Nachhilfe bei Frau Keller Teil 19
Der Waldweg endete abrupt an einem kleinen, stillen See – der, den kaum jemand kannte, außer ein paar Anglern bei Tageslicht. Anna stellte den Motor ab. Die Scheinwerfer erloschen, und sofort umhüllte sie absolute Dunkelheit, nur unterbrochen vom leisen Plätschern des Wassers und dem fernen Zirpen von Grillen. Der Mond spiegelte sich silbrig auf der Wasseroberfläche, aber drinnen im Auto war es stockfinster.
Jonas saß schon auf der Rückbank. Anna kletterte hinterher, zog die Tür leise zu. Kein Wort. Sie kniete sich sofort über ihn, schob seinen Pullover hoch, küsste seinen Bauch, während ihre Hände seine Jeans öffneten. Sein Schwanz sprang heraus – steinhart, pochend, als hätte er die ganze Fahrt nur darauf gewartet.
„Du bist so gierig“, flüsterte sie heiser, ihre Lippen streiften seine Eichel.
„Nur bei dir“, murmelte er, zog ihr die Bluse über den Kopf. Kein BH. Ihre Brüste fielen ihm entgegen, die Nippel schon hart vor Kälte und Erregung. Er nahm eine in den Mund, saugte fest, biss leicht hinein. Anna keuchte auf, ihre Hand schloss sich um seinen Schaft, wichste ihn langsam, quälend.
Sie schob ihren Rock hoch – kein Slip mehr, den hatte sie schon auf dem Parkplatz ausgezogen und in die Mittelkonsole geworfen. Sie positionierte sich über ihm, rieb ihre nasse Spalte an seiner Länge entlang, ohne ihn reinzulassen. Nur Reiben, Gleiten, Teasing.
„Sag mir, wie sehr du mich willst“, hauchte sie.
„So sehr, dass ich dich hier und jetzt ficken würde, auch wenn die ganze Stadt zuschaut.“
Anna lachte leise, dunkel. Dann senkte sie sich langsam auf ihn – Zentimeter für Zentimeter. Als er ganz in ihr war, blieben sie beide still, spürten nur das Pulsieren, die Hitze, die Enge. Sie begann, sich zu bewegen – langsam erst, kreisend, dann auf und ab, tiefer, schneller.
Jonas’ Hände krallten sich in ihren Arsch, halfen ihr beim Rhythmus. Das Auto schaukelte leicht mit jedem Stoß. Anna beugte sich vor, küsste ihn wild, ihre Zunge tief in seinem Mund, während sie ihn ritt – hart, fordernd.
Plötzlich – Scheinwerferlicht.
Zuerst nur ein schwaches Aufleuchten in der Ferne, dann heller, näher. Ein Auto bog vom Hauptweg ab, fuhr langsam den Schotterweg entlang, genau in ihre Richtung.
Anna erstarrte. Jonas auch. Sein Schwanz steckte immer noch tief in ihr, pulsierte, aber keiner bewegte sich.
Das Licht wurde stärker, streifte die Bäume, dann das Heck ihres Wagens.
„Fuck“, flüsterte Jonas.
Anna presste eine Hand auf seinen Mund, schüttelte den Kopf. „Nicht rausziehen“, hauchte sie in sein Ohr. „Bleib drin. Ganz drin.“
Sie bewegte sich wieder – ganz langsam, fast unmerklich. Nur winzige Kreise mit den Hüften, gerade genug, dass ihre Klit an seinem Schambein rieb. Jonas keuchte leise gegen ihre Handfläche.
Das andere Auto – ein dunkler SUV – hielt etwa 30 Meter entfernt. Die Scheinwerfer blieben an, Motor lief. Jemand stieg aus. Eine Silhouette, männlich, ging ein paar Schritte Richtung See, pinkelte offenbar ins Gebüsch. Dann noch eine zweite Person – eine Frau, lachte leise.
Anna biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Jonas’ Schwanz zuckte in ihr – die Gefahr machte ihn noch härter. Sie spürte, wie sie selbst nasser wurde, wie ihre Erregung trotz – oder gerade wegen – der Angst explodierte.
„Sie sehen uns nicht“, flüsterte sie. „Die Scheiben sind getönt. Aber wenn sie näher kommen…“
Sie bewegte sich jetzt etwas schneller – winzige, kontrollierte Stöße, gerade genug, um sich selbst zu reiben. Jonas’ Hände gruben sich in ihre Hüften, hielten sie fest, halfen ihr, den Rhythmus zu halten.
Der Mann draußen lachte wieder, rief etwas Unverständliches zur Frau. Dann stiegen beide wieder ein. Der Motor heulte kurz auf, Scheinwerfer wanderten weg, das Auto drehte und verschwand den Weg zurück.
Stille.
Nur ihr beider schweres Atmen.
Anna nahm die Hand von Jonas’ Mund, küsste ihn stattdessen – wild, verzweifelt.
„Jetzt fick mich richtig“, zischte sie. „Hart. Als ob sie uns doch gesehen hätten.“
Jonas drehte sie um – auf den Rücken, Beine weit gespreizt gegen die Rückenlehne. Er drang mit einem einzigen Stoß wieder tief ein, fickte sie jetzt richtig – schnell, tief, das Auto schaukelte stärker. Anna krallte sich in den Sitz, biss in seine Schulter, um nicht zu schreien.
„Komm in mir“, keuchte sie. „Füll mich aus. Ich will dich den ganzen Weg zurück spüren.“
Jonas stieß noch ein paar Mal zu – hart, animalisch – dann kam er. Tief in ihr, Schub um Schub, sein ganzer Körper zitterte. Anna folgte Sekunden später – ein lauter, erstickter Schrei, den sie in seinem Hals ertränkte, ihre Muschi zog sich krampfhaft um ihn zusammen, melkte jeden Tropfen.
Sie blieben liegen, verschwitzt, verschmiert, verbunden.
Anna strich ihm über den Rücken, küsste seine Schläfe.
„Nächstes Mal“, flüsterte sie, „suchen wir uns einen Ort, wo wirklich niemand vorbeikommt. Oder… wir riskieren es noch mehr.“
Jonas grinste in der Dunkelheit.
„Oder beides.“