Nachhilfe bei Frau Keller Teil 45
Samstagabend – Kino
Der Kinosaal war nur mäßig besucht. Sie hatten sich ganz hinten in die letzte Reihe gesetzt, in die Ecke, wo kaum jemand hinsah. Der Film war ein langweiliger Action-Blockbuster – viel Explosionen, wenig Handlung. Nach zwanzig Minuten hatten alle drei die Lust daran verloren.
Lena saß in der Mitte, Anna rechts, Jonas links von ihr. Die Armlehnen waren hochgeklappt, sodass sie eng zusammenrücken konnten.
Zuerst war es nur unschuldig. Lena legte ihre Hand auf Jonas’ Oberschenkel. Wenig später spürte sie Annas Finger, die sanft über ihren eigenen Schenkel strichen – höher und höher, bis unter den Saum ihres kurzen Rocks.
Lena biss sich auf die Lippe und spreizte die Beine ein kleines Stück.
Anna beugte sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist schon wieder feucht, oder?“
Lena nickte nur, ihre Atmung wurde schneller.
Jonas’ Hand glitt von der anderen Seite unter ihren Rock. Seine Finger fanden sofort ihren Slip und schoben ihn zur Seite. Er streichelte langsam über ihre nackte, schon nasse Spalte. Lena unterdrückte ein Stöhnen und drückte sich den beiden Händen entgegen.
Anna küsste Lenas Hals, während ihre Finger kreisend über Lenas Klit rieben. Jonas schob vorsichtig einen Finger in sie hinein, dann einen zweiten. Lena atmete schwer durch die Nase, die Augen halb geschlossen, und tat so, als würde sie noch auf die Leinwand schauen.
„Ihr macht mich verrückt…“, hauchte sie kaum hörbar.
Anna lächelte und flüsterte: „Dann lass uns nach Hause gehen. Ich will dich richtig spüren.“
Jonas zog seine Finger langsam heraus und leckte sie demonstrativ ab. Lena sah es und wurde noch nasser.
Sie hielten es keine zehn Minuten mehr aus.
Bei Lena zu Hause – eine halbe Stunde später
Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, drängte Anna Lena schon gegen die Wand im Flur. Sie küsste sie hart und hungrig, während Jonas von hinten an sie herantrat und ihre Brüste durch das Top knetete.
„Ins Spielzimmer“, keuchte Lena. „Jetzt.“
Sie stolperten die Kellertreppe hinunter. Im Zimmer angekommen, zogen sie sich gegenseitig aus – hastig, ungeduldig. Kleidungsstücke flogen in alle Richtungen.
Lena wurde in die Mitte des großen Bettes gedrängt. Anna legte sich sofort zwischen ihre Beine und begann, sie gierig zu lecken. Jonas kniete sich über Lenas Gesicht und ließ sie seinen harten Schwanz in den Mund nehmen.
Lena saugte und leckte ihn, während Anna ihre Fotze mit Zunge und Fingern verwöhnte. Die Geräusche im Raum waren laut und nass – Lenas Stöhnen um Jonas’ Schwanz, Annas schmatzendes Lecken.
Nach ein paar Minuten drehte Anna Lena auf alle Viere.
„Jonas, fick sie von hinten. Ich will sie dabei lecken.“
Jonas kniete sich hinter Lena und drang mit einem tiefen Stoß in ihre nasse Fotze ein. Gleichzeitig legte sich Anna unter Lena und leckte ihre Klit, während Jonas sie fickte. Lena schrie vor Lust auf, ihr Körper zitterte zwischen den beiden.
„Härter!“, bettelte sie. „Fickt mich richtig durch!“
Jonas packte ihre Hüften und stieß jetzt kräftig und tief zu. Anna saugte fest an ihrer Klit. Lena kam als Erste – laut und heftig. Ihr ganzer Körper zuckte, sie squirted ein paar kleine Schübe über Annas Gesicht und die Bettdecke.
Jonas zog sich zurück, drehte Lena auf den Rücken und drang sofort wieder in sie ein – diesmal in der Missionarsstellung. Anna setzte sich auf Lenas Gesicht und ließ sich von ihr lecken, während Jonas sie hart fickte.
Die drei bewegten sich in einem wilden, aber eingespielten Rhythmus. Lenas Zunge arbeitete tief in Annas Fotze, Jonas stieß immer schneller und tiefer in Lena.
Anna kam als Nächste – sie krallte sich in Lenas Haare und ritt ihr Gesicht durch ihren Orgasmus. Kurz darauf folgte Jonas. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er alles tief in Lenas Fotze.
Lena lag zitternd unter ihnen, Sperma lief aus ihr heraus, ihr Gesicht glänzte von Annas Säften.
Die drei sanken erschöpft zusammen. Lena lag wieder in der Mitte, Anna und Jonas eng an sie geschmiegt.
Eine Weile sagte niemand etwas. Nur schweres Atmen und das leise Klicken der Musik im Hintergrund war zu hören.
Lena drehte den Kopf erst zu Anna, dann zu Jonas und lächelte erschöpft, aber glücklich.
„Das war… genau das, was ich nach dem langweiligen Film gebraucht habe.“
Anna lachte leise und küsste sie auf die Nasenspitze.
„Der Film war wirklich scheiße. Aber der Abend dafür umso besser.“
Jonas strich Lena über den Bauch und murmelte: „Und wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Lena grinste und zog beide noch enger an sich.
„Gut. Denn ich will heute Nacht noch viel mehr von euch beiden.“
Die drei lagen eng umschlungen da, nackt, verschwitzt und zufrieden.
Das Wochenende hatte gerade erst richtig begonnen.