Nachhilfe bei Frau Keller
16:07 Uhr. Der kleine versteckte Platz am See war vollkommen still. Nur das leise Plätschern des Wassers und das Rascheln der Blätter im leichten Wind waren zu hören. Jonas hatte die große, dicke Decke schon ausgebreitet, als Anna ihren Wagen ein Stück weiter hinten zwischen den Bäumen abstellte.
Sie stieg aus, trug wieder das leichte Sommerkleid. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie es sich über den Kopf und stand nackt vor ihm. Ihre Nippel waren schon hart, ihre Schenkel glänzten leicht – sie war bereits erregt.
„Leg dich hin“, sagte Jonas mit rauer Stimme. „Auf den Rücken. Beine ganz weit auseinander.“
Anna lächelte schmutzig und gehorchte. Sie legte sich in die Mitte der Decke, zog die Knie hoch und spreizte die Beine so weit, wie es ging. Ihre rasierte, schon leicht geschwollene Fotze lag offen vor ihm – glänzend, einladend.
Jonas kniete sich zwischen ihre Schenkel, senkte den Kopf und begann langsam.
Er küsste zuerst nur die Innenseiten ihrer Oberschenkel, ließ die Zunge ganz sanft über ihre Haut gleiten. Anna seufzte tief und entspannt. Dann wurde er zielstrebiger. Seine Zunge teilte ihre Schamlippen, leckte langsam von unten nach oben, kreiste um ihre Klit, tauchte wieder tief in sie ein.
„Gott, ja… genau so“, flüsterte Anna und griff in seine Haare.
Jonas wurde ausdauernder. Er leckte sie lange, intensiv, abwechselnd sanft und fest. Mal saugte er ihre Klit zwischen seine Lippen, mal fickte er sie mit der Zunge tief in ihre nasse Öffnung. Zwei Finger glitten in sie, krümmten sich und massierten ihren G-Punkt, während seine Zunge weiter ihre Klit verwöhnte.
Anna wurde immer lauter. Ihre Hüften kreisten, drückten sich gegen sein Gesicht.
„Jonas… du leckst mich so gut… ich werde schon wieder so nass…“
Er spürte es. Ihre Säfte liefen ihm bereits über Kinn und Hals. Er machte weiter – schneller, gieriger, saugte härter an ihrer Klit. Anna begann zu zittern.
„Ich… ich spür’s kommen… diesmal wird es stark… schau genau hin…“
Jonas zog seine Finger raus, legte beide Hände unter ihren Arsch, hob ihr Becken leicht an und presste seinen Mund fest auf ihre Fotze. Er leckte sie hart und schnell, die Zunge flach auf ihrer Klit.
Anna bäumte sich auf.
„Jetzt… fuck… ich squirte… ich squirte für dich…!“
Ein lautes, ersticktes Stöhnen entfuhr ihr. Dann passierte es.
Ein kräftiger, klarer Strahl schoss direkt in Jonas’ Mund und über sein Gesicht. Dann noch einer, und noch einer – in kurzen, heftigen Stößen. Anna zitterte unkontrolliert, ihre Beine zuckten wild, während sie immer wieder spritzte. Der warme Squirt lief über Jonas’ Gesicht, seine Brust, tropfte auf die Decke. Es war so viel, dass eine kleine Pfütze unter ihrem Arsch entstand.
Jonas hörte nicht auf. Er leckte weiter durch ihren Orgasmus hindurch, trank von ihr, saugte ihre Klit, während sie weiter spritzte und wimmerte.
„Hör nicht auf… bitte… ich komm gleich nochmal…“
Er machte weiter, intensiver. Anna schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in die Decke. Der zweite Orgasmus kam noch stärker. Diesmal squirted sie regelrecht – ein langer, kräftiger Strahl nach dem anderen, der über Jonas’ Kopf und Schultern spritzte. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Augen waren verdreht, der Mund offen in einem lautlosen Schrei.
Als es endlich abebbte, war Anna völlig fertig. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Fotze zuckte noch immer, glänzte nass und geschwollen.
Jonas kroch über sie, sein Gesicht, sein Hals und seine Brust komplett nass von ihrem Squirt. Er küsste sie tief, ließ sie sich selbst schmecken.
„Du hast so geil gesquirt“, flüsterte er heiser. „Ich hab noch nie etwas Schöneres gesehen.“
Anna lächelte erschöpft und geil zugleich, griff zwischen seine Beine und spürte seinen steinharten Schwanz.
„Jetzt fick mich“, hauchte sie. „Hart. Ich will spüren, wie du meinen nassen, durchgesquirteten Körper nimmst.“
Jonas drehte sie auf alle Viere, positionierte sich hinter ihr und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie war so nass und offen, dass er bis zum Anschlag glitt. Anna stöhnte laut auf.
Während er sie von hinten fickte, tropfte ihr Squirt immer noch von ihrer Fotze auf die Decke. Jonas stieß hart und tief zu, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte.
„Nochmal“, keuchte er. „Ich will, dass du nochmal squirtest, während ich in dir bin.“
Anna nickte nur, drückte sich ihm entgegen. Wenige Minuten später kam sie tatsächlich noch ein drittes Mal – zitternd, schreiend, squirting um seinen Schwanz herum. Die warme Flüssigkeit lief an seinen Eiern herunter, während er weiter in sie stieß.
Jonas konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er tief in sie hinein, pumpte sie voll, während ihr Körper immer noch zuckte.
Danach sanken sie beide auf die nasse Decke – erschöpft, verschwitzt, klebrig von ihrem Squirt und seinem Sperma.
Anna drehte sich zu ihm, küsste ihn zärtlich und grinste dann schmutzig.
„Nächstes Mal will ich, dass du mich so lange leckst, bis ich den ganzen See vollspritze… und danach fickst du meinen Arsch, während ich immer noch komme.“
Jonas strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich bin dabei. Egal wie nass es wird.“
Die Sonne stand tief über dem See. Die Decke war durchweicht.
Und ihre heimliche Affäre wurde immer intensiver, immer schmutziger und immer süchtiger.