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Geschichte von Sunset51

Carla , mein Kurschatten

Das war ein Ding, was mir da im Spätherbst des Jahres 1997 passiert ist...!
Wegen den Spätfolgen eines Motorradunfalles bekam ich eine Reha bewilligt.
Es ging ganz schön weit weg, von meinem zu Hause, nach Sachsen Anhalt,
in einen alten Kurort, in der Nähe von Wittenberg, den es bereits zu „Kaisers Zeiten“ schon gegeben haben soll.
Nun ja, manche Einrichtungen in diesem Kurbad erweckten und verstärkten
diesen Eindruck sogar !
Ich hatte bereits eine Woche Kur hinter mir, als Carla anreiste.
Während dieser Woche war ein kleines Grüppchen, entstanden, das aus
8 Leuten bestand... 6 Frauen und 2 Männer... das war eine Mischung !!!
Carla, von der ich hier berichten will, knallte regelrecht in uns hinein.
Sie kam aus der Nähe von Cottbus, hatte also nur einen kurzen Weg von
etwa 70 KM anzureisen gehabt.
Das zierliche Persönchen war gerade einmal 1,55 Meter groß und brachte
meiner Schätzung nach höchstens 45 Kilo auf die Waage...!
Am Nachmittag von Carlas ersten Tag stand sie plötzlich neben mir im
Krematorium, wie die Raucherecke vor dem Eingang der Rehaklinik
genannt wurde.
Ich mußte zu ihr herabsehen, da ich mit 1 Meter 88 nicht gerade zu den
kleinsten Männern gehöre.
Außerdem schleppte ich damals noch ein Lebendgewicht von mehr als
100 Kilo mit mir herum.
Wie es so bei den Rauchern ist, standen wir dicht um den großen
Aschenbecher herum und unterhielten uns über dies und das.
Als gehöre sie schon seit längerer Zeit zum `Inventar`, mischte Carla
gleich munter mit.
Nach einer Weile standen wir beide plötzlich allein vor dem Ascher,
denn die anderen Kurgäste hatten ihre Kippen ausgedrückt und waren
zum Essen gegangen.
"Wo ist denn hier abends was los ?" fragte Carla. "Was kann man hier
in der freien Zeit unternehmen ?"
"Gleich schräg da vorn auf der Hauptstraße gibt es ein Tanzlokal,
in das ich meist abends mit einer kleinen Gruppe gehe." erwiderte ich.
"Wenn sie wollen, können sie sich uns gern anschließen."
Carla schien irgendwie froh zu sein, daß sie bereits ein paar Stunden
nach ihrer Ankunft schon einen Gesprächspartner in mir gefunden hatte,
der sie sogar am gleichen Abend noch mitnehmen wollte.
Ein paar Minuten später waren wir schon vom förmlichen `Sie` auf das
persönliche `Du` übergegangen.
Ich glaube, es hat zwischen uns beiden gleich von Anfang an so richtig
`gefunkt`.
Deshalb bot ich Carla auch an, ihr den Kurort zu zeigen, was sie auch
bereitwillig annahm.
Also setzten wir uns in mein Auto, daß ich von zu Hause mitgebracht
hatte, und fuhren los.
Da es schon Anfang November war, wurde es bereits gegen 17 Uhr dunkel.
Ich weiß nicht wieso, aber plötzlich standen wir auf einem unbeleuchteten
Parkplatz, der sich ein wenig außerhalb des Ortes, direkt an der Bundes-
straße befindet.
Ich blieb stehen, schaltete den Motor ab und löschte das Licht.
Ein wenig redeten wir, dann berührten sich plötzlich unsere Hände,
dann unsere Lippen.
Gleich am ersten Abend, so schnell wie noch nie zuvor in meinem Leben,
nachdem ich eine Frau kennengelernt habe, lagen wir uns in den Armen
und küßten uns. Einfach nur so...!
Es war aber schon ein prickelndes Gefühl, eine so junge Frau in den
Armen zu halten, denn Carla ist fast 15 Jahre jünger als ich...!
Es war zu schön ihren schlanken Körper zu ertasten, ihre Zungenspitze
im Mund zu spüren und ihr lautes, erregtes Schnaufen zu hören, daß sie
bereits jetzt schon ertönen ließ.
Sollte ich ganz einfach einmal versuchen, weiter zu gehen ?
Sollte ich ausprobieren, wie weit sie mich machen ließ, bevor sie mir
auf die Finger klopfte und sich über mein Vorgehen entrüstete ?
Was war, wenn sie keinen Rückzieher machte ? ...Wenn sie genau das
wollte, wonach auch ich mich in diesem Moment sehnte ?
Unwillkürlich stieg auch meine Erregung, doch ich hielt mich tapfer zurück.
Schließlich war ich damals noch verheiratet und Carla ebenso...!
Außerdem hatten wir doch noch am Abend vor, mit unserer `Truppe` zum
Tanzen zu gehen.
Also ließ ich von ihr ab und startete den Motor meines Autos.
Carla schien ein wenig enttäuscht wegen meines Verhaltens zu sein und
setzte eine beleidigte Mine auf.
Doch sie sagte kein Wort.
Schließlich fuhren wir zur Reha-Klinik zurück.
Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit den anderen aus der Gruppe,
an die ich mich vor ein paar Tagen gehängt hatte, im einzigen Tanzcafe
des Ortes.
Um 22 Uhr ging es langsam dem Ende zu, denn um 22.30 Uhr mußten alle
Kurgäste in der Klinik sein.
Vor dem Aufzug, im großen Foyer der Klinik verabschiedeten wir uns dann
und begaben uns auf unsere eigenen Zimmer.
Keine 5 Minuten später klingelte das Telefon, das auf meinem Tisch stand.
Carla war am anderen Ende und bedankte sich noch einmal, daß ich sie
mitgenommen hatte.
"Es war sehr schön," sagte sie, "doch morgen abend würde ich lieber mal
mit dir allein weggehen. Was hältst du davon ? Nur du und ich, ohne die
anderen."
"Wo möchtest du denn hin ?" fragte ich.
"Laß dir mal was einfallen." entgegnete Carla. "Ich fand es absolut gut auf
dem Parkplatz heute abend...! Wir könnten doch morgen da weitermachen,
wo wir heute abend aufgehört haben...!"
Mein Herz pochte, als ich ihr sagte: "Wenn du willst, gern...!"
Wir wünschten uns noch einmal eine gute Nacht und beendeten unser
Gespräch.
Ich habe in dieser Nacht vor lauter Aufregung nicht all zu lange geschlafen.
Zweifel und freudige Erwartung auf den kommenden Abend wechselten
sich in meinen Gedanken ab.
Sollte es mir gar gelingen, mit Carla zu schlafen ?
War sie so `heiß` auf mich, daß sie es mit mir machen wollte ?
Bereits am zweiten Abend, nachdem wir uns kennengelernt hatten ?
Aber, was fand sie denn so außergewöhnlich an mir, der ich doch über
einen Kopf größer war als sie und vor allen Dingen fast das doppelte an
Körpervolumen hatte wie sie mit ihrer zierlichen, grazilen Statur.
Dazu kam auch noch der Altersunterschied bei uns beiden.
Meine eigene Tochter war gerade einmal ein paar Jahre jünger als Carla !.
Wollte sie mich auf die Schippe nehmen, oder meinte sie es ernst ?
Ich war entschlossen, es auszuprobieren, wie weit sie gehen würde, doch
ich nahm mir auch vor, so taktvoll und reserviert wie möglich an die Sache
heran zu gehen, damit ich nicht wie ein blöder Ochse da stehen würde,
wenn Carla es wirklich nur als ein lustiges Spiel nehmen würde.
Ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, wie ernst es der
jungen Frau war.....!!!

Am folgenden Tage spürte ich regelrecht, wie Carla stets meine Nähe suchte.
Zwischen den Anwendungen, die nun mal zu einer Kur gehören, begab ich
mich jedesmal zum Haupteingang der Reha-Klinik, wo der große Aschen-
becher stand.
Hier war der einzige Ort, an dem ein Raucher seinem Laster frönen konnte.
Carla war entweder schon dort, oder kam ein paar Minuten später dazu.
Sie suchte zwischendurch immer mal wieder kurz einen körperlichen Kontakt
mit mir.
Mal stieß sie mit ihrem kleinen Po gegen meine Beine, ein anderes Mal kniff
sie mich freundschaftlich in den Arm.
Unangenehm war mir die Sache nicht, doch ich vermied es, daß diese
Berührungen zu deutlich wurden, denn schließlich standen immer einige
andere Kurgäste in der Raucherzone herum, die unsere neckischen Spielchen
vielleicht mißdeuten konnten.
Beim Abendessen saßen wir dann mit noch zwei Leuten unserer `Truppe` an
einem Tisch.
Ich ließ mir eine Ausrede einfallen, damit ich an diesem Abend nicht mit den
anderen mitgehen mußte, wie ich es die ganze Zeit über stets getan hatte.
Entweder glaubten die anderen der Gruppe meine Geschichte, oder sie taten
nur so, als ob...!
Jedenfalls ging der Rest des `Trüppchens` gegen 19.30 Uhr an diesem Abend
allein zum tanzen, während ich noch zehn Minuten wartete und mich auf den
Weg zum Parkplatz machte, wo Carla bereits auf mich wartete.
Schnell fuhren wir in meinem Auto davon, in die andere Richtung wie die,
in der das Tanzlokal lag.
Es ging auf kürzestem Wege aus dem Kurort hinaus, auf die Bundesstraße,
die in Richtung Leipzig führt.
Ich hielt im Licht meiner Scheinwerfer Ausschau nach einem Waldweg,
über den wir die Hauptstraße verlassen konnten.
Bereits nach einem knappen Kilometer hatte ich eine günstige Stelle gefunden.
Langsam fuhr ich über den holprigen Weg, etwa 200 Meter einfach in den
Wald hinein.
Dann blieb ich stehen, schaltete den Motor aus und löschte das Licht.
Wir standen nun hier im fast absoluten Dunkeln.
Der Mond warf sein blasses Licht durch die Baumkronen und ließ nur einen
schwachen Schatten der Umgebung erkennen.
Kein Mensch weit und breit würde sich wohl jetzt hierher verirren...!
Noch ehe ich mich recht versah, spürte ich Carlas Hand auf meinem rechten
Oberschenkel.
Es war mir, als durchzuckte mich ein leichter elektrischer Schlag.
Ich sah die Sillhouette von Carlas Oberkörper, die langsam auf mich zukam.
Dann berührten ihre Lippen meinen Mund.
Sekunden später umkreisten sich unsere Zungen.
Carla griff in meinen Schoß und preßte ihre flache Hand auf die Stelle,
an der sich mein Penis in der Hose befand.
Langsam glitt sie darüber und kniff leicht hinein.
Ich schob meine Hände in ihren Nacken und zog ihren Kopf nun fest
zu mir heran.
Carla begann laut su schnaufen und verstärkte den Druck ihrer Hand
auf mein bestes Stück, daß sich langsam in der Hose aufzurichten begann.
`Mensch, hat die ein Tempo drauf...!` dachte ich und ließ meine Zunge
etwas schneller um die von Carla rotieren.
Sie ergriff eine meiner Hände und führte sie auf ihren Busen.
Dann drückte sie meine Hand vor ihre kleine Brust.
Ich ließ meine Pranke da, wo sie sie hingeschoben hatte und begann
mit den Fingern leicht über ihre Brust zu kreisen.
Carlas Schnaufen wurde lauter, ihre Zunge glitt schneller in meinem
Mund hin und her.
`Sie will es...!` dachte ich. `Sie will es tatsächlich...!`
Mein Penis stand nun prall und steif in meiner Hose.
Carlas Finger glitten zu dem Hosenknopf und öffneten ihn.
Sofort zog sie den Reißverschluß herunter und griff unter meinen Slip.
Nun umklammerte sie mein erigiertes Glied und versuchte,
innerhalb der Hose die Vorhaut zu bewegen.
Jetzt war es mit meiner Selbstbeherrschung vorbei.
Blitzschnell ließ ich meine Hand von ihrem Busen abgleiten und schob
sie in Carlas Schoß, tief zwischen ihre Oberschenkelinnenseiten.
Sie spreizte ihre Beine ein wenig auseinander.
Ich rieb mit der flachen Hand langsam über die Stelle, unter der sich
ihre Schamlippen befanden.
Carla löste unseren Kuß und sagte keuchend:
"Komm, laß es uns tun...! Ich will dich spüren...!"
Ich zögerte noch immer etwas.
Wollte sie es wirklich mit mir machen ? Hier im Auto ?
Klar, ich habe es früher öfter als einmal im Auto gemacht, doch in den
letzten Jahren brauchte ich es nicht mehr.
Aber andrerseits war ich neugierig, ob es überhaupt noch im Auto klappte !
Schließlich war ich ja auch nicht mehr der Jüngste und obendrein noch
durch meine kapputten Knochen ein wenig gehandicapt.
"Willst du es denn auch wirklich ?" fragte ich noch einmal.
"Ich will...!" gab Carla erregt von sich und zog mich ein wenig mehr
zu sich heran.
Ich griff an die Seite meines Sitzes und zog an dem Hebel, der die Rücken-
lehne nach hinten absinken ließ.
Mein Auto ist nicht gerade das allerkleinste, ich will, wenn ich fahre,
auch gemütlich reisen.
Die Kiste ist ziemlich geräumig, im Fußraum, wie auch sonst überall
im Inneren.
Ich lag nun bequem, die Beine fast gerade ausgestreckt, auf meinem
herunter geklappten Sitz.
Carla schien sehr schnell zu begreifen, denn sie erhob sich vom
Beifahrersitz und legte sich von der rechten Seite her flach auf mich.
Ihre Hand glitt sofort wieder zwischen meine Beine und mit festem Griff
umklammerte sie alsbald wieder meinen Penis, den sie nun, da ich
ausgestreckt auf dem Rücken unter ihr lag, behende aus der Hose
heraus holte.
Langsam begann sie wieder bei mir zu onanieren.
Ich schloß meine Augen, und genoß dieses tolle Gefühl ein paar Augenblicke.
Dann griff auch ich an Carlas Hose und öffnete sie.
Mit der flachen Hand glitt ich unter ihren Slip und ertastete eine dichte,
wuschige Schambehaarung.
Carla spreizte ihre Beine ein Stückchen und ich ließ meine Hand tiefer
in Richtung ihres Schoßes gleiten.
Ich ertastete ihre Schamlippen, die heiß und feucht waren.
Ohne große Mühe glitt mein Mittelfinger in ihren Scheideneingang.
Jetzt, da ich meine Hand flach auf ihrem Venushügel liegen hatte, bemerkte
ich erst so richtig, wie zierlich diese Frau war.
"Oh ja...!" seufzte Carla und ließ es sich widerspruchslos gefallen, daß ich
meinen Finger in ihrer Vagina hin und her bewegte.
Jetzt wollte ich aber auch mehr...!
Mit der freien Hand schob ich Carla die Hose über die Beckenknochen.
Nun lag ihr Unterleib frei.
Meine Finger glitten aus ihrer Scheide heraus.
Sie krabbelte sofort komplett auf mich und drückte mein steifes Glied
zwischen ihre Oberschenkel.
Carla griff zwischen ihre Beine und fixierte meinen Penis zwischen
ihre Schamlippen.
Dann rutschte sie mit ihrem Körper etwas herunter.
Butterweich versank mein Penis in ihrer nassen, heißen Liebesgrotte.
Es war ein berauschendes Gefühl, nicht nur, weil ich nun schon seit vielen
Wochen keinen Sex mehr gehabt hatte, sondern weil es seit Jahren das erste
Mal wieder mit einer anderen Frau als meiner eigenen war und vor allen
Dingen, weil Carla total eng gebaut war.
Ich hatte den Eindruck, mein Penis sei in eine gerade erst `geknackte`
Jungfrau eingefahren.
Ich spürte jeden Millimeter, den mein Glied in Carlas bebenden,
erregten Körper steckte.
Sie begann sofort, sich auf mir zu bewegen, so daß mein Penis intensiv
in ihrer engen Scheide ein und aus fuhr.
Carla schnaufte laut und legte ihre Lippen wieder auf meinen Mund.
Sofort stieß sie ihre Zunge hervor und suchte die Meine, die sie schnell
rotierend umkreiste.
Sie gab sich quasi selbst die Stöße, ich lag nur mit zusammen gepreßten
Pobacken auf meinem Autositz und streckte ihr meinen Penis weit
entgegen, der nun tief in Carlas Vagina eingedrungen war und von
ihren Scheidenmuskeln regelrecht massiert wurde.
Carla schnaufte laut durch die Nase und begann nach ein paar Minuten
schnell zu hecheln.
Dabei wurden ihre Bewegungen rascher und abgehackter.
Plötzlich hielt sie einen Moment die Luft an und preßte sich fest
gegen mich, so daß mein Glied weit in ihren Unterleib einfuhr und tief
dort steckenblieb.
Carla schüttelte sich einmal kurz, dann entspannte sich ihr Körper.
"War das gut...!" seufzte sie und behielt meinen Penis weiterhin
in ihrer Scheide.
Wieder küßten wir uns.
Ich bemerkte, wie sich Carlas Scheidenmuskeln krampfartig
zusammen zogen.
Da sie still auf mir liegen blieb, bewegte ich mich auch nicht mehr weiter,
obwohl ich selbst ebenfalls kurz vor einem Orgasmus stand.
Nachdem wir unseren Kuß gelöst hatten, hob Carla ihren Po leicht an
und mein Penis rutschte mit einem leisen, schmatzenden Geräusch
zwischen ihren Schamlippen hervor.
Ohne ein Wort zu sagen, warf sich Carla mit einem weiten Schwung
auf den Beifahrersitz.
Sie betätigte den Hebel an ihrer Rückenlehne und legte den hinteren Teil
des Sitzes ebenso flach nach hinten, wie ich es vorhin bei meinem Sitz
getan hatte.
Dann ergriff sie meine Arme und zog mich zu sich heran.
Wir fielen uns regelrecht in die Arme und küßten uns.
Gleichzeitig streichelten wir uns an den verschiedensten Stellen
unserer Körper.
Auch wenn Carla langsam wieder zu schnaufen begann, an weiteren Sex
schien sie im Moment nicht mehr zu denken.
Wahrscheinlich war sie für´s erste erst einmal geschafft.
`Schade,` dachte ich, `sie ist befriedigt und ich muß sehen,
wie ich klar komme.`
Auch wenn es mir schwerfiel, so wollte ich sie nicht bedrängen.
Ich war mir sicher, daß es nun bestimmt nicht bei dem einen Mal
bleiben würde.

Mit meiner Vermutung lag ich genau richtig !
Am nächsten Abend standen wir zwei mit meinem Auto bereits schon
wieder an der gleichen Stelle im Wald.
Es wäre bestimmt einfacher gewesen, Carla mit auf mein Zimmer in
der Kurklinik zu nehmen, doch ich wollte nicht durch ein blöden Zufall
meine Kur abbrechen müssen, wenn man uns zusammen im Zimmer
erwischt hätte.
Die Gefahr, daß vielleicht doch einmal eine Stationsschwester oder sogar
ein Arzt anklopfte und uns somit zwangsläufig überraschte, war groß.
Also mußte es eben weiterhin im Auto `passieren`.
Diesmal hatten wir sofort, nachdem ich den Motor abgestellt und das Licht
gelöscht hatte, beide Rückenlehnen der vorderen Sitze in die Horizontale
gebracht.
Mit dem, womit wir am Vorabend aufgehört hatten, machten wir
gleich weiter.
Wir lagen nebeneinander, eng umschlungen und küßten uns.
Carla schien es nicht zu stören, daß wir `es` erneut im Auto machen wollten.
"Heute möchte ich es aber mal auf eine andere Art gemacht bekommen."
flüsterte sie in einer Kußpause.
"Was und wie immer du es willst...!" raunte ich leise und kraulte sie sanft
hinter den Ohren.
Genau wie einem Tag zuvor, begann Carla, meine Hose zu öffnen und holte
mein Glied daraus hervor.
Fest zupackend bewegte sie meine Vorhaut auf und ab, bis der Bursche
steil aufrecht stand.
Ich hatte in der Zwischenzeit ihre Hose ebenfalls geöffnet und wühlte mal
wieder zwischen ihren dichten Schamhaaren herum.
Carla ließ von meinem Schwanz ab und zog sich selbst ihr Beinkleid
komplett herunter.
Die ausgezogenen Kleidungsstücke warf sie hinter sich auf den Rücksitz.
Dann winkelte sie ihre nackten Beine an und öffnete ihre Schenkel weit.
"Komm über mich...!" forderte sie mich auf.
Ich schob meine Hose bis zu meinem Knien herunter und krabbelte
umständlich vom Fahrersitz, auf dem ich gerade noch gelegen hatte,
in den Fußraum der Beifahrerseite, und kniete mit aufrechtem Oberkörper
genau zwischen Carlas gespreizten Beinen.
Meine eigentlich noch immer lädierten Knochen, besonders meine kaputte
Kniescheibe, wegen der ich ja eigentlich hier in der Kur war, waren nun
vergessen.
Carla rutschte ein Stück auf der Sitzfläche nach vorn, bis ihr Unterleib
ganz knapp über den Rand des Sitzes herüber ragte.
Mein praller Schwanz berührte jetzt schon ihre Schambehaarung.
So schwer es mir auch fiel, ich wollte nicht sofort in sie eindringen,
denn ich finde, ein schönes Vorspiel ist bereits ein halber Verkehr...!
Also schob ich meine Penisspitze vorsichtig an Carlas Schamlippen vorbei
und ließ mein bestes Stück flach auf ihren Schamhaaren liegen.
Dann beugte ich mich weit nach vorn, so daß ich ihren Mund berühren konnte.
Meine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen und ertastete ihre Zunge.
Mit einer Hand glitt ich sanft über Carlas Beckenknochen, während ich die
andere Hand über ihren Busen kreisen ließ.
Die Brustwarzen wurden unter dem Pulli hart und traten spürbar hervor.
Nun hob ich Carlas Pullover an und zog ihn bis an ihren Hals hoch.
Dann löste ich den Kuß und senkte meinen Kopf in die Richtung ihrer Brust.
Dabei ließ ich meine Zunge ein wenig herausgestreckt und machte damit
leicht kreisende Bewegungen, bis ich an ihrem Busen angekommen war.
Ich legte die Lippen über die kleine Knospe ihrer Brustwarze und saugte
mich daran fest.
Carlas Hand glitt in meinen Nacken und preßte meinen Kopf
gegen ihre Brust.
Ich verstärkte mein Saugen und berührte ihre Brustwarze mit
der Zungenspitze.
Carla schnaufte vor Wonne und ihr nackter Unterleib rutschte unruhig
unter mir hin und her.
Mein Schwanz wurde auf angenehme Weise massiert.
"Du bist so zärtlich." stöhnte Carla. "Das habe ich bei meinem Mann
noch nie erlebt. Er will immer gleich sofort alles auf einmal und dann
geht es sehr schnell bei ihm. Ich habe dann meist gar nichts davon.
Ehe ich überhaupt heiß werde, ist bei ihm dann schon alles vorbei.
Du machst das so gut mein Schatz....!"
Leise stöhnend fügte sie hinzu: "Ich... ich bin so glücklich...!"
Da mein Mund noch immer auf ihrem Busen lag und mich mit rotierender
Zunge an ihrer Brustwarze fest gesaugt hatte, erwiderte ich nichts darauf.
Ich glitt nun mit beiden Händen seitwärts an Carlas Beckenknochen herab
und strich langsam über ihre Oberschenkel.
Mein Glied lag noch immer, leicht nach oben abgeknickt, prall erigiert
auf ihrer Schambehaarung.
"Ich halte das nicht mehr aus !" stöhnte Carla. "Komm, steck ihn mir rein !"
Langsam zog ich meinen Unterleib zurück und mein Penis rutschte
von oben her behutsam an Carlas Schamlippen vorbei, auf ihren
Scheideneingang zu.
Sie zitterte vor Aufregung am ganzen Körper, als meine Penisspitze
über ihre geschwollene Klitoris glitt.
Dann spürte ich die leichte Vertiefung des Eingangs zu ihrem Lustzentrum,
da Carla noch immer ihre Beine weit gespreizt hatte und ihre Schamlippen
ein wenig auseinander klafften.
Ganz leicht schob ich meinen Unterleib nach vorn und drang sogleich ein
winziges Stück in Carlas Scheide ein.
"Oh jaaahh...!" keuchte sie und kam mir mit ihrem Becken entgegen.
Auch ich stieß jetzt rasch zu.
Sekunden später war mein Glied in seiner gesamten Länge in ihrer engen
Vagina versunken.
Heiß und feucht war es hier, genau wie am Vorabend.
"Ich spüre dich ganz deutlich !" rief Carla. "Du bist....oh jaahh...genau an
der Stelle, an der es immer so gut tut...!"
Wahrscheinlich lag ich mit meiner Penisspitze genau auf ihrem G-Punkt.
Carla umschlang mit ihren Armen meine Taille und zog mich noch ein Stück
näher zu sich heran, so daß mein Schwanz nun ganz weit in ihren Unterleib
gepreßt wurde.
Einen Moment verhielt ich mich still auf ihr, dann begann ich mit langsamen
Bewegungen.
Carla nahm mich bei jedem Stoß tief in sich auf und atmete laut.
"Das...das ist der Wahnsinn...!" rief sie.
Ich hatte wieder dieses absolut tolle Gefühl, in einer ganz engen Scheide
zu stecken.
Meine Vorhaut war in Carlas Vagina straff gespannt, wenn ich mein Glied
in sie versenkte.
So intensiv hatte ich noch nie eine Frau gespürt.
Langsam ließ ich mein Glied in ihrer Vagina hin und her gleiten..
Carlas Stöhnen wurde lauter und schneller.
Plötzlich durchlief ein Zittern ihren Körper und sie hielt die Luft an.
Dann entspannte sie sich augenblicklich.
Sie schien bereits jetzt schon einem Orgasmus gehabt zu haben.
"Puh...!" machte sie und hielt mich fest an sich gepreßt, als habe sie Angst,
ich könnte mich aus ihrer Scheide zurückziehen.
Doch daran dachte ich überhaupt nicht.
Ich war vom Vortage noch so `heiß`, ich wollte jetzt endlich auch einen
Orgasmus haben.
"War es schon da ?" fragte ich.
"Natürlich," meinte Carla, "aber wir brauchen noch nicht aufzuhören.
Es ist so wunderschön, ich will es gleich noch einmal erleben."
Etwa eine Minute verhielt ich mich still, mein Schwanz tief in ihre Vagina
gepreßt, dann zog ich mein Hinterteil langsam zurück und begann erneut
mit langsamen, aber tiefen Stößen in Carlas Schoß.
Zuerst ließ ich meinen Penis aus meiner aufrecht knieeden Position steil
in sie eingleiten, dann hob ich mich mit den Armen, mit denen ich mich
auf der herabgeklappten Rückenlehne abstützte, ein wenig hoch und
drückte ihr meinen Schwanz im flachen Winkel in die Scheide.
"Ich halt´s nicht aus !" rief Carla keuchend. "Du machst mich verrückt...!
Du kannst so lange, und du...du machst es mir so gut..."
Immer lauter wurde wieder einmal ihr Atem, ihr ganzer Unterleib
war in Bewegung und nahm meinen Penis in seiner gesamten Länge auf.
"Ich kann so lange du es willst." entgegnete ich. "Ich habe ich in den vielen
Jahren meiner Ehe gelernt, mir meine Kräfte so einzuteilen, wie ich will."
"Gibst du es mir denn auch ?" fragte Carla plötzlich. "Ich will es haben...!"
"Was willst du haben ?" fragte ich, nun auch langsam atemlos.
"Laß es in mich reinlaufen...! Bitte, ich will es haben...! Gib´es mir...!"
keuchte sie nur.
"Jetzt ?" fragte ich
"Ja, jetzt !" meinte Carla. "Ich komme gleich noch mal. Dann will
ich es haben, ja ?"
"Ist gut." entgegnete ich und stieß nun ein wenig fester zu, was Carla
nur noch mehr anzumachen schien.
Ein paar Sekunden später bekam sie wieder einem Orgasmus.
"Ich...ich komme gleich noch mal !" rief sie laut. "Hör jetzt bloß nicht auf...!"
"Ich bin gleich auch so weit." schnaufte ich und machte tiefe Stöße
in ihren Schoß hinein.
Sie ertrug alles mit starker Erregung.
Langsam spürte ich den Saft in meinem Penisschaft hochsteigen.
"Ich komme jetzt auch !" stöhnte ich.
"Ja, gib es mir !" forderte Carla.
Wie eine Fontäne schoß mein Sperma in ihre Vagina.
"Boah ja...!" seufzte Carla. "Ist das schön...! Es wird richtig heiß."
Sie zog mich ganz dicht zu sich heran, so daß mein Penis ganz weit
eindringen konnte.
Noch einmal bekam sie in diesem Moment, wahrscheinlich ausgelöst
durch mein Sperma, daß in ihren Körper gelaufen war, einen Orgasmus.
Mein Glied und ihre Scheidenmuskeln zuckten abwechselnd.
Unsere fest aneinander gepreßten Körper badeten in prickelnden
Hochgefühlen.
Wohlige Schauer jagten durch meinen Leib, bis hinunter in die Zehenspitzen.
Erst nach einer ganzen Weile klang unsere Erregung allmählich ab.
Ermattet ließ ich mich auf Carla sinken.
Wir küßten uns mit intensivem Zungenschlag.
Ein paar Minuten blieben wir noch tief ineinander versunken, dann zog ich
meinen Penis langsam aus ihrem Unterleib heraus.
"Und schon sind die Sitze versaut...!" sagte ich.
Carla öffnete die Autotür und stieg mit blankem Po aus, nachdem ich mich
wieder auf die Fahrerseite des Wagens `gerobbt` hatte.
Schnell zog sie sich ihre Hose wieder an und kramte ein Papiertuch aus ihrer
Tasche, mit dem sie den großen Fleck auf dem Sitz entfernte.
Dann setzte sie sich wieder zu mir in den Wagen.
Über eine Stunde haben wir an diesem Abend noch auf dem dunklen
Waldweg gestanden und geknutscht, was das Zeug hielt.
Doch die Uhr rückte unerbittlich weiter auf die 22.30 Uhr-Marke zu,
wo wir in der Klinik sein mußten.
Im Fahrstuhl, den wir allein benutzten, haben wir uns noch einen gute Nacht
Kuß gegeben.
Ich muß sagen, in dieser Nacht habe ich vorzüglich geschlafen und sogar
von Carla geträumt.

Am nächsten Tag sind wir dann mal wieder mit unserem „Kur-Trüppchen“
denn einige der Leute hatten sich schon ein wenig lustig über uns gemacht.
Carla und ich waren aber auch wirklich ein seltsames, ungleiches Paar !
Sie klein, schlank und zierlich, ich fast zwei Köpfe größer, mit doch einem
recht massigen Körperbau.
Dazu sah man ja auch, das sie wesentlich jünger war als ich.
Ich verstand immer noch nicht, warum sie sich ausgerechnet mich als ihren
„Kurschatten“ ausgesucht hatte.
Es gab wesentlich jüngere und schlankere Männer unter den Kurgästen...!
Aber ich war dem Schicksal dankbar, das ich diese Gelegenheit bekommen
hatte.
Der Abend im Tanzlokal ging wieder bis kurz nach 22 Uhr, dann war
allgemeines aufbrechen angesagt.
Das zusammen sein mit den anderen aus der „Kur-Truppe“ war zwar ganz
Nett, aber irgend etwas hatte uns an diesem Tag gefehlt !
Carla schien genau wie ich „auf Entzug“ zu sein, als wir uns an diesem Abend
Im Foyer der Kurklinik verabschiedeten, um auf unsere Zimmer zu gehen.
Am folgenden Tag wollten wir wieder in den Wald, um die schönste Sache
der Welt zu praktizieren, das nahmen wir uns vor.

Am Abend des nächsten Tages lagen wir also wieder in meinem Auto auf
unserem Waldweg, der nur durch das Licht des Mondes beleuchtet wurde
"Ich werde es heute mal so machen, wie ich es immer schon mal wollte."
sagte Carla.
"Erkläre mir, was du immer schon mal wolltest." entgegnete ich.
Carla kam an mein Ohr heran und obwohl niemand in der Nähe war,
der uns hätte hören können, flüsterte sie:
"Ich will ihn mal in den Mund nehmen...!"
"Wie...was...du hast es noch nie mit dem Mund gemacht ?" fragte ich
ungläubig. Carla schüttelte den Kopf.
"Noch nie...!" sagte sie. "Noch nicht einmal bei meinem Mann."
"Das...das ist kaum zu glauben...!" stieß ich hervor.
"Und doch ist es so." meinte Carla.
Sie zog den Reißverschluß meiner Hose herunter und holte mein halb
erigiertes Glied daraus hervor.
Tatsächlich beugte sie sich nach unten und ließ meinen Schwanz
in ihren Mund einfahren.
Mit der Zungenspitze umkreiste sie die Eichelspitze.
Die Vorhaut hielt sie dabei straff nach unten gespannt.
So gut, wie sie es machte, konnte ich mir eigentlich nicht so recht
vorstellen, daß sie keinerlei Erfahrung in Sachen Oralsex hatte.
"Saug´ dich fest...!" seufzte ich nach einer Weile.
Ich merkte augenblicklich, wie Carla zu saugen begann.
Dabei vergaß sie das Zungenspiel um meine Eichel keinen Augenblick.
Sie hatte jedoch nur die Eichelspitze im Mund.
Aber das Gefühl, daß ich hatte, war toll genug, um so richtig in Wallung
zu kommen.
Ich preßte die Pobacken zusammen und schob meinen mittlerweile voll
erigierten Penis weit nach vorn, in Carlas Mund hinein.
Als steckte ich in der Scheide einer Frau, ließ ich mein Glied in Carlas Mund
hin und her gleiten.
Langsam spürte ich das leichte Kribbeln in der gesamten Beckengegend,
daß mir einen bevorstehenden Orgasmus signalisierte.
"Hör mal auf, ich zieh´ was drüber." keuchte ich.
Carla ließ meinen Penis aus dem Mund herausgleiten.
"Sag´ bloß, du hast an ein Gummi gedacht !?" fragte sie.
"Natürlich...!" erwiderte ich und holte die Packung Kondome hervor.
"Das finde ich aber ganz toll von dir." lobte Carla mich. "Genau das ist es
nämlich, was mich bisher immer davon abgehalten hat, es mit dem Mund
zu machen. Ich finde, es muß nicht unbedingt sein, daß ich das Zeug
in den Mund bekomme..."
"Ich würde es auch nicht von dir verlangen." warf ich ein. "Es ist schon
absolut Klasse, daß du es mir überhaupt oral machst. So etwas tut nicht
jede Frau...!"
Carla erwiderte nichts darauf, sondern gab mir nur einen leichten Kuß
auf die Wange.
Ich öffnete eine der verschweißten Hüllen, schob das Kondom
über die Eichel, und rollte am Schaft meines Schwanzes herab.
Als Carla merkte, daß ich bereit war, legte sie ihre Lippen wieder
über meinen Penis.
Erneut begann ihr Zungenspiel auf meiner Eichelspitze.
Aber auch diesmal ließ sie nur das vordere Stück meines Gliedes
in ihren Mund gleiten.
Sie saugte sich wieder fest und hielt die Vorhaut straff gespannt.
Nach kurzer Zeit bewegte ich mich von unten her wieder rhythmisch
auf sie zu und bewirkte somit, daß mein Glied wieder in ihrem Mund
aus und ein fuhr.
Carla hörte keinen Moment damit auf, mein Glied auf diese angenehme
Art zu stimulieren.
"Ja...oh ja..." keuchte ich. " heute machst du mich aber total fertig...!
Ich.. ich komme gleich."
Carla machte, ohne die geringste Erwiderung, einfach weiter.
Nun unterstützte sie ihr Tun allerdings noch mit langsamen Onanie-
bewegungen.
Ich schwebte wie auf Wolken.
Meine Bewegungen wurden schneller, mein atmen ebenfalls.
Dann war es soweit.
Ein Schwall heißen Spermas schoß aus meiner Eichelspitze und verteilte
sich in dem Kondom.
Carla machte einfach weiter, als sei nichts geschehen.
Sie saugte und ließ ihre Zunge rotieren, bis ich meinen Penis von selbst
aus ihrem Mund zurückzog.
Erst dann ließ sie von mir ab.
Völlig erschöpft blieb ich rücklinks auf meinem Sitz liegen.
Carla rutschte nun zu meinem Kopf empor und gab mir einen langen,
innigen Zungenkuß.
Erst eine ganze Weile später, mein Schwanz war schon wieder fast
komplett zusammen geschrumpft, stieg ich aus und zog das Kondom
herunter.
In einem weiten Bogen warf ich die Lümmeltüte in den Wald.
Dann packte ich meine `Sachen` wieder in die Hose und setzte mich
zurück ins Auto.
Wieder blieben wir noch über eine Stunde, ehe ich zur Klinik zurückfuhr.
Irgendwie tat sie mir leid, weil sie an diesem abend nicht auf ihre Kosten
gekommen war, doch Carla selbst schien kein Problem damit zu haben.
Als ich sie darauf ansprach sagte sie:
„Du hast mir in den letzten Tagen so viel gutes gegeben, da wollte ich mich
mal revanchieren. Ich weiß, das die Männer den Sex mit dem Mund sehr
gern haben. Es war ja auch für mich sozusagen Neuland, was ich heute
betreten habe. Ich fand es schön, auch wenn wir es heute nicht zusammen
gemacht haben. Mach dir mal keine Gedanken darüber...!“

Es `passierte` dann doch noch innerhalb der Klinik, obwohl ich genau d a s
von Anfang an eigentlich gar nicht wollte.
Und zwar genau am folgenden Tag...
Nach dem Mittagessen begab ich mich in mein Zimmer denn ich hatte bis
zur nächsten Anwendung noch eine gute Stunde Zeit.
Wie oft zuvor schon, wollte ich die Zeit mit einem schönen, warmen
Duschbad überbrücken.
Also zog ich mich aus und wollte gerade in das kleine Badezimmer gehen,
als es an der Tür klopfte.
"Moment...!" rief ich laut, band mir eilig ein Handtuch um die Taille
und öffnete die Tür.
Eigentlich hätte ich mir denken können, wer draußen stand, nämlich Carla,
doch es hätte ja auch jemand aus unserer Truppe sein können, oder jemand
vom Klinikpersonal.
Da mußte es ja nicht sein, daß man im Adamskostüm die Tür auf machte.
Wie ich vermutet hatte, stand Carla tatsächlich vor der Tür.
Sie schob mich einfach beiseite und lief in den Raum hinein.
Ich schloß die Tür hinter ihr.
"Ist noch ein wenig früh." sagte ich. "Wir haben noch eine Menge Zeit,
ehe wir uns unten am Eingang treffen wollen."
Wir hatten unsere Anwendungszeiten miteinander abgestimmt, so das wir
Immer mal wieder am Tag gemeinsam im „Krematorium“ eine oder zwei
Zigaretten rauchen konnten.
"Ich weiß." meinte Carla. "Aber ich finde es blöde, die ganze Zeit über
in meinem Zimmer zu warten. Eigentlich wollte ich mich ein wenig
mit dir unterhalten."
"Das können wir ja auch ruhig tun." entgegnete ich. "Ich will nur noch
eben schnell unter die Dusche."
"Ist recht...!" sagte Carla. "Geh´ ruhig duschen."
Ich nickte, drehte mich um und lief in das kleine Badezimmer.
Die Tür konnte ich jedoch nicht abschließen, da kein Schlüssel
vorhanden war.
Wozu auch, denn in der Reha-Klinik gab es sowieso nur Einzelzimmer.
Nachdem ich die schmalen Türen der Duschkabine zugezogen hatte,
öffnete ich das Wasserventil und stellte mich unter den warmen Strahl.
Ich seifte meinen Körper gründlich ein und wusch danach alles ab.
Plötzlich wurde die Kabinentür aufgezogen und eine splitternackte
Carla stand vor mir.
Leicht grinsend stellte sie sich ganz dicht zu mir in die Kabine
und umarmte mich.
Ich war noch nicht einmal davon überrascht, ja im Gegenteil,
ich hatte es mir sogar im geheimen gewünscht, daß sie mir nach kam.
Binnen Sekunden war sie pitschnaß und preßte sich gegen meinen Körper.
"Das, was du vorhast, wird wohl nicht klappen." sagte ich kopfschüttelnd.
"Warum nicht ?" fragte sie mit einem aufreizenden Augenaufschlag.
"Weil der Größenunterschied zwischen dir und mir zu hoch ist."
klärte ich sie auf.
In der Tat, mein Glied, daß sich durch die Berührung von Carlas Körper
aufgerichtet hatte, befand sich etwa zwei bis drei Finger breit über ihrem
Bauchnabel.
Das war nun der Nachteil, wenn Männlein und Weiblein so sehr
verschieden groß waren.
"Da mach dir mal keinen Kopf drüber." grinste Carla und sah mich
lächelnd an.
Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und schlang beide Arme
um meinem Hals.
Mit Nachdruck zog sie meinen Kopf zu ihrem Gesicht herunter
und legte ihre Lippen auf meinen Mund.
Unsere Zungen fanden augenblicklich zueinander.
Ich ging zwangsläufig ein wenig in die Hocke.
Mein erigierter Penis rutschte an ihrem Bauch vorbei,
weiter nach unten.
Doch so ganz in die Höhe ihrer Schamlippen kam er nicht,
dazu hätte ich mich fast schon knien müssen.
Carla hielt ihre Arme weiterhin um meinen Hals geschlungen
und sprang mich quasi von unten her an.
Beide Beine legte sie um meinen Körper, in Höhe meines Hinterteils
und preßte ihren Unterleib gegen mein steifes Glied.
Ihr Schoß war nun durch ihre gespreizten Beine weit geöffnet.
Sie löste den Kuß und sagte leise:
"So, mein Lieber, jetzt kannst du ihn rein stecken...!"
Ich legte meine beiden Hände um ihren Po und ließ sie auf meinen
Pranken `sitzen`.
Zusätzlich hob ich ihren Körper noch ein wenig an, bis mein Schwanz an
ihren Schamlippen vorbei rutschte und sich unter ihren Scheideneingang
schob.
Ich zog Carlas Po ein wenig zurück und spürte, wie mein Penis sofort
zwischen ihren gespreizten Schamlippen in die Vagina hinein glitt.
Augenblicklich drückte ich Carlas Hinterteil fest an mich.
Mein Penis rutschte so ziemlich in seiner vollen Länge in Carlas Schoß.
Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte laut.
"Das ist das absolut wahre...!" gab sie von sich. "So habe ich es mir schon
immer mal gewünscht."
Auch für mich war diese Stellung eine neue Erfahrung und ich muß sagen,
es war wirklich ein sehr, sehr angenehmes Gefühl.
Carla hing mit verschränkten Armen an meinem Hals und hockte
regelrecht auf meinen Händen, die Beine zum zusätzlichen Halt um meine
Taille gelegt, mein Glied in ihrem Körper versenkt.
Das warme Wasser, das aus der Dusche kam, stimulierte uns beide noch
obendrein.
Ich bewegte meine Arme vor und zurück.
Carlas Unterleib machte die Bewegungen mit und mein Penis glitt
dadurch in ihrer Scheide hin und her.
Carla begann schon nach wenigen Augenblicken heftig zu schnaufen
und machte den Bewegungsrhythmus meiner Arme bald von allein mit.
In langsamen Tempo glitten unsere Körper unter dem Wasserstrahl
hin und her.
"Oh Mann...!" keuchte Carla. "Du bist jetzt genau an der Stelle,
an der es immer so gut tut."
Das hatte sie mir ein paar Tage zuvor im Auto schon einmal gesagt.
"Laß ihn tief rein gleiten." meinte sie. "Das ist ein super Gefühl...!"
Ich hielt sie jetzt nur noch fest, die Bewegungen machte Carla
nun ganz allein.
Mal bewegte sie ihren Unterleib kraftvoll hin und her,
so daß mein Glied ganz weit in ihre Liebeshöhle einfuhr, dann schob
sie ihr Hinterteil nur ein ganz kleines Stückchen vor und zurück, und
mein Penis bewegte sich kaum in ihrer Vagina.
Ich vermutete, daß sie dann meine Schwanzspitze genau auf ihrem
G-Punkt liegen hatte, der Stelle, an der es, wie sie ja gesagt hatte,
immer so gut tat...!
Ich ließ sie gewähren, denn sie sollte es ja so angenehm wie möglich erleben.
Carlas Lippen legten sich wieder auf meinen Mund und unsere Zungen
berührten sich.
Da sie nun durch die Nase atmen mußte, begann sie laut zu schnaufen.
Ihr Tempo wurde plötzlich höher, ihre Stöße, die sie sich ja quasi selbst gab,
wurden tief und kraftvoll, ihr Atmen immer schneller und lauter.
Unsere Körper klatschten jetzt bei jedem Stoß geräuschvoll aneinander.
Carla löste den Kuß.
"Gib es mir, bitte gib es mir...! Ich...ich komme gleich...!"
"Ja, mach weiter...!" forderte ich sie auf. "Dann komme ich auch...!"
"Oh jaaah...!" stöhnte Carla und schien sich an dem Gedanken,
das ich ihr gleich wieder eine Ladung Sperma in den Körper schießen
würde, regelrecht anzuheizen.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und preßte sich bei jedem Stoß
ganz fest an mich.
Dann kniff sie die Augen zusammen und hielt die Luft an.
Ihr Mund öffnete sich zu einem befreienden, lauten Seufzer.
Dann durchlief ein starkes Zittern ihren Körper.
"Oooohhh jaaah...!" gab sie von sich und behielt meinen Penis
tief in ihrer Scheide.
Ich küßte sie auf den Hals und wartete ein paar Sekunden,
ehe ich langsam wieder meine Arme bewegte und somit mein Glied
wieder in Carlas Vagina hin und her schob.
Durch unser Liebesspiel in der ungewohnten Position war auch ich
jetzt so `heiß` geworden, daß ich nur Sekunden später tief in Carlas
Körper abspritzte.
Sie lächelte zufrieden und nahm die gesamte Ladung in sich auf.
Ein paar Augenblicke später lösten sich ihre Beine von meinem Hinterteil.
Carla stellte sich wieder vor mich hin.
"War das schön...!" sagte sie leise. "Danke, mein Liebling."
Sie gab mir einem Kuß auf die Wange, kam mit ihrem Mund ganz nah
an mein Ohr heran und flüsterte: "Ich liebe dich...!"
"Sag´ so etwas nicht !" erwiderte ich. "Du hast schließlich auch einen Mann
zu Hause, genau wie ich eine Frau habe. Ich habe dich auch verdammt gern,
doch von Liebe laß uns bitte nicht sprechen. So kühl und nüchtern sich das
vielleicht auch anhören mag, aber denke daran, daß wir in ein paar Tagen
unsere Kur beendet haben. Laß uns weiterhin eine schöne Zeit mitein-
ander verbringen. Wir können, wenn du willst auch danach noch telefonisch
oder brieflich in Verbindung miteinander bleiben, doch wenn man erst
einmal von Liebe spricht, wird es meist schlimm, wenn man auseinander
geht."
"Ich habe aber nun mal so starke Gefühle für dich...!" jammerte Carla.
"Ich doch auch !" rief ich und drückte sie noch einmal fest an mich.
"Doch sieh´ den Tatsachen ins Auge. Es wird bestimmt nie mehr etwas
geben, mit uns beiden, wenn wir unsere Kur beendet haben."
"Ich weiß es ja...!" sagte Carla traurig.
Ich küßte sie wieder auf den Hals und drehte erst jetzt das Wasser
der Dusche ab.
Ein paar Minuten darauf hatten wir uns abgetrocknet und angezogen.
Ein flottes Nümmerchen unter der Dusche haben wir übrigens an den
folgenden Tagen noch mehrmals gemacht.
Es war jedesmal absolut himmlisch.....!!!
Einmal sind wir dann noch mit dem Auto zu unserer Stelle
im Wald gefahren.
Carla legte sofort ihre Rückenlehne weit nach hinten.
Dann rutschte sie zu mir herüber und küßte mich.
Dabei griff sie an den Hebel meines Sitzes und drückte auch diese
Rückenlehne mit samt meinem Oberkörper in die Horizontale.
Sofort öffnete sie meine Hose und holte mein Gleid hervor,
daß sie langsam aber intensiv mit der Hand massierte.
Ich zögerte nicht mehr lange sondern öffnete den Knopf ihres
Hosenbundes und zog den Reißverschluß herunter.
Wir waren nun schon so weit aufeinander eingespielt,
daß es nur eine Frage von wenigen Augenblicken war,
ehe Carla ohne Hose und ohne Slip schräg über mir lag.
Auch ich hatte meine Hose nebst Unterwäsche bis über
die Knie heruntergezogen bekommen.
Langsam schob sich Carlas Kopf in Richtung meines steifen Gliedes.
Dann hatte sie mein bestes Stück plötzlich wieder tief im Mund.
Sie ließ ihre Zunge um meine Eichelspitze rotieren und saugte
fest daran.
Ich schloß die Augen und stöhnte vor Wonne.
Plötzlich kam Bewegung in Carlas Körper.
Wie in Zeitlupe schob sie ihren Unterleib in die Richtung meines Kopfes.
Dabei behielt sie meinen Penis in ihrem saugenden Mund.
Ich begriff augenblicklich, was sie vorhatte: Sie wollte, daß auch ich sie
mit meiner Zunge befriedigte.
Nun denn, was sie begehrte, daß sollte sie auch bekommen...!
Ein paar Sekunden später hob Carla ein Bein über meinen Kopf hinweg
und bleib flach, in umgekehrter Position auf mir liegen.
Ihre Beine waren weit gespreizt und ihr Schoß lag nun direkt
vor meinem Gesicht.
Ich hob meinen Kopf leicht an, streckte die Zunge heraus und berührte
ihre Schamlippen, die ich mit beiden Händen ein Stück auseinander
geschoben hatte.
Als meine Zunge nun ein winziges Stück in ihre geöffnete Vagina
eindrang, zuckte Carla zusammen.
Ihr Saugen an meinem Penis verstärkte sich augenblicklich.
Ich ließ meine Zunge noch ein Stück weiter ein gleiten und bewegte sie
zwischen Carlas Schamlippen hin und her.
Sie begann laut zu schnaufen und zog die Vorhaut meines Schwanzes
stark und straff herunter.
Tief hatte sie sich mein Glied in ihren Mund geschoben.
Ich glitt mit meiner Zunge durch die leicht auf klaffende Furche ihrer
Scheide und suchte Carlas Klitoris.
Die dichte, wollige Schambehaarung meiner Partnerin störte ein wenig
doch dann hatte ich den kleinen, markanten Punkt zwischen den
Schamlippen mit meiner Zunge ertastet.
Hart und geschwollen war Carlas Kitzler.
Immer wieder glitt ich mir der rauhen Zungenspitze darüber.
Carlas ganzer Unterleib begann zu zittern.
Ein paar mal versuchte sie, ihre Beine zu schleißen, was ihr jedoch
nicht gelang, da ich mit meinem Kopf genau dazwischen lag.
Sie begann, schnell an meinem Glied zu onanieren, behielt jedoch
die Eichelspitze in ihrem Mund und saugte sich mit rotierender Zunge
noch einmal ein wenig mehr fest.
Das erhöhte meine Erregung, die ich zum Ausdruck brachte,
daß ich nun meinerseits mit der Zunge schnell über ihre Klitoris strich
und meinen weit offenen Mund über ihren Scheideneingang legte,
so weit es eben ging.
Dann saugte auch ich mich an Carlas Schamlippen fest.
Ihr Körper geriet in rhythmische Zuckungen und sie preßte ihren
Unterleib gegen mein Gesicht.
Ich bewegte meine Zunge nun schnell über ihre Klitoris hinweg
und fuhr mit der Zungenspitze den schmalen Spalt zwischen ihren
auf klaffenden Schamlippen entlang.
Dann versenkte ich meine Zunge wieder so weit es ging in ihre Scheide.
Dabei versuchte ich, mein Saugen beizubehalten.
Carla keuchte, ließ meine Penisspitze jedoch nicht aus ihrem Mund heraus.
Schnell onanierte sie weiter.
Ich bewegte meine Zunge nun ebenfalls schnell zwischen dem Eingang
zu ihrer Vagina und ihrer Klitoris hin und her.
Dabei ließ ich die Zunge tief zwischen ihren Schamlippen umher gleiten.
Carla rutschte auf meinem Leib hin und her.
Zwischendurch öffnete sie jetzt immer wieder ihren Mund und stöhnte laut.
Doch sofort legte sie ihre Lippen dann erneut um mein Glied und verwöhnte
es mit ihrer Zunge.
Ich bewegte meine Zunge immer schneller um ihren harten Kitzler,
glitt dann wieder durch ihre Schamlippen und stieß so tief es eben ging
mit der Zungenspitze in ihre Scheide hinein.
Carla bekam nur einige Sekunden später einen Orgasmus,
der ihren Körper regelrecht erbeben ließ.
Stark preßte sie ihren Unterleib noch einmal vor mein Gesicht.
Ich ließ meine Zunge in ihrer Scheide stecken.
Dann erschlaffte Carlas Körper auf mir.
Unvermittelt hörte sie mit ihrem Zungen- und Mundspiel
an meinem Glied auf.
Flach lag sie schwer atmend auf mir, behielt meinen Penis
mit heruntergezogener Vorhaut bewegungslos in ihrer Hand.
Dann erhob sie sich von mir und krabbelte auf den Beifahrersitz zurück,
wo sie pustend und keuchend liegen blieb.
Sie schien total geschafft.
Ich war ein wenig enttäuscht, doch ich hatte mir andrerseits fest
vorgenommen, keinen Orgasmus zu bekommen, da ich kein Kondom
übergestreift hatte, als Carla es mir mit dem Mund gemacht hatte.
Ich hatte auch mittlerweile gar kein Gummi mehr, die Packung,
die ich ein paar Tage zuvor gekauft hatte, war aufgebraucht.
"So etwas habe ich noch nicht erlebt...!" seufzte Carla.
"War d a s ein Gefühl....!"
"Es war das erste Mal, daß es jemand mit dem Mund bei dir gemacht hat ?"
wollte ich wissen.
Carla nickte.
"Ja." sagte sie. "Da ich es bisher noch nie bei meinem Mann mit dem Mund
gemacht habe, hat er es bei mir auch noch nicht auf diese Art bei mir gemacht.
Doch ich muß sagen, es war einfach grandios...!"
Sie beugte sich wieder zu mir herüber und küßte mich.
"Was soll boß in Zukunft werden ?" fragte sie. "Ich habe mich so in dich
verliebt, daß ich nicht weiß, was ich in Zukunft ohne dich machen soll...!"
"Du fährst eine Woche nach mir wieder nach Hause zu deinem Mann."
entgegnete ich. "Dann redest du mit ihm, erklärst ihm, was du gerne hast,
wie du es gern hast und wenn er dich mag oder liebt, dann wird er auf
deine Wünsche eingehen. Du wirst sehen, dann klappt es mit ihm
auch bald gut, so, wie jetzt mit uns."
"Schön wäre es ja...!" seufzte Carla.
An diesem Abend mußte ich auf meinen Orgasmus verzichten.
Carla war tatsächlich fix und fertig, aber sie war auch glücklich,
wie sie sagte.
Wir haben noch ein bißchen geknutscht, dann war es schon wieder so weit:
Wir mußten den Weg zur Reha-Klinik antreten, um rechtzeitig dort zu sein.

Am vorletzten Tag unseres gemeinsamen Aufenthaltes in der Reha-Klinik
gab es noch einmal eine tolle Sache zwischen Carla und mir.
Da sie, wie bereits zu Anfang erwähnt, eine Woche später ihre Kur
angetreten hatte, als ich, hatte sie auch noch 8 Tage Zeit, ehe sie
nach Hause fuhr.
Ich hatte nachmittags bereits damit begonnen, meine Koffer zu packen,
denn ich wollte am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück so schnell
wie möglich los fahren.
Schließlich hatte ich fast 10 Stunden gebraucht, ehe ich vor drei Wochen
von zu Hause aus hier angekommen war.
Baustellen, Umleitungen und Staus hatten sich auf dem Hinweg stets
abgewechselt.
Wieder einmal klopfte es an meine Zimmertür und Carla betrat den Raum.
"Heh, wo bleibst du denn ?" fragte sie. "Ich stehe unten in der Raucherecke
und warte auf dich und du drückst dich hier oben im Zimmer herum !"
"Ich bin gleich fertig." entgegnete ich und legte die letzten Sachen
in den Koffer, den ich zuvor auf das Bett geworfen hatte.
Carola sah mir beim packen zu. Ihr Gesicht wurde wieder traurig.
"Ich könnte los heulen...!" meinte sie.
"Bitte nicht." bat ich sie. "Meinst du, mir fällt es leicht, morgen früh
einfach abzureisen ?"
Ich drückte die Schlösser des Koffers zu und stellte das Ding neben
dem Bett auf den Boden.
Dann setzte ich mich auf das Bett und streckte Carla beide Hände entgegen.
"Komm mal her." sagte ich und nahm sie in meine Arme, nachdem sie sich
zu mir gesetzt hatte.
Stumm saßen wir nun eine ganze Weile nebeneinander und streichelten uns.
"Das werde ich auch sehr vermissen." flüsterte Carla.
"Was meinst du ?" fragte ich.
"Die Zärtlichkeit, die ich bei dir erhalten habe." meinte sie. "Du baust mich
immer erst auf, bevor du es mir gibst. Ich habe dir ja zu Anfang schon mal
gesagt, daß dies für mich total ungewohnt ist. Mein Mann macht so etwas
nicht. Aber ich brauche und genieße das. Deshalb liebe ich dich so sehr."
"Fang doch nicht schon wieder damit an." bremste ich sie. "Ich kann dir nur
immer wieder sagen: Versuche, mit deinem Mann darüber zu reden.
Du wirst sehen, er ist froh, wenn du ihm mitteilst, wie du es gern haben
möchtest. Er wird selber feststellen, daß du dich ihm gegenüber ganz anders
verhältst, wenn er ein wenig auf deine Wünsche eingeht. Suche das
Gespräch mit ihm. Du bist doch mit ihm verheiratet. Da brauchst du dich
doch nicht zu schämen, ihm deine Vorlieben anzuvertrauen. Du wirst sehen,
eines Tages hast du mich dann total vergessen, denn wenn es mit dem
eigenen Ehepartner richtig funktioniert, dann verschwendet man eigentlich
keinen Gedanken mehr an vergangene Begebenheiten. Verlaß dich drauf,
eines Tages sagst du zu dir selbst: `Was war ich blöd, mir damals in der Kur
solche Gedanken gemacht zu haben und dem alten Sack hinterher zu trauern`.
Versprich mir, daß du mit deinem Mann redest und dich ihm anvertraust."
"Ich werde es versuchen...!" gab Carla von sich.
"Versuche es nicht, - tu es...!" blieb ich hart.
Sie nickte stumm und blickte mir tief in die Augen.
"Ich verspreche es. Ganz ehrlich...! Aber jetzt laß es uns noch einmal tun.
Gleich hier und jetzt, ja...?"
Dieser Blick, den sie aufsetzte, ließ mich wieder einmal dahin schmelzen.
Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, es n i c h t hier im Zimmer zu
machen, schwanden meine Bedenken nun dahin.
`Was soll´s `,dachte ich, `ist doch sowieso der letzte Tag heute.
Und wenn man uns erwischt, i c h bin doch morgen weg.
Wenn s i e es unbedingt hier machen will, dann soll sie es auch
bekommen. Im Bett ist es sowieso am schönsten...`
Ich ließ meinen Oberkörper aus der Sitzposition nach hinten
auf das Bett zurück gleiten und zog Carla, die ihre Arme um meinen Hals
geschlungen hatte, mit mir hinunter.
Flach kam sie auf mir zu liegen.
Sofort berührten sich unsere Lippen und unsere Zungen.
Carla hielt sich diesmal nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern faßte
direkt in meine Hose hinein.
Vielleicht hatte sie Angst, ich könnte es mir doch noch einmal überlegen,
und es nicht hier machen wollen.
Ich ließ sie gewähren und öffnete auch sogleich ihre Hose.
Ein paar Sekunden später strich ich schon mit meiner flachen Hand über
ihren stark behaarten Venushügel und versenkte meinen Mittelfinger
zwischen ihre Schamlippen.
Noch während des Kusses streifte Carla sich ihre Hose und ihren Slip
mit einer Hand von den Beinen.
Dann zog sie meine Hose bis über meine Knie herunter.
Sie drückte mich vehement mit beiden Armen flach mit dem Rücken
auf das Bett.
Dann faßte sie mein Glied an und begann kräftig zu onanieren.
Der Bursche wuchs binnen kürzester Zeit auf seine volle Größe an.
Carla löste unseren Kuß und glitt mit ihrem Körper flach über meinen Leib.
Die Beine hatte sie weit gespreizt.
Ich hielt sie mit beiden Händen um ihre Taille fest.
Als ich vorhin meinen Finger in ihre Scheide eingeführt hatte, hatte ich
bereits bemerkt, daß sie sehr feucht war.
Carla ließ mein Glied zwischen ihre Oberschenkel gleiten und rutschte
ein wenig nach unten.
Ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen, versank meine Penisspitze in ihre
heiße, glitschige Liebeshöhle.
Carla schloß die Augen und seufzte laut.
Ich drückte ihren Körper behutsam ein Stück weiter herunter und mein
Glied fuhr ganz tief in ihren Unterleib.
"Du machst das so unsagbar gut...!" gab Carla stöhnend von sich und
begann sofort, sich langsam und vorsichtig auf mir zu bewegen.
"Ohhh jaaah...!" keuchte sie kurz darauf mit zittriger Stimme.
"Ich spüre jeden Zentimeter von dir in mir."
Sanft zog ich sie an mich heran.
"Uuuh, ist das toll...!" meinte Carla.
Wieder fanden unsere Zungen zueinander.
Schnaufend blies Carla die Atemluft aus der Nase heraus und hörte
nicht auf, sich zu bewegen.
Ich preßte die Pobacken zusammen und hob mein Becken an.
Steil aufgerichtet, rutschte mein Schwanz nun bis zum allerletzten
Millimeter in Carlas Schoß.
Es war immer wieder ein Erlebnis, in ihrer heißen, total engen Scheide
zu stecken.
So intensiv wie bei ihr, hatte ich noch nie zuvor im Leben eine Frau gespürt.
Ich hatte himmlische Gefühle.
Meine Vorhaut, die beim Eindringen in Carlas Vagina nach hinten
gerutscht war, wurde nun bei jedem Stoß straff gespannt und zog sich
wohltuend über die Eichel, wenn Carla ihren Unterleib so weit zurück
gleiten ließ, daß mein Glied fast aus ihrer Scheide herausrutschte.
Die Stimulation war so intensiv, daß auch ich schon bald zu schnaufen begann.
Carla wurde schneller in ihren Bewegungen.
Ich hob und senkte von unten her noch zusätzlich mein Becken und zwar so,
daß ich ihr jedesmal weit entgegenkam, wenn sie ihren Unterleib in meine
Richtung schob.
Tief und fest versank mein Glied dadurch bei jedem Stoß in Carlas Scheide.
"Aaah jaaah...! Ich habe dich so tief drin...! Ich spüre dich so deutlich...!"
rief sie.
"Ich spüre dich auch...!" gab ich zurück. "Es ist wunderschön...!"
Noch einmal erhöhte Carla das Tempo.
Ich zog sie jetzt kräftig zu mir heran, wenn mein Penis in sie ein glitt.
Das schien Carla so richtig `anzuheizen` denn ihr Schnaufen wurde
noch lauter.
Bestimmt mußte uns spätestens jetzt der Zimmernachbar im Nebenraum
hören.
Doch das war mir jetzt egal.
"Jaaah, nimm mich...!" keuchte sie. "Mach es mir...! Feste...! Oooh jaaa...,
ich...ich komme...!"
Sie preßte sich gegen mein Becken und ließ meinen Schwanz wieder einmal
ganz tief in ihren Körper eingleiten.
Dann kniff sie die Augen zusammen und bekam einen knallroten Kopf,
als sie für einen Moment die Luft anhielt.
Ihr Körper bebte förmlich und sie richtete sich ein wenig auf.
Carlas Scheidenmuskeln pulsierten stark.
Dann ließ sie sich plötzlich wie ein nasser Sack auf mich fallen
und pustete geräuschvoll die Luft aus ihren Lungen.
Ich ließ sie still auf mir liegen und streichelte ihren Nacken und
ihren Hinterkopf.
"Pooh...war das ´ne Sache...!" sagte sie außer Atem.
Ich hatte zwar keinen Orgasmus gehabt, doch ich war glücklich,
daß sie es so genossen hatte.
Wir blieben noch eine Weile auf dem Bett liegen, dann haben wir uns
wieder angezogen

Am Abend waren wir dann noch mit unserer gesamten Truppe
in unserer Kneipe um Abschied zu feiern.
Mit mir fuhren am nächsten Tag noch zwei andere Damen unseres
Grüppchens nach Hause.
Als ich am anderen Morgen im großen Speisesaal der Reha-Klinik
am Frühstückstisch saß, wartete ich vergebens auf Carla.
Sie kam nicht.
Ein wenig mißgelaunt nahm ich mein letztes Frühstück zu mir.
Auch in der Raucherecke, wo wir sonst oft zusammen gestanden hatten,
war Carla nicht zu finden.
Ich begab mich in mein Zimmer und holte die Koffer von dort.
Dann verstaute ich mein Gepäck in den Kofferraum meines Autos.
Noch einmal ging ich auf die Station zurück, um meine Entlassungspapiere
im Ärztezimmer abzuholen.
Als ich mich danach von den anderen Leuten unserer Gruppe
verabschiedete, war Carla noch immer nicht auf gekreuzt.
Es fielen sogar einige dumme Bemerkungen, von wegen großer
Abschiedsschmerz und so, doch das schüttelte ich von mir ab.
Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in die zweite Etage und lief durch die langen
Gänge, bis ich vor Carlas Zimmertür stand.
Leise klopfte ich an und öffnete die Tür.
Carla lag auf dem Bett, den Blick zur Decke gerichtet.
"Hallo...!" rief ich leise.
Carla blickte kurz zu mir herüber und drehte sofort ihren Kopf
in die andere Richtung.
Langsam ging ich auf das Bett zu und lief daran vorbei, damit ich
in ihr Gesicht sehen konnte.
Sie hatte einen traurigen, fast melancholischen Blick.
"Hey...!" flüsterte ich und setzte mich zu ihr auf das Bett. "Ich habe dich
vermißt, heute morgen. Meinst du, ich würde einfach los düsen,
ohne mich von dir zu verabschieden ?"
Ich beugte mich zu Carla hinunter und gab ihr einen zärtlichen Kuß
auf die Wange.
Sie legte blitzschnell ihre Arme um meinen Hals und klammerte
sich an mich.
Augenblicklich schossen ihr dicke Tränen aus den Augen.
Laut schluchzend hielt sie mich fest.
"Hey, Kleines...!" sagte ich und versuchte, mit der flachen Hand
ihre Tränen fort zu wischen. "Nicht traurig sein. Wir haben es gewußt,
daß es nicht für immer sein kann, was wir gemeinsam erlebt haben...!
Ich bin doch nicht aus der Welt. Wir schreiben uns und werden oft mit-
einander telefonieren...!"
"Ich liebe dich so sehr...!" schluchzte Carla.
"Bitte nicht." sagte ich. "Darüber haben wir doch schon einige Male
gesprochen."
Wieder kamen große Tränen aus Carlas Augen.
"Es tut so weh, dich zu verlieren." sagte sie leise und wurde von einem
richtigen Weinkrampf geschüttelt.
Ich wußte nicht, was ich sagen sollte und wie ich mich verhalten sollte,
doch ich merkte, wie auch mir die Tränen zu kommen drohten.
Da saßen wir nun auf Carlas Bett und hielten uns eisern fest,
eigentlich nicht bereit, uns so einfach Lebewohl zu sagen.
"Ich werde dich vermissen, ich weiß, daß du mir fehlen wirst.!"
jammerte Carla.
"Genau das gleiche glaube ich auch." entgegnete ich. "Doch wir wußten
beide von Anfang an, worauf wir uns eingelassen haben...!"
"Es hätte nie passieren dürfen !" klagte Carla.
"Bereust du es ?" fragte ich.
Carla sah mich an , versuchte ein Lächeln, was ihr aber gründlich mißlang,
und schüttelte den Kopf.
"Ich bereue es nicht. Keine Minute, keine Sekunde bereue ich.!" sagte sie.
"Na siehst du. Ich bereue ebenfalls nichts. Es war super schön mit dir."
erwiderte ich.
"Dann laß es zum Abschied noch einmal schön werden...!" sagte Carla.
"Laß es uns noch einmal machen. Das allerletzte Mal...!"
Ihre Stimme erstickte in denn Tränen, die wieder über ihre Wangen liefen.
"Ja, wir werden es noch einmal tun...!" sagte ich entschlossen und löste
mich von Carlas Griff.
Sie begann sich zu entkleiden, ich folgte ihrem Beispiel.
Keine drei Minuten später standen wir uns beide nackt gegenüber.
"Setz` dich mal da hin !" sagte ich und deutete auf den hoch lehnigen
Sessel, der in der Zimmerecke stand.
Carla nickte, ließ sich auf den Sessel nieder und spreizte ihre Schenkel
weit auseinander, bis sie auf den hölzernen Armlehnen des Sessels lagen.
Ich kniete mich vor sie und nahm mein Glied, daß bereits eine gute
Steifheit und Größe erlangt hatte, in die Hand.
Schnell zog ich die Vorhaut zurück und führte die blanke Eichelspitze
zwischen Carlas Schamlippen.
Sanft drückte ich zu.
Mein Penis versank komplett in ihrer Scheide.
Carla schloß die Augen und seufzte.
Sie ließ mich tief in sich eindringen.
Ein paar Augenblicke verhielt ich mich bewegungslos in ihrem Schoß,
dann zog ich mich ein Stück zurück.
Ich machte langsame, weit ausholende Stöße, die von Carlas tiefen,
seufzenden und bald schon keuchenden Atemzügen begleitet wurden.
Nach ein paar Minuten bemerkte ich jedoch daß meine Knochen,
mit denen ich auf dem Boden kniete, zu schmerzen begannen.
"Komm, wir machen auf dem Boden weiter." sagte ich und zog mich
aus Carlas Schoß zurück..
"Laß uns ins Bett gehen." meinte Carla.
"Das ist nicht gut." entgegnete ich. "Zum einen knarrt dein Bett sehr laut,
zum anderen würden wir wohl dein Bettzeug versauen, denn ich habe
kein Kondom mehr, daß ich überziehen könnte."
"Mit Kondom will ich es sowieso nicht." sagte Carla. "Ich will es noch
einmal von dir haben !"
Sie erhob sich von ihrer halb liegenden Stellung, die sie auf dem Sessel
inne gehabt hatte, und ließ sich flach zu Boden gleiten.
Ich legte mich flach auf sie und versuchte, mein Gewicht von ihr
fernzuhalten, indem ich meinen Oberkörper mit beiden Armen leicht
abstützte.
Butterweich drang mein Glied wieder in Carlas Vagina ein, da sie ihre
Beine unter mir weit gespreizt hatte.
Ich machte sofort mit tiefen Stößen weiter.
Carla nahm mein Glied voll in sich auf und stöhnte schon bald wieder
lustvoll bei jedem erneuten Eindringen meines Schwanzes in ihren Schoß.
Sie umklammerte meine Taille und zog mich kraftvoll zu sich heran.
"Mach es mir zum Abschied noch mal so richtig schön." bettelte sie.
"Gib es mir bitte. Gib mir alles, was du hast. Ich will es in mir haben...!"
"Du sollst es bekommen...!" keuchte ich.
"Das ist gut." meinte Carla und stieß mir ihren Unterleib von unten her
rhythmisch entgegen.
Ich versenkte mein bestes Stück immer wieder bis zum `Anschlag` in
Carlas Körper.
"Ich... ich halte es nicht...mehr lange aus...!" stöhnte sie nach ein
paar Minuten. "Bitte gib es mir jetzt...!"
Ich nickte und legte ein wenig mehr Tempo zu.
"Ah jaaah..." gab Carla von sich. "Mehr...tiefer...fester...mach es mir...!"
Ihr Kopf wiegte sich hin und her, ihr Stöhnen wurde abgehackter und kürzer.
"Jaaa...ich komme....!" keuchte sie und ihr Körper wurde steif wie ein Brett.
Mit Gewalt zog sie mich an sich heran, so daß mein Glied tief in ihrer
Scheide stecken blieb.
"Mach weiter ...!" forderte sie keine fünf Sekunden nach ihrem Orgasmus.
"Hör bitte nicht auf, gib es mir, laß es in mir kommen ! Ich will es
in mir spüren...! Ich will es haben !"
Wieder nickte ich und begann erneut zuzustoßen.
"Oh ja....schön...!" meinte Carla und hielt ganz still.
Ich merkte, wie mir der Saft in den Penis schoß.
"Jetzt komme ich auch...!" stöhnte ich.
"Ja komm...!" bettelte Carla. "Gib es mir...! Ich brauche es..."
Ein Schwall heißen Spermas entlud sich in Carlas Unterleib.
"D a s ist gut...!" sagte Carla. "Heiß...! Heiß und schön...!"
Sie zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht hinunter und küßte mich.
Fast eine viertel Stunde lagen wir beide danach noch nackt
aufeinander auf dem Boden.
Dann war mein Glied total zusammengeschrumpft.
Langsam zog ich meinen Penis aus Carlas Körper heraus
und erhob mich leise ächzend.
Man ist ja schließlich nicht mehr der allerjüngste....!
Ein großer Fleck war auf dem Teppich zu sehen, den Carla
mit einem Papiertaschentuch wegputzte.
Bedächtig zogen wir unsere Kleidung wieder an und setzten uns
noch eine Weile auf Carlas Bett.
Dann mußte ich mich doch noch von ihr verabschieden,
sonst wäre ich erst spät abends zu Hause angekommen.
Sie brachte mich noch zu meinem Auto.
Wieder standen Tränen in ihren Augen, doch jetzt, gelang es ihr,
sie zu unterdrücken.
Noch einmal umarmten wir uns, dann fuhr ich los.
Dachte ich, ich würde sie nie mehr wieder sehen, so hatte ich mich getäuscht.
Wir haben nach unserer Kur oft miteinander telefoniert und ein gutes Jahr
Später habe ich sie dann sogar mal für ein paar Tage besucht, trotz der doch
sehr großen Entfernung, von fast 600 Kilometern, die zwischen unseren
Wohnorten liegt.
Davon werde ich aber auch noch berichten... !
Ich muß es nur noch aufschreiben.
Also in diesem Sinne... bis bald

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