Nachhilfe bei Frau Keller Teil 41
Die fünf Minuten Pause wurden eher zu zehn. Lena lag schwer atmend zwischen Anna und Jonas, das Bett unter ihr immer noch nass und warm von ihrem Squirt. Sie hatte die Augen geschlossen, ein glückliches, leicht benommenes Lächeln auf den Lippen.
Anna strich ihr sanft über den Bauch und küsste ihre Schulter.
„Bereit für mehr?“
Lena nickte langsam, öffnete die Augen und sah beide mit einem fast schüchternen, aber hungrigen Blick an.
„Ich will es nochmal… aber diesmal anders. Ich will auf euch squirten. Während ihr mich beide leckt.“
Anna lächelte dunkel. „Dann leg dich hin. Beine ganz weit auseinander.“
Lena legte sich in die Mitte des Bettes auf den Rücken und zog die Knie hoch. Anna und Jonas positionierten sich links und rechts von ihr – beide mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen.
Anna küsste zuerst die Innenseite von Lenas Oberschenkel, dann leckte sie langsam und zärtlich über Lenas immer noch empfindliche Fotze. Jonas tat dasselbe von der anderen Seite. Ihre Zungen trafen sich immer wieder, leckten abwechselnd Lenas Klit, ihre Schamlippen und drangen tief in sie ein.
Lena stöhnte sofort laut auf. Die doppelte Stimulation war fast zu viel.
„Oh Gott… zwei Zungen gleichzeitig… das ist… fuck…“
Anna und Jonas arbeiteten perfekt zusammen. Mal leckte Anna ihre Klit, während Jonas tief in sie eindrang, mal saugten beide abwechselnd an ihrer Klit. Lena wand sich unter ihnen, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.
Anna schob zwei Finger in Lenas Fotze und begann, sie langsam und rhythmisch zu ficken, während Jonas sich ganz auf ihre Klit konzentrierte – er saugte sie fest zwischen seine Lippen und ließ die Zunge schnell flattern.
Lena wurde immer lauter. Ihre Hände krallten sich in die Laken.
„Ich spüre es schon wieder… es kommt viel schneller diesmal… es ist so intensiv…“
„Lass es kommen“, murmelte Anna zwischen zwei Lecks. „Squirte auf uns. Wir wollen alles.“
Jonas saugte härter, Anna fickte sie mit den Fingern schneller und krümmte sie gegen den G-Punkt.
Lena bäumte sich plötzlich auf, ihr ganzer Körper spannte sich an wie eine Feder.
„Ich… ich komme… jetzt…!“
Ein lauter, langgezogener Schrei entfuhr ihr.
Dann squirted sie – direkt auf beide.
Ein kräftiger, warmer Strahl schoss aus ihrer Fotze, traf zuerst Jonas’ Gesicht und Mund, dann Annas Wange und Lippen. Der nächste Schub war noch stärker und spritzte über beide Gesichter, lief über ihre Hälse und Brüste. Lena squirted in heftigen, rhythmischen Wellen – immer wieder neue Schübe, während Anna und Jonas weiter leckten und tranken, was sie konnten.
Lena schrie und zitterte unkontrolliert. Ihr Squirt war überall – auf ihren eigenen Bauch, auf dem Bett, auf Anna und Jonas. Es hörte einfach nicht auf.
Anna lachte leise und erregt zwischen den Schüben. „Sieh nur, wie viel sie hat… das ist so verdammt geil!“
Jonas leckte weiter, saugte an Lenas Klit, während der Squirt über sein Gesicht lief. Er war komplett nass.
Lenas Orgasmus dauerte ungewöhnlich lange. Erst nach fast einer Minute ebbten die Schübe langsam ab. Sie sackte erschöpft zurück, der ganze Körper zitterte noch, ihre Fotze zuckte sichtbar.
Anna und Jonas krochen nach oben, legten sich links und rechts neben die völlig fertig daliegende Lena. Beide Gesichter glänzten nass von ihrem Squirt. Anna küsste Lena zuerst, dann Jonas – alle drei teilten den Geschmack.
Lena lag da, die Augen halb geschlossen, und lachte leise, fast ungläubig.
„Ich… ich hab gerade auf euch beide gesquirtet… das war so krass… ich hab mich noch nie so… leer und gleichzeitig so voll gefühlt.“
Anna strich ihr zärtlich die nassen Haare aus dem Gesicht und küsste sie sanft.
„Das war eines der geilsten Dinge, die ich je gesehen habe. Du bist unglaublich, wenn du squirtest.“
Jonas grinste, sein Gesicht noch immer glänzend, und küsste Lenas Stirn.
„Und wir wollen das jetzt öfter sehen. Viel öfter.“
Lena drehte den Kopf erst zu Anna, dann zu Jonas und lächelte erschöpft, aber glücklich.
„Ich auch… ich will lernen, wie ich das öfter kann. Mit euch beiden.“
Sie zog beide eng an sich. Die drei lagen eng umschlungen auf dem nassen Bett – Lena in der Mitte, Anna und Jonas links und rechts, alle drei nass von Lenas Squirt, verschwitzt und zutiefst befriedigt.
Die Sonne schien durch das kleine Kellerfenster und warf goldene Streifen über ihre nackten, glänzenden Körper.
Lena flüsterte leise, fast schläfrig:
„Das war der beste Tag meines Lebens… und er ist noch nicht vorbei.“
Anna und Jonas lächelten nur und hielten sie noch fester.
Nein, er war noch lange nicht vorbei.