Des Nachbarn´s Töchterlein - Teil 3
Meine Frau lag mit spermaverschmierten Busen, gespreizten Beinen, triefender Möse, laut atmend und sehr zufriedenen Gesichtsausdruck vor mir. Ich konnte nicht anders und ich musste ein paar Fotos machen. „Für das Familienalbum ..“ sagte ich und sie meinte, dass ich ein Schwein bin aber mir gleichzeitig liebevoll zuzwinkerte 😉
Wir gingen dann duschen und wuschen uns unsere Liebessäfte vom Körper ..
Die Wochen und Monate vergingen und es stellte sich ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Anna habe ich mittlerweile in allen möglichen Outfits gesehen, die sie sich an und wieder auszog. Es war eine Freude, die gesamte Palette ihrer BH´s, Höschen, Bodys und Strümpfe zu kennen. Der Moment, wenn der BH fällt und ihre Brüste zum Vorschein kam war unbeschreiblich. Auch ihr beim Masturbieren zuzusehen und zu beobachten, wenn sie sich durch einen Orgasmus kämpft, war unbezahlbar. Sie machte es sich 2-3x in der Woche, aber sie sehnte sich endlich nach einem richtigen Schwanz. Das bekam ich durch Gespräche mit ihrer besten Freundin mit und die zwei Mädchen tauschten sich auf dieser Ebene ohne jegliche Scham aus.
An einem Samstag war es dann offensichtlich so weit. Anna war auf eine Geburtstagsfeier eingeladen und hat sich so richtig in Schale geworfen. Sie hatte ein enganliegendes, schwarzes Minikleid an. Ihre schlanken Beine steckten in schwarzen Strümpfen, die auf der Rückseite einen schwarzen Strich von oben nach unten hatten. Rote Heels, offene Haare und ein dezentes MakeUp rundeten das Outfit ab. Leider hat sie sich im Badezimmer hergerichtet und ich wusste nicht, was Anna darunter trug. Sie hatte ihrer Freundin erzählt, dass auf dieser Feier auch ein Typ wäre, den sie im Auge hat. Sie erzählte, dass er nicht unbedingt der Hellste wäre aber unglaublich gut aussehe.
Ich verbrachte den Abend mit meiner Frau vor dem Fernsehen. Sie ging relativ bald ins Bett, da sie eine anstrengende Woche hinter sich hatte und am nächsten Tag früh raus musste. Mir war das recht und ich wartete auf Anna. Um ca. 4.00 morgens hörte ich ein Auto und blieb vor Anna Haus stehen. Die Hintertür ging auf und ich sah Anna mit einem jungen Mann aus dem Auto steigen. Beide dürften nicht ganz nüchtern sein und sie lachten, während das Auto wegfuhr. Der junge Kerl hatte permanent seine Hände am Arsch oder an den Brüsten von Anna und wusste, was er wollte. Anna lies es zu und durfte auch schon ziemlich geil sein, da sie ihn küsste und dabei mit der rechten Hand in den Schritt fuhr. Sie lehnten sich an die Hausmauer und setzen ihr Vorspiel intensiv fort. Nach ein paar Minuten gingen sie dann ins Haus und das Licht ging an.
Ich ging auf Beobachtungsposten am Notebook und die beiden kamen schmusend ins Zimmer. Beide blieben engumschlungen stehen. Dann fing der junge Kerl Anna auszuziehen. Er drehte sie um und machte ihr den Reißverschluss des Kleids auf. Es fiel wie von selbst auf den Boden. Anna hatte keinen BH an und einen Hauch von einem schwarzen String. Die Strümpfe waren halterlos und der Typ bekam Stilaugen. Er fasste ihr von hinten mit beiden Händen an die Titten und knetete sie. Er drückte sein Unterteil an Anna´s Arsch und sagte zu ihr: „Ich will dich jetzt ficken“. Anna löste sich aus der Umklammerung und sah ihm in die Augen. „Ich muss dir was sagen. Ich bin noch Jungfrau aber will endlich Sex haben. Gerne kannst du mein erster Mann heute Nacht sein, aber ich will keine Beziehung. Ich will vieles ausprobieren aber morgen Mittag kommen meine Eltern nach Hause und spätestens dann gehen wir getrennte Wege. Entweder du kannst damit leben, ansonsten würde ich dich bitten zu gehen.“ Noah – so hieß der Kerl – machte große Augen und war ein paar Sekunden sprachlos. „Das habe ich jetzt nicht erwartet, dass du mit diesem Aussehen noch Jungfrau bist aber für mich okay dich zu vögeln“ sagte er. Der Typ dürfte wirklich etwas hohl sein und der Spruch war in der Tat etwas derb. Anna ging nicht darauf ein und sie wollte offensichtlich Sex und hatte keine Lust auf Unterhaltung. Sie küsste ihn und massierte ihm mit der rechten Hand seinen Schwanz.
Sie fackelte nicht lange, öffnete dann seinen Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Sie zog ihm sein T-Shirt aus und er stand in einer Skinny-Unterhose vor ihr. Ich war auch erstaunt, aber Noah hat einen echt durchtrainierten Body und seine Unterhose war gut gefüllt. Anna tastete seine Bauchmuskeln ab und fuhr dann schnell mit der Hand Richtung Schwanz. Sie zog ihm die Unterhose bis zu den Knien und es kam ein gut geformter, dicker und langer Schwanz zum Vorschein. Sogar ich als Mann konnte dem Teil etwas abgewinnen und er machte Lust auf mehr. Anna dachte ähnliches und bekam große Augen. „Wow, ich habe schon ein paar Schwänze in Pornos gesehen aber der gefällt mir richtig gut …“ sagt sie. Das junge Mädchen musste sich erst an den Anblick gewöhnen und nahm ihn fast vorsichtig in die Hand. „Du darfst schon richtig zupacken“ meinte er und sie verstärkte den Druck. Gleichzeitig bewegte sie ganz automatisch die Hand auf und ab. Die Vorhaut glitt über die Eichel und es kam ein großartiger Eichelkopf zum Vorschein. „Den werde ich dir jetzt zwischen die Bein schieben ..“ meinte der Typ. „Vielleicht bist du mal ein bisschen freundlicher, sonst schiebst du mir gar nichts zwischen die Beine und darfst nach Hause gehen und dir selbst einen runterholen“ zischte Anna und sie tat mir irgendwie leid. Ich würde viel dafür geben, an der Stelle von diesem Typ zu sein und sie zur Frau machen. Anna war aber wild entschlossen, heute Nacht ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und den Typ einfach dafür zu benutzen. Ab morgen wollte sie mit ihm nichts mehr zu tun haben und für heute Nacht war der Kerl ok. Noah dürfte es nach der klaren Ansage verstanden haben und nickte nur kurz.
Anna betrachtete seinen Schwanz von der Nähe. Schaute sich genau die vordere Öffnung an und das untere Band, wo die Vorhaut festgemacht war. Sie ertastete seine Eier und durch sein Stöhnen wusste sie, wo er es schön fand. Ihr Gesicht war direkt vor seinem Schwanz und er dirigierte ihren Mund und wollte, dass sie ihn in den Mund nahm. Sie hatte große Lust aber wusste nicht, wann der Typ seinen Schwanz das letzte Mal gewaschen hat. „Macht es dir etwas aus duschen zu gehen?“ fragt sie. Er ging anstandslos und verließ das Zimmer. Anna stand geil und fast nackt im Zimmer und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine. „Boa, bin ich feucht .. wird Zeit, dass mich der Typ endlich befriedigt“ hörte ich sie halblaut sagen.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Bett und streichelte ihre Spalte durch den dünnen Stoff ihres Höschens. Kurz darauf kam der Typ mit einem Riesenständer aus der Dusche und stellte sich direkt vor das Bett. Das junge Mädchen zögerte nicht und nahm seinen Penis in den Mund und fing langsam an sich zu bewegen.
„Gib die Hände auf den Rücken“ sagte er und sie tat es. Er schob ihr langsam den Penis in den Mund und sie nahm ihn gierig auf. Es erregte sie auf eine komische Art und Weise und kam ihm mit dem Mund entgegen. Es geilte sie auf, etwas im Mund zu haben und grob angefasst zu werden. Sie würgte etwas, aber versuchte auch noch dabei seine Eier mit der Zunge zu lecken. „Du willst meine Eier lecken?“ Er zog seinen Schwanz aus ihr und drückte ihr Gesicht an seine Eier. Sie leckte zum ersten Mal in ihrem Leben die Eier eines Mannes und fand es unglaublich erregend. Sie merkte wie, ihr Höschen klitschnass wurde und der Typ fing unglaublich zu stöhnen an. Das war DER Augenblick, dachte sie. Sie stand auf, schaute ihm in die Augen und zog ihr Höschen aus.
Jetzt stand das junge Mädchen mit unglaublichen Brüsten und rasierter Spalte im Raum und wollte endlich gefickt werden. Mein Schwanz war knüppelhart und ich wünschte mir, dass ich der erste bei ihr sein könnte und ich ihr mein Sperma in die Möse pumpen dürfte. Sie legte sich auf das Bett und spreizte ihre langen Beine. Der Typ legte sich dazwischen und setzte eine Penisspitze an. Mit leichtem Druck führte er ihn in die die jungfräuliche Muschi und Anna schloss die Augen. Er machte es sehr langsam und gefühlvoll. Kurz darauf war er ganz drinnen und blieb so liegen. „Alles ok?“ fragte er und Anna nickte. Er fing an, sich zu bewegen und wurde immer schneller. Sie stöhnten beide leise und sie sagte: “Komme bitte in mir“. Er war kurz davor und sie merkte, dass er fordernder und schneller wurde. Sie merkte, wie sein Penis zum Pumpen anfing, er laut röhrte und mit voller Wucht seinen Schwanz in ihr Loch hineinstieß. Er ejakulierte, brach über ihr zusammen und sie genoss den schweren Köper, den kleiner werdenden Penis und diese unglaubliche Feuchtigkeit.
Sie rollte ihn auf die Seite und schaute sich seinen Schwanz an. Er war halbsteif, hing zur Seite und war voll mit Sperma- und Lustsaftreste. Am liebsten hätten sie ihn jetzt sauber gelutscht, aber sie lies es gut sein und ging Duschen.
Warmes Wasser lief über ihren Körper und sie war glücklich. Jetzt war sie eine vollwertige Frau und hatte die Gewissheit, dass ihr Sex Spaß macht. Durch ihre oftmalige Selbstbefriedigung war die Entjungferung auch nicht irgendwie schmerzhaft, sondern maximal für einen kurzen Moment unangenehm.
Nach der Dusche hat sie mit dem Typen kurzen Prozess gemacht und ihn kurzerhand rausgeschmissen. Er hat etwas rumgemosert aber ist dann gegangen. Mittlerweile war es 5:30 und Anna ging glücklich schlafen.
Ich war geil wie sonst irgendwas und bemerkte ein Rumpeln im Haus. Meine Frau war wach und bereits im Bad. Da kam mir eine Idee. Ich ging zu ihr ins Bad und sie war etwas überrascht mich zu sehen. „Was machst du hier um die Uhrzeit?“ lachte sie mich an. „Ich bin aufgewacht und wollte die einen schönen Tag wünschen“ sagte ich.
Sie umarmte mich und bemerkte meinen Steifen. „Was ist den mit dir los?“ Freust du dich so, mich zu sehen? „Ja, mein Schatz“ lachte ich „aber es kann auch einfach eine Morgenlatte sein. Ich bin auf jeden Fall ziemlich spitz..“ „Soll ich dir einen blasen? Für mehr geht sich es leider nicht mehr aus ..“
Meine Frau war einfach die Beste und sie konnte so richtig gut mit dem Mund und Zunge umgehen. Ohne Umschweife ging sie in die Knie, zog die Hose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie kraulte mit der rechten Hand meine Eier und bewegte schnell ihren Mund hin und her. Sie dürfte es wirklich eilig haben und normalweise lässt sie sich mehr Zeit. Mir war es aber momentan sehr recht und das war der Vorteil, wenn man verheiratet war. Man kannte sich sehr gut und wusste, was der andere braucht und will. Ich stieß meinen Schwanz in meine Frau und kam relativ schnell. Ein unglaublicher Orgasmus überkam mich und meine Frau hatte einiges zum Schlucken. Sie hat mir einmal gestanden, dass sie mir unglaublich gerne einen bläst, und sie mag es, wenn ich einfach zu ihr komme und sie quasi als Entsafter verwende. Dafür liebe ich meine Frau über alles und weiß, was ich an ihr habe.
Sie wische sich den Mund mit einem Taschentuch ab und küsste mich. „Du warst aber aufgeladen. Was hattest du für feuchte Träume heute Nacht? Heute am Abend musst du dich revanchieren.“ lachte sie und war auch ganz schnell bei der Tür hinaus.
Ich war auch sehr müde und die vergangene Nacht war durchaus anstrengend. Die stundenlange Wichserei beim Zuschauen wie Anna entjungfert wurde und dann das Blaskonzert meiner Frau. Glücklich und mit halbsteifen Schwanz schlief ich dann ein …
verynicedick76 , Kurti5 , Fussfreund75 , Nylonfan6901 , DirkLust , holenett , Buchfrank , RufusMD , Veto1 , frogmischdoch , sportyalex , Edward256 , Arinja