Nachhilfe bei Frau Keller Teil 28
Sie lagen noch eine Weile eng umschlungen auf der Couch, während der Porno im Hintergrund leise weiterlief. Jonas’ Schwanz war inzwischen wieder halbhart in Anna, und sie bewegte sich ganz langsam, fast träge, nur um ihn in sich zu spüren.
„Komm mit ins Schlafzimmer“, flüsterte sie schließlich und küsste ihn sanft auf den Mund. „Ich will die zweite Runde richtig genießen. Langsam… zärtlich… aber tief.“
Sie standen auf. Anna nahm seine Hand und führte ihn ins dunkle Schlafzimmer. Nur das Licht einer kleinen Nachttischlampe brannte. Auf dem Bett lag schon vorbereitet, was sie wollte: ein kleines Fläschchen Gleitgel, ein schlanker, schwarzer Analplug mit Vibration und ein etwas größerer, weicher Silikondildo.
Anna legte sich auf den Rücken, zog die Beine leicht an und lächelte ihn einladend an.
„Zuerst will ich, dass du mich ganz langsam vorbereitest“, sagte sie leise. „Mit dem Mund… mit den Fingern… und dann mit dem Plug. Ich will es heute ganz sanft im Arsch spüren.“
Jonas kniete sich zwischen ihre Beine. Er begann wieder, sie ausgiebig zu lecken – diesmal ganz zärtlich, mit langen, weichen Zungenschlägen. Anna seufzte entspannt, streichelte seine Haare. Er ließ seine Zunge tiefer gleiten, kreiste um ihren engen Hintereingang, leckte sie dort sanft und geduldig, bis sie leise zu stöhnen begann.
Dann nahm er Gleitgel, erwärmte es in den Händen und massierte ihren Anus mit einem Finger. Ganz langsam, kreisend, drang er Millimeter für Millimeter ein. Anna atmete tief und entspannt, ihre Muskeln lockerten sich unter seiner sanften Berührung.
„Mehr…“, hauchte sie.
Er fügte einen zweiten Finger hinzu, bewegte sie vorsichtig, dehnte sie zärtlich. Gleichzeitig leckte er weiter ihre Klit. Anna wurde wieder nass, ihre Hüften kreisten langsam.
„Jetzt den Plug“, flüsterte sie.
Jonas trug reichlich Gleitgel auf den schlanken Plug auf und setzte ihn vorsichtig an. Anna entspannte sich bewusst. Langsam, ganz langsam schob er ihn hinein. Sie stöhnte leise und lustvoll, als der dickste Teil sie dehnte und dann in ihr verschwand. Der Plug saß perfekt.
„Schalt ihn ein… auf die niedrigste Stufe“, bat sie.
Ein sanftes, tiefes Vibrieren begann in ihrem Arsch. Anna schloss die Augen und lächelte selig.
„Jetzt komm zu mir.“
Jonas legte sich auf sie. Sie schlang die Beine um seine Hüften und führte seinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze. Er drang langsam, ganz tief ein. Der Plug in ihrem Arsch machte sie noch enger, das Vibrieren übertrug sich auf seinen Schwanz.
Sie fickten langsam, zärtlich, fast wie beim Tanzen. Tiefe, lange Stöße. Anna hielt sein Gesicht mit beiden Händen, küsste ihn immer wieder, sah ihm die ganze Zeit in die Augen.
„Du fühlst dich so gut an… mit dem Plug in mir“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich spüre dich überall.“
Nach einer Weile drehte sie sich auf die Seite, den Rücken zu ihm. Jonas schmiegte sich von hinten an sie, hob ihr oberes Bein leicht an und drang wieder in ihre Fotze ein. Der Plug vibrierte weiter sanft in ihrem Arsch. Er fickte sie in dieser Löffelchenstellung langsam und tief, eine Hand auf ihrer Brust, die andere an ihrer Klit.
Anna wurde immer erregter. „Ich will dich jetzt im Arsch… ganz zärtlich. Zieh den Plug raus und nimm mich.“
Jonas zog den vibrierenden Plug vorsichtig heraus. Anna zitterte leicht vor Vorfreude. Er gab noch mehr Gleitgel auf seinen Schwanz und auf ihren Anus, positionierte sich und drückte die Eichel ganz langsam gegen ihren engen Eingang.
„Entspann dich…“, flüsterte er und küsste ihren Nacken.
Anna atmete tief aus. Millimeter für Millimeter drang er in ihren Arsch ein – ganz sanft, ganz vorsichtig. Als er zur Hälfte drin war, hielt er inne, ließ sie sich an die Dehnung gewöhnen. Anna stöhnte leise, lustvoll.
„Weiter… tiefer… ich will dich ganz spüren.“
Langsam schob er sich komplett in sie. Anna keuchte auf, drückte sich ihm entgegen. Als er ganz in ihrem Arsch war, blieben sie einen Moment regungslos liegen – eng umschlungen, verbunden.
Dann begann Jonas, sich ganz langsam zu bewegen. Zärtliche, lange Stöße. Anna griff nach hinten, hielt seine Hüfte, dirigierte ihn sanft.
„Genau so… so liebe ich es…“, hauchte sie. „Langsam und tief in meinem Arsch.“
Sie fickten lange in dieser Position – zärtlich, innig, fast liebevoll. Jonas küsste ihren Nacken, ihre Schulter, ihren Hals. Eine Hand lag auf ihrer Klit und streichelte sie sanft im gleichen Rhythmus.
Anna wurde immer lauter, ihr Atem schneller.
„Ich komme gleich… bleib tief in meinem Arsch…“, flüsterte sie.
Ihr Orgasmus kam sanft, aber intensiv. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Muschi zuckte, und ein kleiner, warmer Squirt lief über Jonas’ Finger, während ihr Arsch sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammenzog.
Das reichte. Jonas konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen, leisen Stöhnen kam er in ihrem Arsch – lange, warme Schübe, die er tief in sie pumpte.
Sie blieben lange so liegen, eng aneinander geschmiegt, sein Schwanz noch in ihrem Arsch, während sie beide langsam zur Ruhe kamen.
Anna drehte den Kopf, küsste ihn zärtlich über die Schulter.
„Das war wunderschön“, flüsterte sie. „So intim… so versaute… genau wie ich es mit dir liebe.“
Jonas strich ihr über die Hüfte und küsste ihren Nacken.
„Ich will die ganze Nacht so mit dir verbringen“, murmelte er.
Anna lächelte.
„Dann bleib in mir… und wenn du wieder hart wirst, fangen wir einfach von vorne an.“
Sie zogen die Decke über sich, eng umschlungen, sein Schwanz noch halb in ihrem Arsch.
Die Nacht war noch lang.
Und sie gehörte nur ihnen beiden.