Mit einer anmutigen Bewegung, strich mir den Rock zurecht und setzte mich auf meinen angestammten Platz. Die Beine stellte ich züchtig geschlossen nebeneinander. Die Jungs nahmen ihr unterbrochenes Gespräch wieder auf, in dem es um irgendwelche technischen Dinge ging. Ich beobachtete sie. Lukas beobachtete mich aus den Augenwinkeln, aber Max schaute immer wieder direkt zu mir.

Jetzt begann ich mein Spiel. Ähnlich wie gestern für Lukas, aber weniger deutlich, oder vielleicht doch. Unauffällig öffnete ich einen weiteren Knopf meiner Bluse. Jetzt waren meine Titten deutlich zu sehen. Ich sah, wie Max schluckte. Der nächste Angriff auf seine Souveränität war stärker. Ich setzte mich etwas anders hin und „vergaß“ dabei, die Beine zu schließen. Wieder schluckte Max, als sein Blick auf mich fiel. Ich tat so, als würde ich nichts bemerken und mischte mich in das Gespräch ein. Jetzt hatte Max Grund, mich direkt anzuschauen. Meine Beine öffneten sich noch ein Stück und ich war sicher, dass er meine Muschi zu sehen bekam. Auch ich bekam etwas zu sehen. Die Hosen beider Jungs bauten Zelte. Und ich spürte, an mir, dass ich mal wieder fickerig wurde. Und feucht. Ich meinte zu tropfen. Das Spiel machte mir mehr und mehr Spaß.

Jetzt ging ich zum Generalangriff über. Ich stand auf, zündete auf dem Sideboard eine weitere Kerze an und ging zu meinem Sessel zurück. Kurz davor schien ich mich anders zu entscheiden und ging zu den Jungs. Ich setzte mich in die Lücke zwischen sie. Lukas links und Max rechts von mir. Vorsichtig nahm ich die Beine etwas auseinander und beugte mich weit über den Tisch, um mein Glas zu ergreifen. Ich trank einen Schluck und stellte es nahe bei mir wieder auf den Tisch. Auf dem Rückweg streifte meine Hand wie unbeabsichtigt, Max Oberschenkel und berührte dabei die Beule in seiner Hose. Max zuckte zusammen. Für einen Moment ließ ich ihn das Geschehen verarbeiten, dann legte ich meine Hand im Laufe des Gesprächs direkt auf seinen Schenkel und fuhr langsam nach oben. Bingo, ich erreichte den Ständer und rieb ihn durch die Hose. Lukas fuhr nun ebenfalls eine Hand aus und legte sie mir auf den Schenkel, kurz unterhalb des Rocksaumes. Ich sah in Max Gesicht. Er hatte rote Flecken und atmete schwer. Mit meiner freien Hand, ergriff ich die Seine und legte sie mir auf den anderen Oberschenkel, aber etwas näher an meine Muschi. Max sah Lukas ins Gesicht und der nickte langsam, wie ich aus den Augenwinkeln sah. Unheimlich langsam fuhr Max Hand unter meinen Rock, immer näher in Richtung meiner Pussy. Schließlich hatte er sie erreicht und spielte mit den Hautfalten meiner inneren Schamlippen. Ein geiles Gefühl für mich.

Lukas hatte inzwischen die Hand von meinem Schenkel genommen und beschäftigte sich mit meinem Busen. So war das also, wenn man von zwei Männern gleichzeitig gefingert wurde. Nicht schlecht! Daran konnte ich mich gewöhnen. Max wurde mutiger und ich unterstützte ihn dabei, indem ich die Beine weit auseinander stellte. Gleichzeitig schob ich mir den Rock hoch, dass Max und Lukas auch etwas zu sehen bekamen. Niemand sprach ein Wort. Die Jungs fingerten mich und ich beschloss, es ihnen gleich zu tun. Durch ihre Hosen, rieb ich ihnen die Schwänze und erfreute mich daran. Schließlich öffnete sich Lukas die Hose und holte sein Gerät heraus. Jetzt hatte ich mehr Angriffsfläche und nutzte die auch weidlich aus. Nur bei Max kam ich nicht weiter. Der fingerte mich zwar und ließ sich streicheln, machte aber keine Anstalten, mir seinen Schwanz zu zeigen. Den wollte ich aber nun unbedingt sehen und noch mehr fühlen. Für einen Moment ließ ich Lukas Schwanz los und öffnete Max die Hose. Meine Hand fuhr hinein und befreite das Prachtstück erigierte Männlichkeit. Mit beiden Händen verwöhnte ich nun die Männer, denen dies offensichtlich gut gefiel. Aber mir gefiel es auch. Lukas spielte mit meinem Busen und Max fingerte mir gekonnt die feuchte Spalte aus, ja er bohrte sich sogar manchmal ein kleines Stückchen mit seinem Zeigefinger in mein Loch hinein. Es war unheimlich geil für mich, auch deshalb, weil ich ja zwei steife Schwänze zum Spielen hatte. Von mir aus hätte es ewig so weitergehen können, wenn Lukas nicht plötzlich gesagt hätte, „Schatz, sei so lieb und tanz für uns!“ Noch einmal intensiv die Gerten reibend, stand ich auf, wobei ich das Gefühl hatte, dass Max sich nur höchst ungern von meiner Muschi trennte. Wieder einmal schaltete ich die Musik ein und begann mich langsam im Takt zu wiegen. Als die Bluse fiel, zuckte Max Hand zum ersten Mal zu seinem Schwanz, als ich den Rock hob, blieb die Hand dort und begann den Schwanz langsam zu reiben. Lukas hatte damit schon angefangen, als ich aufgestanden war. Das heizte mich natürlich noch mehr an und schließlich stand ich hüllenlos vor meinen Männern. Die Hände wurde schneller, als ich mit spitzen Fingern meine Schamlippen auseinander zog und das rosa Innere meiner Muschi präsentierte. Tänzelnd näherte ich mich den Jungs und tanzte so, dass sie tiefe Einblicke gewinnen konnten. Wieder war es Lukas, der das Schweigen brach. „Wollen wir zusammen rüber gehen?“ Ich nickte und sah Max an. „Wenn ich darf?“ Krächzte er.

Einem Impuls folgend, packte ich beide Männer, die inzwischen aufgestanden waren, an ihrem hervorstehendsten Körperteil und führte sie so in Schlafzimmer. Ich legte mich auf unser großes Bett, lächelte die beiden an, die ihre Schwänze reibend vor mir standen und hob die geschlossenen Beine. Als ich sie in der Höhe hatte, machte ich sie langsam weit auseinander, soweit wie es nur irgend ging. Zum ersten mal, sagte ich etwas. „Wer von Euch will zuerst?“ „Der Gast hat den Vortritt!“ Meinte Lukas. Langsam und wie in Trance, aber immer noch seinen Schwanz reibend, kam Max auf mich zu, kniete sich auf das Bett zwischen meine Beine und betrachtete ausgiebig meine Muschi. Jetzt griffen seine Finger zu und spreizten mir die Schamlippen. Einen Moment erfreute er sich an dem sich ihm bietenden Anblick. Sekunden später spürte ich seine Zunge an meiner Spalte. Um es vorweg zu nehmen, Max leckte mich großartig. Seine Zunge war wendig und einfallsreich. Irgendwann vergaß ich, wer da meine Spalte verwöhnte und genoss nur noch. Schließlich unterbrach Max das aufregende Spiel, richtete sich auf und kam näher an mich heran. Ich spürte, wie seine Stange, meine inneren Schamlippen auseinander drückte und ich spürte, wie sich sein geiler Speer kraftvoll in mein Loch bohrte. Fast sofort begann er, mich zu ficken. Ich konnte es verstehen. Ich hatte ihn so aufgegeilt, dass er nicht mehr lange aushalten konnte. Aber auch ich war scharf. Ich wollte jetzt gefickt werden, ich wollte seine Stöße spüren.

Aber wo war Lukas? Der hatte sich auf einen Sessel gesetzt, die Beine weit auseinander und ausgestreckt und wichste hingebungsvoll, seine Stange. War ein geiles Bild, den Freund dabei zu beobachten, wie er zusah, wie seine Freundin gevögelt wurde. Und es war geil, ihm beim wichsen zuzusehen. Das alles, Max gekonnte Behandlung meiner Muschi, das Wissen um die Beobachtung von Lukas und sein lustvolles Wichsen, stachelte meine Geilheit nur noch mehr an. Ob Max den wichsenden Lukas überhaupt zur Kenntnis nahm, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war er damit beschäftigt, mich geil zu bumsen. Aber Max war zu sehr gereizt. Viel zu schnell spürte ich seinen Samen in meine Muschi schießen, hörte das den Abschuss begleitende Stöhnen. Schade, ich wäre gerne unter seinen Stößen gekommen. Aber Max war ein besserer Liebhaber, als ich gedacht hatte. Noch ein paar Mal fickte er mich, dann zog er sich aus mir zurück und legte sich zwischen meine Beine. Seine Zunge fing wieder an mich zu bearbeiten. Lukas stand auf und kam langsam zu uns. Vor meinem Gesicht kniete er sich zu uns und ich wusste, was er wollte. Wollte ich auch. Ich fing mir seinen Schwanz ein und blies ihn. Es war geil, die leckende Zunge in meiner Spalte zu spüren und gleichzeitig einen pochenden Schweif zu lutschen. Max hatte mich bald soweit, dass ich kam. Die Lust, die ich empfand, setzte sich durch meinen Mund auch auf Lukas Stange fort und so kam es, dass er mir seinen Segen in dem Moment in den Mund spritze, als ich auf dem Höhepunkt meines Orgasmus war.

Ich fühlte mich glücklich und zufrieden. Zwei Männer waren kurz hintereinander in mir gekommen. Mein Freund in meinem Mund und sein Freund in meiner Muschi. Ich hatte geilen Sex erlebt und war wunderbar durch eine geschickte Zunge gekommen, nachdem mich ein nicht minder geschickter Schwanz, herrlich gestoßen hatte. Ich lag in der Mitte des Bettes, die Jungs saßen im Schneidersitz jeweils links und rechts neben mir. Aber sie waren nicht tatenlos. Jeder spielte mit einer Hand an einer meiner Titten, während er mit der anderen Hand meine Schenkelinnenseite streichelte und in einem lustvollen Wettstreit um einen Platz an oder in meiner Muschi verstrickt war. Ich dagegen hielt in jeder Hand einen halbsteifen Schweif und spielte damit. Schließlich hatten die Jungs eine Einigung erzielt. Einer fingerte mein Loch aus, während der andere, mit meinem Kitzler spielte. Man muss sich einmal vorstellen, was für Gefühle dabei in mir wach wurden. Mein Busen wurde gekonnt massiert und meine Muschi so gefingert, wie ich es mir nur wünschen konnte. So dauerte es auch nicht lange, bis ich wieder kam. Aber die Jungs, geil, wie sie waren, gönnten mir keine Pause, sondern fingerten mir noch einen weiteren, geilen Orgasmus. Schließlich wurde aus dem geilen Fingern, nur noch ein Streicheln, das irgendwann ganz einschlief.

Irgendwann waren Lukas und ich alleine. Max war plötzlich aufgestanden, hatte nur gesagt, dass er gehen müsse und war dann verschwunden. Lukas war noch mit ihm mitgegangen. Ich hörte sie draußen reden. Lange Zeit sprachen sie miteinander. Es war mir klar, was ihr Gesprächsthema war. Ich! Oder besser gesagt, der Abend mit mir. Sicher hatte Max einige Fragen. Ich wartete auf Lukas, während ich meinen eigenen Gedanken nachhing.
So sehr ich mich am Anfang auch gegen diesen Dreier gewehrt hatte, so sehr hatte er mir zum Schluss doch gefallen. Aber was war mit Lukas? Und mit Max? Wie würde sich unsere Beziehung zueinander ändern? Fragen, die auch noch später geklärt werden konnten. Im Moment träumte ich mich in den Moment zurück, wo ich von beiden gleichzeitig so gekonnt gefingert worden war. Mein Erregung stieg wieder an. Ganz automatisch öffnete ich die Beine und fing an, mich zu streicheln. Immer mehr steigere ich mich in diesen Traum und in mein Tun hinein, immer heftiger wichste ich mich. Erst als ich gekommen war, sah ich Lukas mit steifem Schwanz an die Tür gelehnt stehen. „Du bist immer noch geil?“ Fragte er mich zärtlich und liebevoll. Ich nickte. „Du aber auch, oder?“ „Ich werde es dir beweisen.“ Sofort lag er neben wir und wir begannen unser Liebesspiel, als hätte der Abend vorher nicht stattgefunden. Wieder wurde ich zärtlich geleckt und wieder wurde ich herrlich gestoßen. Noch zwei mal bin ich in dieser Nacht gekommen und auch Lukas hat noch einmal kräftig abgespritzt, diesmal in meine, im Orgasmus zuckende, Muschi. Später sind wir erschöpft Arm in Arm eingeschlafen.

Hat diese Nacht unser Leben verändert? In gewisser Weise ja. Es dauerte eine Weile, bis Max sich das nächste Mal blicken ließ. An diesem Abend haben wir es nicht zusammen getrieben, ja wir haben das Thema überhaupt nicht erwähnt. Zwischen Lukas und mir hat sich nichts verändert. Wir schlafen immer noch häufig miteinander, mit der gleichen Zärtlichkeit und der gleichen Wildheit, wie vorher auch. Einmal hat Max mich besucht, als ich alleine zu Hause war. Ziemlich bald ist er auf das Thema zu sprechen gekommen. Wie überrascht er war, wie unsicher und wie er sich gefreut hat, von uns in unser Liebesspiel mit einbezogen worden zu sein. „Du bist eine wunderbare Frau, mit einem herrlichen Körper. Es hat Spaß gemacht, dich zu verwöhnen und von dir verwöhnt zu werden.“ Ich hörte ihm still zu. Hätte ich ihm sagen sollen, dass er mir ebenfalls gut getan hatte, dass es schön war, von ihm gestoßen und geleckt zu werden, seinen Schwanz zu spüren? Ich traute es mich nicht.

Irgendwann saßen wir wieder einmal zu dritt zusammen. Lukas brachte das Gespräch auf das Thema. Wir haben uns frei gesprochen, die Verhältnisse sind jetzt klar. Alleine werde ich es mit Max nicht treiben. Dafür habe ich meinen Freund, den ich wirklich liebe und der keine Wünsche bei mir offen lässt. Dennoch, von Zeit zu Zeit einen flotten Dreier, dagegen hatten weder Lukas noch ich etwas. Und auch Max wäre davon begeistert. Und genau so haben wir es gemacht. In unregelmäßigen Abständen haben wir Max zu einem Abendessen eingeladen. Meist wurde es wirklich schön danach. Zugegebenermaßen hatte ich den meisten Nutzen von dieser Vereinbarung. Denn zwei Männer kümmerten sich um mich und meine Gefühle und wenn einer erschöpft war, konnte doch der andere sich mit mir beschäftigen.

Ich fürchte nur, dass diese Bevorzugung bald zuende gehen wird. Max ist in letzter Zeit immer seltener zu uns gekommen. Er hat inzwischen eine Freundin. Ein hübsches, süßes Mädel, das seine ganze Kraft und Kondition fordert. Einladungen zum Abendessen zu dritt schlägt er in letzter Zeit aus.

Heute allerdings hat er gefragt, ob er zu so einem Abendessen auch einmal Saskia mitbringen darf. Er meint, sie würde gut zu uns passen. Am nächsten Samstag kommen sie. Ich bin gespannt darauf, wie die Zeit nach dem Essen verläuft. So wie es aussieht, habe ich eine Mitbewerberin um die Gunst der Männer bekommen. Wir werden sehen.

Grumbel Avatar

Grumbel

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
swali, jojo77, pepsixx, cock23, max03, echoping, Wespenwerner, Monimaus1211
Monimaus1211 Avatar

Monimaus1211 27.10.2023

Geil. Würde mir auch gefallen