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Geschichte von H89

Musikzug und Bettlakenflecken

25.06.2026
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Der Auftritt war zu Ende. Der letzte Applaus verklang in der feuchten Luft des Musikzugs , und die Mitglieder des Musikzugs trugen ihre Instrumente müde zurück in den Schutzraum. Er packte seine Trommel in den schwarzen Kasten. Neben ihm schloss Michaela ihren Trompete, ihre Finger bewegten sich mit der geübten Sicherheit von jemandem, der das schon Hunderte Male getan hatte. Sie war zwei, vielleicht drei Jahre älter als er, ihre Blonde Haare waren zu einem lockeren Knoten gebunden, aus dem sich einige Strähnen gelöst hatten und an ihrem Nacken klebten. "Ich habe keine Lust mehr, nach Hause zu fahren", sagte sie und lehnte sich gegen die kalte Wand. Ihre Stimme war etwas heiser vom Spielen und vom Lärm. "Kann ich bei dir übernachten?" Er nickte nur, unfähig, in diesem Moment mehr als zwei Worte aneinanderzureihen. Sein Herz schlug ein wenig schneller, aber er wusste nicht genau warum.

In seinem Zimmer war es eng. Die Poster von Videospielen klebten an den Wänden, die Konsole stand unter dem Fernseher, und auf dem Boden lagen ein paar Zeitschriften verstreut. Er räumte hastig die Kleidung vom Stuhl, während Michaela ihre Jacke ablegte und sich auf sein Bett setzte. Die Matratze quietschte unter ihrem Gewicht. "Hast du einen Film?", fragte sie und zog ihre Schuhe aus. Er wühlte in einer kleinen Kiste neben dem Fernseher und fand einen alten Actionfilm, dessen Cover schon abgegriffen war. Während der Film lief, saßen sie nebeneinander auf dem Bett, ihre Schultern berührten sich gelegentlich. Er konzentrierte sich auf die Leinwand, aber er war sich ihrer Nähe ständig bewusst – des Dufts ihres Parfums, der eine Mischung aus Blumen und etwas Frischem war, und der Wärme, die von ihrem Körper ausging.

Als der Film zur Hälfte durch war, drehte sie sich zu ihm. Das Licht des Bildschirms tanzte auf ihrem Gesicht. "Magst du meine Brüste anfassen?", fragte sie leise, als wäre es die natürlichste Frage der Welt. Seine Finger erstarrten auf der Bettdecke. Er hatte noch nie eine Frau so berührt, abgesehen von zufälligen Berührungen in der Menge oder beim Tanzen. Langsam, mit zitternder Hand, streckte er aus und legte seine Hand auf ihre Brust. Durch das dünne T-Shirt spürte er die Wärme ihrer Haut und die feste Form darunter. Es war ein schönes C-Körbchen, schwer und rund, und er fühlte, wie sich ihr Herz unter seiner Handfläche schlug. Sie bewegte sich nicht, atmete nur tief ein und aus.

"Jetzt liebkose mich", flüsterte sie nach einer Weile. Er wusste nicht genau, was sie meinte, also begann er, sanft über ihren Rücken zu streichen, von den Schultern bis zur Taille und wieder zurück. Seine Finger glitten über das weiche T-Shirt, und er spürte jede Kontur ihres Körpers. In seiner Hose wurde sein Schwanz hart, drückte gegen den Stoff und schien nach mehr zu verlangen. Er versuchte, sich unauffällig zu bewegen, um sie zu verbergen, aber es war unmöglich in dieser engen Position. Sie bemerkte es sofort. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihre Hand auf seine legte, genau dort, wo seine Erregung durch den Stoff drang.

Ohne ein weiteres Wort zog sie ihr Oberteil über den Kopf. Ihre Haut schimmerte im Licht des Fernsehers, blass und glatt. Dann öffnete sie den Haken ihres BHs und ließ ihn fallen. Ihre Brüste waren nun frei, die Brustwarzen hart und dunkel. Sie stand auf und zog langsam ihre Hose und den String herunter, bis sie völlig nackt vor ihm stand. Er konnte nicht wegschauen, fasziniert von den Anblick ihres Körpers – den Kurven ihrer Hüften, die kleine Vertiefung ihres Bauchnabels, dem dunklen Dreieck zwischen ihren Beinen. Dann kniete sie sich vor ihn aufs Bett und zog ihm seine Hose und die Unterhose aus. Sein Schwanz sprang hervor, hart und pulsierend.

Sie nahm ihn in den Mund, und ein warmer Schock durchfuhr ihn. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, ihre Zunge bewegte sich mit einer Erfahrung, die er nie gekannt hatte. Er lehnte sich zurück, die Hände in die Bettdecke gekrallt, während sie ihn blies. Es war intensiver als alles, was er sich je vorgestellt hatte, jede Bewegung schickte Wellen der Empfindung durch seinen Körper. Nach einer Weile ließ sie ihn los und schob sich leicht nach oben. "Jetzt du", sagte sie und führte seine Hand zwischen ihre Beine. Zum ersten Mal berührte er eine Vagina, die Haut war weich und feucht, und er spürte die Wärme, die von ihr ausging. Sie zeigte ihm, wie er sie reiben sollte, wo sie es mochte, und er folgte ihren Anweisungen, fasziniert von ihrer Reaktion.

Dann setzte sie sich über ihn, ihre Knie zu beiden Seiten seiner Hüften. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam zu sich herein. Als er in sie eindrang, war es ein Gefühl von Fülle und Wärme, das er nie zuvor erfahren hatte. Sie bewegte sich langsam oben auf ihm, ihre Hände auf seiner Brust, und er stieß ihr entgegen, getrieben von einem Instinkt, den er nicht kannte. Die Empfindungen waren überwältigend – die Enge, die Reibung, der Anblick ihres Körpers über ihm. Er kam schneller als er wollte, ein heißer Schuss, der ihn durchlief, und er spritzte in ihre Möse, während sein Körper zuckte.

Sie blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, dann bewegte sie sich langsam zur Seite. Sein Sperma lief aus ihr, glänzend im schwachen Licht, und bildete eine kleine Pfütze auf dem Bettlaken. Sie sagte nichts, sondern lachte nur leise, ein sanftes, warmes Geräusch in der Stille des Zimmers. Er lag da, außer Atem, sein Körper zitterte noch leicht, und wusste nicht, was er sagen sollte. Das war sein erstes Mal, und es war nichts wie in den Filmen, die er gesehen hatte, aber es war realer, intensiver, und er wusste, dass dieser Abend sich für immer in sein Gedächtnis einbrennen würde.

Er erwachte langsam, das Licht des frühen Morgens sickerte durch einen Spalt in den Vorhängen und malte einen schmalen Streifen auf die gegenüberliegende Wand. Sein Arm streckte sich instinktiv aus, suchte nach der Wärme, die er noch in seinen Träumen gespürt hatte, fand aber nur kalte, zerknitterte Bettdecken. Ein leises Rascheln ließ ihn aufsitzen. Michaela stand bereits am Ende des Bettes, voll angezogen. Ihr schwarzer Rock saß perfekt, die Bluse war glattgebügelt. Sie zog ihre Stiefel an, die schnellen, geübten Bewegungen einer Person, die es eilig hatte.

Sie bemerkte, dass er wach war, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Es war kein zufriedenes, verschwörerisches Lächeln des Morgens danach. Es war geheimnisvoll, fast verschmitzt, und ließ eine Lücke, die seine Unsicherheit sofort füllte. Sein Magen zog sich zusammen. „Ich muss los“, sagte sie, ihre Stimme war klar und ohne die schlafige Tiefe der Nacht zuvor. Sie trat an das Bett, beugte sich kurz herunter und drückte einen flüchtigen Kuss auf seine Wange. Ihr Haar roch noch nach ihm, nach ihrem gemeinsamen Schweiß und einem Haaren ihres Shampoos. Dann war sie schon wieder aufrecht, drehte sich zur Tür. „Bis bald“, sagte sie nur, und bevor er etwas erwidern oder fragen konnte, war die Tür ins Schloss gefallen und er war allein.

Er saß da, das Geräusch des Schließens hallte noch in seinem Kopf nach. Die Luft im Zimmer roch nach Sex und nach ihr. Er blickte auf die leere Stelle neben sich, auf das Kissen, das noch leicht ihre Form bewahrt hatte. War das alles? Eine einzige, intensive Nacht, die in diesem rätselhaften Lächeln und einer flüchtigen Berührung endete? Oder war dies der Beginn von etwas, von dem er noch nicht einmal zu träumen wagte? Die Fragen zirkelten in seinem Kopf, ein Schwarm aus unbestimmten Möglichkeiten, und er wusste, dass er keine Antwort finden würde, nicht hier, nicht allein.

Ein paar Tage später saß er im Proberaum, die Luft war dick von dem Geruch altem Schweiß, Staub und dem schwachen Dunst von Leim von den Teppichen an den Wänden. Er stand da mit seiner Trommel , vibrierten durch seinen Körper, aber seine Gedanken waren woanders. Dann öffnete sich die Tür, und Michaela trat ein. Sie trug eine alte Jeans und ein Band-T-Shirt, ihr Haar war zu einem lockeren Knoten gebunden. Als ihre Blicke sich trafen, zuckte der Mundwinkel. Es war das gleiche Lächeln wie an jenem Morgen, aber diesmal war es anders, offener, als warte es auf eine Antwort.

Während der Probe fanden sie wieder, das Zusammenspiel ihrer Instrumente war so mühelos wie zuvor. Aber zwischen den Songs, in den Pausen, in denen die anderen rauchten oder Wasser holten, redeten sie. Es begann mit einer Bemerkung über einen Song, entwickelte sich zu einem Lachen über eine alte Anekdote. Ihr Lachen war kein verlegenes Kichern mehr; es war ein voller, klarer Klang, der den dämpfen Raum durchdrang. Er erzählte von seiner Unsicherheit, nicht direkt, sondern durch eine Frage über die Zukunft der Band. Sie verstand sofort. „Ich weiß nicht, wie es dir geht“, sagte sie und lehnte sich an ihre Verstärker, „aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir nicht nur Musik machen.“ Die Worte hingen in der Luft, einfach und klar. Er nickte, und in diesem Moment war alles gesagt.

Nach der Probe, als die anderen gegangen waren und der Raum wieder in seine stille, staubige Ruhe versank, packte sie seine Hand. „Kommst du mit?“, fragte sie, und es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Ihr Weg führte sie nicht zu einem Café, sondern direkt zu ihrer Wohnung. Die Tür schloss sich hinter ihnen, und die Stille, die folgte, war anders als die im Proberaum. Sie war geladen, elektrisierend. Er zog sie an sich, und ihr erster Kuss war nichts wie der flüchtige Abschiedskuss. Er war tief, hungrig, eine Wiedergutmachung für all die ungestellten Fragen. Ihre Hände griffen nach seinem T-Shirt und zogen es über seinen Kopf. Seine fanden den Reißverschluss ihrer Jeans und öffneten ihn. Kleidung landete auf dem Boden, ein Haufen aus Stoff und erstickten Möglichkeiten.

Sie zog ihn in ihr Schlafzimmer, das nur spärlich beleuchtet war von einer kleinen Lampe auf dem Nachttisch. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich auf das Bett, ihre Knie breit auseinander, und beugte sich vor. Sie streckte ihm ihren Arsch entgegen, eine Einladung, die keine Worte brauchte. Die sanften Kurven ihrer Pobacken, die schmale Taille darüber, der Anblick ihrer nassen, geöffneten Fotze dazwischen – es war ein Bild, das sich in sein Gehirn brannte. Er erinnerte sich an ihre leisen Anweisungen aus jener Nacht, an die Art, wie sie seine Hand geführt hatte.

Er kniete sich hinter sie, seine Hände streichelten sanft über ihre Haut, von der Taille abwärts, bis er ihre Pobacken ergriff und sie auseinanderzog. Er beugte sich vor, seine Zunge fand ihren Weg zu ihrer nassen Spalte. Er schmeckte sie, salzig und erregend, und leckte langsam von ihrer Klitoris bis zu ihrem kleinen, engen Arschloch. Sie stöhnte auf, ein tiefes, zitterndes Geräusch, das ihre Bereitschaft signalisierte. Er fuhr fort, seine Zunge kreiste um ihren Anus, während sein Daumen ihre Fotze massierte. Dann schob er einen Finger in sie, dann einen zweiten. Er bewegte sie in ihr, dehnte sie, bereitete sie vor, genau wie sie es ihm gezeigt hatte. Ihre Stöhnen wurden lauter, dringender.

Er konnte nicht länger warten. Er richtete sich auf, seine andere Hand umschloss seinen harten Schwanz. Er führte den Kopf zu ihrer nassen Öffnung und drückte ihn langsam hinein. Sie war so feucht und eng, dass er den Atem anhielt. Als er ganz in ihr war, begann er zu ficken. Zuerst langsam, dann schneller, immer tiefer. Seine Hände griffen ihre Hüfte, zogen sie bei jedem Stoß zu sich heran. Ihre Haut klatschte bei jedem harten Stoß gegen seine. Ihre Stöhnen füllten den Raum, ein wildes Rhythmus, das seine eigenen Bewegungen begleitete. Er fickte sie so hart und tief er konnte, gab alles, was er hatte, und sie nahm es auf, forderte sogar mehr.

Nach einer Weile, als ihre Schenkel zitterten, zog er sich zurück. Sein Schwanz war glitschig von ihrem Saft. Er drückte den Kopf gegen ihren anderen, engeren Eingang. Ihr Körper spannte sich für einen Moment an, dann entspannte er sich wieder. Mit einem langsamen, festen Druck drang er in ihren Anus ein. Die Enge war überwältigend, eine heiße, umschließende Weichheit, die ihn umklammerte. Er stieß ein tiefes Knurren aus. Er fickte sie auch dort, kurze, harte Stöße, die sie keuchen ließen.

Dann drehte sie sich unter ihm hervor, ihre Augen waren dunkel vor Begierde. Sie schob ihn auf den Rücken und kniete sich über ihn. Ihre Hand schloss sich um seinen Schwanz, der noch von beiden ihren Löchern glänzte. Sie begann, ihn zu wichsen, ihre Bewegungen waren fest und schnell. Ihr Daumen kreiste über seine Eichel, während ihre andere Hand seine Eier massierte. Er stöhnte ihren Namen, sein Körper spannte sich an. Der Druck in ihm stieg an, unaufhaltsam. Mit einem lauten Schrei kam er, heiße, dicke Ladungen seines Samens schossen über ihre Hand und seinen Bauch. Sie wichste ihn weiter, bis jeder letzte Tropfen aus ihm herausgepresst war, und dann sank sie neben ihn auf das Bett, beide außer Atem, mit dem Geruch ihres intensiven Fickens in der Luft.

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H89

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Ralle4 Avatar

Ralle4 01.07.2026

Schöne Story,sehr erregent,weiter so

Ralle4 Avatar

Ralle4 01.07.2026

Schöne Story,sehr erregent,weiter so

nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 29.06.2026

DANKE... das ist schön geschrieben.... gerne mehr davon... das erregt sehr

Lookman Avatar

Lookman 29.06.2026

Geile Storie - toll geschrieben