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Geschichte von Grumbel

Mein Traum, und wie er wahr wurde.

Das triste Grau eines Herbsttages drang durch mein Fenster, als ich wach wurde. Es musste noch früh am Tag sein. Was mich geweckt hatte, wusste ich nicht. War es ein Geräusch? Ein Gefühl? Ich tippte auf das Letztere. Denn wie so oft in diesen Wochen, bemerkte ich zuerst, dass ich meine rechte Hand mal wieder zwischen meinen Beinen hatte, den Zeigefinger passgenau in meiner Liebesgrotte und auf meinem Kitzler liegend. Meine Hand war feucht. Genauso feucht, wie meine Muschi. Ich hatte wieder meinen Traum gehabt. Mein Lieblingstraum und gleichzeitig mein verhasstester Traum überhaupt. Verhasst deshalb, weil es keine Chance gab, dass er jemals zur Realität wurde.

Ohne die im Schlaf begonnene Tätigkeit weiter zu führen, stand ich auf. Ich zog mir meinen Morgenmantel über mein Nachthemd und begab mich gähnend in meine Winzküche, um die Kaffeemaschine einzuschalten. Dann verschwand ich im Bad. Toilette und Zähneputzen. Duschen würde ich nach dem Frühstück. Das fiel bei mir wie immer ziemlich karg aus. Zwei Tassen Kaffee und ein Müsli, wenn ich Hunger hatte. Heute hatte ich keinen. Zumindest nicht auf Essen. Auf was anderes schon, aber das war zur Zeit ja Standard bei mir. Mit der Tasse in der Hand, stellte ich mich ans Fenster und starrte in den Nebel. Meine Gedanken gingen spazieren, aber sie kreisten nur um das eine Thema.

Mein Name ist Nadine. Ich bin 28 Jahre alt und Single. Nicht freiwillig, soviel ist klar. Ich arbeite in einer Boutique. Doch, der Job macht mir Freude. Ich liebe Mode und ich kann gut mit Menschen umgehen. Außerdem bekomme ich Designerklamotten ziemlich günstig. Also kann ich mich gut anziehen, ohne viel investieren zu müssen. Da ich groß und schlank bin, passt mir auch so ziemlich alles. Man sagt, ich sähe gut aus und ich bin durchaus bereit, das zu glauben. Obwohl ich mit meiner Nase nicht zufrieden bin. Sie ist eindeutig zu stups. Aber es soll ja Leute geben, die nun ausgerechnet das, für niedlich finden.

Apropos finden. Ich finde einfach nicht den Richtigen für mich. Natürlich habe ich Freunde gehabt, aber der Richtige war einfach noch nie dabei. Es hat einfach nie gehalten. An wem das nun schlussendlich lag, weiß ich nicht. Bestimmt zum Teil auch an mir. Vielleicht sind meine Ansprüche wirklich zu hoch geschraubt. Aber wie dem auch sei. Daraus ergibt sich ein anderes Problem. Ein Problem, von dem ich nie dachte, dass ich es je haben würde. Volker, mein letzter Freund, war ein phantastischer Liebhaber. Wenn wir es miteinander trieben, war es immer ein Erlebnis. Volker konnte auf meinem Körper spielen, wie auf einem Klavier. Sanft und leise, aber auch hart und laut. Erst durch ihn lernte ich Sex wirklich kennen. Ich wurde geradezu versessen darauf. Und dann war es mit Volker vorbei. Der Schmerz in der Seele verging, das Verlangen wuchs mit jedem Tag mehr.

Oft war das Verlangen so groß, dass ich mich im Geschäft auf die Toilette zurückzog und es mir selbst besorgte, manchmal mehrmals am Tag. Dass ich dabei gewissen Regeln folgte, wurde mir erst klar, als meine Chefin einmal zu mir sagte, „nach deiner Blase kann man auch die Uhr stellen. Pünktlich kurz nach 13.00 Uhr und kurz nach 18.00 Uhr, verschwindest du auf die Toilette.“ Recht hatte sie, nur hatte ich nicht gedacht, dass es so auffällig sein würde. Sie hatte wirklich recht. Denn zu den angegebenen Zeiten geschah etwas. Etwas, was mich so richtig anmachte. Aber davon später mehr.

Während ich so dastand und über mein unstillbares Verlangen nachdachte, spürte ich es schon wieder. Und wie ich sie spürte, diese untrüglichen Vorboten der aufkeimenden Geilheit. War ja auch kein Wunder, denn ich hatte mal wieder „daran“ gedacht. Meine Nippel hatten sich aufgestellt und scheuerten am Stoff meines Nachthemdes. Ich spürte das verdächtige Ziehen in meinem Busen, diese Sehnsucht nach zärtlicher Berührung. Und ich spürte, wie es kribbelte. Schon wieder! Es kribbelte mächtig zwischen meinen Beinen. So sehr, dass ich mich kaum beherrschen konnte. Und feucht war sie schon wieder, meine Kleine. Ich spürte es deutlich. Schon zuckte meine Hand zwischen meine Beine, um dort endlich für Ruhe und Frieden zu sorgen, aber ich beherrschte mich. Auch wenn es mir schwer fiel. „Es geht doch nicht, dass du es dir schon wieder machst. Du musst endlich davon loskommen!“ Allein, der Geist war willig, aber ich spürte auch die Schwäche des Fleisches. Aber unter Aufbietung aller meiner Kräfte, blieb ich Sieger über mich selbst. Doch es war ein teuer erkaufter Sieg. Anstatt der ersehnten Erlösung, empfand ich nur Trauer und diese Trauer sorgte für Tränen in meinen Augen.

Heute war mein freier Tag. Kam auch nicht so oft vor, dass ich Samstags frei hatte. Was ich mit diesem Tag anfangen wollte, wusste ich noch nicht. Irgend etwas würde sich schon ergeben. Notfalls fuhr ich zu meiner Schwester. Mein Patenkind Nicole hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich begann mich für diesen Gedanken zu erwärmen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es noch zu früh war, bei ihr anzurufen. Sie und ihre Familie schliefen gerne lang, wenn sie die Gelegenheit hatten. Ich beschloss duschen zu gehen. Lange ließ ich mir das Wasser über den Körper sprühen. Wohl eine viertel Stunde stand ich nur da und genoss das heiße Wasser. Schließlich begann ich doch, mich zu waschen. Als ich mit meinem Schwamm meine Titten wusch, stellten sich meine Nippel sofort wieder. Das wurde auch nicht besser, als ich mir schließlich die Spalte auswusch. Klar, Reinlichkeit und Hygiene müssen schon sein, aber ich beschäftigte mich doch deutlich länger und ausführlicher mit meiner Schnecke, als es die Reinlichkeit erfordert hätte. Oh Mann, war ich heiß! Aber wieder zwang ich mich dazu, mich zu beherrschen. Unbefriedigt spülte ich mir den Schaum ab und blieb dann noch eine Weile unter der eiskalten Dusche stehen, um wieder runter zu kommen.

Nackt ging ich, nachdem ich mich trocken gerubbelt und meine Haare provisorisch gerichtet hatte, in mein Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin, sah ich in der kleinen Diele meine Obstschale stehen. Gestern erst, hatte ich sie frisch aufgefüllt. Zuoberst lagen ein paar Bananen. Schöne, feste, noch leicht grüne Bananen. Lang und schön gebogen. Und dick! Meine Augen verengten sich zu Schlitzen, meine Begierde wuchs. Sie wuchs so sehr, dass ich mich nicht beherrschen konnte. Schnell griff ich zu und schnell verschwand ich im Schlafzimmer. Ich warf mich auf mein ungemachtes Bett und machte meine Beine weit auseinander. Mit den Fingern meiner linken Hand, zog ich meine Schamlippen nach oben und spreizte sie gleichzeitig. Unendlich vorsichtig setzte ich die Banane an meinem Eingang an und versuchte sie mir in die Muschi zu schieben. Das ging schwerer, als gedacht und es war auch nicht sonderlich angenehm. Ich sann auf Abhilfe. Schnell richtete ich mich auf. In meinem Nachttischchen lagen noch ein paar Kondome. Man konnte ja nie wissen.

Mit fliegenden Fingern öffnete ich einen Streifen und rollte das Gummitütchen über die Banane. Wehmut überfiel mich. Viel lieber hätte ich das anstelle bei dieser starren Frucht, an dem pulsierenden, warmen Schweif eines Mannes gemacht. Erneut legte ich mich zurück, nahm die Beine auseinander und spreizte meine Schamlippen. Wieder führte ich die Banane in meinen Eingang und diesmal ging es besser. Langsam, aber tief schob ich mir die Frucht hinein. Meine Finger ließen meine Schamlippen los und meine Hand fing an, meinen Busen zu streicheln. Jetzt fing ich an, meine Hand mit der Banane hin und her zu bewegen. Immer schneller wurde meine Hand. Und meine Gedanken schweiften ab. Mit geschlossenen Augen sah ich einen Mann über mir. Fast schon hörte ich sein Keuchen, seine zärtlichen Worte, die er mir zu flüsterte, während seine Stange mich langsam immer weiter trieb.

Ganz schnell fuhr nun die Banane in mir hin und her. Meine zweite Hand hatte längst meine Titten verlassen und rieb mir nun den Kitzler. In meinem Traum war es natürlich der selbe Mann, der mir diesen Dienst erwies, während er mich genial weiter fickte. Schon den ganzen Tag geil, brauchte ich nicht lange, um zu meinem Orgasmus zu kommen. Hatte ich bisher nur gestöhnt und gekeucht, schrie ich nun meine Lust laut hinaus in mein Zimmer. Meine Hände wurden langsamer, während sich meine Beine über ihnen schlossen. Mit dem letzten Stoß hatte ich mir die Banane tief ins feuchte Loch geschoben und dort ließ ich sie jetzt auch. Noch wollte ich auf das angenehme Gefühl des ausgefüllt seins nicht verzichten. Überraschend schnell war ich wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück. Und es war mir wie immer gegangen. Meinen Körper hatte ich befriedigen können. Kurzzeitig zumindest, aber mein Traum lebte weiter in mir.

Schließlich stand ich auf und ging erneut ins Bad. Einen Moment zögerte ich, dann befreite ich die Banane von Tütchen und Schale und aß sie auf. Jetzt musste ich doch grinsen. Das zumindest konnte man nur mit einer Banane tun. Nahezu hundertprozentige Verwertung. Nur die Schale musste entsorgt werden. Noch einmal wusch ich mir die Schnecke aus, die ob meiner Aktivitäten, ziemlich feucht geworden war, dann richtete ich mir das Haar und zog mich an. Wenig später war ich auf dem Weg zu meiner Schwester. Dort herrschte noch das samstägliche Chaos. Ellen, also meine Schwester, Rainer, ihr Mann und Nicole, wuselten durch die Gegend. Rainer wollte mit Nicole zu ihrer Freundin fahren, um dann gemeinsam in den Streichelzoo zu gehen. Endlich waren die beiden fort. Und es kehrte Ruhe ein. Nicole öffnete eine Flasche Prosecco. Gemütlich saßen wir im Wohnzimmer, die Beine angezogen und tranken. Ellen fing an zu erzählen. Sie sprach von ihrem Dasein als Hausfrau und Mutter, von der Freude, dir ihr Nicole machte und natürlich von Rainer. Rainer war ihre Jugendliebe und die hatte sie schließlich auch geheiratet. Sie schwärmte mir vor, wie aufmerksam Rainer sei und was für ein guter Vater. Ich sank immer tiefer in meinen Sessel.

„Und wie sieht es bei dir aus?“ Was sollte ich ihr sagen? Dass ich auf Handbetrieb umgeschaltet hatte? Dass ich so verzweifelt war, dass ich auf eine Banane zurück greifen musste? Anstelle einer Antwort, zuckte ich mit den Schultern. Wissend nickte Ellen. „Und wie gehst du damit um?“ „Was meinst du?“ Sie zögerte nur einen Augenblick. „Hast du wenigstens was fürs Bett?“ Ellen war immer schon direkt gewesen. Ich hielt ihr meine Hände hin. Nachdenklich trank sie aus ihrem Glas. „Entschuldige einen Moment!“ Sie nahm das Telefon vom Tisch und wählt eine Nummer „Anni. Bist du nachher noch da?“ Sie hörte zu, dann sah sie auf die Uhr. „Gut, ich komme in zwanzig Minuten mit meiner kleinen Schwester vorbei!“ Sie beendete das Gespräch und legte das Telefon wieder auf den Tisch. Dann stand sie auf und sah mich auffordernd an. „Komm, Kleine. Wir gehen einkaufen!“ Was sollte ich machen? Ich ging einfach mit ihr.

Es war nur eine kurze Fahrt, die uns allerdings nicht in das Stadtzentrum führte, sondern etwas nach außerhalb. Vor einem schmucklosen Mehrfamilienhaus hielten wir an und stiegen aus. Ellen klingelte. Der Türöffner summte und wir gingen zwei Stockwerke hoch. Eine Frau, etwa in Ellens Alter, erwartete uns. Sie begrüßte Ellen mit Küsschen und gab mir die Hand. Als wir in ihrem gemütlichen Zimmer saßen und erneut Prosecco auf dem Tisch stand, begann die Frau, die mir als Anni vorgestellt worden war. „Du bist also einsam. Hast du schon bestimmte Vorstellungen?“ Mein Gesicht war ein einziges Fragezeichen. „Sie weiß nicht, warum wir hier sind!“ Ellen sagte es leichthin. Anni lehnte sich in ihren Sessel zurück und setzte ein sanftes Lächeln auf. „Meine Liebe. Vielen Frauen geht es wie dir. Egal, ob sie in einer Partnerschaft leben, oder nicht. Sie wollen mehr, als sie bekommen. Aber auch in der heutigen Zeit, trauen sich die wenigsten in die entsprechenden Geschäfte und der Versandhandel ist irgendwie nicht das Richtige. Da kommt dann Anni ins Spiel. Ich habe alles da, bei mir kannst du alles anfassen und wenn du es willst auch einiges ausprobieren.“ Ich wusste immer noch nicht, wovon sie sprach. Aber bald schon sollte mir ein Licht aufgehen.

Wenig später lag der ganze, große Tisch voll mit Toys. Ich glaube, ich bin richtig rot geworden, als ich diese Dinger sah. Was es da nicht alles gab. Normale Massagestäbe in allen Größen und Farben. Aus Metall, Plastik und Gummi. Anatomisch geformte Schwänze, mal mit Sack, mal ohne. Es gab Kugeln und es gab Dinge, die ich nicht kannte. Ellen griff sofort nach so einem Teil, dass ich nicht kannte. „Was ist denn das? Ist das neu?“ Anni nickte. Hab ich erst seit ein paar Tagen.“ Ellen drehte es in den Händen, fand den Schalter und plötzlich fing das Teil an sanft zu brummen. Ellen lachte. Anni nahm es ihr aus der Hand. „Du legst es dir so“, sie deutete an, wie sie es meinte, „zwischen deine Schamlippen und lässt es los. Das Teil macht den Rest. Du musst nur schauen, dass der Knubbel auf deinem Kitzler liegt.“ Beide lachten. Mir war nicht nach lachen zumute. Was wurde jetzt von mir erwartet? „Schau sie dir nur alle an. Fühle sie und überlege dir, was für dich in Frage kommt.“ Anni sagte es leichthin, aber ich rührte keinen Finger.

„Wie kommst du am besten?“ Ich schaute Anni an. Was meinte sie nur? „Ich meine, kommst du gut, wenn jemand oder etwas in dir steckt, oder kommst du besser, wenn dein Kitzler stimuliert wird.“ Wieder einmal zuckte ich mit den Schultern. Wie war das eigentlich bei mir? Ich kam ganz gut, wenn ich gefickt wurde. Natürlich auch, wenn man mich fingerte, oder leckte. Aber wenn ich so nachdachte, rieb ich mir oft beim ficken den Kitzler. Hatte ich heute morgen bei der Banane ja auch gemacht. Ich erklärte es Anni. Die griff zielsicher nach einem Massagestab mittlerer Größe, dann wühlte sie in den Kleinteilen herum und hielt mir etwas unter die Nase, was ich zunächst für einen Ring hielt. „Weißt du, was das ist?“ Ich schüttelte den Kopf. Sie zog sich das Teil über ihren Finger. Dann nahm sie den Massagestab in die andere Hand. „Schau, so geht das!“ Andeutungsweise nahm sie die Beine auseinander und tat so, als würde sie sich den Stab einführen. „Jetzt legst du deinen Finger so auf deinen Kitzler, dass dieses Teil ihn berührt. Wenn du den Schalter umgelegt hast, vibriert es.“ Ich nickte. „Willst du es gleich ausprobieren? Nebenan bist du ungestört.“ Vehement schüttelte ich mit dem Kopf.

Kurze Zeit später waren wir wieder im Auto. Wir sprachen nicht. Ich musste das Erlebnis erst einmal verarbeiten. Ich hatte mir eben im Beisein meiner Schwester Sexspielzeug gekauft. Sie hatte übrigens auch zugeschlagen und das neue Teil mitgenommen. Eine Frage brannte mir auf der Zunge, aber ich vermied es, sie auszusprechen. Bei ihr zu Hause angekommen, machten wir uns dran, das Mittagessen zu kochen. Es war ausgemacht, das Rainer die beiden Mädchen mitbringen würde. Nicoles Freundin würde heute bei ihr übernachten. Die drei kamen in dem Moment, als das Essen fertig war. Ziemlich weggetreten, aß ich meine Portion. Als wir fertig waren, gingen die Mädchen ins Kinderzimmer spielen und die Erwachsenen setzten sich ins Wohnzimmer. Ellen brachte Kaffee. „Und, was habt ihr heute Vormittag gemacht?“ „Erst gequatscht und dann waren wir einkaufen.“ Sie stand auf, ging aus dem Zimmer und kam mit der Tüte wieder. Was hatte sie denn jetzt vor? Ich wurde schon wieder rot.

„Wir waren bei Anni. Schau mal, was ich gekauft habe.“ Rainer nahm das Teil und lächelte. „Nummer vierzehn, oder?“ Ellen lächelte auch. Sollte Rainer davon wissen? Offensichtlich. So beantwortete sich die Frage von selbst, die ich im Auto nicht stellen wollte. Rainer hatte keine Hemmungen. „Hast du dir auch was Schönes gekauft?“ Ich nickte, unfähig zu sprechen. Plötzlich kamen die Mädchen wieder ins Zimmer. „Wir gehen jetzt rüber zu Laura!“ Ellen nickte. Kaum waren die Mädchen draußen, setzte sich Rainer zu Ellen und fing an, mit ihr zu knutschen. Ich war plötzlich so überflüssig, wie ein Euter an einem Stier. Wenn das so weiter ging, fingen die hier noch auf dem Sofa an. Ich stand auf und verabschiedete mich. Langsam fuhr ich nach Hause, tief in Gedanken versunken. Ellen hatte es gut. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon mit Rainer glücklich war. Und ich? Ich hatte Spielzeug!

Zu Hause angekommen, tigerte ich durch die Wohnung. Ich räumte auf, putzte, wusch Wäsche und bügelte. Dann fing ich wieder an zu putzen. Ich war ziemlich unruhig. Es war schon komisch, die ganze letzte Zeit über war ich ständig geil gewesen. Jetzt nicht. Ich hatte überhaupt keine Lust. Oder hatte ich einfach nur Angst, nur Hemmungen? Das einzige was ich tat, war die Spielzeuge abzuwaschen. Anni hatte mir dazu geraten. Dann legte ich sie für einen eventuell späteren Gebrauch in meine Nachttischschublade. Es wurde Abend und ich öffnete mir eine Flasche Wein. Währen dich fernsah, trank ich nach und nach fast die ganze Flasche und ging dann irgendwann ziemlich beschwipst ins Bett. Bald danach war ich eingeschlafen. Die Spielzeuge kamen nicht zum Einsatz.

Am nächsten Morgen schlief ich ziemlich lang. Doch als ich erwachte, war es wieder so, wie am Tag zuvor. Letzte Schleier meines Traumes hingen noch in meinem Gehirn und meine Hand lag auf meiner Spalte. Und natürlich war ich wieder feucht. Und ich war geil. Ganz automatisch fing ich an, mich zu streicheln, wie ich es schon oft getan hatte. Noch hatte ich keine wirklichen Fortschritte gemacht, als mir meine Spielzeuge wieder einfielen. Ich hielt inne und holte sie nach kurzem Zögern hervor. Ohne darüber nachzudenken, leckte ich an dem Vib herum, wie um mich einzustimmen, aber auch um ihn feucht zu machen. Fast automatisch steckte ich mir das kleine Teil auf den Finger und schaltete es ein. Ein leises Summen ertönte, gleichzeitig spürte ich, dass es an meinem Finger vibrierte.

Schon wollte ich es bestimmungsgemäß gebrauchen, aber etwas hielt mich noch zurück. Erst drehte ich den Schalter des Vibs, bis auch da ein tiefes Brummen ertönte und er anfing zu vibrieren. Langsam führte ich ihn mir ein und war angenehm überrascht. Es war ein geiles Gefühl. Meine Hand schob ihn hin und her und das Gefühl verstärkte sich. Ich wurde immer schneller und hätte beinahe, den Ring vergessen. Doch schließlich erinnerte ich mich wieder daran und legte ihn mir so auf die Schnecke, wie Anni es mir gezeigt hatte. Das geile Gefühl wurde immer stärker. Ich lernte schnell, die Eigenschaften meiner Spielzeuge zu erkennen und zu realisieren, was mir wann und wo besonders gut tat. Das Ergebnis war ein gigantischer Orgasmus, den ich sogar noch etwas hinaus gezögert hatte.

Nach einer Ruhepause begann ich zu experimentieren. Zuerst verwendete ich nur den Vib und brauchte lausig lange, bis es mir kam. Schön war es trotzdem. Dann, nachdem ich mich erneut ausgeruht hatte, verwendete ich nur den Ring. Das war deutlich geiler und ging auch ziemlich schnell. Als ich mich wieder etwas ausruhte, kam mir der Gedanke, dass der Ring klein genug sei, ihn ständig in der Handtasche mit sich zuführen. Schnell sprang ich aus dem Bett und wühlte in meinen Sachen. Da war es, dieses kleine undurchsichtige Plastikkästchen. Der Ring hatte perfekt Platz darin und wenig später war das Kästchen in meiner Handtasche.

Da das Wetter ziemlich mies war, blieb ich an diesem Sonntag zu Hause. Ich setzte mich in meinen Sessel und las ein Buch. Ein paar Freundinnen riefen an. Wir plauderten und so verging der Nachmittag. Abends im Bett, zu faul um noch einmal aufzustehen, befriedigte ich mich noch einmal nur mit dem Vib. Mein letzter Gedanke war, noch einmal bei Anni vorbei zu schauen. Ihre Telefonnummer stand ja auf dem Kärtchen, das sie mir gegeben hatte. Ich brauchte unbedingt noch so einen Ring. Als ich am Montag morgen erwachte, war alles wie immer. Ich hatte geträumt, meine Hand lag zwischen meinen Beinen und ich war feucht. Aber etwas war anders. Ich streichelte mich nicht, sondern pfählte mich mit meinem neuen, elektrischen Freund. Langsam begann ich, das Teil zu mögen.

Stunden später war ich an meinem Arbeitsplatz. Natürlich redeten wir über das Wochenende. Sybille, meine Kollegin, berichtete von dem Romantikwochenende mit ihrem Freund. Cordula, meine Chefin, gab auch ein amouröses Erlebnis zum Besten, nur ich erging mich in Gemeinplätzen. Ich erzählte vom Besuch bei meiner Schwester. Nur den Besuch bei Anni und dessen Folgen, verschwieg ich lieber. Neue Ware war gekommen und wir räumten sie ein. Wir bedienten unsere Kundinnen und Cordulas Gesicht wurde immer fröhlicher. Jetzt vor Weihnachten, stieg der Umsatz. Wir hatten wirklich viel zu tun. Deshalb kamen wir auch erst gegen 12.30 Uhr dazu, das Schaufenster zu dekorieren. Gerade hatte ich einer unserer Puppen ihr neues Outfit angezogen und war dabei, sie ins Fenster zu stellen, als es geschah.

Er kam. Pünktlich wie immer. Der silbergraue BMW glitt wie von selbst auf den Parkplatz. Wenig später stieg er aus. Schlank, sportlich und dennoch elegant. Der taubenblaue Anzug, den er heute trug, war wie alle seine Sachen, sicher auf Maß gefertigt. Das Hemd sah teuer aus, genauso der Mantel, den er sich lässig über den Arm warf. Ein edler Aktenkoffer vervollständigte das elegante Erscheinungsbild. Wie immer, ging er am Schaufenster vorbei, sah kurz hinein und lächelte. Er lächelte mich an! Ich bekam weiche Knie. Das war er. Der Mann, nach dem ich mich sehnte. Ich wusste nichts von ihm. Nur, dass er phantastisch aussah. Cordula, die ich einmal nach ihm gefragt hatte, hatte auch nicht gewusst, wer er war. Ich sah ihm nach, bis er um die Ecke bog. Dann ließ ich Puppe, Puppe sein und verschwand in der Toilette.

Blitzschnell hatte ich mich freigemacht und mir den Ring auf den Finger geschoben. Zum Glück surrte er nur leise. Mit dem Ring meinen Kitzler massierend und mit den Fingern meine Schamlippen liebkosend, träumte ich davon, dass es seine Finger seien, die mich da zum Orgasmus führten. Leider waren sie es nicht, sondern nur das harte Plastikteil. Aber ich kam schnell und ich kam gut. Nur wenige Minuten hatte mein Intermezzo auf der Toilette gedauert und als ich schließlich wieder im Laden stand, war mir nichts mehr anzumerken.

Der Nachmittag verging und ich war herrlich ausgeglichen. Gegen 17.30 Uhr machte Sybille Feierabend. Cordula verschwand im Büro und ich war mit mir und meinen Gedanken alleine. Natürlich dachte ich wieder an ihn. Bald würde er wieder kommen, in sein Auto steigen und wegfahren. Wohin? Wohl nach Hause zu seiner Frau oder Freundin. Wer so aussah, war sicher liiert. Der Gedanke machte mich traurig. Es wurde 18.00 Uhr und meine Anspannung stieg. Alleine, er kam nicht. Noch immer stand das Auto auf dem Parkplatz. Cordula rief nach mir. Ich ging ins Büro. „Was meinst du, sollen wir von dem Cocktailkleid von D&C noch einmal zehn bestellen?“ Ich nickte. „Sicher. Das verkauft sich doch prima. Aber nicht größer als L.“ Cordula lächelte. Ich war keine 5 Minuten im Büro gewesen und doch hatte sich Entscheidendes getan. Der BMW war weg, wie ich sofort feststellte. Ich hatte ihn verpasst. Mist.

Wenig später kam Cordula mit Hut und Mantel. „Ich gehe jetzt. Machst du nachher zu?“ „Sicher!“ „Vergiss bitte die Alarmanlage nicht!“ Nein, würde ich nicht. Es war ja nicht das erste mal, dass ich die letzte war. Diese letzten anderthalb Stunden würden sicher langweilig werden. Erfahrungsgemäß kamen jetzt nicht mehr viele Kunden. Ich räumte noch ein bisschen auf und brachte ein paar leere Bügel ins Lager. Schließlich holte ich mir ein Glas Wasser und träumte vor mich hin. Was wäre wenn? Was wäre, wenn ich diesem Traummann mal zufällig begegnen würde? Könnte ich ihn fesseln? Würde er sich in mich verlieben? Auf der anderen Seite, war er überhaupt mein Typ? Sicher, er sah einfach traumhaft aus, aber was war, wenn er ein Langweiler war? Oder wenn er nur für seine Arbeit lebte? Gedanken, die ich mir schon tausendmal gemacht hatte.

Die Ladenglocke riss mich aus meinen Träumen. Ein kurzer Blick. 19.30 Uhr. Klar doch. Sicher wieder so eine Schachtel, die tausend Dinge anprobieren wollte und dann nichts kaufte. Den pünktlichen Feierabend konnte ich mir wohl abschminken. Ich drehte mich um. Die Kinnlade fiel mir beinahe herunter. Er stand vor mir. Diesmal in Freizeitkleidung, aber nicht weniger gut aussehend. Und er war alleine. Was wollte er denn nur in einer Damenboutique?
„Guten Abend“, grüßte ich ihn mit belegter Stimme und flatterndem Herzen. „Guten Abend“, grüßte er zurück und zum ersten mal hörte ich seine Stimme. Eine Stimme, die mein Herz dahin schmelzen ließ und die das sattsam bekannte Kribbeln in mir erzeugte. „Was kann ich für sie tun?“

Etwas verlegen sah er sich um. „Ich suche ein Geschenk!“ „Für ihre Frau?“ „Nein, für meine Schwester. Aber ich habe da so gar keine Erfahrung. Ich habe noch nie ein Kleid für eine Frau gekauft.“ Ich lachte herzlich. „Das ist nicht so schwierig. Was soll es denn sein? Etwas sportliches, oder eher etwas elegantes. Etwas für tagsüber oder für den Abend?“ Hilflos hob er die Schultern. Das würde ein schwieriger Fall werden. Aber egal. Es war ja Er, dem ich helfen durfte. Der Feierabend war aus meinen Gedanken verschwunden. Für ihn würde ich stundenlang unbezahlte Überstunden machen. „Was für eine Größe trägt denn ihre Schwester?“ Wieder erntete ich nur ein Schulterzucken. Dann ging ein Lächeln über sein Gesicht. „Sie ist so wie ich. Wir sind Zwillinge, wissen sie?“ Ich sah schon. Größe 38 würde dann wohl passen. Aber da war noch ein anderes Problem. „Und die Oberweite Ihrer Schwester?“ Mir schwebte nämlich ein süßes Kleid von Gucci vor. Wenn sie nur irgendetwas von ihm hatte, würde sie toll darin aussehen. Das einzige Problem war, dass es ein eingesetztes Mieder hatte. Da musste ich nun unbedingt die Körbchengröße seiner Schwester wissen.

Mein Traummann wurde doch tatsächlich rot. Er musterte mich und dieser Blick ging mir durch und durch. „In etwa so wie Sie?“ Meinte er und wurde noch verlegener. „Ich zeig Ihnen mal was.“ Damit ging ich zu einer der Wände und holte das Kleid heraus, das ich meinte. „Sieht toll aus!“ Er nahm den Bügel in die Hand und hielt es etwas auf Distanz. „Doch, sieht wirklich toll aus. So was habe ich mir vorgestellt.“ Aber ich merkte ein Zögern an ihm. War es ihm zu teuer? Er hielt mir das Kleid hin. „Würden Sie es.... ich meine, würde es ihnen etwas ausmachen, das Kleid einmal anzuziehen?“ Normalerweise mache ich so etwas nicht. Aber bei ihm? Ich nahm ihm das Kleid ab. „Warten Sie einen Moment.“ Dann verschwand ich in der Umkleide. Nur wenig später präsentierte ich mich ihm.

„Das sieht wirklich klasse aus. Sie, sehen klasse aus!“ Jetzt wurde ich rot. „Das nehme ich!“ Ich drehte mich um und verschwand wieder in der Umkleide. Wenn er mir doch nur nachgekommen wäre. Ich war schon wieder so feucht geworden und es kribbelte wie verrückt. Aber ich musste mich beherrschen. Mit meinem eigenen Outfit angetan, dass mir plötzlich nicht mehr gefiel, kam ich zurück und packte ihm das Kleid ein. Er bezahlte mit seiner Kreditkarte. Thomas Berg. Endlich kannte ich seinen Namen. Wenigstens etwas. Er dankte mir und verschwand. Durch das Schaufenster sah ich ihm nach. Er winkte mir noch einmal zu, dann fuhr er davon.

Sollte ich, oder sollte ich nicht? Ich entschloss mich dagegen. Es war kurz nach 20.00 Uhr. So schnell, wie noch nie, hatte ich den Laden fertig gemacht und war auf dem Heimweg. Und ich fuhr ziemlich zügig. Zuhause flog meine Tasche auf das Sideboard. Den kleine Ring hatte ich schon vorher herausgekramt. Schnell verschwand ich im Bad. Für die Dusche brauchte ich weniger als fünf Minuten. Dann warf ich mich auf mein Bett. Meine Beine gingen automatisch auseinander. „Thomas, oh Thomas, wenn du doch nur bei mir wärst“, dachte ich flehendlich. Dann gab ich mich meiner Lust hin. In meinem Traum sah ich ihn neben mir liegen und mich mit seinen starken Händen sanft streicheln. Ich spürte es förmlich, aber es waren nur meine Hände, die mir da über die Titten fuhren und mit meinen Nippeln spielten. Es waren auch nur meine Hände, die mir die Schnecke streichelten, bis ich es fast nicht mehr aushielt. „Bitte, Schatz!“ Flehte ich und setzte den Ring ein. Mein Traum gaukelte mir vor, es sei Thomas, der mich mit seiner Zunge in den Wahnsinn trieb. „Schatz, ich will dich in mir spüren“, keuchte ich, bevor ich den Vibrator einsetzte und mich langsam aber sicher hochschaukelte. „Ich komme, Schatz“, schrie ich, während ich den Vib in mir hin und her stieß und gleichzeitig meine Perle mit dem Ring massierte. „Ich komme so geil!“ Und so war es dann auch.

Ich hatte mich völlig verausgabt. So geil, hatte ich es mir noch nie gemacht. Ich pumpte förmlich nach Luft. Dennoch war da diese Traurigkeit in mir, weil es eben nicht Thomas gewesen war, der diese Gefühle in mir verursacht hatte. Mich meiner Trauer hingebend, blieb ich einfach liegen. Meine Hand lag auf meiner Spalte und ich träumte, es wäre die von Thomas. So träumte ich mich in den Schlaf und merkte nicht, dass mir mal wieder Tränen in den Augen standen. Es war ein unruhiger Schlaf, in den ich da fiel. Immer wieder wachte ich auf und Traum und Wirklichkeit mischten sich. Manchmal meinte ich Thomas neben mir liegen zu spüren, aber es war nur mein Kissen, das ich in meiner Unruhe hin und her bewegte. Es war schon fast morgen, als ich endlich doch tiefer einschlief. Natürlich träumte ich von Thomas. Aber der Traum war anders. Er war mir in die Kabine gefolgt und hatte mich dort schnell und hart genommen. Als ich aufwachte, lag natürlich wieder einmal meine Hand zwischen meinen Beinen. Aber ich hatte verschlafen. Nichts war es, mit meiner morgendlichen Selbstbefriedigung.

Ziemlich unausgeschlafen und mit Ringen unter den Augen, erschien ich zur Arbeit. Ich quälte mich durch den Vormittag und trank Unmengen von Kaffee, um mich wach zu halten. Gegen 13.00 Uhr schlich ich mich wieder zum Schaufenster und ich hatte Glück. Thomas kam pünktlich. Diesmal trug er einen grauen Anzug. Wieder lief er am Schaufenster vorbei, wieder lächelte er, aber diesmal winkte er mir auch noch fröhlich zu. Meine Lust wuchs. Als er um die Ecke gebogen war, verschwand ich wieder in der Toilette. Und wieder dauerte es nicht lange, bis ich mit Hilfe meines Traumes und meines Ringes, zum Höhepunkt kam. Schön war es, aber ich wurde nur noch müder. Wie gerne wäre ich jetzt in Thomas Armen eingeschlafen. Aber es war nichts mit schlafen. Sybille hatte angerufen. Sie war krank. Also musste ich aushalten.

Es war wohl so gegen 16.00 Uhr, als eine junge Frau die Boutique betrat. Sie trug eine unserer Tüten. Das musste Thomas Schwester sein. Sie sah tatsächlich genau so aus, wie er, nur dass sie weichere, weiblichere Züge hatte. Ich ging auf sie zu. Sie lächelte mich an. „Mein Bruder hat mir ein Geburtstagsgeschenk gemacht. Dieses Kleid.“ Sie holte es aus der Tüte. „Mein Bruder kauft ein Kleid für mich! Da hat der doch gar keine Erfahrung.“ Ich sah schon, was sie meinte. An Oberweite hatte sie deutlich mehr als ich. Das Kleid konnte nicht passen. Ich nahm es ihr ab. „Wie hat der eigentlich die Größe ausgesucht?“ „Er hat sie beschrieben und einen Vergleich mit mir angestellt!“ Jetzt lachte sie lauthals. „Dann ist mir alles klar. Dem hätten sie alles verkaufen können. Sie entsprechen genau seinem Typ.“ Ich schaute etwas betreten. „Ich mache Ihnen keinen Vorwurf. Sie können das ja nicht wissen. Tom ist einfach so. Sie haben ihm gefallen und er hat sie auf mich projiziert. Aber Geschmack hat er. Oder war das Kleid ihre Idee?“ Ich nickte. „Dann haben sie einen guten Geschmack!“ Ich dankte ihr und gab ihr das Kleid in der richtigen Größe. „Darf ich es schnell anprobieren?“ „Sicher!“ Sie ging in die Kabine. Es dauerte eine Weile, dann kam sie wieder. „Jetzt passt es.“ Mit diesen Worten wollte sie es in die Tüte packen. Ich hielt sie davon ab und macht das Sicherungsetikett ab. „So, jetzt können Sie ohne zu piepsen, den Laden verlassen!“ Thomas Schwester lachte und jetzt erinnerte sie mich noch mehr an ihn.

Es war kurz nach 20.00 Uhr, als ich di Boutique verließ. Gegen 18.00 Uhr hatte ich Thomas vorbei gehen sehen und er hatte mir wieder zugewinkt. Allerdings war ich gerade mit einer Kundin beschäftigt, so dass ich nicht verschwinden konnte, auch wenn ich es gerne getan hätte. Aber traurig war ich deswegen nicht. Heute Abend, wenn ich zu Hause sein würde, würde ich mich wieder in Thomas Arme träumen. Aber heute kam es anders.

Ich schloss die Boutique ab und wollte die Straße runter, zu meinem Auto gehen. Zu meinem Erstaunen, sah ich Thomas Auto auf seinem angestammten Parkplatz. Noch größer war mein Erstaunen, als ich ihn mit verschränkten Armen an den Wagen gelehnt stehen sah. Er sah mich, gab sich einen Ruck und kam auf mich zu. „Entschuldigung.“ „Ja?“ Fragte ich nicht sehr geistreich. ‚“Sie haben mir gestern sehr geholfen, auch wenn die Größe nicht ganz gepasst hat. Aber dafür können sie ja nichts. Darf ich Sie zum Dank zum Essen einladen?“ Ich schluckte schwer. Mein Traum! So fing er meist an. Mit einer Einladung zum Essen! Ich konnte nur nicken. Galant öffnete er mir die Tür auf der Beifahrerseite. Der Motor war kaum zu hören, als er schließlich losfuhr. „Wohin entführen Sie mich?“ „Lassen Sie sich überraschen.“ Das Lächeln, mit dem er mich bedachte, ging mir durch und durch.

Thomas fuhr auf einen großen Parkplatz. Wenig später saßen wir in einem traumhaft schönen Restaurant. Ich hatte keinen Hunger mehr. Alleine, dass ich ihm gegenüber saß, dass wir uns unterhielten, war mir genug. Nur das Kribbeln zwischen meinen Beinen wollte nicht aufhören. Im Gegenteil, es wurde stärker. Während wir auf unser Essen wartete erfuhr ich, dass Thomas Softwareingenieur war. Vormittags arbeitete er in seinem Rechenzentrum und nachmittags im Büro. Daher sein geregelter Tagesablauf. Natürlich hatte ich ihm meinen Namen genannt und es dauerte nicht lange, bis wir uns mit Vornamen ansprachen. Aber es blieb zunächst beim „Sie“. Das Essen war wunderbar, obwohl ich nicht wirklich merkte, was ich da aß. Tom war ein angenehmer Gesellschafter. Nach und nach, begann er von sich zu erzählen. Von seiner Jugend, seinem Studium, seiner Firma. Seinen Irrtum in der Boutique nahm er von der lustigen Seite. „Es hat auch lange gedauert, bis ich mich im Haushalt zurecht fand. Direkt vom Hotel Mama, in die eigene Wohnung, da macht man schon Fehler.“ Ich schloss daraus, dass er alleine lebte. Ich hoffte es zumindest.

Auch ich erzählte von mir. Viel gab es nicht zu berichten, aber er gab sich interessiert. Nach dem Essen ließ er guten Cognac kommen und ausgezeichneten Kaffee. Ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Ich bedauerte jetzt schon, dass dieser schöne Abend bald zu Ende gehen würde. Aber musste er das wirklich? Gab es keine Möglichkeit, den zweiten Teil meines Traumes zu realisieren? Ich dachte darüber nach. Es musste einfach! Ich wollte es so sehr! Meine Gedanken schweiften ab. Ich sah schon, wie er mich langsam auszog, ich spürte, wie er mich streichelte. Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich, dass meine Hand auf der Reise zu meinem Lustdreieck war. Schnell zog ich sie zurück.

Es war spät, als wir aufbrachen. Während der Fahrt fragte er, „wo soll ich Sie absetzten? Vor der Boutique?“ Das war meine Chance. Mehr denn je, war ich entschlossen, meinen Traum wahr werden zu lassen. „Am besten bei mir zu Hause. Sonst muss ich doch wieder nur zurück fahren. Es ist nicht weit.“ Als er zustimmte, gab ich ihm meine Adresse. Jetzt nur keinen Fehler machen. Auf der Fahrt zu mir, überlegte ich, wie ich vorgehen sollte, aber ich kam zu keinem Ergebnis. Viel zu schnell waren wir vor dem Haus, in dem ich wohnte. „Kommen Sie noch auf einen Kaffee mit rauf?“ Die dämlichste aller Fragen und ich hoffte sehr, dass er meine zitternde Stimme nicht wahrnahm. „Wenn ich darf“, war alles was er sagte. Nur wenig später saßen wir in meinem Wohnzimmer und tranken den heißen Kaffee.

Zwanglos plauderten wir, aber ich war doch ziemlich nervös. Schließlich beschloss ich alles auf eine Karte zu setzen. Als ich den frischen Kaffee brachte, setzte ich mich einfach neben ihn. Und ich rutschte immer näher. Zum Glück hatte ich einen weit ausgeschnittenen Pulli an und das nutzte ich jetzt aus. Ich setzte mich so, dass er mir problemlos in den Ausschnitt schauen konnte. Erst zögerte er, doch dann machte er von dieser Möglichkeit reichlich Gebrauch. Unauffällig sah ich ihm auf die Hose. Heureka, da tat sich was. Ich sah es deutlich. Und ich freute mich darüber.

Als Tom wieder einmal fast in meinem Ausschnitt ertrank, griff ich an. Ich legte ihm meine Hand auf den Oberschenkel und führte sie langsam in Richtung der Beule. Sein Blick riss sich von meinem Busen los, erfasste meine Hand und kam dann hoch zu meinem Gesicht. „Du musst das nicht machen!“ Sagte er leise, aber bestimmt. Ich sagte nichts, ließ aber meine Hand, wo sie war. „Ich meine, du musst dich nicht für die Einladung revanchieren.“ Jetzt sah ich ihm in die Augen. Ganz tief und ganz fest. „Und wenn ich mich nicht revanchieren möchte? Wenn ich einfach nur so will?“ Seine angespannten Züge wurden weich. „Willst du das wirklich? Mit mir?“ Fragte er ganz erstaunt. Ich nickte und meine Hand fing an, ihn zu streicheln. Nur wenig später beugte er sich über mich und küsste mich sanft auf den Mund. Heiße Gefühle durchströmten mich. Das kribbeln zwischen meinen Beinen wurde noch einmal stärker. Aber jetzt hatte ich ja Hoffnung, dass hier Abhilfe geschaffen wurde.

Immer noch streichelte ich Tom, fuhr ich mit meiner Hand über die Beule in seiner Hose. Ich war so intensiv damit beschäftigte, dass ich es erst gar nicht mitbekam, wie er meinen Busen streichelte. Als ich es aber spürte, durchfuhr es mich wie elektrischer Strom. Danach ging alles sehr schnell. Auch Tom schien ein großes Verlangen gehabt zu haben. Ich befreite mich von ihm und zog ihn hoch. Noch im gehen fingen wir an, uns auszuziehen. Im Schlafzimmer fielen die letzen Hüllen. Mit großer Kraft hob mich Tom hoch und warf mich auf mein Bett. Noch im Fallen, machte ich die Beine auseinander und wenige Sekunden später spürte ich seine harte Stange, meinen Eingang durchstoßen. Er drang ziemlich tief in mich ein und fing sofort an, mich zu stoßen. Und was für Stöße waren das. Geile, harte und schnelle Stöße. Sofort passte ich mich seinem Tempo an und hielt dagegen. Es war ein gigantischer Fick, den wir uns hier gegenseitig boten. Nur lange dauerte er nicht. Kaum war er ein paar Mal in mir hin und her gefahren, merkte ich auch schon, wie mir heiß wurde. Sehr heiß sogar. Meine Finger krallten sich in seinen Rücken und ich schrie laut auf. So schnell, aber auch so gut, war ich bisher noch bei keinem Fick gekommen. Ohne Vorspiel, ohne Streicheln. Einfach nur ficken. Geil und hemmungslos ficken. Und es hatte mir so gut gefallen. Tom machte noch ein paar wenige Stöße, dann bäumte er sich auf, presste mir seine Stange tief ins feuchte, enge Loch und spritze mir mein Döschen voll. Ich spürte förmlich, wie der Saft aus seiner Eichel schoss und mich ausfüllte. Es war einfach nur geil.

Tom blieb auf mir liegen und in mir stecken. Ich genoss es. Als er wieder Luft bekam, sagte er zu mir. „Es tut mir so leid. Ich konnte nicht anders. Schon seit Monaten stell ich mir vor, dich im Bett zu haben. Jedes Mal, wenn ich dich im Schaufenster sehe. Zweimal am Tag. Ich habe es mir erträumt, wie ich dich langsam ausziehe, dich streichle, dich verwöhne und schließlich zum Orgasmus bringe. Und jetzt das! Wie ein unreifer Pennäler, hoppel ich auf dir rum.“ Ich verschloss ihm den Mund mit einem langen Kuss. Ihn sanft streichelnd, flüsterte ich ihm lächelnd zu. „Es war genau das, was ich im Moment gebraucht habe, was ich gewollt habe. Mir geht es wie dir. Seit Monaten stell ich mir vor, hier mit dir zu liegen. Jetzt ist es endlich wahr geworden und es war wunderschön.“ Dann grinste ich breit. „Das Andere? Das können wir doch nachholen, oder?“ Tom grinste zurück.

Entspannt lagen wir nebeneinander. Ich war schön befriedigt, spürte aber immer noch Lust in mir. Vielleicht kam es auch daher, weil Tom, kaum dass er neben mir lag, anfing, meine Titten zu streicheln. Es war wie in meinem Traum. Sanft umrundeten diese Hände meine Hügel, die Fingerspitzen krabbelten an meinen Nippeln und ließen sie wieder groß werden. Ein Blick zwischen seine Beine zeigte mir, dass auch er noch Lust verspüren musste. Seine Stange war dabei, sich wieder aufzurichten. Eine schöne Stange war das. Das sie fest und hart war, hatte ich gespürt, jetzt sah ich, dass der Schaft ziemlich geädert war. Die pralle, rote Eichel stand hervor und war ziemlich dick. So sehr reizte mich der Anblick seines Gerätes, dass ich anfing, es zu ertasten. Die Lanze war wirklich phantastisch. So schön hart und doch so weich. Sein Köpfchen fühlte sich an wie Seide. Wie feuchte Seide. Auch seine Eier waren ein Traum. Dick und fest, lagen sie in ihrem Sack und luden zum spielen ein. Natürlich machte ich davon regen Gebrauch.

Tom saugte inzwischen an meinen Nippeln, während seine Hand sich endlich mit meiner Schnecke beschäftigte. Ich wurde geile rund geiler, als ich spürte, wie er meine Schamlippen ertastete, ihre Konturen nachfuhr und sie zwischen seinen Fingern rieb. Ich rastete fast aus, als ich seinen Finger in mir spürte, als ich fühlte, wie er sich tief in mein feuchtes Loch bohrte und herrliche Gefühle in mir erzeugte. Und ich schrie auf, als dieser Finger ganz unvermittelt meinen Kitzler berührte und wieder groß machte. Sein Finger rieb über meine Perle und reizte sie unwahrscheinlich. Mit seinen schneller werdenden Bewegungen wurde auch meine Hand an seinem Schwanz schneller. Doch plötzlich ließ er von mir ab. Aber bevor ich Zeit hatte, das richtig zu realisieren, leckte er mich auch schon. Jetzt stöhnte und keuchte ich nicht mehr, jetzt schrie ich nur noch. Seine Zunge war noch besser, als sein Schwanz und noch viel besser als seine Finger, obwohl beide mich bestens versorgt hatten.

Unkontrolliert, warf ich ihm mein Becken entgegen, krallte ich mich in seine Kopfhaut. Ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können. „Ja“, schrie ich ihn gellend an, „ja, lass mich geil kommen!“ Und das tat er auch. Wie ein Irrwisch tanzte seine Zunge in meiner Muschi, auf meinem Kitzler, rein und raus fuhren seine Finger in meinem Loch. Wie die Explosion einer Atombombe kam es mir. Ich sah einen Lichtblitz, dann wurde es in Wellen heiß in mir. Und dann kamen die Druckwellen, die meinen Körper durchströmten und ihn in die höchsten Höhen der Ekstase trieben. Ich schrie und wimmerte in einem, während ich meinen Orgasmus genoss. Ich genoss ihn, wie noch nie einen zuvor. Meine Geilheit war grenzenlos, meine Lust genauso. Tom hörte nicht auf mich zu lecken, bis ich, obwohl erschöpft, ihn mit Gewalt auf die Seite drückte und mich seines Schwanzes bemächtigte. Das fehlte mir noch. Aufgegeilt von dem Erlebten, besorgte ich es Tom mit allem, was ich hatte. Mund, Lippen, Zähne, Zunge, einfach alles kam zum Einsatz. Und das mit einer Heftigkeit, dass er mir schon bald seinen Saft in den Mund spritze.

Dann hatten wir vorerst genug. Vorerst, sage ich, denn Tom blieb über Nacht. Und mehr als einmal noch hat er mich geil gefingert und geleckt. Nur gebumst haben wir nicht mehr miteinander. Tom braucht eine Pause. Aber ich genoss die Nacht in vollen Zügen. Tom übrigens auch, wie er mir sagte. Geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht und als ich am nächsten Morgen unter der Dusche stand, Tom hatte mich zum Abschied noch einmal geil geleckt, entdeckte ich, dass meine Muschi dunkelrot gerieben war. Aber es ging mir einfach gut. Auch den Tag über noch, selbst wenn ich mich kaum noch aufrecht halten konnte. Natürlich sah ich Tom zweimal. Natürlich winkte er mir zweimal zu und leckte sich lüstern über die Lippen. Aber ich ging danach nicht auf die Toilette. Cordula nahm es mit Erstaunen zur Kenntnis. Am Abend beeilte ich mich, pünktlich nach Hause zu kommen. Genau genommen ging ich früher. Trotz meiner Müdigkeit, bereitete ich ein Essen vor, denn Tom wollte kommen. Die Mühe hätte ich mir sparen können, denn gegessen haben wir nicht.
Aber etwas anderes haben wir getan. Und das wieder fast die ganze Nacht. Doch, geschlafen haben wir auch, nur nicht viel. Aber das machte nichts, denn bald war wieder Wochenende.

Fast genau ein Jahr sind wir jetzt zusammen und noch immer ist es so schön, wie am Anfang. Natürlich ficken wir nicht jede Nacht, aber doch oft. Toms Schwester ist herzlich zu mir. Sie freut sich, dass sie an unserem Glück schuld ist.

Eines wollte ich noch erzählen. Meist sind wir ja bei Tom. Seine Wohnung ist größer. Aber hin und wieder bleiben wir auch bei mir. Irgendwann am Anfang unserer Zeit, wollte Tom ein Taschentuch haben. „Nachttisch!“ Sagte ich träge, denn ich war gerade mal wieder toll unter seinen Stößen gekommen. Tom öffnete die Schublade und entdeckte mein Spielzeug. Natürlich wollte er wissen, wie man das anwendet und ich habe es ihm gezeigt. Und genauso natürlich, hat er mir dabei geholfen, was wiederum zu einem geilen Fick führte. Danach wollte er wissen, wo ich es her habe.

Seitdem sind wir Stammkunden bei Anni. Sie ruft uns immer an, wenn sie etwas Neues hat und wir fahren bei der nächsten Gelegenheit zu ihr. Wir haben viele Spielzeuge und wenden sie auch oft an. Am liebsten sind uns aber der Ring und der Vib. Irgendwie wecken sie nostalgische Gefühle in uns.

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Landal

sehr sehr schöne geschichte, so ein happy end würde ich auch gern mal erleben.

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spitz50

was für eine sexy und geile geschichte ,hoffe dass euer liebesspiel noch lange anhält...!!!