Tagebuch der Ehefrau Petra F.
Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern,obwohl es Jahre her ist,aber es waren die Anfänge.Meinem Mann gefielen auch Nylonoutfits,damals hatte ich einen solchen Nylonbody und musste um ganz in Nylon verhüllt zu sein eine Strumpfhose darüber anziehen.
Wieder einmal an einem Abend sollte ich mich für ihn so anziehen.Ich zog also mein Shirt aus und öffnete meinen BH wodurch meine Brüste herausfielen,meine Jeans und meinen Slip streifte ich dann ebenfalls ab um nun zuerst den engen Nylonbody über meinen Kopf zu ziehen.
Ich zog ihn über meine Brüste,was schon ein etwas eregendes Gefühl war wodurch sich meine Nippel etwas härteten.Dann spreizte ich die Beine um den Body unterhalb meiner Möse zu schliessen.Er war hoch geschnitten so dass er meinen Arsch nicht ganz verdeckte.
Auch wenn es mir ein Aufwand war und ich es nicht gerne machte mit dem Umziehen,törnte mich doch an ,nachdem ich die Strumpfhose noch an hatte ,diese eregende knisternde Gefühl von Nylon.
Es lag sehr eng an meinem ganzen Körper als wäre ich gefangen darin und wenn ich ehrlich bin begann ich schon etwas feucht zu werden.
Er wartete schon auf mich und als ich mich zu ihm legte griff er mich überall wild erregt ab.Er griff mir zwischen die Nylonschenkel rieb meine Fotze,danach wurden meine Brüste sehr hart geknetet und meine Nippel lang gezogen.
Als ich auf der Seite lag genoss ich die Schläge auf meinen Nylonarsch, ich musste ihm immer wieder sagen das ich eine Nylonutte bin.
Solange bis ich auf dem Rücken liegend meine Beine spreizen musste,teilweise wurden sie auch hart auseinander gedrückt das er mir die Strumpfhose aufreissen konnte und nur noch das schmale mittlerweile sehr feuchte Stückchen Nylon von dem Body meine Fotze etwas verdeckte.
Er schob es zur Seite um direkt ganz in mich einzudringen.
So wurde ich hart gefickt,auf dem Rücken liegend fest im Nylon umgeben um immer wieder zu sagen was für eine geile Nutte ich bin.
Den Fotzensaft von dem ich genug hatte und er immer wieder an seinen Händen hatte,wurde mir immer in mein Gesicht gerieben,was ich erst wiederlich dann richtig geil fand.
Meine Beine weit gespreizt lag ich da ,musste ich meine Arme hinter meinem Kopf verschränken und auf mein mit Fotzensaft eingeriebenes Gesicht wurde mit einem großen Kissen verdeckt.
Es war ein wahnsinniger Lustgewinn,ich war nicht nur gefangen im Nylon sonder es war alles dunkel um mich herum meine Nippel waren gefühlt groß und hart und wurden lang gezogen und meine durch das Srumpfhosen loch hingehaltene Nylonfotze wurde sehr hart immer wieder durchgestossen.Ich war wehrlos ausgeliefert und bekam auch weniger Luft aber es war geil für mich.Ich kam mehrmals bei solchen Akten .
Als mein Mann auch gekommen war sagte er noch was von einer weiteren Überraschung.Er streifte das Sperma von seinem Schwanz an mir ab und hielt mir einen sehr engen wohl zu kleinen ,aberdurchaus beabsichtigt, Latexslip hin.Ich musste ihn anziehen über meine aufgerissene Nylonstrumpfhose und meine mit Sperma gut gefüllte Fotze.
So musste ich schlafen und sollte womöglich das ganze Sperma in mir behalten.