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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 20

31.03.2026
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Samstagabend, 21:45 Uhr. Das städtische Hallenbad war offiziell schon seit einer Stunde geschlossen, aber Anna hatte über eine Kollegin aus dem Sportbereich einen Zweitschlüssel „ausgeliehen“. Das ganze Gebäude war dunkel, nur die Notbeleuchtung brannte schwach. Die Luft roch nach Chlor und warmer Feuchtigkeit.
Sie schlichen durch den Personaleingang hinein. Anna trug einen langen Mantel über einem winzigen schwarzen Bikini. Jonas hatte nur Jogginghose und Hoodie an – darunter nichts.
Sobald die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, drückte Anna ihn gegen die Wand des Flurs.
„Kein Wort mehr, bis wir drin sind“, flüsterte sie. Ihre Hand glitt sofort in seine Hose und schloss sich um seinen schon halb harten Schwanz. „Ich bin schon den ganzen Tag nass, nur vom Gedanken daran.“
Sie zogen sich im Gehen aus. Der Mantel fiel, der Bikini-Oberteil folgte. Jonas’ Hoodie landete auf dem Boden. Bis sie den Saunabereich erreichten, waren sie beide fast nackt.
Anna wählte die finnische Sauna – die größte, ganz hinten, mit Glasfront zum Ruheraum, aber heute war niemand da. Sie drehte den Regler auf 90 °C und goss Wasser auf die Steine. Sofort stieg heißer Dampf auf.
„Rein“, befahl sie leise.
Sie legten sich auf die oberste Bank. Die Hitze schlug ihnen entgegen. Anna setzte sich rittlings auf Jonas, küsste ihn tief, während sie sich langsam auf ihm niederließ. Kein Vorspiel. Sie war schon so nass, dass er mit einem einzigen Stoß ganz in sie glitt.
„Fuck…“, keuchte sie leise. „Genau das hab ich gebraucht.“
Sie ritt ihn langsam, genüsslich, die Hitze ließ ihren Schweiß sofort in Strömen laufen. Jonas’ Hände glitten über ihre nassen Brüste, kneteten sie, zogen an den harten Nippeln. Das leise Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem Zischen der heißen Steine.
Plötzlich – Schritte.
Leise, aber deutlich. Jemand kam den Gang entlang.
Anna erstarrte, Jonas’ Schwanz tief in ihr.
Die Tür zur Sauna ging einen Spalt auf. Ein älterer Bademeister schaute kurz herein – Kontrollrunde, wahrscheinlich. Er sah nur zwei dunkle Silhouetten im Dampf, murmelte „Sorry“ und zog die Tür wieder zu.
Anna wartete zwei Sekunden, dann begann sie wieder, sich zu bewegen – schneller jetzt, fast verzweifelt.
„Er hätte uns sehen können“, flüsterte sie atemlos. „Er hätte uns erwischen können… und ich bin trotzdem so geil.“
Jonas drehte sie um, legte sie auf den Rücken auf die heiße Holzbank. Er fickte sie hart, tief, das Holz knarrte bei jedem Stoß. Anna biss sich in die eigene Hand, um nicht laut zu stöhnen.
„Komm in mir“, keuchte sie. „Jetzt.“
Jonas stieß noch ein paar Mal zu und spritzte tief in sie – lange, heiße Schübe. Anna kam gleichzeitig, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi melkte ihn krampfartig.
Sie blieben einen Moment liegen, schwer atmend, schweißüberströmt.
„Sauna war nur der Anfang“, flüsterte Anna. „Jetzt der Whirlpool.“
Sie schlichen nackt durch den dunklen Gang zum Whirlpool-Bereich. Das Wasser war noch warm, die Düsen leise eingeschaltet. Anna stieg zuerst hinein, setzte sich auf eine der Unterwasserbänke. Jonas folgte, zog sie sofort auf seinen Schoß.
Diesmal fickte er sie langsam, fast träge, während die Blasen um sie herum sprudelten. Das Wasser machte alles noch glitschiger. Anna lehnte den Kopf zurück, die Augen halb geschlossen.
„Stell dir vor, der Bademeister kommt zurück… und sieht uns hier“, murmelte sie.
Jonas’ Griff um ihre Hüften wurde fester. Er stieß tiefer.
Plötzlich – wieder Schritte. Diesmal näher. Und eine Taschenlampe blitzte auf.
Der Bademeister kam den Gang entlang, leuchtete in den Whirlpool-Bereich.
Anna drückte Jonas’ Kopf nach unten, sodass er unter Wasser tauchte – nur sein Mund blieb knapp über der Oberfläche, direkt an ihrer Brust. Sie selbst blieb sitzen, tat so, als würde sie einfach entspannen.
Der Lichtkegel streifte sie. Der Bademeister blieb stehen.
„Hallo? Ist da jemand?“
Anna antwortete mit ruhiger, etwas atemloser Stimme: „Ja… ich bin’s, Anna Keller. Sportlehrerin. Ich hab den Schlüssel von Frau Meier. Wollte noch kurz entspannen nach dem langen Tag.“
Der Bademeister leuchtete kurz in ihre Richtung, sah nur ihren Oberkörper über Wasser. Jonas blieb komplett untergetaucht – sein Schwanz immer noch tief in ihr, pulsierend.
„Ah, Frau Keller. Alles klar. Ich dachte schon, Jugendliche hätten sich eingeschlichen. Brauchen Sie noch lange?“
„Zehn Minuten vielleicht“, antwortete sie, während Jonas unter Wasser ganz langsam mit den Hüften kreiste und sie damit fast zum Kommen brachte.
„Gut. Ich schließe dann in zwanzig Minuten ab. Lassen Sie den Schlüssel einfach im Briefkasten.“
„Danke.“
Die Schritte entfernten sich.
Sobald er weg war, zog Anna Jonas hoch. Sie küsste ihn wild, voller Adrenalin.
„Du kleiner Mistkerl… du hast mich fast kommen lassen, während er mit mir geredet hat.“
Sie ritt ihn jetzt hart – das Wasser schwappte über den Rand des Whirlpools. Jonas hielt ihre Hüften, stieß von unten zu. Die Gefahr, die Hitze, das Wasser – alles zusammen ließ sie beide explodieren.
Anna kam zuerst – lautlos schreiend, den Kopf in den Nacken geworfen, ihre Muschi zog sich so fest um ihn zusammen, dass Jonas sofort mitkam. Er pumpte alles in sie, tief, während das Wasser um sie herum sprudelte.
Danach saßen sie eng umschlungen im Whirlpool, schwer atmend, sein Sperma langsam aus ihr herauslaufend und sich mit dem Wasser vermischend.
Anna küsste ihn sanft auf die Schläfe.
„Nächstes Mal“, flüsterte sie, „will ich, dass wir es noch knapper machen. Vielleicht im Lehrerumkleideraum während der Nachtwache… oder auf dem Schultisch in meinem Klassenzimmer, wenn der Hausmeister seine Runde dreht.“
Jonas grinste in der Dunkelheit.
„Solange nur wir zwei sind… bin ich bei jedem Risiko dabei.“
Sie stiegen aus dem Wasser, tropfnass, nackt, glücklich.
Und während sie sich leise anzogen und durch die dunklen Gänge zurück zum Ausgang schlichen, wussten beide:
Ihre eigene, verbotene Welt wurde immer gefährlicher – und immer unwiderstehlicher.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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